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Studie: Franzosen und Deutsche halten Islam für gefährlich

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 8317
  • Erstellt am Erstellt am
Nein, es wirkt eben auf Deutsche immer so als würden muslimische Migranten am wenigsten Lust verspüren sich an Deutschland anzupassen, das fängt mit dem Ehrenmord an und endet mit der Kriminalität. Da hilft es auch nichts, dass deine Genossen Migranten jetzt Kulturbereicherer nennen, es kommt trotzdem so rüber.

Natürlich praktiziert jeder Moslem Ehrenmord, Deutsche töten ja nicht nie. Und Kriminalität... tja, das ist eine eindeutige Verweigerung, Deutsche sind nicht kriminell und das passt nicht zu diesem Land... solche Probleme hat echt nur Deutschland :lol:

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Was hätte man deiner Meinung tun sollen? Immigranten mehr Geld geben für nichts, Häuser staatlich günstiger machen? Kommunismus einführen?

Nichts, man hätte nichts machen können. Aber man sollte sich nicht wundern oder von "Ghettos" sprechen.
 
Ghettoisierung (F: 37 Prozent, D: 32 Prozent).

Das ist doch der grösste bullshit überhaupt!!!!!

Ich kann nur für Stuttgart sprechen,die Ghettos wurden doch selber von den Deutschen erschaffen!!!!

Als die großen Einwanderungswellen kamen wurden alle Ausländer in den selben Gebiete geschickt.

Jetzt beschwert man sich drüber?

Da ist schon zum Teil was dran. Zum anderen Teil ziehen viele aber auch dorthin wo Landsleute wohnen.
Ganz egal wie es dazu gekommen ist. Durch Schuldzuweisung wird das Problem nicht gelöst.

An anderen BEispielen in den USA z.B. wo es auch Orte gibt wo nur bestimmte Nationalitäten leben, wie China Town in New York City mit rund 666.000 Einwohnern ist heute die größte chinesische Siedlung außerhalb Asiens. Gleichzeitig entstand eine breite chinesisch-amerikanische Mittelschicht mit hohem Bildungsniveau und ebenso hoher gesellschaftlicher und kultureller Assimilation.

Oder auch litle Italy und meinetwegen litle Havana in Miami, wo fast nur Flüchtlinge und ehemalige Flüchtlinge leben das Ganze aber alles andere als ein Ghetto ist und die Menschen dort jeweils ihre eigene und die englische Sprache beherschen....Wobei in Miami Spanisch fast schon von jedem einheimischen gesprochen wird...
 
Da ist schon zum Teil was dran. Zum anderen Teil ziehen viele aber auch dorthin wo Landsleute wohnen.
Ganz egal wie es dazu gekommen ist. Durch Schuldzuweisung wird das Problem nicht gelöst.

An anderen BEispielen in den USA z.B. wo es auch Orte gibt wo nur bestimmte Nationalitäten leben, wie China Town in New York City mit rund 666.000 Einwohnern ist heute die größte chinesische Siedlung außerhalb Asiens. Gleichzeitig entstand eine breite chinesisch-amerikanische Mittelschicht mit hohem Bildungsniveau und ebenso hoher gesellschaftlicher und kultureller Assimilation.

Oder auch litle Italy und meinetwegen litle Havana in Miami, wo fast nur Flüchtlinge und ehemalige Flüchtlinge leben das Ganze aber alles andere als ein Ghetto ist und die Menschen dort jeweils ihre eigene und die englische Sprache beherschen....Wobei in Miami Spanisch fast schon von jedem einheimischen gesprochen wird...


USA hat aber die beste Politik in dieser Sache.

Bist du in Amerika geboren bist du Amerikaner!!!!Ich bin hier geboren und werde trotzdem nicht akzeptiert. Außerdem akzeptiert die USA andere Kulturen und Bräuche und übernimmt sie sogar.
 
Natürlich praktiziert jeder Moslem Ehrenmord, Deutsche töten ja nicht nie. Und Kriminalität... tja, das ist eine eindeutige Verweigerung, Deutsche sind nicht kriminell und das passt nicht zu diesem Land... solche Probleme hat echt nur Deutschland :lol:


Bla bla bla.

Deine bescheuerten grünen Phrasen kannste gleich knicken, damit kannst du nur bei deutschen Besserverdienern noch punkten die genau wie du sich in den Kopf gesetzt haben Fakten zu ignorieren. Ich sag einfach was vielen Deutschen im Kopf rumgeht und die Studie bestätigt mich.

