Caesarion
Defiance
Ich habe dir geantwortet, nicht mehr und nicht weniger.
Zum Thema: Die Information von Ferdyduke ist meines Wissens falsch, die Absätze der Steppenkrieger waren flach, doch war vorne die Spitze definiert.
Ich habe dir geantwortet, nicht mehr und nicht weniger.
Dann gibt es die Akincis. Das waren Sturmreiter der Osmanen. Man sagt über die Akincis "„... die anderen Türken nennen sie çoban, das heißt Schafhirten, denn sie leben von Schafen und anderem Vieh. Sie züchten Pferde und warten darauf, daß man sie zu einem Feldzuge einberufe ...“Azaps were irregular light infantry of the Ottoman Army.
The Azaps were also known as "the bachelors", they were volunteers who were paid only during campaigns and had the freedom to leave the army whenever they wanted. The Azaps were initially only Anatolian Turks, though by the late 16th century any Muslim from an Ottoman province could enlist as an Azap. The main role of Azaps was fighting as infantry archers, although they were often mounted as well. In addition to jobs in the military many were also had jobs as guards.
As volunteers the Azaps had a wide range of weaponry. These include pole arms, such as the tirpan and harba as well as balta (halberd). In addition to pole arms they were armed with a variety of maces, bows, sabers and to a rarer extent crossbows. Later on guns were adopted instead.
Reforms
The power and significance of the Azaps began to deteriorate as time went on. Despite once seen as rivals to the elite Janissary Ocak, by the 16th they were responsible for taking on smaller tasks such as carrying ammunition and sapping the enemy walls.
In the late 16th century all Muslim men could enlist. From every 20-30 households 1 man would join whilst the others supported him. The standard weaponry of an Azap of this era was a matchlock and a sabre.
Das Akinci Kapitel möchte ich mit einigen Zitaten abschließenDie Bögen der Akincis:
Diese Bögen hatten durch ihre besondere Bauart eine für die damalige Zeit sehr große Spannkraft und gaben den Pfeilen eine so hohe Geschwindigkeit, dass diese sogar Rüstungen durchschlagen konnten.Außer Pfeil und Bogen und den dazu gehörigen Köchern trugen die einfachen Akıncı-Reiter zunächst nur einen leichten, rechteckig-gewölbten oder runden, hölzernen Schild , manchmal eine Lanze , später auch einen Säbel . Im Feld waren sie meist leicht gekleidet, trugen oft eine Pelzmütze und manchmal, wie die Deli, ein übergeworfenes Leopardenfell. Die höheren Ränge der Akıncı dagegen trugen auch Helme und Kettenhemden und bei ihrer repräsentativen Kleidung Turbane mit Federbusch. Ihre Kampferfolge verdankten die Akıncı nicht zuletzt ihren durchtrainierten, als beschnitten beschriebenen Pferden - „führ[t]en doch Mann und Pferd schon wochenlang vor Antritt des Zuges eine eigene Lebensart, um allen Verhältnissen gewachsen zu sein“.
Ein arabischer Historiker schrieb im 9 Jhs: Ein Türke schießt mit dem Pfeil nach vorne und hinten, links und rechts, nach oben und unten während er auf dem Pferd reitet. Auch konnte ein fähiger Bogenschütze innerhalb einer Minute 20 bis 30 Pfeile abschießen.
So sollen die Akıncı unter anderem von ihren Gegnern gefürchtet worden sein, da sie als berittene Bogenschützen in der Lage waren, vom Rücken ihrer galoppierenden Pferde aus zielgenau zu treffen, wobei sich zum Zeitpunkt des Abschusses alle vier Hufe des Pferdes in der Luft befinden mussten.Auf diese Art soll es dem Akıncı-Reiter möglich gewesen sein, seinen Pfeil aus dem Galopp heraus durch den feindlichen Visierschlitz zu schießen oder ihn genau zu dem Zeitpunkt losschnellen zu lassen, zu welchem der Gegner den Arm zum Schwerthieb hob und so durch den Pfeil an der ungepanzerten Stelle unter der Achsel tödlich getroffen werden konnte.
