Alexandrovi
Balkaner
hab ich wie schauen die aus mehr slawisch oder türkisch die Torbeshi die sehn mehr Türkisch aus
priamos von troja,war der kein grieche oder was? priamos der name ist für mich griechisch.
priamos von troja,war der kein grieche oder was? priamos der name ist für mich griechisch.
Priamos (griechisch Πρίαμος, lat. Priamus, (eingedeutscht) auch Priam), Sohn des Laomedon und der Leukippe (oder: Plakia, Tochter des Otreus), war in der griechischen Mythologie der sechste und letzte König von Troja, während des von Homer geschilderten trojanischen Krieges.
Sein Name rührt nach antiker Etymologie von dem (griech. oder lydischen) Wort priasthai ‚das Kaufgeschäft‘ her. Diesen Namen hatte er der Sage nach erhalten, weil seine Schwester Hesione ihn erkaufte, als die Stadt von Herakles erstürmt worden war, da dieser von seinem Vater und damaligen König Laomedon, betrogen worden war. Davor soll er Podarkes (Ποδάρκης ‚leichter Fuß‘) genannt worden sein.
Ja, du hast recht.
Hippokrates
Ok kenn noch einen Dareios I hört sich zwar griechisch an ist aber nicht..
Kyros II einer der bedeutendsten Könige Persiens
keine Spur von Griechen.. nicht nur in diesem Fall.
Sphinx von Hattuscha an Trkei zurckgegeben - mz-web.deSphinx von Hattuscha an Türkei zurückgegeben
erstellt 27.07.11, 20:37h
Die Spinx von Hattuscha und die Gipskopie einer zweiten Sphinx (Hintergrund) sind in Berlin im Pergamonmuseum zu sehen. (FOTO: ARCHIV/DPA)
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Istanbul/dpa. Nach einem jahrzehntelangen Tauziehen hat Deutschland der Türkei am Mittwoch die fast 4000 Jahre alte Sphinx von Hattuscha zurückgegeben. Die Löwenfigur sei am frühen Morgen im Archäologischen Museum Istanbul eingetroffen, sagte der türkische Kulturminister Ertugrul Günay am Abend. Er kündigte an, sein Land werde weltweit verschleppte Artefakte einfordern und mit einem Ausbau der Museen die Voraussetzungen zur sicheren Aufbewahrung in der Türkei schaffen. Die Sphinx solle vom 28. November an in einem Museum der Provinz Corum, in der auch Hattuscha liegt, ausgestellt werden.
«Ich bin der Meinung, die Steine haben auch eine Seele», sagte der Minister bei einer Pressekonferenz in dem Museum. «Alle Stücke sollen an die Stelle zurück, wo sie hingehören.» Die Werke seien «unglücklich» in einem anderen Land. Er begrüßte die Rückgabe der Sphinx, bekräftigte aber auch das Recht seines Landes auf Rückgabe von ungenehmigt ins Ausland gebrachten Stücken.
Die Sphinx, eine Skulptur aus dem Hethiter-Reich im heutigen Anatolien, war 1915 zusammen mit einer zweiten Löwenfigur weitgehend zerstört nach Berlin gekommen, um dort restauriert zu werden. Die besser erhaltene Figur ging 1924 an Istanbul zurück, die andere - mehr Gips als Original - blieb in Berlin. Seit 1934 war sie zusammen mit einem Abguss ihres Gegenstücks im Pergamon-Museum zu sehen. 1938 forderte die Türkei erstmals die Rückgabe, seither war der Verbleib umstritten.
Nach mehreren vergeblichen Vorstößen hatte der türkische Kulturminister im Frühjahr ultimativ eine Rückgabe bis Juni gefordert. Andernfalls dürften deutsche Archäologen nicht mehr an den Ausgrabungen in Hattuscha teilnehmen, drohte er. Im Mai verständigte sich eine Expertenkommission dann auf die Rückgabe. Ursprünglich war der Rücktransport erst bis Ende November vereinbart gewesen.
Auswirkungen auf die von Ägypten zurückgeforderte Nofretete soll die Rückgabe nach dem Willen der deutschen Seite nicht haben. Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) hatte bei der Einigung mit der Türkei ausdrücklich betont, die Sphinx werde als «freiwillige Geste der deutsch-türkischen Freundschaft» an die Türkei übergeben. «Beide Seiten stimmten darin überein, dass es sich bei der Sphinx um einen Einzelfall handelt, der nicht mit anderen Fällen vergleichbar ist», hieß es damals.
Im Gegenzug sagte die Türkei zu, die kulturelle Zusammenarbeit mit Deutschland zu verstärken. Der Transfer sollte der Vereinbarung zufolge bis zum 28. November erfolgen. An diesem Tag vor 25 Jahren wurde die Ausgrabungsstätte der einstigen hethitischen Hauptstadt Hattuscha in die Unesco-Welterbeliste aufgenommen.
