KAMPFPANZER DER NEUEN GENERATION!
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Russlands Militär: Panzer der neuen Generation rollt an - „Rossijskaja Gaseta“[/h][h=4]Thema:
Neue Waffen für russische Armee[/h]14:05 05/09/2012
[h=5]MOSKAU, 05. September (RIA Novosti).[/h]Der Oberbefehlshaber der russischen Landstreitkräfte, Wladimir Tschirkin, hat die Fristen für die Entwicklung und Serienproduktion eines Panzers der neuen Generation bestätigt, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Mittwoch.
„Für unsere Truppen wird derzeit mit erhöhtem Tempo ein zeitgemäßer Panzer auf Grundlage des vereinheitlichten Kampfmoduls ‚Armata‘ entwickelt.
Das erste Testmuster wird bereits 2013 erwartet. Ab 2015 wird die Armee damit ausgerüstet“, sagte General Tschirkin.
Der mit den Mitteln
des Rüstungsprogramms 2020 entwickelte Panzer wird in Nischni Tagil hergestellt. Der Chef der dort ansässigen Panzerfabrik Uralwagonsawod, Oleg Sijenko, hatte bereits zu Jahresbeginn betont, dass sich die wichtigsten Teile des neuen Kampffahrzeugs bereits in der Testphase befinden.
Der neue Panzer unterscheidet sich von gewöhnlichen Kampffahrzeugen.
Die Besatzung befindet sich in einer isolierten gepanzerten Kapsel, die jedem Panzergeschoss standhält.
Der höhere Minenschutz war eine der Forderungen des Verteidigungsministeriums für die neuen Panzer gewesen. In der Vergangenheit hatte es bereits zwei Versuche gegeben, zwei ähnliche Projekte auf den Weg zu bringen. Doch die Panzer „Schwarzer Adler“ und „Objekt 195“ hatten nicht die notwendigen technischen Daten und waren zu teuer gewesen.
Die beiden Vorhaben wurden aber auch gestoppt, weil die Streitkräfte eine vereinheitlichte Raupenplattform brauchten, die für die Herstellung von Panzern, Schützenpanzern, schweren Schützenpanzerwagen und Selbstfahrtlafetten geeignet ist. So kam „Armata“ zur Welt.
Der
neue Panzer soll der erste Wagen in der Palette der in Mobilbauweise gebauten Kampffahrzeuge sein.
Technisch soll der neue Panzer Gemeinsamkeiten mit dem „Schwarzen Adler“ und „Objekt 195“ haben, aber dennoch keine Kopie seiner Vorgänger sein. Laut General Sijenko wird eine absolut neue Typenreihe geschaffen.
Der neue Panzer soll mit einem neuen automatischen System zum Laden der Munition ausgerüstet werden. Die Feuerleitung soll aus der Kapsel erfolgen. Der Panzerturm mit einem 123-Millimeter-Geschoss ist unbemannt. Alle Kommunikationskanäle sollen abhörsicher sein.
Eine technische Neuheit des Panzers sind zudem die speziellen Werkstoffe für die Herstellung der Panzerung.
Laut dem Pressedienst von
Uralwagonsawod werden die russischen Landstreitkräfte bis 2020 etwa 2300 Panzer bekommen, falls die staatlichen Tests erfolgreich verlaufen.
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Russische Armee bekommt 2017 Panzer mit Stealth-Technology[/h]
© RIA Novosti. Aleksei Druzhinin
14:13 13/04/2012
[h=5]MOSKAU, 13. April (RIA Novosti).[/h]
Laut dem russischen Vizepremier Dmitri Rogosin werden die Lieferungen von neuen Panzern, die „Uralwagonsawod“ ( Nischni Tagil, Gebiet Swerdlowsk) auf dem einheitlichen „Armata“-Fahrgestell herstellen wird, 2017 an die russische Armee beginnen.
Zuvor hatte die Leitung von „Uralwagonsawod“ bekannt gegeben, dass der neue russische Panzer „Armata“ ab 2015 produziert werde, und bis 2020 an die russischen Streitkräfte 2300 solche Panzer geliefert würden.
„
Die russische Armee wird 2017 Panzer mit Stealth-Technology erhalten“, twitterte Rogosin in seinem Mikroblog.
