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Russische Streitkräfte

Da werden sicher viele erfahrene Offiziere dabei sein ... ich hatte mal eine Manöverübung in der JNA, teilw. auch nachts, deutlich kleiner als eure, aber wir waren am Ende alle froh, es relativ unblutig überstanden zu haben :-)

Erfahrene Offiziere und Soldaten.

:) Kann ich gut verstehen. Jede Übung ist anstrengend. Man muss dabei das Beste zeigen.


In Russland sagt man:
“Тяжело в учении – легко в бою” - А.В. Суворов.
Übersetzt: "Harte Übung - einfache Schlacht" - Alexander Wassiljewitsch Suworow-Rymnikski (russisch Александр Васильевич Суворов, wiss. Transliteration Aleksandr Vasil'evič Suvorov; * 13. November[SUP]jul.[/SUP]/ 24. November 1730[SUP]greg.[/SUP] in Moskau; † 6. Mai[SUP]jul.[/SUP]/ 18. Mai 1800[SUP]greg.[/SUP] in Sankt Petersburg) war ein berühmter russischer Generalissimus und gilt bis heute als einer der größten Strategen der Neuzeit.

Suworow - Militärgenie, unbesiegter Feldherr.
 
KAMPFPANZER DER NEUEN GENERATION!


[h=1]Russlands Militär: Panzer der neuen Generation rollt an - „Rossijskaja Gaseta“[/h][h=4]Thema: Neue Waffen für russische Armee[/h]14:05 05/09/2012
[h=5]MOSKAU, 05. September (RIA Novosti).[/h]Der Oberbefehlshaber der russischen Landstreitkräfte, Wladimir Tschirkin, hat die Fristen für die Entwicklung und Serienproduktion eines Panzers der neuen Generation bestätigt, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Mittwoch.

„Für unsere Truppen wird derzeit mit erhöhtem Tempo ein zeitgemäßer Panzer auf Grundlage des vereinheitlichten Kampfmoduls ‚Armata‘ entwickelt. Das erste Testmuster wird bereits 2013 erwartet. Ab 2015 wird die Armee damit ausgerüstet“, sagte General Tschirkin.

Der mit den Mitteln des Rüstungsprogramms 2020 entwickelte Panzer wird in Nischni Tagil hergestellt. Der Chef der dort ansässigen Panzerfabrik Uralwagonsawod, Oleg Sijenko, hatte bereits zu Jahresbeginn betont, dass sich die wichtigsten Teile des neuen Kampffahrzeugs bereits in der Testphase befinden.

Der neue Panzer unterscheidet sich von gewöhnlichen Kampffahrzeugen. Die Besatzung befindet sich in einer isolierten gepanzerten Kapsel, die jedem Panzergeschoss standhält.

Der höhere Minenschutz war eine der Forderungen des Verteidigungsministeriums für die neuen Panzer gewesen. In der Vergangenheit hatte es bereits zwei Versuche gegeben, zwei ähnliche Projekte auf den Weg zu bringen. Doch die Panzer „Schwarzer Adler“ und „Objekt 195“ hatten nicht die notwendigen technischen Daten und waren zu teuer gewesen.

Die beiden Vorhaben wurden aber auch gestoppt, weil die Streitkräfte eine vereinheitlichte Raupenplattform brauchten, die für die Herstellung von Panzern, Schützenpanzern, schweren Schützenpanzerwagen und Selbstfahrtlafetten geeignet ist. So kam „Armata“ zur Welt.

Der neue Panzer soll der erste Wagen in der Palette der in Mobilbauweise gebauten Kampffahrzeuge sein. Technisch soll der neue Panzer Gemeinsamkeiten mit dem „Schwarzen Adler“ und „Objekt 195“ haben, aber dennoch keine Kopie seiner Vorgänger sein. Laut General Sijenko wird eine absolut neue Typenreihe geschaffen.

Der neue Panzer soll mit einem neuen automatischen System zum Laden der Munition ausgerüstet werden. Die Feuerleitung soll aus der Kapsel erfolgen. Der Panzerturm mit einem 123-Millimeter-Geschoss ist unbemannt. Alle Kommunikationskanäle sollen abhörsicher sein.

Eine technische Neuheit des Panzers sind zudem die speziellen Werkstoffe für die Herstellung der Panzerung.


