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Die Durchsetzung des Christentums und ihre Folgen auf die Menschheit

verdammt richtig, etwas was sich in den Köpfen von einigen Griechen bzw orthodoxen bis heute festgesetzt hat.

Du merkst gar nicht wie verblendet Du bist dass Du so jemandem zustimmst, rate mal warum derjenige das so erwähnt, natürlich um das Christentum schlecht darstehen zu lassen und gleichzeitig so zu tuen, als ob im Namen seiner Religion bzw. seine Glaubensbrüdern siehe osmanisches Reich keine Verbrechen begangen wurden bzw. diese angeblich nur halb so schlimm sind.

Wir können uns ja auch mal gerne darüber unterhalten, was passiert ist als 1453 die Osmanen Konstantinopel erobert haben, wie man da mit der Zivilbevölkerung vor allem Frauen und Kinder umgegangen ist.
 
Du merkst gar nicht wie verblendet Du bist dass Du so jemandem zustimmst, rate mal warum derjenige das so erwähnt, natürlich um das Christentum schlecht darstehen zu lassen
Moment mal, natürlich haben die Katholiken Konstantinopel geplündert und dort gewütet.
Ich habe ihm dort nur zugestimmt, und erwähnt dass es heute teils noch zu einem Misstrauen gegenüber Katholiken führt, mehr nicht.

gleichzeitig so zu tuen, als ob im Namen seiner Religion bzw. seine Glaubensbrüdern siehe osmanisches Reich keine Verbrechen begangen wurden bzw. diese angeblich nur halb so schlimm sind.
Im Osmanischem Reich wurden sogar noch anfang des 20. Jahrhunderts die mit brutalsten Verbrechen begangen.
Siehe dazu bespielsweise Völkermord an Christen in der Türkei 1/7 - YouTube

Mir geht es aber nicht darum zu sagen wer war schlimmer, weil das eh nur zum Streit führt.
Aber ich merke schon dass ich im jedem Beitrag darauf hinweisen muss worum es mir eigentlich geht.
Aber wenn hier schon kreuz und quer diskutiert wird weise ich auf eine sehr interessante REportage hin.
Sehr fair und ausgeglichen, viele Kirchenkritiker und viele Befürworter.
1/7 Die hasserfüllten Augen des Herrn Deschner - YouTube

Wir können uns ja auch mal gerne darüber unterhalten, was passiert ist als 1453 die Osmanen Konstantinopel erobert haben, wie man da mit der Zivilbevölkerung vor allem Frauen und Kinder umgegangen ist.
Ebenso könnten wir uns darüber wie es manchen Menschen beispielsweise im Irak dank Christen und Moslems, geht.
Wie verseucht das Land teilweise ist und was für grausame Behinderungen manche haben.
Dinge die in der Zeitung oder im Fernsehen sogut wie nie angesprochen werden.
Aber wie gesagt, darum geht es nicht.
Es geht um die Folgen für die Menschheit, die (auch) mit der Durchsetzung des Christentums als einzige Religion, entstanden sind.

Wenn keiner will, bitteschön.
Ich zwinge niemandem etwas auf oder reagiere aggressiv.
Mein Glaube verbietet es mir nur blind durchs Leben zu rennen, was nicht heißt ich wäre unbelehrbar oder allwissend :)

mfg
 
Für die Weltherrschaft muss immer jemand leiden. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

In der Antike war es aber größtenteils so das - egal wie oft sie sich gekloppt haben mögen - der Glaube/die Religion/die Kultur der anderen weitestgehend geschätzt wurde und man sogar von ihr lernte.
Die Frage die sich mir stellt
Wurde das Christentum Jahrtausendlang fehlinterpretiert oder ist das Christentum vielleicht doch nicht so super wie manche meinen?
Das ist übrigens eine ernstgemeinte Frage!
 
Moment mal für mich war das ein Bürgerkrieg zwischen Griechen Hellenen die Konvertieren wollten und die die nicht konvertieren wollten, und Verbrechen im Krieg das gibts immer.
 
Natürlich ist es des Menschen Fehler gewesen, aber wenn ich mir so manche Bibeltexte ansehe dann frag ich mich schon wie geisteskrank so mancher Schreiber gewesen sein muss.
Es wird immer gesagt man sieht nur das schlechte und das gute will man nicht sehen aber wer bemüht sich denn an beispielsweise Adolf Hiter oder Mussolini das gute zu sehen?

Es gab eine Zeit da hatte man gar keine Bibel, und dann gab es eine Zeit in der man die Bibel nie selber sondern nur in gegenwart eines geistlichen gelesen hat.

Die Bibel ist eine Metaphorische Schrift, wenn man diese Metaphern und die Gesamtheit des Textes nicht beachtet kann man es sehr schnell falsch interpretieren. Deshalb sind auch die Dogmen der Kirche so wichtig. Die Tradition schütz das Zeitlose vor jeglichen Meinungen und Trends.
 
Ich würde unterschreiben, wie weit die Menschheit wegen religiösen Druck zurückfällt.

Das ist auch eine Form der Politischen Herrschaft, Religion ist oft dafür Missbraucht worden.

heute wird auch die Wissenschaft dafür Missbraucht, siehe z.B die Klima lüge, man macht den Menschen Angst und nutzt die CO2 Lüge um Politische Macht auszuweiten.
 
