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Sichtweise aus Belgrad gegenüber Kroatien

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siehst du, darauf hab ich letztes jahr garnicht geachtet.
ich war zu sehr beschäftigt, daß ich an der grenze hinter einem bosnischen auto stehe.
falls diese etwas essbares dabei haben und es am zoll abgenommen wird, hätte ich es beim zöllner günstig gekauft:slowenien:


vuk, schön wäre es wenn du recht hättest.
 
Wenn man mir die Frage stellen würde ''ob es OK ist das die Balkan Länder unter sich die Städte oder Staaten Strände sich anschauen, dann würde ich nur JA sagen.

Serben Griechen Mazedonier Slowenen Kroaten Bosnier und alle anderen sind in Albanien Herzlich willkommen, und diese dürfen auch Urlaub bei uns machen, wir haben tolle Strände. Das wissen die aus Shkup und Tetova gut.. ;)

Ich finds Gut dass die Serben wieder in Kroatien Urlaub machen
 
ngadal ngadal , se hala nuk ta ka dhan ty lejen kerkush mi thirr keta miq me ardh te na::lol:::lol:::lol:::lol:

Ti ore cun me ber te befasuar!
ne Shqiperi te gjithet jan mire se ardhur, pa shikuar nga do vin.

Lere te flisesh kot, nuke eshte mire cfare shkruan ore cun, dukesh sic 12 Vjet!
Toka eshte ber nga Zoti, e te gjithet jemi themiet te Zotit!
 
Die Mentalität hat sich (leider) verändert - ist auch der demografischen Entwicklung zuzuschreiben, da viele Städte mit anderen Regionen, und somit Menschen anderer Mentalität vermischt wurden, ist natürlich nur ein Faktor, der andere wäre sicher auch der Krieg, der auch seine Spuren hinterlassen hat. Ist schon krass, alleine in Dalmatien sind über 1000 solcher antifaschistischer Denkmäler zerstört worden, gerade dort.

Du hast anfangs von einem roten Dalmatien gesprochen. Dalmatien war niemals rot. Hier verwechseln einige den Tatbestand. Partisan war nicht gleich Kommunist. Die Mehrheit der Menschen wusste nicht, was Kommunismus bedeutet. Sie erfuhren es erst später, das der Kommunismus nichts mit Freiheit und Demokratie zu tun hat. Im Krieg galt jeder als Partisan der gegen die Faschisten vorging wie im Fall Dalmatien gegen die Italiener und ihren Partnern, die Cetnici . Das sog Partisanen Denkmäler beschmiert werden ist auf der einen Seite nicht erfreulich, auf der anderen wurde dies von der KP so glorifiziert, daß wir 980 zuviel haben



Wer behauptet, daß Pavelic Dalmatien verkauft hat, erzählt hier Kommunisten Märchen. Fakt ist ,dass Dalmatien schon nach dem I WK durch die Italiener bedroht war, siehe die Besatzung von Zadar. Kroatien hatte überhaupt keine Option , denn damals war Belgrad der eine " Besatzer" in dem man Dalmatien wirtschaftlich plünderte und später dann die Italiener, die wiederum in Dalmatien einmarschieren konnten, weil serbische Putschisten den Staat Jugoslawien verkauft haben (Quelle )
Wer sich ernsthaft mit dem damaligen Konflikt beschäftigt ,wird schnell feststellen, dass man nicht gefragt wurde. Es wurde genommen.






Wie oben schon geschrieben, natürlich hat sich die Mentalität auch in Dalmatien verändert, vorallem wenn man das Dalmatien der 70er, 80er kannte, heute sieht das Bild natürlich völlig anders aus.

Die Mentaliät hat sich nicht geändert. Der Unterschied besteht darin, dass damals sich die " Herren und Damen " aus Belgrad an der dalmatinischen Küste breitgemacht haben, vorallem wenn sie aus dem Militär bzw Polizeiwesen waren." Serben " hat man nie gemocht und das hat seine Gründe wie auch oben schon beschrieben.
 
Du hast anfangs von einem roten Dalmatien gesprochen. Dalmatien war niemals rot. Hier verwechseln einige den Tatbestand. Partisan war nicht gleich Kommunist. Die Mehrheit der Menschen wusste nicht, was Kommunismus bedeutet. Sie erfuhren es erst später, das der Kommunismus nichts mit Freiheit und Demokratie zu tun hat. Im Krieg galt jeder als Partisan der gegen die Faschisten vorging wie im Fall Dalmatien gegen die Italiener und ihren Partnern, die Cetnici . Das sog Partisanen Denkmäler beschmiert werden ist auf der einen Seite nicht erfreulich, auf der anderen wurde dies von der KP so glorifiziert, daß wir 980 zuviel haben



Wer behauptet, daß Pavelic Dalmatien verkauft hat, erzählt hier Kommunisten Märchen. Fakt ist ,dass Dalmatien schon nach dem I WK durch die Italiener bedroht war, siehe die Besatzung von Zadar. Kroatien hatte überhaupt keine Option , denn damals war Belgrad der eine " Besatzer" in dem man Dalmatien wirtschaftlich plünderte und später dann die Italiener, die wiederum in Dalmatien einmarschieren konnten, weil serbische Putschisten den Staat Jugoslawien verkauft haben (Quelle )
Wer sich ernsthaft mit dem damaligen Konflikt beschäftigt ,wird schnell feststellen, dass man nicht gefragt wurde. Es wurde genommen.








