daniel
Balkaner
Italiens Kopf der Woche: Aleksandar Kolarov von Lazio Rom
Rom. Was für ein heißes Derby vor 60.000 Zuschauern im Stadio Olimpico! Sechs teils traumhafte Tore, drei Platzverweise und jede Menge Emotionen - dieses Duell zwischen Lazio und der Roma bot jede Menge Gesprächsstoff!
Sololauf von einem Strafraum zum nächsten
Der Schlussakt des 4:2-Sieges für Lazio war einem Mann vorbehalten, der eigentlich fürs Toreverhindern zuständig ist: Aleksandar Kolarov. Nachdem der Roma zehn Minuten vor Abpfiff durch Daniele de Rossi den Anschluss zum 2:3 gelang, setzte der Serbe in der 85. Minute zu einem unwiderstehlichen Solo an: Am eigenen Sechzehner kam der 23-Jährige an den Ball, ließ bei seinem Lauf über fast den gesamten Platz seine Gegenspieler wie Slalomstangen stehen und überwand schließlich noch Roma-Keeper Doni per Flachschuss zum 4:2-Endstand. Was für ein Traumtor!
Chance auf UEFA-Cup wieder realistisch
Nach drei Niederlagen in der Serie A hintereinander war dies für die Laziali das herbeigesehnte Erfolgserlebnis. Der aktuelle Platz neun liegt zwar noch immer hinter den eigenen Ansprüchen zurück, doch mit fünf Punkten Abstand auf den Sechsten - ausgerechnet die Roma! - liegt die Qualifikation für den UEFA-Cup (ab nächstem Jahr unter dem Namen UEFA Euro League firmierend) wieder in Reichweite.
Herausforderung in Genua
Für Kolarov, 2007 von OFK Belgrad nach Rom gekommen, war dies sein zweites Saisontor. Seine Saisonpremiere war ihm am 25. Spieltag beim 2:0-Sieg über US Lecce gelungen. Die nächste Bewährungsprobe wartet für Kolarov und Kollegen am nächsten Wochenende, wenn Lazio beim großen Überraschungsteam dieser Spielzeit aufläuft: dem Tabellenvierten CFC Genua, der sich zuletzt mit 3:2 gegen Rekordmeister Juventus Turin behauptete.
Italiens Kopf der Woche: Aleksandar Kolarov von Lazio Rom - Goal.com
Rom. Was für ein heißes Derby vor 60.000 Zuschauern im Stadio Olimpico! Sechs teils traumhafte Tore, drei Platzverweise und jede Menge Emotionen - dieses Duell zwischen Lazio und der Roma bot jede Menge Gesprächsstoff!
Sololauf von einem Strafraum zum nächsten
Der Schlussakt des 4:2-Sieges für Lazio war einem Mann vorbehalten, der eigentlich fürs Toreverhindern zuständig ist: Aleksandar Kolarov. Nachdem der Roma zehn Minuten vor Abpfiff durch Daniele de Rossi den Anschluss zum 2:3 gelang, setzte der Serbe in der 85. Minute zu einem unwiderstehlichen Solo an: Am eigenen Sechzehner kam der 23-Jährige an den Ball, ließ bei seinem Lauf über fast den gesamten Platz seine Gegenspieler wie Slalomstangen stehen und überwand schließlich noch Roma-Keeper Doni per Flachschuss zum 4:2-Endstand. Was für ein Traumtor!
Chance auf UEFA-Cup wieder realistisch
Nach drei Niederlagen in der Serie A hintereinander war dies für die Laziali das herbeigesehnte Erfolgserlebnis. Der aktuelle Platz neun liegt zwar noch immer hinter den eigenen Ansprüchen zurück, doch mit fünf Punkten Abstand auf den Sechsten - ausgerechnet die Roma! - liegt die Qualifikation für den UEFA-Cup (ab nächstem Jahr unter dem Namen UEFA Euro League firmierend) wieder in Reichweite.
Herausforderung in Genua
Für Kolarov, 2007 von OFK Belgrad nach Rom gekommen, war dies sein zweites Saisontor. Seine Saisonpremiere war ihm am 25. Spieltag beim 2:0-Sieg über US Lecce gelungen. Die nächste Bewährungsprobe wartet für Kolarov und Kollegen am nächsten Wochenende, wenn Lazio beim großen Überraschungsteam dieser Spielzeit aufläuft: dem Tabellenvierten CFC Genua, der sich zuletzt mit 3:2 gegen Rekordmeister Juventus Turin behauptete.
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