Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Ist der Glaube an Gott kindisch?

krenar me qene eshte n´rregull, por ti pe e tepron, meso pak historin e popullit shqiptar e jo vetem fejen

E kush koke ti, me na tregu ne kete faqe t'internetit, cka eshte n'rregull e cka jo? Ma mire me njek fejen, se mi njek rruget, si 90 % t'shiptarve.
Ti nuk je Babi i tij, per me dit, cka di ky e cka jo. Feja dhe Atdheu nuk jan kundershtar. Pa Allah skishe pas asgje, as jet, as nan e bab, hiq asgje!
Ai s'ka nevoj me mbyll ''gojen'' ketu, eshte nje faqe ku diskutohet dhe pik.
 
ja weiter so bruda muslim zeigs ihnen :app:

bist ein gutes gegenstück zu john wayne, er macht antiislamthreads auf du proislam so gleicht es sich aus :mrgreen:
 
Selam Aleykum liebe Geschwister und ein herzliches Hallo an alle Nichtmuslime.

Wem antireligiöse Kritik ein Begriff ist, dem ist auch der folgende alte Vorwurf bekannt: Religiöser Glaube ist kindlich - und damit nichts weiter als eine kindische Täuschung, die hinfällig wird, sobald die Menschheit mündig geworden ist.

Viele fundamentalistische Atheisten meinen: Wer an Gott glaube, könne genauso gut an die Existenz der Zahnfee oder des Weihnachtsmanns glauben. Doch dies seien kindische Vorstellungen, die wir ablegen, sobald wir in der Lage seien, empirisch zu denken. Mit Gott sei es genauso.

Hmmm. Wie viele Menschen kennt ihr, die als Erwachsene angefangen haben, an den Weihnachtsmann zu glauben? Oder wer findet Trost im Glauben an die Zahnfee, wenn er alt ist? Als meine Freunde etwa 5 Jahre alt waren, hörten sie auf, an die Existenz des Weihnachtsmanns zu glauben (ich habe nie an seine Existenz geglaubt, da ich islamisch erzogen wurde!)

Wer also das Infantilitätsargument anführt, muss erklären, warum so viele Menschen erst als Erwachsene den Glauben entdecken und dies keineswegs als Zeichen des Rückschritts, der Verdrehung von Tatsachen oder des geistigen Verfalls empfinden. Ein gutes Beispiel dafür ist Anthony Flew, der bekannte Philosoph des Atheismus, der erst in seinen späten Jahren anfing, an Gott zu glauben!
Dann gehe ich mal inhaltlich darauf ein:

also ich habe noch nie das antireligiöse Argument benutzt, religiöser Glaube sei kindisch, das fiele mir nie ein, habe es auch nur selten gehört. Wenn man bedenkt, was im Namen der Religionen alles schon für Schandtaten begangen wurden, dann ist das alles andere als kindisch zu sehen.

tja, damit ist der gesamze Text aus meiner Sicht hinfällig und nutzlos, bis auf die Passage "warum so viele Menschen erst als Erwachsene den Glauben entdecken" - es darf bezweifelt werden, dass der Autor konkrete Zahlen hat, insofern ist auch das "viele" hinfällig, es können genau so gut "wenige" oder nur "eine Handvoll" sein. Und Athony McFly ist eben nur ein Beispiel, und dass er vlt. Philosoph, Atheist oder Zuhälter war hat auch keine qualitative Bedeutung.

Mehr kann kann ich dem Text beim besten Willen nicht abgewinnen
 
Zurück
Oben