Sicherheitspanne: USA stoppen somalischen Schiri, aber lassen Schweizer Mafiaboss einreisen
Eine Sicherheitspanne kurz vor Beginn der Fußball-WM in den USA wirft ein schiefes Licht auf den Heimatschutz. Während ein somalischer Schiedsrichter an der Grenze abgefangen wurde, ließen die US-Behörden den Kopf eines globalen Verbrechersyndikats unbehelligt einreisen. Sein Name: Gianni Infantino.
WASHINGTON, D.C. – Aus einem Privatjet am Dulles International Airport steigt ein glatzköpfiger Mann im italienischen Maßanzug. Sein unscheinbares Auftreten täuscht: Anti-Korruptions-Experten stufen seine Organisation als weitaus skrupelloser ein als die Cosa Nostra oder die Camorra.
Die FIFA dreht am ganz großen Rad: Sie erpresst ganze Länder, um milliardenschwere Profite bei Sportveranstaltungen zu lukrieren. Ihr Kerngeschäft umfasst die systematische Erpressung von Nationalstaaten, Geldwäsche in Milliardenhöhe und die Vergabe von Großprojekten unter bewusster Inkaufnahme von Zwangsarbeit.
Doch statt am Flughafen in Handschellen abgeführt zu werden, wird der Pate der mächtigen Famiglia FIFA am Schalter freundlich durchgewunken.
Wenige Meter weiter wird zeitgleich der somalische Schiedsrichter Omar Abdulkadir Artan von sechs schwer bewaffneten Grenzschutzbeamten per Elektroschocker zu Boden gebracht und in Gewahrsam genommen. „Hautfarbe dunkel-Islam! Lasst ihn nicht entwischen!“, ruft ein Polizist.
dietagespresse.com
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Eine Sicherheitspanne kurz vor Beginn der Fußball-WM in den USA wirft ein schiefes Licht auf den Heimatschutz. Während ein somalischer Schiedsrichter an der Grenze abgefangen wurde, ließen die US-Behörden den Kopf eines globalen Verbrechersyndikats unbehelligt einreisen. Sein Name: Gianni Infantino.
WASHINGTON, D.C. – Aus einem Privatjet am Dulles International Airport steigt ein glatzköpfiger Mann im italienischen Maßanzug. Sein unscheinbares Auftreten täuscht: Anti-Korruptions-Experten stufen seine Organisation als weitaus skrupelloser ein als die Cosa Nostra oder die Camorra.
Die FIFA dreht am ganz großen Rad: Sie erpresst ganze Länder, um milliardenschwere Profite bei Sportveranstaltungen zu lukrieren. Ihr Kerngeschäft umfasst die systematische Erpressung von Nationalstaaten, Geldwäsche in Milliardenhöhe und die Vergabe von Großprojekten unter bewusster Inkaufnahme von Zwangsarbeit.
Doch statt am Flughafen in Handschellen abgeführt zu werden, wird der Pate der mächtigen Famiglia FIFA am Schalter freundlich durchgewunken.
Wenige Meter weiter wird zeitgleich der somalische Schiedsrichter Omar Abdulkadir Artan von sechs schwer bewaffneten Grenzschutzbeamten per Elektroschocker zu Boden gebracht und in Gewahrsam genommen. „Hautfarbe dunkel-Islam! Lasst ihn nicht entwischen!“, ruft ein Polizist.
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