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WM 2026 USA, Kanada und Mexiko

Jetzt wird einiges klar
Rooney muss nach forscher Ansage rudern
Sein lockerer Spruch über Norwegen holt Englands früheren Fußballstar Wayne Rooney nun ein. „Wenn Norwegen ins Viertelfinale kommt, werde ich in den Mersey steigen und ihn hinunterrudern“, hatte der 40-Jährige in seiner Rolle als BBC-Experte nach Norwegens 2:1 im WM-Sechzehntelfinale gegen die Elfenbeinküste gesagt.

Weil den Skandinaviern auch im Achtelfinale gegen Brasilien ein 2:1 gelang, kündigte Rooney nun an, sein Versprechen einzulösen. Statt des Mersey-Flusses im Nordwesten Englands soll es aber der Hudson River in New York werden.

„Ich stehe zu meinem Wort“
Als BBC-Moderatorin Gabby Logan dem einstigen Topstürmer nach Norwegens Viertelfinal-Einzug die vorher getätigte Aussage vorspielte und ihn damit konfrontierte, antwortete Rooney lachend: „War ich das?“ Dann stellte er klar: „Ich stehe zu meinem Wort.“


Ich denke war für Rooney bestimmt.

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„Wenn Belgien uns schlägt, würde ich sagen, das Spiel war manipuliert. Genau wie die Wahl 2020.“ - Belgien fegte die USA mit 4-1 vom Platz. Lassen wir uns überraschen

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Mehr braucht man über dieses weltgrößte A....loch nicht wissen
 
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Seit Trumps erster Amtseinführung ist die Welt zu einer reinen Freak-Show mutiert.

Ob im Silicon Valley, bei der FIFA, unter verrückt gewordene Technokraten wie Peter Thiel, Mark Zuckerberg, Elon Musk oder in der Politik, überall nur noch Müllmenschen mit autoritärem Ton.

Regeln, Demokratie und Diplomatie scheinen immer weniger zu zählen jetzt geht es nur noch um Macht, Einfluss und vor allem Ego.

FIFA war schon immer ein korrupter Haufen ja das wissen wir, aber jetzt haben sie noch eine Schippe draufgelegt, für Trump. Erst dieser neue Möchtegern-Friedenspreis der für Trumps Ego erfunden wurde nachdem es mit dem Nobelpreis nicht geklappt hat und damit Infantino tief in Trumps Arsch eindringen kann, und jetzt das mit der roten Karte !?

Vielen Dank, Belgien. Das war ein sehr schönes Geschenk für die Welt

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Was für ein Lappen.

Schande Amerika, wen du an's Ruder gelassen hast.
 
Belgier verspotten FIFA und Trump
Belgien hat bei der WM den 4:1-Sieg im Achtelfinale gegen die USA mit einer Spitze in Richtung US-Präsident Donald Trump und FIFA-Präsident Gianni Infantino gefeiert. Die umstrittene Aufhebung der Sperre für US-Stürmer Folarin Balogun war im Vorfeld und auch im Nachgang das dominierende Thema des Spiels. Auch wenn Belgien am Montag (Ortszeit) die sportliche Antwort auf die Kontroverse lieferte, wird es als Skandal in Erinnerung bleiben.

Der belgische Verband postete nach dem Kantersieg auf der Plattform X ein Bild des Torschützen Romelu Lukaku, der in der 93. Minute den Endstand fixierte, mit einer Hand am Ohr. Dazu hieß es: „Macht das mal rückgängig.“

Viele deuteten das als Anspielung auf US-Präsident Trump, der mit einem Anruf bei FIFA-Präsidenten Infantino um eine Überprüfung der Rot-Sperre von Balogun gebeten hatte. Der Anruf und die daraufhin tatsächlich aufgehobene Sperre hatten für große Empörung gesorgt.

 
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