Ein Teilnehmer an den Heereszügen Mehmets II. schrieb: „Über die türkischen Jäger, die akıncı genannt werdenDie Türken nennen ihre Jäger akıncı, das bedeutet Renner. Sie sind wie Regengüsse, die aus Wolken stürzen. Und diese Güsse schaffen große Überschwemmungen und reißende Bäche, die über das Ufer spülen, alles, was sie erfassen, tragen sie mit sich fort, aber sie sind nicht von langer Dauer. Den Wolkenbrüchen gleich, verweilen die Jäger oder türkischen Renner nur kurz. Sobald sie etwas erreichen, ergreifen und rauben sie es. Sie morden und richten solche Verheerungen an, dass an den Stellen viele Jahre kein Hahn mehr kräht. Die türkischen Jäger sind Freiwillige, und sie nehmen an den Feldzügen freiwillig und zu ihrem eigenen Nutzen teil.“
Der wohl berühmteste Bomber waren die von Fatih Sultan Mehmed Han.Die Belagerungs- und Festungsgeschütze
- Balyemez, vom italienischen mezzo bombarda (halbe Hauptbüchse), Kugelgewicht 25 bis 35 kg, Kaliber ~ 21 cm (Hasan Ağa, Seite 68 u.v.m.)
Die Feldgeschütze
- Sultan-Süleyman-Kanonen, mit Namen wie Delitop (Tolle Kanone) oder Karadeve (Schwarzes Kamel) (ebd. Seite 105,117)
- Mörser, Steilfeuergeschütze mit sehr großem Munitionsgewicht (ebd. Seite 202)
- Kolomborna, Kolubrine, Couleuvrine (frz.), Feldschlange, Kugelgewicht 1 bis 2 kg, Kaliber ~ 18,5 cm (ebd. Seite 124,143)
- Şahî-Kanone (türkisch şâhî = königlich, oder şahin = Königsfalke), leichtes Feldgeschütz, ähnlich dem Falkonett (leichte Feldschlange), Kaliber 2,8 cm (ebd. Seite 93)
- Şayka-Kanone, hauptsächlich auf den Donauschiffen (Tschaiken, türkisch/serbisch şayka) (ebd. Seite 93)
Bei einem Rückzug ließ man die Bomber jedoch dort, aber man vernichtete es natürlich.zwei und zwanzig kolossale Kanonen, welche in der Länge nicht weniger als 27 Fuß maßen, und sieben gewaltige Mörser, aus denen Steinkugeln von noch nie gesehener Größe geschleudert wurden. Das kleinere Belagerungsgeschütz soll sich auf mehr als 300 Feuerschlünde von verschiedenem Kaliber belaufen haben […], schreibt Johann Wilhelm Zinkeisen
Süleyman der Prächtige eroberte Rhodos 1522 von den Johannitern. Dabei ließ er zur Zerstörung der Befestigungen einen Mörser bauen, der Steinkugeln mit einem Umfang von 3 m verschoss. In der Schlacht bei Mohács (1526) schlug er die Ungarn durch massierten Artillerieeinsatz. Der erste Sturm auf Wien scheiterte, weil Süleyman die schwere Belagerungsartillerie in Buda zurückließ. Für den missglückten Eroberungsversuch Maltas, seine Gegner waren zum zweiten Mal die Johanniter, ließ er die Schiffsartillerie mit sehr großen Kalibern ausstatten. Monsieur de Petremol, Frankreichs Botschafter an der Hohen Pforte, berichtete nach Paris: […] zwanzig Geschütze von exzessiver Größe und von enormem Kaliber wurden gegossen […]. Im Besonderen gibt es aber ein Stück, bei dem man denkt, kein Schiff ist groß genug, um es an Bord zu nehmen.
„Der Charakter dieser Musik ist kriegerisch, da er auch feigen Seelen den Busen hebt. Wer aber das Glück gehabt hat, die Janistscharen selbst musicieren zu hören, deren Musikchöre gemeiniglich achtzig bis hundert Personen stark sind; der muß mitleidig über die Nachäffungen lächeln, womit man unter uns meist die türkische Musik verunstaltet [...] Kurz, die türkische Musik ist unter allen kriegerischen Musiken die erste, aber auch die kostbarste, wenn sie so vollkommen seyn soll, als es ihre Natur, und ihr heroischer Zweck erheischt.“
Heute ist es ein Bestandteil der türkischen Kultur und der türkischen Tradition.Die immer wiederkehrenden Aufgaben der letzteren Gruppe bestanden im Spielen der Morgenmusik eine Stunde vor Sonnenaufgang, in der musikalischen Umrahmung von Empfängen und Ehrungen, in der Begleitung von offiziellen Ausflügen des Sultans, im Beschließen des Tages eineinhalb Stunden nach Sonnenuntergang sowie dem An- und Abkündigen der nächtlichen Sperrstunde und innerhalb des Jahreszyklus des Fastenmonats ramazan
Eine andere Kriegstaktik war die häufig angewendete vorgetäuschte Flucht vom Schlachtfeld. Also mitten in der Schlacht floh man weg, so dass der Gegner die Osmanen verfolgte. Die Gegner lösten dann ihre Formation auf und konnten dann vom osmanischen Hauptheer gestellt und zum Kampf gezwungen werden.Der feindliche Angriff durchbrach die vorderen Reihen der osmanischen Stellung. An der Sultansschanze wurde der Vorstoß dann von den Janitscharen, die in geordneter Stellung abwarteten, abgewehrt, so dass er meist mit hohen Verlusten scheiterte. Während des Kampfgeschehens operierten die Reiter an den Flügeln und führten überraschende Flanken- und Umzingelungsangriffe durch. Zwar war dieses strategische Konzept leicht zu durchschauen und kaum variierbar. Dennoch schien es aufgrund seiner zersetzenden Wirkung auf die Kampfmoral erfolgreich gewesen zu sein.