Laut dem Pressedienst von Uralwagonsawod werden die russischen Landstreitkräfte bis 2020 etwa 2300 Panzer bekommen, falls die staatlichen Tests erfolgreich verlaufen.

[h=1]Russische Armee bekommt 2017 Panzer mit Stealth-Technology[/h]© RIA Novosti. Aleksei Druzhinin

14:13 13/04/2012
[h=5]MOSKAU, 13. April (RIA Novosti).[/h]
Laut dem russischen Vizepremier Dmitri Rogosin werden die Lieferungen von neuen Panzern, die „Uralwagonsawod“ ( Nischni Tagil, Gebiet Swerdlowsk) auf dem einheitlichen „Armata“-Fahrgestell herstellen wird, 2017 an die russische Armee beginnen.
Zuvor hatte die Leitung von „Uralwagonsawod“ bekannt gegeben, dass der neue russische Panzer „Armata“ ab 2015 produziert werde, und bis 2020 an die russischen Streitkräfte 2300 solche Panzer geliefert würden.

Die russische Armee wird 2017 Panzer mit Stealth-Technology erhalten“, twitterte Rogosin in seinem Mikroblog.

Das Verteidigungsministerium in Moskau gab Ende März 2012 die Bestätigung des technischen Projektes des neuesten schweren Fahrgestells der „Armata“-Panzer bekannt. Nach Angaben des Ministeriums verlaufen die Arbeiten am „Armata“-Projekt in „Uralwagonsawod“ entsprechend dem Terminplan.
„Uralwagonsawod“ ist ein Panzerproduzent und der größte Entwickler und Hersteller von verschiedenen Güterwagen, Hochbordwagen und Containerzisternen in Russland. Das Unternehmen gehört zu 100 Prozent dem Staat an.

* * * INFORMATION * * *


[h=1]Black Eagle [/h]Objekt 640 - Black Eagle:
black.jpg

http://66i.ru/wp-content/uploads/2008/03/black.jpg

picture.jpg

http://img.lenta.ru/news/2009/09/12/...wk/picture.jpg

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Òàíê ×åðíûé îðåë Îáúåêò 640
tank_ob640_06.jpg

http://t80leningrad.narod.ru/images_1/tank_ob640_06.jpg



ob6407katk-2.jpg








Black Eagle Tank (




Object 640 (Russian tank) - YouTube


Т-95 - YouTube


Танк Черный Орел - YouTube






Der T-2000 Black Eagle (russisch Чёрный Орёл, Tschiorni Oriol; dt.: „Schwarzer Adler“) bzw. Objekt 640 war ein Konzept zur Weiterentwicklung des russischen Kampfpanzers T-80U, das als Systemdemonstrator für mögliche Kampfwertsteigerungen des T-80 in den 1990er-Jahren entstand. Das Konzept „Black Eagle“ beinhaltete eine geringfügig modifizierte T-80B-Wanne in Kombination mit einem neuartigen Turmsystem, das neben einer frontal angebrachten halbrunden Zusatzpanzerung insbesondere den Einbau eines neuartigen Autoladesystems im Turmheck vorsah. Der Prototyp wurde 1997 auf der Ausstellung VTTV (russisch ВТТВ) von der Firma Transmasch (russisch Трансмаш) in Omsk öffentlich gezeigt.


