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Patriotismus von Migranten

3.) Geflüchtet bin ich durchs Kriegsgebiet und ja, es waren während der Reise Detonationen zu hören und zu spüren. Wir mussten uns im Flüchtlings-Bus alle lange Zeit ducken. Ich hab geweint und laut geschrien in den Armen meiner Mutter (die extra aus der Schweiz gekommen war, um mich zu holen (mitten im Krieg!). - Es ist lange her, ich war klein, aber so was vergisst du nie. Zudem habe ich 1992 meinen Onkel verloren, bei dem ich aufgewachsen bin und der mir wie ein Vater war (meine Eltern arbeiteten in der Schweiz seit mitte 80er).
ok es geht mich nichts an, trotzdem die Frage, warum dich denn deine Eltern nicht damals schon mitgenommen haben?
 
naja eine gewisse heimatliebe wenn man irgendwo im ausland lebt ist normal finde ich. solang man es nicht übertreibt ist daran auch nichts verwerfliches.

Am besten sind die Leute, die Deutschland nicht mögen und ihr Land für das beste der Welt halten, aber so toll um in diesem Land dann auch zu leben ist es dann irgendwie doch nicht.
 
ok es geht mich nichts an, trotzdem die Frage, warum dich denn deine Eltern nicht damals schon mitgenommen haben?
Sie haben beide mitte 80er hier in der Schweiz als Tellerwäscher in zwei verschiedenen Hotels angefangen zu Arbeiten, zunächst als Saison-Arbeiter, hatten das A-Visum.
Ich bin schon vorher mehrmals in die Schweiz gekommen, meine Tante und Onkel wohnten schon vor meiner Geburt hier. So konnte ich ab und zu meine Eltern besuchen, bleiben durfte ich nicht.

Erst als der Krieg ausbrach, durfte ich als Flüchtling in die Schweiz kommen und bleiben. Gleichzeitig aber bekamen meine Eltern das B-Visum. Ich weiss es jetzt selber nicht, was von den beiden der Grund war, warum ich bleiben konnte.

Aber wie gesagt... meine Kindheit hatte ich zum grössten Teil ohne meine Eltern verbracht, aufgewachsen bei meinem Onkel (der leider 1992 an der Front fiel).
 
Also du "Schlaumeier"...

1.) Ich komme aus dem Südosten der Stadt, wo viele Muslime lebten. Da wurde 91/92 rumgeballert (wir mussten uns mehrmals im dunklen Keller verstecken und zwar zum Teil lange!). Es gibt sogar Häuser mit Einschuss-Löcher.

2.) Selbst wenn später in der näheren Umgebung nicht gekämpft wurde, war der Krieg, Elend und Angst überall zu spüren.

3.) Geflüchtet bin ich durchs Kriegsgebiet und ja, es waren während der Reise Detonationen zu hören und zu spüren. Wir mussten uns im Flüchtlings-Bus alle lange Zeit ducken. Ich hab geweint und laut geschrien in den Armen meiner Mutter (die extra aus der Schweiz gekommen war, um mich zu holen (mitten im Krieg!). - Es ist lange her, ich war klein, aber so was vergisst du nie. Zudem habe ich 1992 meinen Onkel verloren, bei dem ich aufgewachsen bin und der mir wie ein Vater war (meine Eltern arbeiteten in der Schweiz seit mitte 80er).

4.) Hör auf gegen mich in jedem Thread zu hetzen, beleidigen oder Unterstellungen zu machen. Hab dir nie was gemacht und jetzt lass sein. - Ich werd's dir nicht 10 Mal sagen!
Süden? Novo Selija? Vrbanja?

4.) Ich mag dich einfach nicht, du unpatriotischer...
 
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