Das Verteidigungsministerium in Moskau gab Ende März 2012 die Bestätigung des technischen Projektes des neuesten schweren Fahrgestells der „Armata“-Panzer bekannt. Nach Angaben des Ministeriums verlaufen die Arbeiten am „Armata“-Projekt in „Uralwagonsawod“ entsprechend dem Terminplan.
„Uralwagonsawod“ ist ein Panzerproduzent und der größte Entwickler und Hersteller von verschiedenen Güterwagen, Hochbordwagen und Containerzisternen in Russland. Das Unternehmen gehört zu 100 Prozent dem Staat an.
* * * INFORMATION * * *
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Black Eagle [/h]Objekt 640 - Black Eagle:
http://66i.ru/wp-content/uploads/2008/03/black.jpg
http://img.lenta.ru/news/2009/09/12/...wk/picture.jpg
Òàíê ×åðíûé îðåë Îáúåêò 640
http://t80leningrad.narod.ru/images_1/tank_ob640_06.jpg

Black Eagle Tank (
Object 640 (Russian tank) - YouTube
Т-95 - YouTube
Танк Черный Орел - YouTube
Der
T-2000 Black Eagle (
russisch Чёрный Орёл, Tschiorni Oriol;
dt.: „Schwarzer Adler“) bzw.
Objekt 640 war ein Konzept zur Weiterentwicklung des russischen Kampfpanzers
T-80U, das als Systemdemonstrator für mögliche Kampfwertsteigerungen des T-80 in den 1990er-Jahren entstand. Das Konzept „Black Eagle“ beinhaltete eine geringfügig modifizierte T-80B-Wanne in Kombination mit einem neuartigen Turmsystem, das neben einer frontal angebrachten halbrunden Zusatzpanzerung insbesondere den Einbau eines neuartigen Autoladesystems im Turmheck vorsah. Der Prototyp wurde 1997 auf der Ausstellung VTTV (
russisch ВТТВ) von der Firma Transmasch (
russisch Трансмаш) in
Omsk öffentlich gezeigt.
[h=2]Grundlagen und Entwicklungsgeschichte[/h] Nachdem sich die russischen Streitkräfte 1995 für den
T-90 als künftigen Hauptkampfpanzer entschieden hatten, hoffte die Firma Uralwagonsawod, die ausländischen Kunden des T-80 für Kampfwertsteigerungen dieses Fahrzeugs gewinnen zu können. In Frage kamen dabei vor allem Länder wie
Südkorea, der
Iran oder
Zypern. Um das Potential des T-80-Konzepts zu unterstreichen, wurde mit dem Objekt 640 ein wesentlich weiterentwickeltes Waffensystem gefertigt. Die Neuerungen betrafen dabei vor allem die Gestaltung des Turmes: Nachdem sich russische Panzer in der Vergangenheit vor allem in Bezug auf ihre relativ schwache
Panzerung im Nachteil gegenüber westlichen Modellen befunden hatten, wurde beim „Black Eagle“ eine massiv verstärkte Turmfrontpanzerung aus
reaktiven Modulen ergänzt. Im Heck des Turmes wurde ein verbessertes Autoladersystem installiert, dessen Anbringung sowohl den Einbau einer stärkeren Kanone (bis 152 mm Kaliber) als auch den Einsatz von Absprengplatten über dem Magazin erlaubte. Dies sollte im Fall eines Munitionsbrandes die Überlebenschancen der Besatzung erhöhen. Weitere mögliche Ergänzungen des T-80U-Konzepts (wie der Einbau eines stärkeren
Dieselmotors bzw einer stärkeren
Gasturbine mit bis zu 1.500 PS) wurden während der Präsentation im September 1997 angesprochen; diese Modifikationen sind allerdings bei dem Demonstratorfahrzeug aller Wahrscheinlichkeit nach nicht umgesetzt worden. Dieses verfügte lediglich über eine verbesserte Version der
Vielstoff-Gasturbine GT-1250 G mit reduziertem Verbrauch.
