Ja wir bösen albaner haben die lieben serben unterdrückt und misshandelt.
wie konnten wir nur so etwas tun:laughing2:
Nach Titos Tod im Jahre 1980 entwickelte bzw.
eskalierte die Gewalt im Kosovo. Dabei konnte mandeutlich sehen,daß die Gewalt in aller erster Linie von der albanischer Seite ausging und die Serben die Leidtragenden waren und dass dies damals in
den 1980er-Jahren auch von diversen deutschen Medien sogar bestätigt wurde, was man heute ja gar nicht mehr vermuten würde. Damit soll nicht gesagt werden, dass es nicht auch serbische Gewalttaten
gab, da Gewalt logischer Weise auch immer Gegengewalt erzeugt, zumal mit zunehmender Eskalation.
... Für die Serben begannen schwere Jahre. Albanische Angriffe richteten sich vor allem gegen Klöster und Kirchen.
Unter anderem zündeten albanische Banden ein Gebäude des Klosters Decani an. Im April 1987 holzten sie den Wald des Markusklosters bei Prizren ab. 1988 zerstörten sie in mehreren Angriffen die Kirche des heiligen Uros bei Nerodimlje. Albanische Schüler zündeten die Patriarchie von Pec
an. ... Studentische Trupps gingen gezielt gegen orthodoxe Kirchen und Klöster vor.
Während des Gottesdienstes wurde Lärm erzeugt. Man trieb das Vieh in die Kirchen. Man warf Steine gegen die Kirchenfenster. Alle Formen der Aggression sind von den Priestern genau registriert worden:
Skipetarische Banden haben auf orthodoxen Friedhöfen die Grabsteine umgestürzt. Es ist serbischer Brauch, dass die Fotos der Verblichenen auf dem schwarzen Grabstein festgehalten werden. Die Albaner zerstachen diesen Abbildern oft die Augen. In vielen Fällen haben Friedhofsschänder Gräber mit ihren Exkrementen überhäuft. Denkmäler, die auf serbische Vergangenheit verwiesen, wurden zerstört. Quellen, aus denen Serben Wasser geschöpft haben,
wurden zugeschüttet. ... Albaner haben ihr Vieh absichtlich auf eben bestellte Felder der Serben getrieben. ... Äbtissin Hilaria fand einmal im Stall einen Ochsen vor, dem man die Augen ausgestochen hatte. Mehrere Kühe des Klosters waren verendet, nachdem ihnen die Täter nachts
Besenstiele und anderes Gerät in Ausscheidungsöffnungen gerammt hatten. Übler Geruch wird am Balkan als besondere Angriffswaffe eingesetzt.
Im Sommer 1988 luden die Albaner ihre Abfälle vor den Toren der Patriarchenkirche ab. Fleischhauer kippten gleichzeitig Schlachtreste in den
nahen Fluss. Der Wind trug bald grauenhaften Gestank in die Kirchenräume des serbischen „Vatikans“. Jugendbanden setzten Psychoterror ein. ... Die Kirche hat alle Akte albanischer Aggression in dem Monumentalwerk „Zadusnice Kosova“ genau dokumentiert. An der Seriosität
dieser Publikation darf kein Zweifel bestehen. Der orthodoxe Klerus beschreibt mit vielen Fotos auf rund 900 Seiten die albanische Gewalt. ... Das Buch unterstreicht,ohne je aufdringlich zu
werden, die serbischen Ansprüche im Kosovo. Es ist schwer zu glauben, dass die ehrwürdigen Väter über fast tausend Seiten hinweg gelogen haben.[/QUOTE]
WAS DU SCHWUCHTEL HIER FÜR LÜGEN ANS TAGESLICHT BRINGST IST JA UNNORMAL EYYYYYYY
WIR HABEN ALLE IN KOSOVO GELEBT UND WISSEN WAS WER GEMACHT HAT!
INSBESONDERE ICH DU GEIER!