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Vergewaltigt und schwanger

ganz schön egoistisch bist du. du würdest also alleine entscheiden und dann von deinem mann verlangen ein kind vom vergewaltiger seiner frau grosszuziehen ??

Zustimmung...

Jeder Mann der dies nicht ertragen kann, verstehe ich.

Über Männer herzuziehen die diesen Schmerz nicht ertragen können ist egoistisch.

Also- der Mann einer vergewaltigten Frau wird erstmal ganz andere, massive Probleme haben. Ihr tut so, als ginge es um abtreiben, und weiterleben wie vorher, oder Kind behalten, und das Hauptproblem wäre die Akzeptanz durch den Vater. Das ist aber nicht so, denn- mit oder ohne kind- es wird NIE so werden wie vorher. Vergewaltigte Frauen sind alle irgendwie traumatisiert, und es geht in erster Linie darum, daß sie ihr Leben irgendwie in den Griff kriegen. Und natürlich sollte die Frau die Entscheidung treffen, die in erster Linie für SIE erträglich ist- und ein verantwortungsbewußter Mann würde das akzeptieren.

Abtreibungen können für eine Mutter traumatisch sein, ganz besonders, wenn sie gedrängt wurden. Wie kann man von einer Frau, die vergewaltigt wurde, auch noch verlangen, daß sie gegen ihrten Willen abtreibt (wenn das der Fall sein sollte) auf der anderen Seite- wenn die Schwangerschaft unerträglich für sie ist- wer hätte das Recht, ihr moralische Vorhaltungen zu machen? Einer vergewaltigten Frau wurde schon einmal die Entscheidungsgewalt über ihren Körper mit Gewalt entrissen- der Ehemann sollte der letzte sein, der es wieder tut- selbst durch Überrredung.
 
Ich kenne beide Situationen aus meinem Bekanntenkreis- eine Berlinerin, in deren Haus nach dem Krieg Soldaten einquartiert waren. Der Mann in Kriegsgefangenschaft, sie mußte alleine vier Kinder ernähren- und hatte sage und schreibe vier Abtreibungen nach diversen Vergewaltigungen. Die andere war Flüchtling, und hat ihr Kind behalten- für viele Jahre war ihr Leben "ruiniert", weil sie als Ehefrau nicht mehr in Frage kam- jetzt hat sie einen wunderbaren Sohn, der sich liebevoll um seine Mutter kümmert- und ihr in keinster Weise ähnlich sieht.

Ich würde mich nicht trauen, die Entscheidungen einer der beiden Frauen zu beurteilen- sie haben das getan, was erträglich war.
 
Also- der Mann einer vergewaltigten Frau wird erstmal ganz andere, massive Probleme haben. Ihr tut so, als ginge es um abtreiben, und weiterleben wie vorher, oder Kind behalten, und das Hauptproblem wäre die Akzeptanz durch den Vater. Das ist aber nicht so, denn- mit oder ohne kind- es wird NIE so werden wie vorher. Vergewaltigte Frauen sind alle irgendwie traumatisiert, und es geht in erster Linie darum, daß sie ihr Leben irgendwie in den Griff kriegen. Und natürlich sollte die Frau die Entscheidung treffen, die in erster Linie für SIE erträglich ist- und ein verantwortungsbewußter Mann würde das akzeptieren.

Abtreibungen können für eine Mutter traumatisch sein, ganz besonders, wenn sie gedrängt wurden. Wie kann man von einer Frau, die vergewaltigt wurde, auch noch verlangen, daß sie gegen ihrten Willen abtreibt (wenn das der Fall sein sollte) auf der anderen Seite- wenn die Schwangerschaft unerträglich für sie ist- wer hätte das Recht, ihr moralische Vorhaltungen zu machen? Einer vergewaltigten Frau wurde schon einmal die Entscheidungsgewalt über ihren Körper mit Gewalt entrissen- der Ehemann sollte der letzte sein, der es wieder tut- selbst durch Überrredung.

Aus moralischen Gründen lehnt eine Frau die Abtreibung ab ?

Diese wurde vorher vergewaltigt, gegen ihren Willen geschändet, und jeder Mann der damit nicht umgehen kann genießt mein Verständnis. In solch einer Situation kann es keine Zukunft geben, wenn der Mann strikt dagegen ist. Ist er deswegen kein richtiger Mann unolyal, verwerflich ?

Nein mit Sicherheit nicht.

Ich könnte damit auch nur schwer umgehen, aber den Standardspruch ablassen, Natürlich es ist ja ein Leben, das ist wertvoller und die Frau entscheidet, halte ich nicht für angebracht.

