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WM 2026 USA, Kanada und Mexiko

FIFA leitet nach Finale Verfahren gegen Argentinien ein
Wegen der Vorfälle nach dem Ende des WM-Endspiels zwischen Spanien und Argentinien hat der Internationale Fußballverband (FIFA) eine Untersuchung eingeleitet. Das Disziplinarkomitee habe entsprechende Schritte ergriffen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht, aus der internationale Medien zitierten.

Die Argentinier Leandro Paredes und Nahuel Molina hatten sich nach der 0:1-Niederlage nach Verlängerung zu Tätlichkeiten gegen spanische Spieler hinreißen lassen.

Paredes nicht namentlich genannt
Paredes griff bei Rangeleien Spaniens Gavi am Leibchen, traf ihn mit der Hand im Gesicht und schubste ihn zu Boden. Zuvor hatte er auch gegen Eric Garcia gerempelt. Meldungen über eine Rote Karte für Paredes wurden durch die offizielle FIFA-Match- und -Kartenstatistik nicht bestätigt. Während der Partie war der gelbverwarnte Argentinier am Rande eines Platzverweises gestanden.

Paredes wurde in der Mitteilung nicht namentlich genannt. Außer gegen ihn könnten sich die Ermittlungen auch gegen Molina und Kotrainer Roberto Ayala wegen möglichen Fehlverhaltens richten, wie Medien berichteten. Molina hatte den vorbeilaufenden spanischen Kapitän Rodri geschlagen.

Auch Verhalten während Feierlichkeiten soll untersucht werden
Die FIFA-Untersuchung soll auch das Verhalten der Argentinier während der Feierlichkeiten nach dem Spiel beleuchten. Berichten zufolge hatten sich einige Spieler demonstrativ mit dem Rücken zur Siegerehrung aufgestellt.


Die FIFA sollte sich selber, vor allem aber Infantino untersuchen.
 
Der sieht ja völlig anders aus :lol: ich dachte zuerst das wäre Fake oder AI.


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Sorry, Elena. Muss unbedingt hier rein
Das ist tatsächlich passiert, als der extrem rechte Trump und sein Arschlecker, der FIFA-Boss Infantino, beim WM-Finale den Rasen betreten haben. So unbeliebt zu sein ist auch eine Leistung. Pokal 🏆 gibt es dafür aber keinen. Sorry, Donald.

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FIFA leitet nach Finale Verfahren gegen Argentinien ein
Wegen der Vorfälle nach dem Ende des WM-Endspiels zwischen Spanien und Argentinien hat der Internationale Fußballverband (FIFA) eine Untersuchung eingeleitet. Das Disziplinarkomitee habe entsprechende Schritte ergriffen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht, aus der internationale Medien zitierten.

Die Argentinier Leandro Paredes und Nahuel Molina hatten sich nach der 0:1-Niederlage nach Verlängerung zu Tätlichkeiten gegen spanische Spieler hinreißen lassen.

Paredes nicht namentlich genannt
Paredes griff bei Rangeleien Spaniens Gavi am Leibchen, traf ihn mit der Hand im Gesicht und schubste ihn zu Boden. Zuvor hatte er auch gegen Eric Garcia gerempelt. Meldungen über eine Rote Karte für Paredes wurden durch die offizielle FIFA-Match- und -Kartenstatistik nicht bestätigt. Während der Partie war der gelbverwarnte Argentinier am Rande eines Platzverweises gestanden.

Paredes wurde in der Mitteilung nicht namentlich genannt. Außer gegen ihn könnten sich die Ermittlungen auch gegen Molina und Kotrainer Roberto Ayala wegen möglichen Fehlverhaltens richten, wie Medien berichteten. Molina hatte den vorbeilaufenden spanischen Kapitän Rodri geschlagen.

Auch Verhalten während Feierlichkeiten soll untersucht werden
Die FIFA-Untersuchung soll auch das Verhalten der Argentinier während der Feierlichkeiten nach dem Spiel beleuchten. Berichten zufolge hatten sich einige Spieler demonstrativ mit dem Rücken zur Siegerehrung aufgestellt.


Die FIFA sollte sich selber, vor allem aber Infantino untersuchen.
Am besten bei der Wahl im September einen anderen Kandadaten wählen...ob der aber besser sein wird...hmmm...ist doch alles der gleiche Sumpf...
 
Stellungnahmen zu Vorfällen nach WM-Finale angefordert
Nach den Vorfällen im Anschluss an das WM-Finale hat der Internationale Fußballverband (FIFA) Stellungnahmen von allen Beteiligten angefordert, unter ihnen ist auch der Argentinier Leandro Paredes. Danach will die FIFA ihre Entscheidungen bekanntgeben, wie sie nun mitteilte.

Zuvor hatte der Weltverband einen Sonderermittler eingesetzt. Nach dem 1:0-Sieg Spaniens nach Verlängerung in East Rutherford war es zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen, vor allem von argentinischer Seite aus.

Paredes hatte sich nach Spielende zu einer Tätlichkeit hinreißen lassen. Er griff bei Rangeleien Spaniens Gavi am Leibchen, traf ihn mit der Hand im Gesicht und schubste ihn zu Boden. Zuvor hatte er Eric Garcia geschubst. Gavi ist laut FIFA-Mitteilung der einzige spanische Spieler, gegen den ermittelt wird. Auf argentinischer Seite sind außer Paredes noch Nahuel Molina, Thiago Almada sowie Kotrainer Roberto Ayala betroffen.

 
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