[h=2]Grundlagen und Entwicklungsgeschichte[/h] Nachdem sich die russischen Streitkräfte 1995 für den T-90 als künftigen Hauptkampfpanzer entschieden hatten, hoffte die Firma Uralwagonsawod, die ausländischen Kunden des T-80 für Kampfwertsteigerungen dieses Fahrzeugs gewinnen zu können. In Frage kamen dabei vor allem Länder wie Südkorea, der Iran oder Zypern. Um das Potential des T-80-Konzepts zu unterstreichen, wurde mit dem Objekt 640 ein wesentlich weiterentwickeltes Waffensystem gefertigt. Die Neuerungen betrafen dabei vor allem die Gestaltung des Turmes: Nachdem sich russische Panzer in der Vergangenheit vor allem in Bezug auf ihre relativ schwache Panzerung im Nachteil gegenüber westlichen Modellen befunden hatten, wurde beim „Black Eagle“ eine massiv verstärkte Turmfrontpanzerung aus reaktiven Modulen ergänzt. Im Heck des Turmes wurde ein verbessertes Autoladersystem installiert, dessen Anbringung sowohl den Einbau einer stärkeren Kanone (bis 152 mm Kaliber) als auch den Einsatz von Absprengplatten über dem Magazin erlaubte. Dies sollte im Fall eines Munitionsbrandes die Überlebenschancen der Besatzung erhöhen. Weitere mögliche Ergänzungen des T-80U-Konzepts (wie der Einbau eines stärkeren Dieselmotors bzw einer stärkeren Gasturbine mit bis zu 1.500 PS) wurden während der Präsentation im September 1997 angesprochen; diese Modifikationen sind allerdings bei dem Demonstratorfahrzeug aller Wahrscheinlichkeit nach nicht umgesetzt worden. Dieses verfügte lediglich über eine verbesserte Version der Vielstoff-Gasturbine GT-1250 G mit reduziertem Verbrauch.
Aufgrund des massiv erhöhten Turmgewichts (rund 2,5 t mehr als der ursprüngliche Turm des T-80U) wäre eine Nachrüstung bereits vorhandener T-80 allerdings nicht in Frage gekommen; potentielle Kunden hätten also komplett neue Fahrzeuge in Auftrag geben müssen. Dies und die damit verbundenen Kosten verhinderten wohl Bestellungen für den „Black Eagle“ und damit auch eine Serienfertigung dieses Kampfpanzers. Die russischen Streitkräfte werden nach der Beschaffung des T-90 stattdessen wohl den völlig neu konzipierten Kampfpanzer T-95 einführen.



[h=2]Bewaffnung[/h] In den Black Eagle war eine zusätzlich versteifte Version der 125-mm-Glattrohrkanone 2A46 (Version M-4) mit größerem Rohrrücklauf eingebaut worden, was die Treffgenauigkeit verbesserte und die Verwendung von tempierbarer Air Burst Munition erlaubte. Durch weitere Modifikationen wurde auch der bei russischen Panzermodellen sehr zeitaufwändige Rohrwechsel vereinfacht; es wurde eine Verkürzung der Prozedur von 30 auf 4 Stunden erreicht, was allerdings im Vergleich zu westlichen Panzern noch immer sehr lange ist (der Leopard 2 benötigt etwa 30 min für einen Rohrwechsel).
Als weitere Neuerung bei der Bewaffnung wurde ein unter Panzerschutz bedienbares 12,7-mm-MG an der Turmluke installiert. Aufgrund der Anordnung des Ladeautomaten im Heck wäre der Einbau einer stärkeren Kanone theoretisch möglich gewesen; einige Quellen sprechen dabei von 135, andere sogar von 152 mm. Aufgrund der beachtlichen Modifikationen, die bereits zur Erhöhung der Treffgenauigkeit der 125-mm-Kanone nötig waren, wäre eine solche Kalibersteigerung aber vermutlich nicht völlig problemlos vor sich gegangen.


[h=2]Panzerung und Schutzeinrichtungen[/h]
Der Black Eagle sollte in Bezug auf die Stärke seiner Panzerung neue Maßstäbe im russischen Panzerbau setzen. So wurde insbesondere die Frontpanzerung des Turmes massiv verstärkt, indem dort in halbrunder Form ein Bogen aus „Kaktus“-Reaktivpanzermodulen angebracht wurde. Die Panzerung des Turmes selbst bestand aus einer Verbundanordnung aus zwei Schichten Panzerstahl und einer dazwischen angebrachten Keramikschicht, das „Kaktus“-System aus einer Laminatschicht mit darüber angeordneter Explosivladung. Insgesamt sollte die Panzerstärke an der Turmfront nach Angaben des Herstellers 1160 mm RHA gegen KE-Munition und 1710 mm RHA gegen HEAT-Munition betragen. Uralwagonsawod versprach Sicherheit gegen die Wirkung der gängigsten Panzerabwehrwaffen bei günstiger Trefferlage.
Außer mit aktiven und passiven Panzerungsschichten war die Oberfläche des Black Eagle auch mit radarabsorbierender Beschichtung versehen, deren Wirksamkeit allerdings von Experten aufgrund der bei russischen Panzern generell komplexen und unebenen Außenstruktur in Zweifel gezogen wird. Zudem sollte der „Black Eagle“ mit einem abstandsaktiven Schutzsystem (vermutlich vom Typ DROZD) ausgerüstet werden.


