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Ist Allah ein schwaches Würstchen oder der Diener alter, autoritärer Männer?

hier labern doch ständig irgendwelche freaks davon religionen zu verbieten, gar abzuschaffen und behaupten gleichzeitig sie wären tolerant.
Wie stellen sich diese Leute das vor, religion verbieten und menschen die das dann trotzdem machen, in arbeitslager stecken, wie es enver hoxha damals in albanien gemacht hat ::lol:

Außerdem wenn jemand ein recht drauf hat seine nichtreligiöse lebensweise öffentlich auszuleben, dann sollte das für religiöse genauso gelten, ansonsten keine toleranz predigen. Es ist auch ein zeichen von intoleranz religiöse gruppen aus der öffentlichkeit verdrängen zu wollen, mit dem argument privatsache, und so zu tun als gäbe es sie nicht, weil ja nur die eigene sichtweise die einzig wahre ist.
Liefer doch wenigstens ein mal einen konkreten Nachweis, Königin der Verallgemeinerungen d.o.A.
 
Wer Religion verbieten will, ist nicht tolerant, ganz einfach!

Religion ist Privatsache, mit dem Satz rechtfertigt es also "nichtreligiöse" Lebenweisheiten öffentlich auszuleben. Es ergibt sich also gar keine Gleichstellung zwischen "Religion" und "Nichtreligion", da die "Nichtreligion" niemanden schaden, diskrimminieren, verfolgen oder so derartig beeinflussen kann in seinem sozialen Leben, wie die "Religion".

wenn du einer religiösen person nicht erlaubst sich öffentlich dazu zu bekennen und auch so zu leben, sondern sie dazu zwingst ihre lebensweise nur hinter verschlossenen türen auszuleben, dann schadest du ihr sehrwohl, und das ist dann aber sicher keine tolerante sichtweise.

Andersdenkdende zu akzeptieren, wo man kein Problem mit deren denkweise hat, ist leicht das schafft jeder, richtige toleranz gegenüber andersdenkenden die einem nicht in den kram passen, scheint dagegen für die meisten hier geradezu ein drahtseilakt zu sein.
 
Ja, aber auch nur dort, wo Menschen vom Materialismus verblendet sind.

Ich würde mal sagen dort, wo es jedem frei gestattet ist, selber an das glauben zu dürfen, an was man will. Freiheit bringt Einsicht.

wenn du einer religiösen person nicht erlaubst sich öffentlich dazu zu bekennen und auch so zu leben, sondern sie dazu zwingst ihre lebensweise nur hinter verschlossenen türen auszuleben, dann schadest du ihr sehrwohl, und das ist dann aber sicher keine tolerante sichtweise.

Andersdenkdende zu akzeptieren, wo man kein Problem mit deren denkweise hat, ist leicht das schafft jeder, richtige toleranz gegenüber andersdenkenden die einem nicht in den kram passen, scheint dagegen für die meisten hier geradezu ein drahtseilakt zu sein.

Du schadest niemanden, wenn du Religion hinter verschlossener Tür ausüben lässt. Glaube ist ja, in der Grundform, nicht davon abhängig, dass man so viele Menschen wie möglich öffentlich am helligsten Tag ansammelt. Es gibt Gotteshäuser, es gibt private Häuser, die mit dem Staat weder was zu tun haben sollten, noch irgendeinen Einfluss ausüben sollten. Was erwartet man mehr?
Von daher wird niemanden geschadet.
 
Ibrišimović;3591247 schrieb:
Das denke ich nicht, die Leute fühlen sich einfach nichtmehr einer Religion zugehörig, glauben aber noch an Gott. Und wie schonmal gesagt sind Atheisten, die dümmsten Menschen überhaupt, die einzigen Leute die es richtig machen, sind Agnostiker.

Jetzt geht das Pauschalisieren erst richtig los :augenbrauen:
 
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