FloKrass
Dvoglavi orao
Wenn es so wäre, dann hätte man heute zu einer Einigung kommen können
Eine demilitarisierte Zone (mit Ausnahme Eulex, KFOR etc.) ist in etwa das, was Serbien gefordert hat, dies lehnt Pristina ab. Sie können die KPS dort nicht selbst führen, denn sie haben bei der Auswahl des Personals kein Mitspracherecht - ich vermute die kosovarische Gesetzgebung sieht vor, das Personal nach ethnischem Schlüssel aufgestellt wird? Dann verstehe ich nicht, warum die Gemeinden nicht auch dieses Personal namentlich bestimmen dürfen - das Selbe gilt übrigens auch für die Gerichtsbarkeit, die Gemeinden dürfen laut kosovarischen Vorstellungen keine Namen benennen.
Vielleicht beschreibst du, welche destruktiven Forderungen den Albanern missfallen - wobei es schwierig ist, da ja keine Gesprächsinhalte veröffentlicht werden.
Ob die Kosovarische Armee dort stationiert wird oder nicht, ich denke es wird zu keinem Krieg oder Konlikt mehr kommen und wenn doch iwann mal in entfernter Zukunft, sind diese Abkommen ohnehin hinfällig und es zählt nur noch, wer die dickeren Eier hat. Aber das ist der Extremfall, hoffen wir mal, dass es niemals dazu kommt.
Das ist eine innterne Angelegenheit der kosovarischen Regierung um die Effizienz in der Verwaltung zu erhöhen. Wenn jeder Bauer aus Nordkosovo sich in Angelegenheiten der Regierung einmischen könnte, würde man niemals zu gerechten und effizienten Ergebnissen gelangen. Damit soll einfach dem Missbrauch dieses Stimmrechts vorgebeugt werden und das finde ich gut, wir brauchen keine zweite Republika Srpska im Kosovo, denn das ist weder im Sinne der Serben noch der Albaner. Integraion ist das Stichwort und nicht Seggregation.
Völlig richtig, die kosovarische Gesetzgebung siehr vor, dass die Verwaltung nach ethnischem Schlüssel aufgestellt wird. Damit könnten die Serben im Norden und in den übrigen Gemeinden, in welchen sie eine Mehrheit darstellen, die Polizei und übrige Verwaltung selbst führen.