[h=2]Ausrüstung[/h] Bei der Entwicklung des Systemdemonstrators „Black Eagle“ wurde auch Wert auf die Installation verbesserter Feuerleit- und Zielerfassungssysteme gelegt. So erhielt der Kommandant ein stabilisiertes Rundblickperiskop mit Wärmebildfunktion und der Richtschütze ein Zielgerät mit Wärmebild und Laserentfernungsmesser. Außerdem wurden eine digitalisierte Feuerleitanlage mit umfangreicher Sensorik zur Messung ballistisch relevanter Faktoren sowie ein Navigationssystem eingebaut. Auch die Führbarkeit des Panzers war durch ein verbessertes Getriebe und eine bedienerfreundlichere Ausstattung des Fahrerplatzes ebenfalls optimiert worden.





[h=1]T-95[/h]
New Russian Tank T-95 - YouTube



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Laut einigen Quellen ist hier einer der Prototypen von "T-95" zu sehen (aus dem Jahr 2000 oder früher). Stimmen muss es natürlich nicht.
image002.jpg




***

Russland ist das einzige Land, welches einen Panzer der neuen Generation schon besitzt, auch wenn es nur 1 ist. Seit vielen Jahren wurde an ihm gearbeitet. Keiner weiss genau, wie dieser aussieht. Bleibt immer noch ein Top Secret Project.

T-95:
t95.jpg

There is only little official information of the T-95 prototype main battle tank

T-95 Prototype Main Battle Tank | Military-Today.com


...

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T-95 ist die Bezeichnung für einen ursprünglich ab 2010 bei der russischen Armee zur Einführung geplanten Kampfpanzer der neuen Generation, über den bisher nur spärliche und teilweise auch widersprüchliche Informationen an die Öffentlichkeit gelangt sind. Im Mai 2010 wurde der Abbruch dieses Rüstungsprojektes bekannt.[SUP][1][/SUP] Andererseits soll der Panzer T-95, der bisweilen auch als Projekt "Armata" bezeichnet wird, erst nach 2015 bei den russischen Streitkräften in Dienst gestellt werden.[SUP][2][/SUP] Anderen Quellen zufolge beinhaltet das Projekt Armata zudem eine anderweitige Panzerentwicklung, die parallel zu T-95 entsteht und bisweilen als Т-99 «Приоритет» (Priorität) bezeichnet wird. [SUP][3][/SUP][SUP][4][/SUP] Laut eines Interviews mit General Juri Kowalenko im April 2011 soll die russische Armee bereits 2015 den neuen Kampfpanzer entsprechend Projekt "Armata" bekommen.


[h=2]Geschichte[/h] Bereits in der Endphase des Kalten Krieges wurden Planungen der sowjetischen Streitkräfte bekannt, einen neuartigen Kampfpanzer zu entwickeln. 1988 wurden Planskizzen eines Panzers mit Scheitellafette und nur noch zwei Besatzungsmitgliedern in einer US-amerikanischen Zeitung veröffentlicht. Dieses Modell beruht vermutlich auf dem Objekt 447 Molot, einer Konzeptstudie mit einer scheitellafettierten 152-mm-Glattrohrkanone vom Typ 2А83.
1998 folgte dann ein Artikel in einer russischen Militärfachzeitschrift, in der ein ähnlicher Panzerentwurf veröffentlicht wurde, der allerdings (vermutlich zum Zweck einer Täuschung) eine Besatzung von fünf Mann und ungewöhnlich dünne Panzerung vorsah. Weitere Konzeptveröffentlichungen in polnischen und US-amerikanischen Zeitschriften folgten, denen alle das Zwei-Mann-Konzept, eine Scheitellafette und eine in der Wannenfront untergebrachte Motoranlage zugrunde lagen.
Im Jahr 2000 wurde dann aber ein Entwurf für den neuen Kampfpanzer im russischen Fernsehen gezeigt, der eine konventionelle Wanne (mit Heckantrieb und herkömmlicher Formgebung), aber ebenfalls eine Scheitellafette aufwies. Bei einem Besuch des damaligen russischen Verteidigungsministers Sergejew im Panzerwerk Uralwagonsawod wurden dann weitere Daten veröffentlicht:

Aufgrund von finanziellen Engpässen wurde die bereits für 1994 vorgesehene Serienfertigung immer wieder verschoben. Mittlerweile – auch angesichts der in den letzten Jahren massiv gestiegenen russischen Verteidigungsausgaben – wurde mit einem Beginn der Fertigung und Auslieferung für das Jahr 2010 gerechnet. Wegen finanzieller und technischer Probleme verzögert sich die Fertigstellung des Projekts immer wieder. Am 17. Juli 2010 erfolgte eine Vorführung des Panzers für einen sehr engen Personenkreis (unter anderem Präsident Medwedew und Ministerpräsident Putin) auf einem gesperrten Gebiet im Rahmen der Militäraustellung in Nischni Tagil.
 