Keiner ist zu verurteilen.
 
Aus moralischen Gründen lehnt eine Frau die Abtreibung ab ?

Diese wurde vorher vergewaltigt, gegen ihren Willen geschändet, und jeder Mann der damit nicht umgehen kann genießt mein Verständnis. In solch einer Situation kann es keine Zukunft geben, wenn der Mann strikt dagegen ist. Ist er deswegen kein richtiger Mann unolyal, verwerflich ?

Nein mit Sicherheit nicht.

Ich könnte damit auch nur schwer umgehen, aber den Standardspruch ablassen, Natürlich es ist ja ein Leben, das ist wertvoller und die Frau entscheidet, halte ich nicht für angebracht.

Keiner ist zu verurteilen.

Wenn er sie verläßt, ist er unloyal. Alleine, daß er strikt dagegen ist, zeigt doch, das er mit der Situation nicht umgehen kann/will. Wahrscheinlich wird er die nächsten Jahre auch keinen Sex haben, seine Frau wird Angstzustände haben und vielleicht Depressionen- wie soll er dann DAMIT klarkommen? Wenn meinem Mann etwas furchtbares zustoßen würde, daß ihn für immer verändert, würde ich meine interressen auch zurückstellen, und für ihn da sein.
 
Wenn er sie verläßt, ist er unloyal. Alleine, daß er strikt dagegen ist, zeigt doch, das er mit der Situation nicht umgehen kann/will. Wahrscheinlich wird er die nächsten Jahre auch keinen Sex haben, seine Frau wird Angstzustände haben und vielleicht Depressionen- wie soll er dann DAMIT klarkommen? Wenn meinem Mann etwas furchtbares zustoßen würde, daß ihn für immer verändert, würde ich meine interressen auch zurückstellen, und für ihn da sein.


Ja ihm würde etwas schreckliches zu stoßen....


Trotzdem ist das ein Kind das nicht existieren dürfte, weil es erzwungen war.

Lassen wir das, reden aneinander vorbei
 
Um einem Mißverständnis vorzubeugen- es ist zu viel, von einer vergewaltigten Frau zu verlangen, daß sie sich um die Psyche ihres Mannes kümmert. Dafür muß man dann einen Therapeuten suchen.

Eine vergewaltigte Frau muß erstmal psychisch und physisch am Leben bleiben.
 
Um einem Mißverständnis vorzubeugen- es ist zu viel, von einer vergewaltigten Frau zu verlangen, daß sie sich um die Psyche ihres Mannes kümmert. Dafür muß man dann einen Therapeuten suchen.

Eine vergewaltigte Frau muß erstmal psychisch und physisch am Leben bleiben.


Was heißt hier um den Mann kümmern ? Welche Frau will ein Kind dass durch Vergewaltigung enstand?

Sie gesundet natürlich, wenn sie ein Kind ihres Schänders hat, natürlich...

Keiner spricht der Frau die Genesung ab, doch leben beide in einer Beziehung. Der Mann steht zu ihr, aber wenn er damit nicht einverstanden ist und sie aus nicht nachvollziehbaren Gründen das Kind möchte, hat er jedes Verständnis die Beziehung zu beenden.

Ich würde es nicht tun, aber verurteilt nicht ständig. Die Frau hat schmerzhaftes erlebt, aber der Mann der seine Frau liebt ist auch ein Mensch und sein Schmerz ist auch existent. Wie mit einer Geschichte abschließen wenn ein Kind heranwächst mit dem Hintergrund.


Ihr liberalen stellt euch alles so einfach vor....


Egal


Schönen Abend noch
 
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er sieht das nur aus einer verzerrt-religiösen Sicht, hat keine Bedeutung

Hey Du wichser woher nimmst du dir das recht über mich aufgrund meiner Meinung zu urteilen?? Ich sehe Abtreibung als Mord an weil menschliches leben entstehen könnte aber dieses teils sogar durch Verstümmelung des armen Kindes verhindert wird. Ich kann mit legalem Mord nicht leben und das ist meine eigene Meinung und es hat überhaupt nichts mit dem meinem glauben zu tun.

Sag mir eines - wenn jemand eine schwangere absticht, die Mutter überlebt und das Kind nicht, ist das dann Mord am Kind im Leibe ihrer Mutter? Nur weil Abtreibung bis zu einem bestimmten grad in ordnung ist heißt es noch lange nicht, dass es kein Mord ist. Also hör auf dumm über Leute zu reden die du nicht kennst.
 
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