Dallas, also von wo soll ich anfangen, gibt soviel.
Das osmanische Heer bestand aus mehreren Truppen wie Janitschare, Speerkrieger, Bogenschützen, Spahis etc. Ganz vorne an der Front waren die Leute, die harte Hände hatten und mit ihren "Ohrfeigen" berühmt waren. Sie trainierten jahrelang, in dem sie auf große Steine geklatscht haben. Dadurch bekamen sie sehr abgehärtete Hände. Es gibt ein Mythos, das diejenigen so starke Hände hatten, dass sie sogar Pferde wegschlagen konnten. Man nennt die Soldaten, die an der Front gekämpft haben "Azaps"
wiki-Artikel:
Dann gibt es die Akincis. Das waren Sturmreiter der Osmanen. Man sagt über die Akincis "„... die anderen Türken nennen sie çoban, das heißt Schafhirten, denn sie leben von Schafen und anderem Vieh. Sie züchten Pferde und warten darauf, daß man sie zu einem Feldzuge einberufe ...“
Die Akincis erfüllten mehr oder weniger Kundschaftstätigkeiten. Man stationierte die Akincis eher auf europäische Grenzen, denn sie sollten während die eigentlichen Truppen ihre Lager bezogen, Angriffszüge auf den Gegner machen, um die Bevölkerung zu verunsichern. Sie schnitten dem Gegner den Weg ab und kamen plötzlich mit einem Angriff. Das sollte eher dazu dienen, wie gesagt, den Gegner "auszuspionieren" und zu "verunsichern" würde man heute sagen. Die Akincis waren sehr schlaue Kriegstaktiker, außerdem sollten sie den Gegner in die eigene Bucht verlocken, damit die Janitscharen und co plötzlich einen Angriff auf sie starten konnten. Also kamen sie, griffen an und ziehten sich zurück, der Gegner kam hinterher und fand plötzlich tausende Janitscharen vor sich. Die Intelligenz und die Unberechenbarkeit der Akincis wurde so stark, dass die Osmanen anfingen mit Akincis ihre Gegner bei der Diplomatie zu bedrohen.
Kommen wir zu der Bewaffnung und der Kleidung der Akincis:
Ich zitiere einfach mal den wiki Artikel dazu, weil es perfekt darstellt.
Das Akinci Kapitel möchte ich mit einigen Zitaten abschließen
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Kommen wir zur Artillerie
Man nennt sie Topcu und sie sind in verschiedene Kategorien eingeteilt.
Der wohl berühmteste Bomber waren die von Fatih Sultan Mehmed Han.
Wegen der Meerenge im Bosporus förderte Fatih Sultan Mehmed Han den Bau von gewaltigen Bombern. Dieser Bomber hieß "Orbans Riesengeschütz". Es konnte 500 KILO abfeuern und wurde mit einem Zug von 50 Paar Ochsen in Stellung gebracht!!!!
Bei der Belagerung von Belgrad waren...
Bei einem Rückzug ließ man die Bomber jedoch dort, aber man vernichtete es natürlich.
wiki Artikel über die Eroberung von Rhodos:
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Kommen wir zu der stärksten Reitertruppe damals, die Spahis.