Aufgrund des massiv erhöhten Turmgewichts (rund 2,5 t mehr als der ursprüngliche Turm des T-80U) wäre eine Nachrüstung bereits vorhandener T-80 allerdings nicht in Frage gekommen; potentielle Kunden hätten also komplett neue Fahrzeuge in Auftrag geben müssen. Dies und die damit verbundenen Kosten verhinderten wohl Bestellungen für den „Black Eagle“ und damit auch eine Serienfertigung dieses Kampfpanzers. Die russischen Streitkräfte werden nach der Beschaffung des T-90 stattdessen wohl den völlig neu konzipierten Kampfpanzer
T-95 einführen.
[h=2]Bewaffnung[/h] In den
Black Eagle war eine zusätzlich versteifte Version der 125-mm-
Glattrohrkanone 2A46 (Version M-4) mit größerem Rohrrücklauf eingebaut worden, was die Treffgenauigkeit verbesserte und die Verwendung von tempierbarer
Air Burst Munition erlaubte. Durch weitere Modifikationen wurde auch der bei russischen Panzermodellen sehr zeitaufwändige Rohrwechsel vereinfacht; es wurde eine Verkürzung der Prozedur von 30 auf 4 Stunden erreicht, was allerdings im Vergleich zu westlichen Panzern noch immer sehr lange ist (der
Leopard 2 benötigt etwa 30 min für einen Rohrwechsel).
Als weitere Neuerung bei der Bewaffnung wurde ein unter Panzerschutz bedienbares 12,7-mm-MG an der Turmluke installiert. Aufgrund der Anordnung des Ladeautomaten im Heck wäre der Einbau einer stärkeren Kanone theoretisch möglich gewesen; einige Quellen sprechen dabei von 135, andere sogar von 152 mm. Aufgrund der beachtlichen Modifikationen, die bereits zur Erhöhung der Treffgenauigkeit der 125-mm-Kanone nötig waren, wäre eine solche Kalibersteigerung aber vermutlich nicht völlig problemlos vor sich gegangen.
[h=2]Panzerung und Schutzeinrichtungen[/h]
Der
Black Eagle sollte in Bezug auf die Stärke seiner Panzerung neue Maßstäbe im russischen Panzerbau setzen. So wurde insbesondere die Frontpanzerung des Turmes massiv verstärkt, indem dort in halbrunder Form ein Bogen aus „Kaktus“-Reaktivpanzermodulen angebracht wurde. Die Panzerung des Turmes selbst bestand aus einer Verbundanordnung aus zwei Schichten Panzerstahl und einer dazwischen angebrachten Keramikschicht, das „Kaktus“-System aus einer Laminatschicht mit darüber angeordneter Explosivladung. Insgesamt sollte die Panzerstärke an der Turmfront nach Angaben des Herstellers 1160 mm
RHA gegen
KE-Munition und 1710 mm RHA gegen
HEAT-Munition betragen. Uralwagonsawod versprach Sicherheit gegen die Wirkung der gängigsten Panzerabwehrwaffen bei günstiger Trefferlage.
Außer mit aktiven und passiven Panzerungsschichten war die Oberfläche des
Black Eagle auch mit
radarabsorbierender Beschichtung versehen, deren Wirksamkeit allerdings von Experten aufgrund der bei russischen Panzern generell komplexen und unebenen Außenstruktur in Zweifel gezogen wird. Zudem sollte der „Black Eagle“ mit einem abstandsaktiven Schutzsystem (vermutlich vom Typ
DROZD) ausgerüstet werden.
[h=2]Ausrüstung[/h] Bei der Entwicklung des Systemdemonstrators „Black Eagle“ wurde auch Wert auf die Installation verbesserter Feuerleit- und Zielerfassungssysteme gelegt. So erhielt der Kommandant ein stabilisiertes Rundblick
periskop mit
Wärmebildfunktion und der Richtschütze ein Zielgerät mit Wärmebild und
Laserentfernungsmesser. Außerdem wurden eine digitalisierte Feuerleitanlage mit umfangreicher
Sensorik zur Messung
ballistisch relevanter Faktoren sowie ein
Navigationssystem eingebaut. Auch die Führbarkeit des Panzers war durch ein verbessertes Getriebe und eine bedienerfreundlichere Ausstattung des Fahrerplatzes ebenfalls optimiert worden.