Die Mentaliät hat sich nicht geändert. Der Unterschied besteht darin, dass damals sich die " Herren und Damen " aus Belgrad an der dalmatinischen Küste breitgemacht haben, vorallem wenn sie aus dem Militär bzw Polizeiwesen waren." Serben " hat man nie gemocht und das hat seine Gründe wie auch oben schon beschrieben.
immer mit der kommunistenkeule kommen, wenn man keine Ahnung hat:facepalm:
 
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Ti ore cun me ber te befasuar!
ne Shqiperi te gjithet jan mire se ardhur, pa shikuar nga do vin.

Lere te flisesh kot, nuke eshte mire cfare shkruan ore cun, dukesh sic 12 Vjet!
Toka eshte ber nga Zoti, e te gjithet jemi themiet te Zotit!
e more tullumb, po qa din ti? qata tre te part qe i kishe shti ne list, sen nuk pona vyjn me ardh ne vend te tonin, edhe ate tregoj diqka, se ti qysh pom duket mu koke tu jetu ne tjeter bot? 99% te shqiptarva qata 3 grupat e par ne list te tane, nuk kan qef mi po me sy..
 
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Die Mentaliät hat sich nicht geändert. Der Unterschied besteht darin, dass damals sich die " Herren und Damen " aus Belgrad an der dalmatinischen Küste breitgemacht haben, vorallem wenn sie aus dem Militär bzw Polizeiwesen waren.".

Entschuldige, ich lebte gute 30 Jahre in Dalmatien, wuchs dort auf, ging zur Schule, pflegte Freundschaften und besuchte alle mögliche Städte entlang der Adria (mein Bruder lebte in Sibenik), also kann ich sehr wohl über die veränderte Mentalität sprechen - es hat sich einiges seit den 70ern in Sibenik, Split, Korcula, Zadar, Knin, Sinj oder in anderen Ortschaften Dalmatiens verändert. Apropos Militär, ich äusserte mich schon über Zadar und die Folgen der jugoslawischen Politik:

Das ist aufjedenfall ein grosser Faktor. Dennoch war für mich persönlich Zadar selbst in Jugoslawien (obwohl ich selbst aus Dalmatien komme) ein spezieller Ort, auch die Menschen dort quasi ein Volk für sich. Kann sein dass die jugoslawischen Politiker und die JNA ihre Spuren hinterlassen haben, vorallem da auch Tito eher feindlich Zadar gestimmt war, es kommt nicht von ungefähr, dass es unendlich viele Kasernen in/rund um die Stadt Zadar gab, es glich praktisch einer grossen Militärfestung, ähnlich wie Karlovac. Zadar hatte in der Tat im 2. Weltkrieg grosse Verluste zu verkraften, aufjedenfall für mich der "speziellste" Ort im gesamten Dalmatien - nichtmal negativ gemeint, wobei heute leider die Stadt doch eher nationalistisch geprägt ist, zum Teil verständlich zum anderen wiederum nicht.

Ausserdem behaupte ich nirgends, ein Partisane sei automatisch ein Kommunist, dazu findest du auch einen Beitrag von mir in diesem Thread, dennoch kann man nicht leugnen, dass die Partisanen, die Volkshelden einen enormen Status bei der Bevölkerung genossen haben, man wurde regelmässig geehrt, es fanden Manifestationen und Theater statt, Denkmäler wurden regelmässig gepflegt - das ist in etwa meine Erfahrung die ich dort gemacht habe, dass es heute natürlich anders aussieht, ist mir bewusst.
 
Entschuldige, ich lebte gute 30 Jahre in Dalmatien, wuchs dort auf, ging zur Schule, pflegte Freundschaften und besuchte alle mögliche Städte entlang der Adria (mein Bruder lebte in Sibenik), also kann ich sehr wohl über die veränderte Mentalität sprechen - es hat sich einiges seit den 70ern in Sibenik, Split, Korcula, Zadar, Knin, Sinj oder in anderen Ortschaften Dalmatiens verändert. Apropos Militär, ich äusserte mich schon über Zadar und die Folgen der jugoslawischen Politik:



Ausserdem behaupte ich nirgends, ein Partisane sei automatisch ein Kommunist, dazu findest du auch einen Beitrag von mir in diesem Thread, dennoch kann man nicht leugnen, dass die Partisanen, die Volkshelden einen enormen Status bei der Bevölkerung genossen haben, man wurde regelmässig geehrt, es fanden Manifestationen und Theater statt, Denkmäler wurden regelmässig gepflegt - das ist in etwa meine Erfahrung die ich dort gemacht habe, dass es heute natürlich anders aussieht, ist mir bewusst.
Vuk, ich finde es wirklich klasse, wie du uns alle hier die Augen öffnest. Denn du bist im Gegensatz zu uns Diaspora jemand, der das Leben zu Yu-Zeiten noch gut in Erinnerung hat. Na klar passen deine Erlebnisse einigen Leuten hier nicht in deren Ideologie. Aber so ist das Leben.
Mach weiter so.
 
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