Sie waren die Kerngruppe des osmanischen Reiches. Stellt euch das osmanische Heer als ein Halbmond vor und an den Spitzen waren die Spahis. Ihre Aufgabe war es von den Spitzen aus die Feinde zu umschließen und gegen Zentrum der Feindesgruppe zu rücken
Die Halbmondtaktik ist bei den Osmanen sehr berühmt. Stellt euch das feindliche Heer als Horde vor und legt davor ein Halbmond. Von den Seiten des Halbmondes griffen die Spahis an und von der Basis des Halbmondes die Fußtruppen.
Sehr berühmt ist auch die 3-Halbmond-Taktik
3 Halbmonde:
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Also da ist ein Halbmond an der Front und die 2 parallel. Der Halbmond an der Front griff zuerst an, und die beiden darunter machten einen riesen Bogen und griffen die Feinde von den Seiten an so wurden die feindlichen Heere umzingelt und konnten wenig dagegen was tun.
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Jetzt sind die Janitscharen dran. Ihr wisst zwar, wie man zu einem Janitschar wurde, aber ich denke nicht, was für eine Power so ein Janitschar hatte.
Die Janitscharen waren die Elitetruppe des osmanischen Reiches und unterstanden dem direkten Befehl des Sultans. In der Schlacht kämpften die Janitscharen oft kriegsentscheidend, in unmittelbarem Umkreis des Herrschers im Zentrum des Heeres.
Die Janitscharen waren exzellente Krieger, unerschrocken, leidenschaftliche Kämpfer für den Staat, wirksames Machtinstrument, waren dem Sultan in absolutem Gehorsam, Treue und entwickelten wichtiges Selbstverständnis. Sie waren fanatisch begabt für ihre Dienste. Sie waren berühmt für ihren Kampfesmut und ihrer Tapferkeit. Keine europäische Truppe reichte an ihre Kampfkraft heran. Sie waren sehr diszipliniert und galten eine zeitlang als unbesiegbar. Beim Kampf bzw in einer Schlacht riefen sie bis sie starben "Allah Allah Allah Allah Allah", dadurch jagten sie ihren Gegnern Schrecken ein. Sie hatten sehr starke Schwerter und konnten mit einem Schlag ihren Gegnern den Kopf abtrennen. Sie lebten sehr diszipliniert, durften zb nicht heiraten, keine sexuellen Kontakte haben und auch kein Kontakt mit der Bevölkerung, fast wie Roboter.
...und zuletzt kommt die Mehter Truppe
Das aller aller aller wichtigste in einer Schlacht der Osmanen war die Mehter Truppe. In einer Schlacht liefen sie hinter den Soldaten und spielten "Musik". Ich weiß nich wie ich es anders ausdrücken soll. Ihre Aufgabe war es, die Soldaten zu motivieren und sie haben es mehr als geschafft. Am Ende oder bei einem Rückzug schwiegen sie. Nur beim Angriff haben sie gespielt.
Der Dichter Christian Friedrich Daniel Schubarts beschreibt sie haargenau
Heute ist es ein Bestandteil der türkischen Kultur und der türkischen Tradition.
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Video:
YouTube - mehter takımı
Das waren vorerst mal die wichtigsten und stärksten Truppen des osmanischen Reiches. Es gibt noch andere, aber ich hab erst mal nur die aufgeschrieben.
Allgemeines:
- die Eroberungspolitik stützte sich auf eine schlagkräftige Armee
-bestand aus dem stehenden Heer der Zentralgewalt, Pfortentruppen und aus dem Kavallerie Aufgebot
-Eliteeinheit, Leibgarde des Herrschers und auch die Sicherheit von Hof und Hauptstadt garantierten die Janitscharen.
-Janitscharen wurden durch Knabenlese erschaffen, türkisch und islamisch erzogen - > in den Militärschulen des Staates zu fanatischen und exzellenten Kämpfern ausgebildet.
-Zu der Uniform der Jannis gehörte hohe Filzhaube, paar Säbelm, einer Streitaxt und Pistolen oder Gewehren
-Kriegsentscheident kämpften die Spahis, die schweren Reiter
-charakterische Waffen mit Kettenhemd, Panzerkaptte und Rundschild
-Gründe für den überragenden Erfolg der osmanischen Kriegsführung gilt - > das gut funktionierende System der Truppenversorgung, die hervorragende Ausbildung sowie die außergewöhnliche Disziplin und Kampfmoral
Die Kriegstaktik:
Den unzähligen Siegen verdanken die Osmanen auch einer bestimmten Art der Kriegsführung und Kampfesweise. Lange Zeit favorisierten sie eine relativ geordnete Schlachtordnung in Verbindung mit einer Defensivtaktik.