Über 2000 Panzer in paar Jahren, was das kostet ... *schluck* da muss ne alte Frau lange für Stricken

Das ist ein sehr wichtiges Projekt und zwar seit vielen Jahren. Das Geld ist da... was im Westen oft nicht geglaubt wird. Der neue Panzer muss kommen, weil das Militär ihn will. Ob diese Zahlen so schnell zu erreichen sind, kann man jetzt nicht sagen. Bin der Meinung, dass man es hinkriegt (auch wenn nicht auf den Panzer genau), weil:
"Uralwagonsawod“ ist ein Panzerproduzent und der größte Entwickler und Hersteller von verschiedenen Güterwagen, Hochbordwagen und Containerzisternen in Russland. Das Unternehmen gehört zu 100 Prozent dem Staat an."

Das Gleiche sollte auch für T-50 PAK FA gelten - das Projekt wird von ganz oben kontrolliert.
 
Das ist ein sehr wichtiges Projekt und zwar seit vielen Jahren. Das Geld ist da... was im Westen oft nicht geglaubt wird. Der neue Panzer muss kommen, weil das Militär ihn will. Ob diese Zahlen so schnell zu erreichen sind, kann man jetzt nicht sagen. Bin der Meinung, dass man es hinkriegt (auch wenn nicht auf den Panzer genau), weil:
"Uralwagonsawod“ ist ein Panzerproduzent und der größte Entwickler und Hersteller von verschiedenen Güterwagen, Hochbordwagen und Containerzisternen in Russland. Das Unternehmen gehört zu 100 Prozent dem Staat an."

Das Gleiche sollte auch für T-50 PAK FA gelten - das Projekt wird von ganz oben kontrolliert.
Kann mir gut vorstellen, dass das Militär das will, das ist ihre Existenzgrundlage :-) aber macht es wirklich Sinn? Was soll man mit so vielen Panzern ... wobei es ja mit der Anschaffung nicht getan ist, Ersatzteile müssen auch alle neu angeschafft werden
 
Kann mir gut vorstellen, dass das Militär das will, das ist ihre Existenzgrundlage :-) aber macht es wirklich Sinn? Was soll man mit so vielen Panzern ... wobei es ja mit der Anschaffung nicht getan ist, Ersatzteile müssen auch alle neu angeschafft werden
Ich persönlich gebe dir grundsätzlich Recht,

Eigenlich ist das Militär in diesen Zeiten fast egal geworden. Das sieht auch die Bundeswehr ein und bildet jetzt auf freiwilliger Basis aus, der Wehrdienst ist abgeschafft.

Aber wie du siehst, sehen das einige Länder nicht so. Wie z.B. (Ich werfe sie jetzt mal in einem Topf, will meine persönliche Meinung ab hier nichtmehr einbringen) : Usa , Frankreich, GB, Syrien , Iran, Israel etc. Sie alle haben ja Interessen zu verteidigen.

Und da sich eventuell ein Krieg abzeichnet, momentan kalter Krieg wird weiterhin ins Militär investiert.
Syrien ist enger Verbündeter von Russland und wird gerade von der FSA etc bedrängt.

Auch Europa droht ständig mit Militärinterventionen (Das ist jetzt keine VT) :D
 
Kann mir gut vorstellen, dass das Militär das will, das ist ihre Existenzgrundlage :-) aber macht es wirklich Sinn? Was soll man mit so vielen Panzern ... wobei es ja mit der Anschaffung nicht getan ist, Ersatzteile müssen auch alle neu angeschafft werden

Es ist auch die Existenzgrundlage des Landes - ein Staat wird vom Militär verteidigt ;)
Es macht schon Sinn, da die Panzer viele Einsatzmöglichkeiten geben: von der Abschreckung bis zum Angriff.
1) Russland ist ein sehr großes Land.
2) Alte Panzer werden ersetzt. Russland hat allgemein sehr viele Panzer. Diese Anzahl kann man durch die kleinere Anzahl der modernsten Technik kompensieren usw.
...) Alle Waffensysteme brauchen irgendwann die Ersatzteile... das kostet natürlich auch viel Geld, aber über einen längeren Zeitraum.