Auf deutscher Seite hatte es Befürchtungen gegeben, nach der Rückgabe der geflügelten Löwenfigur könne der Streit mit Ägypten um die weltberühmte Nofretete neu entfachen. Allerdings wurde die ägyptische Königinnenbüste, die im Neuen Museum in Berlin steht, Deutschland bei einer Fundteilung ausdrücklich zugesprochen. Die Bundesrepublik versteht sich deshalb als rechtmäßige Besitzerin. Bei der Sphinx gab es keine derartige Vereinbarung.
Sphinx von Hattuscha an Trkei zurckgegeben - mz-web.de
Na, geht doch... Berlin beugt sich dem türkischen Druck!
Die Türkei fordert antikes Raubgut zurück –und droht mit dem Rauswurf ausländischer Ausgräber. Berlin hat schon eine Stein-Sphinx abgegeben und bangt um weitere Schätze.
Wenn es in der Türkei derzeit eine Grundbefindlichkeit gibt, dann ist es Stolz. Einst als „Kranker Mann am Bosporus“ verschrien, ist die Nation zum Kraftpaket genesen. Die politische Bedeutung wächst, die Wirtschaft boomt.Nur in kulturellen Dingen ist das Land der Dönerspieße noch ein Leichtgewicht. Um diesen Missstand zu beheben, plantdie Regierung in Ankara ein 25000 Quadratmeter großes „Museum der Zivilisationen“. Inmitten der Hauptstadt soll das Gebäude entstehen. „Ankara wird es mit Stolz beherbergen“, prahlt der Kulturminister Ertugrul Günay, „unser Traum ist das größte Museum der Welt.
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Höhepunkt der multikulturellen Rückbesinnung soll das neue Supermuseum in Ankara werden. Die Projektverträge sind bereits unterzeichnet. Als Eröffnungstermin wird der 100. Jahrestag der Republikim Jahr 2023 angestrebt.Der selbstbewusste Plan hat in Europa und den USA Unruhe ausgelöst. Denn die Verantwortlichen wollen die neuen Vitrinen auch mit Geschmeide füllen, dassie (noch) gar nicht besitzen –weil es vorlanger Zeit ins Ausland geschmuggelt wurde.Mehr als andere Länder erlitt die Türkei schweren Aderlass durch Hehler und Ruinengauner. Zwar erließ das Osmanische Reich im Jahr 1906 ein Ausfuhrverbot für Altertümer. Vor Ort aber wühlteweiterhin eine gutorganisierte Antiken-Mafia. In Bubon in der Südwesttürkei zum Beispiel stießen Diebe auf einen Römertempel, gefüllt mit über 30 mannshohen bronzenen Kaiserstatuen -eine Weltsensation, von der die Öffentlichkeit jedoch nichts mitkriegte. Vorbei an den Behörden waren die Figuren allesamt in den gefräßigen Pipelines des internationalen Kunstmarkts verschwunden.Nun folgt der Gegenschlag, die Türkei will Genugtuung. In Ankara arbeitet eine Untersuchungsbehörde, die jüngst durch juristische Fachleute verstärkt wurde. Das Land befinde sich „auf Kollisionskurs“mit „führenden Museen der Welt“, heißtes dazu im Fachblatt „Art Newspaper“. Es tobe ein „Kunstkrieg“.Das Bergamonmuseum in Berlin bekam die neue Härte bereits zu spüren.Der Spiegel 2012 29 (Seite 120-121)
Für Christian Varone und seine Familie haben die unbeschwerten Urlaubstage in der türkischen Touristenhochburg Antalya ein unschönes Ende genommen. Bei der Erkundung der Region auf einem öffentlichen Weg, so heißt es derzeit in den schweizer Medien, seien die Urlauber an einer archäologischen Fundstätte vorbeigekommen. Dort sei eines der Kinder dann auf einen Kieselstein aufmerksam geworden. Dieser habe ihm gefallen und ihn achtlos eingesteckt (die Burg von Alanya hat derzeit beste Chancen UNESCO-Weltkulturerbe zu werden – mehr hier).
Die böse Überraschung folgte dann kurz vor dem Rückflug in die Schweiz am vergangenen Freitag. Bei der Kontrolle von Varones Reisetasche am Flughafen wurde das vermeintlich unauffällige Urlaubsmitbringsel zu Tage gefördert. Während Frau und Kinder darauf hin in die Heimat zurückkehren konnten, kam es jedoch für den Vater dick. Er übernahm die volle Verantwortung und wurde darauf hin von der türkischen Polizei festgenommen. Das bestätigte mittlerweile auch die Staatratspräsidentin Esther Waeber-Kalbermatten
Kinder nehmen Stein mit: Schweizer Top-Polizist in der Türkei verhaftet | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN
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