Im Zentrum des Heeres nahm der Sultan mit den Janitscharen die befestigte Aufstellung. Diese Formation wird folgendermaßen beschrieben
Eine andere Kriegstaktik war die häufig angewendete vorgetäuschte Flucht vom Schlachtfeld. Also mitten in der Schlacht floh man weg, so dass der Gegner die Osmanen verfolgte. Die Gegner lösten dann ihre Formation auf und konnten dann vom osmanischen Hauptheer gestellt und zum Kampf gezwungen werden.
Auch in einer offenen Feldschlacht war der Angriff der Osmanen gefürchtet. Die Osmanen zogen ihre Truppen in die Schlacht mit 5 Abteilungen
-das Hauptheer im Zentrum, linker Flügel, rechter Flügel, Vorhut, Nachhut
Die Aufstellung bestand aus 3 Treffen. Die erste bildeten die in langer Front positionierten Spahis. Der linke Flügel galt als Ehrenplatz. Im linken Flügel kämpften die höchsten Militärs. Die Linien der Reiter wurden von beiden Seiten durch die Artillerie verstärkt. Die Schlacht wurde durch Kanonenangriffen eröffnet. In der gleichen Zeit stürmten leicht gepanzerte Rieiter vor. Die berittenen Bogenschützen schossen in unglaublich schnellen Sprüngen ihre Pfeile ab. Es regnete Pfeile auf die Gegner und währenddessen näherten sie sich dem Feind und ziehten sich sofort wieder zurück und schossen beim Weg reiten rückwärts auf die Feinde. Also man zog sich zurück der Pferd rannte zwar weg, aber der Soldat drehte sich um und schoss rückwärts gewandt weiter auf die Feinde. Und während sie das taten wichen sie nach rechts und nach links aus, um den Feind an den Flanken zu umfassen und erneut anzugreifen. Die Kavallerie der Europäer war sehr schwer beweglich, aber deren Rüstungen konnten durch die osmanischen Pfeilen nicht durchdrungen werden, so machten sie die osmanischen Krieger kampfunfähig in dem sie auf die Pferde zielten.
Im 2. Treffen griffen die Janitscharen an, die meist den Kampf entschieden. Sie attackierten Ihre Gegner zunächst mit Pfeil und Bogen oder mit Pistolen. Dann wechselten sie die Waffen zum Yatagan und Säbel im Nahkampf. Gelang das 1. Treffen nicht, erfolgten weitere Angriffe. Und die Janitscharen wurden furchterregend und aggressiv, wenn sie ein 2. Treffen durchführen müssten, sie wurden wild.
Im 3. Teil kämpfte nur die Reserve.
Klar führten die Osmanen auch Festungs und Belagerungskriege. Dabei führten die Osmanen unterirdische Gänge mit Kammern unter den Mauern und ließen dann diese mit Sprengstoff explodieren, um die Anlagen zum Einbruch zu bringen
PS: Die Griechen werden mich nun zitieren und irgendwelche Widersprüche schreiben, aber egal, ich hab dem Dallas geantwortet. Die Griechen, ja, die Griechen...:confused2:
Dallas, wenn du Fragen hast, stell, ich bin gerne bereit dir was darüber zu berichten.
Ja tut mir leid, sorry.Gott Jeff... get a Life...
PS: Schöner Beitrag, bis auf die rassistische Kacke am Ende![]()
Wären hätten alles irrelevant.Die Osmanen haben die Zerstrittenheit des Balkans ausgenützt.
Wären die Südslawen als geeintes Kollektiv aufgetreten, hätten die Osmanen eine herbe Niederlage erlebt.
Wären hätten alles irrelevant.
Wärst du Japaner, hättest du dich nicht in diesem Forum angemeldet.
Leute, die mit wäre und hätte kommen sind einfach nur...bemitleidenswert![]()
War klar, dass nichts als Scheiße kommt :-$Also darf ich nicht die glorreiche Vergewaltigung.. ah sorry Eroberung aller Balkanesen in Frage stellen?
Wenns dir nicht passt kannst ja bisschen mit deiner Attatürk-Ikone rumschmusen bis du dich emotional wieder stabilisiert hast.![]()
War klar, dass nichts als Scheiße kommt :-$
mich würde überhaupt interessieren, wie die Bevölkerungszahlen damals ausgeschaut haben. Wieviele Menschen lebten überhaupt am Balkan als die ersten türkischen Truppen den Balkan betreten haben? Es muß irgendwo Statistiken geben.
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