Selbst ich mit knapp über 20 kann sagen, dass sich Deutschland verändert hat. Es gab mal eine Zeit, in der man in Berlin nicht einfach so totgeschlagen wurde. Und dass Ausländer überproportional an Vergehen beteiligt sind kannst du selbst mit grün-rosa Brille nicht leugnen.

Und das mit dem Ehrenmord war ein Beispiel für kulturelle Unterschiede, so etwas hab es in dieser Form nie in Deutschland. Also versteht es auch keiner.



Und jetzt unterstelle mir nicht Verallgemeinerung sondern bring irgendwas konstruktiveres als "Faschismus ist keine Meinung sondern bla bla bla"
 
USA hat aber die beste Politik in dieser Sache.

Bist du in Amerika geboren bist du Amerikaner!!!!Ich bin hier geboren und werde trotzdem nicht akzeptiert. Außerdem akzeptiert die USA andere Kulturen und Bräuche und übernimmt sie sogar.

Andererseits gibts die Republikaner.
 
USA hat aber die beste Politik in dieser Sache.

Bist du in Amerika geboren bist du Amerikaner!!!!Ich bin hier geboren und werde trotzdem nicht akzeptiert. Außerdem akzeptiert die USA andere Kulturen und Bräuche und übernimmt sie sogar.

Ja, weil es keine Amerikaner gibt. Also gibt es auch keine Kultur. Aber wenn es dir da besser gefällt, nur zu.

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Nichts, man hätte nichts machen können. Aber man sollte sich nicht wundern oder von "Ghettos" sprechen.

Doch, das kann ich von Gästen durchaus erwarten!
 
So ist es!

In Wien sind/waren die Mieten in den 90ern in Ottakring oder Fünfhausen am billigsten, der Rest war immer überteuert und natürlich wird man sich als Einwanderer die billigsten Mieten schnappen, wenn man noch keine feste Arbeit hat und dann wundert man sich, warum so viele Leute mit Migrationshintergrund jetzt noch dort leben.

Oder aber Ausländer werden aus ihren bisherigen Vierteln getrieben weil die gentrifiziert werden zugunsten irgendwelcher Hippies und neureichen.

Was denn jetzt, pferchen euch die Nazis da ein oder vertreiben sie euch da?

Macht das die Vermieter-Waffen-SS???? Man man man einkommensschwache Deutsche sind davon genauso betroffen. Jetzt merken einige halt, das Innenstadt schon cool ist.
 

Danke. Damit beginnt man ja eine ordentliche Diskussion und du wirst als ernstzunehmender Diskussionspartner angesehen.

Deine bescheuerten grünen Phrasen kannste gleich knicken, damit kannst du nur bei deutschen Besserverdienern noch punkten die genau wie du sich in den Kopf gesetzt haben Fakten zu ignorieren. Ich sag einfach was vielen Deutschen im Kopf rumgeht und die Studie bestätigt mich.

Nein, du hast Beispiele aufgezählt, die nicht allein auf Islam bezogen ist, von daher auch nicht der Studie entsprechen.

Selbst ich mit knapp über 20 kann sagen, dass sich Deutschland verändert hat. Es gab mal eine Zeit, in der man in Berlin nicht einfach so totgeschlagen wurde. Und dass Ausländer überproportional an Vergehen beteiligt sind kannst du selbst mit grün-rosa Brille nicht leugnen.

Und heutzutage wird man totgeschlagen, wenn man einen Moslem schief anschaut, nicht? Zu deiner Information: Sowas wie Totschlag in einer Millionenstadt hast du überall auf dieser Welt, auch ohne großen Ausländer- oder Islamanteil.

Und das mit dem Ehrenmord war ein Beispiel für kulturelle Unterschiede, so etwas hab es in dieser Form nie in Deutschland. Also versteht es auch keiner.

Ehrenmord ist doch kein Beispiel. Das sind vereinzelte Fundamentalisten, genauso wie es die vereinzelten fundamentalistischen Christen in den USA gibt.

Und jetzt unterstelle mir nicht Verallgemeinerung sondern bring irgendwas konstruktiveres als "Faschismus ist keine Meinung sondern bla bla bla"

Ich unterstelle dir nur, dass deine Argumente doch ziemlich schwach waren.
 
Was denn jetzt, pferchen euch die Nazis da ein oder vertreiben sie euch da?

Macht das die Vermieter-Waffen-SS???? Man man man einkommensschwache Deutsche sind davon genauso betroffen. Jetzt merken einige halt, das Innenstadt schon cool ist.

sie treiben sie einfach in neue "Ghettos", wobei der Begriff Ghetto nun wirklich eine maßlose Übertreibung ist hier in Deutschland.
 
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