Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Albaner sagte Pro Milosevic in den Haag aus!!

ich verstehe die aufregung der albaner hier nicht. regt es euchauf,das er die wahrheit gesagt hat,oder was ist los mit euch?? um zu ergänzen,er ist bei weitem nicht der einzigste albaner gewesen,der für slobodan milosevic ausgesagt hat. wollt ihr die anderen jetzt auch lügner nennen??

Du musst dich ein bisschen in die Lage der Albaner versetzen. Die UCK
war so ziemlich die einzigste Partei die für sie kämpfte. Milosevic war
der Kopf des verhassten Staates aus Belgrad. Er war der personifizierte
Feind der Albaner. Und wenn der eigene Landsmann diesen verteidigt,
wird so etwas als Verrat angesehen. Das ist doch nciht so schwer zu
verstehen oder? Es sei denn du leugnest die Verbrechen und die jahrelange
Unterdrückung ,dann weiss ich warum du es nicht verstehst.
 
wenn jemand milosevic verteidigt und behauptet er ist unschuldig dann kann er wohl schlecht die wahrheit gesagt haben
o budalla


ich habe bereitsvorher geschrieben,das er nicht der einzigste albaner war,der für milosevic ausgesagt hat,willst du jetzt allen ernstes behaupten,das alle verräter nd lügner sind,weil sie für ihn ausgesagt haben??
 
Du musst dich ein bisschen in die Lage der Albaner versetzen. Die UCK
war so ziemlich die einzigste Partei die für sie kämpfte. Milosevic war
der Kopf des verhassten Staates aus Belgrad. Er war der personifizierte
Feind der Albaner. Und wenn der eigene Landsmann diesen verteidigt,
wird so etwas als Verrat angesehen. Das ist doch nciht so schwer zu
verstehen oder? Es sei denn du leugnest die Verbrechen und die jahrelange
Unterdrückung ,dann weiss ich warum du es nicht verstehst.


ich verstehe bloss eine sache nicht.du behauptest er sei ein verräter-aber lügner hast du ihn nicht genannt,wieso nicht-das spricht für ihn,das er die wahrheit gesagt hat.
zu ergänzen wäre,das viele albaner sich im milosevic prozess im kreuzverhör in widersprüche verwickelt haben,und schliesslich gestehen mussten,das sie gelogen haben,deshalb verstehe ich deine behauptung auch nicht.
 
ich verstehe bloss eine sache nicht.du behauptest er sei ein verräter-aber lügner hast du ihn nicht genannt,wieso nicht-das spricht für ihn,das er die wahrheit gesagt hat.
zu ergänzen wäre,das viele albaner sich im milosevic prozess im kreuzverhör in widersprüche verwickelt haben,und schliesslich gestehen mussten,das sie gelogen haben,deshalb verstehe ich deine behauptung auch nicht.

du weißt doch selbst, dass er ein Verräter und Lügner ist. Wieso verschwendest du unnötige Zeit um das in Frage zu stellen?
 
das ist so wie
angenommen ich wäre bosniake, ein paar soldaten der BiH Armija hätten meinen sohn vergewaltigt und ich würde deshalb vor gericht gehen und mladic der für das massaker bei srebrenica verantwortlich ist verteidigen

man merkt einfach er ist ein möchtegern serbe allein schon dass er der polizei angehört hat beweist dass er ein verräter war
als milosevic an die macht kam hat er alle albanische beamte rausgeworfen
die polizei oder besser gesagt milicija in kosovo war zu 99% serbisch


Quelle für den unteren Teil??
 
Du musst dich ein bisschen in die Lage der Albaner versetzen. Die UCK
war so ziemlich die einzigste Partei die für sie kämpfte
. Milosevic war
der Kopf des verhassten Staates aus Belgrad. Er war der personifizierte
Feind der Albaner. Und wenn der eigene Landsmann diesen verteidigt,
wird so etwas als Verrat angesehen. Das ist doch nciht so schwer zu
verstehen oder? Es sei denn du leugnest die Verbrechen und die jahrelange
Unterdrückung ,dann weiss ich warum du es nicht verstehst.

NjATO?
 
:lol: wo hast du denn das her
das stimmt nicht sogut wie alle albanischen arbeitnehmer wurden entlassen albaner durften kleinere läden besitzen die ämter waren zu 99% in serbischer hand

Die Albaner wurden aus öffentlichen Ämtern verjagt, die Arbeiter in Bergwerken und Betrieben massenhaft entlassen.
trd 9/98 Sozialistischer Liga NATO raus aus dem Balkan


1989
28. März: Die Autonomie der Vojvodina und des Kosovos wird aufgehoben.
Bewaffnete Konflikte mit 20 Toten im Kosovo. Parlament und Regierung des Kosovo
werden aufgelöst. Albaner werden aus öffentlichen Ämtern entlassen
http://www.friedensbrugg.ch/100801_ChronologieInternationaleEreignisse_LK.pdf



Ein häufig anzutreffendes, aber in höchstem Maße unzutreffendes Vorurteil ist auch die Behauptung, man hätte die Kosovo-Albaner vom staatlichen Bildungssystem ausgeschlossen.Das die Wahrheit eine gänzlich andere ist – die Kosovo-Albaner boykottierten nämlich von sich aus alle staatlichen
Schulen und entwickelten für sich ein „paralleles Schulwesen“ –, bestätigte am 18.02.2002 beim Milosevic-Prozess in Den Haag unfreiwillig auch der erste Zeuge der Anklage,der Albaner Mahmut Bakalli,damals Parlamentsabgeordneter im neuen Kosovo.
Die Beschuldigung, Milosevic habe im Kosovo ein Apartheid-System eingeführt, indem er die Kosovo-Albaner aus den Schulen vertrieben und ihre Sprache aus dem öffentlichen Leben verbannt habe, machte in den westlichen Medien jahrelang die Runde und galt für eine breite
Öffentlichkeit als unumstößliche Wahrheit.
Im Hauptverhör griff Bakalli diese Beschuldigung wiederholt und mit Zustimmung des Anklägers Geoffrey Nice auf, wobei er nicht versäumte zu
bemerken,daß es sich hierbei um ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit handle.
Im Kreuzverhör muss Bakalli aber zugeben, dass die albanische Sprache im öffentlichen Leben vollwertig präsent war,selbstverständlich auch im Rechtswesen, und dass an den Staatsschulen auch in albanischer Sprache unterrichtet wurde.Was die angebliche Apartheid betrifft, so belegt
Bakalli selbst mit seinen Ausführungen im Kreuzverhör,daß es die Kosovo-Albaner waren,die die Staatsschulen boykottierten und für sich ein „paralleles Schulwesen“ einrichteten.
Sie lehnten also die Staatsschulen mit ihrem aus Belgrad verordneten Curriculum ab,richteten sich einen „parallelen Schulunterricht“ ein und präsentierten sich dabei der Außenwelt mit gutem Erfolg als Opfer eines Apartheid-Systems.Ferner bestätigt der Zeuge im Kreuzverhör, dass das Curriculum für albanischsprachigen Unterricht in ganz Serbien galt, auch für Schüler mit serbischer, ungarischer oder bulgarischer Muttersprache verbindlich war und keinerlei diskriminierende Sonderregelungen für den Kosovo vorsah.


http://www.hlc-rdc.org/uploads/edit...ar 2002 - uvodna rec optuzenog milosevica.pdf

http://www.hlc-rdc.org/uploads/edit...k, 19 februar 2002 - svedok mahmut bakali.pdf


Auf gut Deutsch:Hör auf zu lügen
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben