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Zugeständnisse im 21. Jahr an den Islam in Europa

In den meisten europäischen Länder machen die Muslime gerade mal 5% aus und man redet schon von einer "Überfremdung"?
 
Vorallem passen sich die meisten muslime gerne den hier herrschenden Verhältnissen an... ich fürchte, da wird der Druck vom Volk fehlen...
 
amburg. Fast jeder zweite Hamburger unter 18 Jahren ist Ausländer oder hat eine ausländische Herkunft. Das ergeben neueste, noch nicht veröffentlichte Zahlen des Statistikamtes Nord, die dem Abendblatt vorliegen. Demnach haben 45,8 Prozent aller Hamburger bis 18 Jahre einen "Migrationshintergrund" (Stand 31.12.2004). Noch etwas höher ist der Anteil, wenn man nur die Kinder unter sechs Jahren betrachtet. Hier haben in Hamburg 48 Prozent einen ausländischen Hintergrund. Rechnet man alle Altersstufen zusammen, so hat in Hamburg mehr als jeder Vierte (26,8 Prozent) einen Migrationshintergrund. Bundesweit liegt diese Zahl bei jetzt 18,6 Prozent. Die Statistiker haben neben der Kategorie "Ausländer" erstmals auch die der "Deutschen mit Migrationshintergrund" eingeführt. Darin werden auch Eingebürgerte, Spätaussiedler und Kinder mitgezählt, bei denen nur ein Elternteil einen ausländischen Hintergrund hat. Ein Grund der statistischen Neuerung ist, dass die Politik ein genaueres Bild einfordert. Denn auch Spätaussiedler und Eingebürgerte und ihre Kinder sprechen oftmals nicht fließend Deutsch und brauchen somit stärkere Förderung.
Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU) sagte, der Schlüssel zum Bildungserfolg sei die Fähigkeit, Deutsch zu sprechen. Um dem hohen Anteil von Migrantenkindern gerecht zu werden, habe der Senat die verpflichtende Sprachförderung vor der Einschulung in die Grundschule eingeführt. Zusammen mit Wirtschaftssenator Gunnar Uldall (CDU) stellte Dinges-Dierig ein Programm zur Schaffung von 1000 Ausbildungsplätzen vor, das vor allem Schulabbrechern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund zugute kommen soll.
Die neuen Zahlen des Statistikamtes, nach denen fast jeder zweite Hamburger unter 18 Jahren ausländischer Herkunft ist, haben unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen.
SPD-Fraktionschef Michael Neumann sagte: "Das macht deutlich, dass Hamburg schon seit Jahrhunderten eine wachsende Stadt mit internationaler Zuwanderung ist." Das habe einerseits für Reichtum gesorgt, andererseits aber auch Probleme hervorgerufen. In den Bereichen Bildung und Jugendhilfe müsse die Stadt mehr tun. "Unser Ziel muss es sein, dass auch die Einwanderer Hamburg als ihre Heimat begreifen", so Neumann.
CDU-Bildungspolitiker Robert Heinemann sagte: "Mich überrascht diese Zahl keineswegs. Bei der konzeptionellen Planung ist dies als Basiswert bereits mit in unsere Überlegungen eingeflossen." Ein Ergebnis sei der "ausgeweitete Ansatz bei der Sprachförderung", denn eine gelungene Integration benötige als Basis das Beherrschen der Landessprache.
"Schön, dass es keiner mehr leugnen kann: Hamburg ist ein Magnet für Menschen aus aller Welt, und die Hälfte der Kinder kennt zwei Kulturen und Sprachen", sagte GAL-Fraktionschefin Christa Goetsch. "Erfolgreiche Einwanderungsstädte nutzen die Chancen, die in dieser Vielfalt liegen und stellen Ihr Bildungssystem darauf ein. In Hamburg aber schläft man tief und fest."
Sozialbehördensprecher Rico Schmidt sagte, die Zahlen seien bereits weitgehend aus der PISA-Studie bekannt.


alissa, du bist doch hamburgerin
 
Wochenende Freitag und Samstag... Da wäre allerhöchstens der Freitag drin... Und da steigen dann die ganzen muslimischen Schulkinder aus...
 
hamburg ist eine wunderschöne ,multi-kulti stadt.....bunt durchgemixt was der stadt einen ganz besonderen flair gibt.....trotzdem sind natürlich die deutschen in der mehrheit......ehrlich gesagt weiss ich garnicht wo es hier eine moshee gibt.


wie gesagt. schlüssenpunkt sind die jungen menschen und keine altersheimbewohner und da sind deutsche 50 %
 
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