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66 Jahre Genozid an Cam-Albanern

  • Ersteller Ersteller Fan Noli
  • Erstellt am Erstellt am
Wer mit Faschisten kollaboriert, hat kein Recht auf irgendetwas außer vielleicht auf Brot, Wasser und ein kleines Fenster in der Zelle, Slawe.


Interessant, wie sieht es dann mit dem Metaxas Regime und der Regieriung Griechenlands aus die mit dem dritten Reich kollaborierte?


Gleiche Meinung?
 
Wie du sicher weißt, hat Metaxas trotz Sympathien gegen Italien, Deutschland und Bulgarien gekämpft und damit seine Prioritäten unter Beweis gestellt.

Die Kollaborationsregierung, wie es sie in jedem Land gab, hatte nichts besseres verdient als die härteste aller Strafen. Alle Kollaborateure hatten sie verdient und so wie auch heute alle Sympathisanten faschistischer Ideologien hart bestraft werden müssen. Und wenn sie versuchen, zu widerstehen, müssen sie eben vernichtet werden.
 
Wie du sicher weißt, hat Metaxas trotz Sympathien gegen Italien, Deutschland und Bulgarien gekämpft und damit seine Prioritäten unter Beweis gestellt.

Die Kollaborationsregierung, wie es sie in jedem Land gab, hatte nichts besseres verdient als die härteste aller Strafen. Alle Kollaborateure hatten sie verdient und so wie auch heute alle Sympathisanten faschistischer Ideologien hart bestraft werden müssen. Und wenn sie versuchen, zu widerstehen, müssen sie eben vernichtet werden.


Deine Erklärungen sind schon richtig, aber trotzdem ist das Metaxas Regime ein faschistisches und die Kollaborateure bzw. dessen Regime auch.

Deswegen hat es mich interessiert ob du da die gleiche Meinung vertrittst, wie weiter oben, aber anscheinend nicht.
 
Hätte ich zur Zeit von Metaxas gelebt, hätte ich ihn genauso bekämpft wie die Deutschen und Italiener.
 
Was ist dann mit dem Genozid an der griechischen Bevölkerung? Da sind mehrere hunderttausend im 2. WK gestorben, auch mit Hilfe der Camen - und hier wird bei knapp 3000 Toten Camen von einem Genozid gesprochen?
 
Wie auch immer sind Spamvideos keine Antwort. Die Argumentation Verräter und Kollaborateure haben es nicht anders verdient bringen auch Türken, wenn es um den Aghet etwa geht.

Ob nun Genozid, Vertreibung etc. Ich denke schon, dass einfach menschlich für Opfer und Nachfahren auch schon irgendeine Parlamentarische Erklärung, oder mal Worte des Staatspräsidenten zu gegebenem Anlass usw. eine wichtige symbolische Bedeutung haben können. Verhindert wird das in fast allen Fällen aus Angst, dies könnte als Art juristisches Schuldanerkenntnis irgendwelche Reparationsansprüche etc. nach sich ziehen. Oder man sieht sich als Nachkommen einfach auch so in die Ecke gedrängt und dann kommt "Aber andere haben ja auch und noch viel schlimmer". Auf der Strecke bei solchem "Geschachere" bleiben die betroffenen Menschen Und das ist eigentlich das Schlimmste. Egal, um welchen Konflikt, welches Ereignis es geht.
 
Was ist dann mit dem Genozid an der griechischen Bevölkerung? Da sind mehrere hunderttausend im 2. WK gestorben, auch mit Hilfe der Camen - und hier wird bei knapp 3000 Toten Camen von einem Genozid gesprochen?

Vom Genozid sollte man auch nicht sprechen, während der Vertreibung gab es Massaker, und da kamen um die 3000 Menschen um.
 
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