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Der Islam überholt die katholische Kirche (offiziell mehr Muslime als Katholiken)

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Nochmal für ALLE nicht AlbaMuslims hat dieses Zitat gebracht sondern der VATIKAN, das Zitat ist aus dem Jahr 2008 und bezieht sich auf Zahlen aus dem Jahr 2006. :loool:

"Zum ersten Mal in der Geschichte sind wir nicht mehr an der Spitze: Die Muslime haben uns überholt“, sagte Monsignore Vittorio Formenti am Sonntag in einem Interview mit der Kurien-Zeitung „L´Osservatore Romano“. Seinen Angaben zufolge beziehen sich die Zahlen auf 2006. Formenti stellt das statistische Jahrbuch des Vatikans zusammen.
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Vatikan: Mehr Moslems als Katholiken - weiter lesen auf FOCUS Online: Vatikan: Mehr Moslems als Katholiken - Aus aller Welt - FOCUS Online - Nachrichten
 
Ja, genau das hab ich geschrieben.
Aber du kennst ja sicher Theokratien, in denen weitläufiger Wohlstand und Pluralismus herrscht.

Da machst du es dir aber sehr einfach.

Die Gründe dafür liegen ganz woanders. Es ist logisch und allgemein bekannt, dass Diktaturen anfälliger sind für Korruption, Misswirtschaft und andere Staatskrankheiten. Ob man in den Iran oder nach Nordkorea sieht - die Folgen sind dieselben und die beiden Staaten sind bekanntermaßen zwei Extreme.

Interessant ist allerdings, dass der "zivilisierte" Westen seit 50 Jahren extremistische Theokratien wie Saudi-Arabien finanziell und militärisch unterstützt und den König dort ganz toll findet.;)

Zu sagen, dass in atheistischen Staaten alles gut läuft weil sie atheistisch sind und in religöseren Staaten alles schiefläuft weil sie religiös sind, klingt mir etwas nach Selbstbeweihräucherung und Opportunismus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, genau das hab ich geschrieben.
Aber du kennst ja sicher Theokratien, in denen weitläufiger Wohlstand und Pluralismus herrscht.


Es gibt auch genug länder die sich demokratisch nennen und von pluralismus keine spur ::lol:

also woher willst du wissen dass eine theokratie nicht auch so gedreht werden kann dass sie den menschen gut tut, aber ich erinner mich ja sowieso noch wie du beinhart behauptet hast dass es nicht möglich ist im namen der demokratie menschen umzubringen. ^^ Wenn man mit der einstellung vorgeht, dass religion dazu da ist den menschen ein gutes leben zu ermöglichen, wieso sollte das dann nicht vereinbar sein.

der punkt ist der, wenn religiöse menschen die hierzulande leben können, also unter einem westlichen standard ohne ihre tiefe religiösität aufzugeben, dann kann an deinem argument dass sich diese zwei sachen nicht vereinbaren lassen schonmal irgendwie nicht stimmen.
 
@Charlie
Du machst dir wohl die Welt wie sie dir gefällt.
Weshalb versuchst du mir die Worte,im sprichwörtlichen Sinn,im Munde umzudrehen?!
Ich finde,und das ist meine ganz persönliche Meinung,AlbaMuslim friedfertig,und diejenigen der BF-Männer(???) hinterwäldlerisch, die meinen eine Dame permanent unter der Gürtellinie angreifen zu müssen,nur weil ihnen deren Meinung nicht passt.
Punkt aus,nicht mehr und nicht weniger.
Nun verkriech dich bitte wieder in dein dunkles Loch und erspare mir deine Anwesenheit,danke.

dann heirate ihn doch, wäre doch der perfekte Mann für Dich und eure bzw. deine Kinder werden dann auch bestimmt religiös erzogen.

Am besten geht ihr dann nach Saudi-Arabien und könnt dann dort eine Koranschule aufmachen, das ganze könntet ihr dann für die Sendung "Die Auswanderer" auf Vox verfilmen lassen.
 
jetzt werde aber bloß nicht unsachlich Bambi, sie hat dich ja schließlich nur normal kritisiert, da kannst Du ja auch normal sachlich antworten bitte.:haha:

hö? Wo war das jetzt unsachlich?

Da machst du es dir aber sehr einfach.

Die Gründe dafür liegen ganz woanders. Es ist logisch und allgemein, dass Diktaturen anfälliger sind für Korruption, Misswirtschaft und andere Staatskrankheiten. Ob man in den Iran oder nach Nordkorea sieht - die Folgen sind dieselben und die beiden Staaten sind bekanntermaßen zwei Extreme.