Die Bibel ist eine Metaphorische Schrift, wenn man diese Metaphern und die Gesamtheit des Textes nicht beachtet kann man es sehr schnell falsch interpretieren.
Ja kenn ich schon, man darf nicht alles ernst nehmen oder aus dem Zusammenhang reißen.
Ich bitte dich, mir die richtige Interpretation anhand der mir gegeben Beispiele, zu erklären.
Danke schonmal.

Die Tradition schütz das Zeitlose vor jeglichen Meinungen und Trends.
Was ist denn die Tradition des Christentums?

Das ist auch eine Form der Politischen Herrschaft, Religion ist oft dafür Missbraucht worden.
Zwar war das (wie schon 100x gesagt) nicht Sinn dieses Threads aber dann lenke ich die Diskussion eben in eine andere Richtung.
So wenn du davon ausgehst, dass das Christentum ohne seine brutale Durchsetzung heute keine Weltreligion wäre, würdest du dich dann zum Christentum bekennen?
Vorallem wenn du wüsstest was Dank der Durchsetzung des Christentums alles verloren gegangen ist?
Ich sage dir, und das darfst du mir ruhig glauben, die Religionen der Griechen, Römer etc war so grundsätzlich verschieden, dass eine Bekennung zum Christentum in einem Ausmaße wie es machne darstellen wollen, unmöglich erscheint.
In Griechenland hat Vlassis Rassias (ein griechischer Buchautor u.a) ein Buch über die Durchsetzung des Christentums geschrieben:

Die folgende Auflistung christlicher Grausamkeiten gegen hellenische Heiden im römischen Reich hat der griechische Heide und Buchautor Vlassis Rassias zusammengestellt. Sie soll keinen Hass gegen das Christentum schüren, sondern wurde hier vor allem aufgenommen, um ein Vorurteil zu widerlegen, das von Christen immer wieder geäußert wird: nämlich, dass sich das hellenische Heidentum “überlebt”, die religiösen Bedürfnisse der Menschen nicht mehr befriedigt und im Volk keinen Rückhalt mehr gehabt hätte. Griechen und Römer – und alle anderen Völker im Imperium Romanum – hätten sich von ihren Göttern abgewandt und begierig nach der neuen Lehre gegriffen.

Die immer wieder erneuerten kaiserlichen Edikte gegen heidnische Religionsausübung, von oben angeordneten Tempelzerstörungen und blutrünstigen Verfolgungen über Jahrhunderte hinweg beweisen das Gegenteil. Sie zeigen, dass die Einführung des Christentums ein politisches Diktat der imperialen Machthaber gegen den Willen und Widerstand der Bevölkerung war, die trotz aller Verbote, Zerstörungen und Massenmorde an Tausenden Menschen beharrlich an ihren Göttern festhielt. Das hellenische Heidentum ist nicht ausgestorben – es wurde brutal ausgerottet.


Vorallem muss man hervorheben, dass viele Texte, auch dank der orthodoxen Kirche, nicht an die Öffentlichkeit gerieten und erst von Leuten wie Vlassis Rassias(in mühevoller Kleinarbeit) dank Übersetzung aus dem altgriechischem oder Latein ermöglicht wurden und neue Erkentnisse mit sich bringen.

Ich will einfach nur von den Menschen wissen, was genau sie am Christentum hält?
Ich möchte es verstehen, mehr will ich hier garnicht.
mfg
 

Ja kenn ich schon, man darf nicht alles ernst nehmen oder aus dem Zusammenhang reißen.
Ich bitte dich, mir die richtige Interpretation anhand der mir gegeben Beispiele, zu erklären.
Danke schonmal.


Was ist denn die Tradition des Christentums?


Zwar war das (wie schon 100x gesagt) nicht Sinn dieses Threads aber dann lenke ich die Diskussion eben in eine andere Richtung.
So wenn du davon ausgehst, dass das Christentum ohne seine brutale Durchsetzung heute keine Weltreligion wäre, würdest du dich dann zum Christentum bekennen?
Vorallem wenn du wüsstest was Dank der Durchsetzung des Christentums alles verloren gegangen ist?
Ich sage dir, und das darfst du mir ruhig glauben, die Religionen der Griechen, Römer etc war so grundsätzlich verschieden, dass eine Bekennung zum Christentum in einem Ausmaße wie es machne darstellen wollen, unmöglich erscheint.
In Griechenland hat Vlassis Rassias (ein griechischer Buchautor u.a) ein Buch über die Durchsetzung des Christentums geschrieben:



Vorallem muss man hervorheben, dass viele Texte, auch dank der orthodoxen Kirche, nicht an die Öffentlichkeit gerieten und erst von Leuten wie Vlassis Rassias(in mühevoller Kleinarbeit) dank Übersetzung aus dem altgriechischem oder Latein ermöglicht wurden und neue Erkentnisse mit sich bringen.

Ich will einfach nur von den Menschen wissen, was genau sie am Christentum hält?
Ich möchte es verstehen, mehr will ich hier garnicht.

mfg

Solche Menschen wie du, an was auch immer du glauben magst oder auch nicht:mesje:

Bin schon raus hier, sorry.
 
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