Persönlich bin ich mit der Zahl zufrieden. Würde auch mehr bestellen - als Abschreckung ist ein Panzer eine perfekte Waffe.

Hier ein kleines Beispiel was die Größe des Landes und die Anzahl der Maschinen angeht:

Die Ausrüstung des israelischen Bodenkommandos ist von seinem hohen Abschreckungspotenzial im Kalten Krieg sowie von seiner überwiegenden Zusammensetzung aus Wehrdienstleistenden geprägt, was zur Folge hat, dass sich die Teilstreitkraft sehr auf Kampfpanzer und gepanzerte Truppentransporter verlässt. Die Landstreitkräfte verfügten im Jahre 2008 über:

  • Magach 6 bzw. Magach 7 (modernisierte Version des M60 Panzers - 105 mm-Kanone) 1.500 im Dienst (Reserveeinheiten)
  • Merkava Mk II (105 mm-Kanone) 580 im Dienst
  • Merkava Mk III (120 mm-Kanone) 750 im Dienst
  • Merkava Mk IV (120 mm-Kanone) 400 im Dienst - 200 weitere in Produktion
Darüber hinaus verfügt Israel über 7.700 gepanzerte Transportpanzer und Schützenpanzer.

Habe die Zahlen jetzt nicht überprüfen lassen. Merkava I gibt es natürlich auch noch: ca. 440.

- - - Aktualisiert - - -

Ich persönlich gebe dir grundsätzlich Recht,

Eigenlich ist das Militär in diesen Zeiten fast egal geworden. Das sieht auch die Bundeswehr ein und bildet jetzt auf freiwilliger Basis aus, der Wehrdienst ist abgeschafft.

Aber wie du siehst, sehen das einige Länder nicht so. Wie z.B. (Ich werfe sie jetzt mal in einem Topf, will meine persönliche Meinung ab hier nichtmehr einbringen) : Usa , Frankreich, GB, Syrien , Iran, Israel etc. Sie alle haben ja Interessen zu verteidigen.

Und da sich eventuell ein Krieg abzeichnet, momentan kalter Krieg wird weiterhin ins Militär investiert.
Syrien ist enger Verbündeter von Russland und wird gerade von der FSA etc bedrängt.

Auch Europa droht ständig mit Militärinterventionen (Das ist jetzt keine VT) :D

Für Russland war (ist und bleibt) das Militär immer sehr wichtig. Das größte Land der Welt kann nur mit dem Militär existieren.

"У России только два друга/союзника - армия и флот", - говорил Александр III.
"Russland hat nur zwei Freunde/Verbündete - Armee und Flotte", - sagte Alexander III. (russisch Александр III; gebürtig Alexander Alexandrowitsch Romanow, russisch Александр Александрович Романов; 26. Februar[SUP]jul.[/SUP]/ 10. März 1845[SUP]greg.[/SUP] in Sankt Petersburg; † 20. Oktober[SUP]jul.[/SUP]/ 1. November 1894[SUP]greg.[/SUP] in Liwadija auf der Krim) entstammte dem Hause Romanow-Holstein-Gottorp und war von 1881 bis 1894 Kaiser [SUP][1][/SUP] von Russland.

Die Bundeswehr hat in den letzten Jahren mit vielen Problemen zu kämpfen. Trotzdem wird "aufgerüstet" (entwickelt, modernisiert usw.). Die Deutschen werden von den anderen Ländern verteidigt. Russland musste in ihrer Geschichte viel erleben, z.B. Napoleon, Hitler usw.



Den Kalten Krieg gab es schon vor dem Ende des 2 Weltkrieges und der geht auch weiter.



Allgemein gilt: wer das starke Militär hat, kann im Frieden leben (Abschreckung) und hat das Sagen in der Weltpolitik.
 
@SMERSCH

Wieviele panzer hat russland? Hab irgendwo gelesen über 20.000?
Nur 7-8000 T72 eingelagert...(wiki)


Die UdSSR hatte ca. 63 000 Panzer.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion hatte Russland ca. 23 000.
Heute sind es ca. 10 000 im aktiven Dienst.
Viele eingelagert. Die genauen Zahlen, sowohl aus dem aktiven Dienst als auch "aus dem Lager", wird die Öffentlichkeit nicht erfahren können.
 
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