[h=1]
T-95[/h]
New Russian Tank T-95 - YouTube
Laut einigen Quellen ist hier einer der Prototypen von "T-95" zu sehen (aus dem Jahr 2000 oder früher). Stimmen muss es natürlich nicht.
***
Russland ist das einzige Land, welches einen Panzer der neuen Generation schon besitzt, auch wenn es nur 1 ist. Seit vielen Jahren wurde an ihm gearbeitet. Keiner weiss genau, wie dieser aussieht. Bleibt immer noch ein Top Secret Project.
T-95:
There is only little official information of the T-95 prototype main battle tank
T-95 Prototype Main Battle Tank | Military-Today.com
...
T-95 ist die Bezeichnung für einen ursprünglich ab 2010 bei der
russischen Armee zur Einführung geplanten Kampfpanzer der neuen Generation, über den bisher nur spärliche und teilweise auch widersprüchliche Informationen an die Öffentlichkeit gelangt sind. Im Mai 2010 wurde der Abbruch dieses Rüstungsprojektes bekannt.[SUP]
[1][/SUP] Andererseits soll der Panzer T-95, der bisweilen auch als Projekt "Armata" bezeichnet wird, erst nach 2015 bei den russischen Streitkräften in Dienst gestellt werden.[SUP]
[2][/SUP] Anderen Quellen zufolge beinhaltet das Projekt
Armata zudem eine anderweitige Panzerentwicklung, die parallel zu T-95 entsteht und bisweilen als Т-99 «Приоритет» (Priorität) bezeichnet wird. [SUP]
[3][/SUP][SUP]
[4][/SUP] Laut eines Interviews mit General
Juri Kowalenko im April 2011 soll die russische Armee bereits 2015 den neuen Kampfpanzer entsprechend Projekt "Armata" bekommen.
[h=2]Geschichte[/h] Bereits in der Endphase des
Kalten Krieges wurden Planungen der sowjetischen Streitkräfte bekannt, einen neuartigen Kampfpanzer zu entwickeln. 1988 wurden Planskizzen eines Panzers mit
Scheitellafette und nur noch zwei Besatzungsmitgliedern in einer
US-amerikanischen Zeitung veröffentlicht. Dieses Modell beruht vermutlich auf dem
Objekt 447 Molot, einer Konzeptstudie mit einer scheitellafettierten 152-mm-Glattrohrkanone vom Typ
2А83.
1998 folgte dann ein Artikel in einer russischen Militärfachzeitschrift, in der ein ähnlicher Panzerentwurf veröffentlicht wurde, der allerdings (vermutlich zum Zweck einer Täuschung) eine Besatzung von fünf Mann und ungewöhnlich dünne
Panzerung vorsah. Weitere Konzeptveröffentlichungen in
polnischen und US-amerikanischen Zeitschriften folgten, denen alle das Zwei-Mann-Konzept, eine Scheitellafette und eine in der Wannenfront untergebrachte Motoranlage zugrunde lagen.
Im Jahr 2000 wurde dann aber ein Entwurf für den neuen Kampfpanzer im russischen Fernsehen gezeigt, der eine konventionelle Wanne (mit Heckantrieb und herkömmlicher Formgebung), aber ebenfalls eine Scheitellafette aufwies. Bei einem Besuch des damaligen russischen Verteidigungsministers
Sergejew im Panzerwerk
Uralwagonsawod wurden dann weitere Daten veröffentlicht:
Aufgrund von finanziellen Engpässen wurde die bereits für 1994 vorgesehene Serienfertigung immer wieder verschoben. Mittlerweile – auch angesichts der in den letzten Jahren massiv gestiegenen russischen Verteidigungsausgaben – wurde mit einem Beginn der Fertigung und Auslieferung für das Jahr 2010 gerechnet. Wegen finanzieller und technischer Probleme verzögert sich die Fertigstellung des Projekts immer wieder. Am 17. Juli 2010 erfolgte eine Vorführung des Panzers für einen sehr engen Personenkreis (unter anderem Präsident
Medwedew und Ministerpräsident
Putin) auf einem gesperrten Gebiet im Rahmen der Militäraustellung in
Nischni Tagil.