Interessant ist allerdings, dass der "zivilisierte" Westen seit 50 Jahren extremistische Theokratien wie Saudi-Arabien finanziell und militärisch unterstützt und den König dort ganz toll findet.;)

Zu sagen, dass in atheistischen Staaten alles gut läuft weil sie atheistisch sind und in religöseren Staaten alles schiefläuft weil sie religiös sind, klingt mir etwas nach Selbstbeweihräucherung und Opportunismus.

Ich rede nicht davon, dass einzelne Menschen schlicht und einfach religiös sind, ich rede davon, wenn sich Religiösität im Staatsapparat und in der Gesellschaft widerspiegelt, im Sinne eben von Theokratien, also da, wo Staat und Gesellschaft eben NICHT getrennt werden. Wenn in so einer Gesellschaft eine Religion klar dominiert und auf dieser Religion alles aufbaut, dann wird es dort keine Demokratie, keinen Wohlstand für alle, keinen Pluralismus geben. Was jetzt wieder die Kooperationen des Westens mit SA damit zu tun haben - keine Ahnung. Habe nie bestritten, dass es in Puncto Außenpolitik keine westliche Doppelmoral der Regierungen gibt, sah man ja spätestens auch beim arabischen Frühling.
 
Ja, genau das hab ich geschrieben.
Aber du kennst ja sicher Theokratien, in denen weitläufiger Wohlstand und Pluralismus herrscht.

Der Kommunismus ist auch nicht besser, vor allem in der Praxis. Ich kenne georgische Griechen die nach dem Zerfall der UDSSR nach Griechenland gezogen sind. Dort gab es auch Hierarchien und die Reichen Bürger Georgiens konnten sich in den geheimen Minimärkten im Wald auch westliche Lebensmittel kaufen.
Vorteile gab es natürlich auch: Viele haben ein Grundstück und ein Haus vom Staat finanziert bekommen.
Es wird ja letztendlich immer ein System umgesetzt, egal ob unter Kapitalismus, Kommunismus oder was auch immer und das ist das Pyramidensystem. 10-20% Reiche, 80-90% Arme. So einfach ist das.
Kein von Menschenhand geschaffenes System/Ideologie ist perfekt. Selbst wenn es theoretisch perfekt wäre, oder sagen wir mal so gut wie möglich, wird es spätestens in der Praxis langfristig versagen.
Was ich damit sagen will ist auch, dass das nichts mit der Religion, Ideologie oder was auch immer zu tun hat. Die ''theokratischen Iraner'' sind übrigens sehr gebildete Menschen.




Macedonian
 
...
Zu sagen, dass in atheistischen Staaten alles gut läuft weil sie atheistisch sind und in religöseren Staaten alles schiefläuft weil sie religiös sind, klingt mir etwas nach Selbstbeweihräucherung und Opportunismus.

Erinnert mich ein wenig an die angehenden Juristen an der Universität hier in Bielefeld, welche während ihrer Studienzeit in der Linken Szene aktiv sind, gegen Rechts auf Demos gehen, für humanitäre Projekte sich einsetzen u.s.w aber sobald das 2. Examen geschafft ist, spätestens nachdem sie 2000 € Netto pro Monat verdienen, geht ihnen alles am Arsch vorbei :D



Macedonian
 
hö? Wo war das jetzt unsachlich?



Ich rede nicht davon, dass einzelne Menschen schlicht und einfach religiös sind, ich rede davon, wenn sich Religiösität im Staatsapparat und in der Gesellschaft widerspiegelt, im Sinne eben von Theokratien, also da, wo Staat und Gesellschaft eben NICHT getrennt werden. Wenn in so einer Gesellschaft eine Religion klar dominiert und auf dieser Religion alles aufbaut, dann wird es dort keine Demokratie, keinen Wohlstand für alle, keinen Pluralismus geben. Was jetzt wieder die Kooperationen des Westens mit SA damit zu tun haben - keine Ahnung. Habe nie bestritten, dass es in Puncto Außenpolitik keine westliche Doppelmoral der Regierungen gibt, sah man ja spätestens auch beim arabischen Frühling.

Du dummes Kind das war ironisch gemeint, deine Antwort auf Shan de Lins Beitrag war ausnahmsweise sogar mal sinnvoll.
 
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