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ORF über Mazedonien

paar Punkte vielleicht kurnz überflogen

Positiv zu bewerten ist die wirtschaftlich "aggressive" Politik, es wird einiges getan, was sehr gut ist jedoch nicht alles für ein gut funktionierenden Staat, bedarf mehr als nur das. Meiner Meinung nach in fast allen anderen sozio-politischen Angelegenheiten gescheitert ist, galt seit langem als EU-Beitrittskandidat, Serbien ist zB auch wenn viel später besser dran (trotz der ungelösten Kosovo-Frage), angestrebte NATO-Beitritt auch weit entfernt.
Auf eine Politik die eventuell die beiden größten Bevölkerungsgruppen näher zusammen bringt, wird geschissen, stattdessen wird viel mythisiert. Man schaltet stumm und hofft auf ein "Wunder". hier zitiere ich
Investiert wird im Land weniger in die Bevölkerung, sondern vielmehr in die historische Mythenbildung.

Die Probleme im mazedonischen Bildungswesen gibt es auch woanders auf der Welt. Doch der Zugang bei uns ist anders. Anstatt jene zu identifizieren, die Probleme machen, werden die Schüler einfach geteilt, und so leben mazedonische und albanische Schüler praktisch in parallelen Welten. In einer derartigen Lage hat man keine Berührungspunkte und die Möglichkeit zum Kennenlernen und zum Abbau von Vorurteilen, sondern es werden neue gebildet, die zu Konflikten führen.

Der neue griechische Außenminister, Stavros Lambrinidis, rief Mazedonien auf, statt Mauern und Monumenten lieber Brücken zu bauen. Als Brückenbauer hat sich aber auch die griechische Diplomatie bisher nicht erwiesen, ist doch der Namensstreit noch immer nicht gelöst. Der Streit geht so weit, dass Griechenland den Beitritt Mazedoniens in die EU blockiert.

in dem sinn, man hofft auf eine Bessere Zukunft, wenn man sich aber (auch wenn rar hier repräsentiert) die MAK-User hier anschaut, ist mit einer Besserung in naher Zukunft nicht zu rechnen.
 
Da wird ja Mazedonien so richtig von hinten genommen.

Die Österreicher und der Rest von der EU wissen ganz genau das die Mazedonische Regierung Kredite aufnimmt, unnötige Statuen bauen lässt damit die andern in paar Jahren für den scheiss die Kredite zurückzahlen können.

Mazedonien investiert keinen Cent in die Bevölkerung und dann staunen sie warum es zu Konflikten kommt.

Die Elite der Mazedonischen Partei VMRO-DPMNE haben sich Villen, Geschäfts Zentren in Mazedonien und Bulgarie bauen lassen und somit Ihre Zukunft von den Staatskrediten auch mit Privaten Schwaren Geldkontons in der Schweiz zu versüssen.

Das Mazedonische Volk leidet unter dieser VMRO-DPMNE Politik.
 
Da wird ja Mazedonien so richtig von hinten genommen.

Die Österreicher und der Rest von der EU wissen ganz genau das die Mazedonische Regierung Kredite aufnimmt, unnötige Statuen bauen lässt damit die andern in paar Jahren für den scheiss die Kredite zurückzahlen können.

Mazedonien investiert keinen Cent in die Bevölkerung und dann staunen sie warum es zu Konflikten kommt.

Die Elite der Mazedonischen Partei VMRO-DPMNE haben sich Villen, Geschäfts Zentren in Mazedonien und Bulgarie bauen lassen und somit Ihre Zukunft von den Staatskrediten auch mit Privaten Schwaren Geldkontons in der Schweiz zu versüssen.

Das Mazedonische Volk leidet unter dieser VMRO-DPMNE Politik.



Schwachsinn hoch zehn eines typischen und mittlerweile bekannten Hetzers gegen alles makedonische. Die jetzige Regierung ist die Erste die sich um das Volk kümmert und sogar noch Kleingeld für Statuen über hat.


Wenn Bedarf ist, kannst du gerne einzelne Punkte für das "investiert kein Cent in die Bevölkerung" aufzählen, ich werde dir das Gegenteil beweisen.


Pozdrav
 
Da wird ja Mazedonien so richtig von hinten genommen.

Die Österreicher und der Rest von der EU wissen ganz genau das die Mazedonische Regierung Kredite aufnimmt, unnötige Statuen bauen lässt damit die andern in paar Jahren für den scheiss die Kredite zurückzahlen können.

Mazedonien investiert keinen Cent in die Bevölkerung und dann staunen sie warum es zu Konflikten kommt.

Die Elite der Mazedonischen Partei VMRO-DPMNE haben sich Villen, Geschäfts Zentren in Mazedonien und Bulgarie bauen lassen und somit Ihre Zukunft von den Staatskrediten auch mit Privaten Schwaren Geldkontons in der Schweiz zu versüssen.

Das Mazedonische Volk leidet unter dieser VMRO-DPMNE Politik.

Dieser Staat geht bald bankrott!

dass ist die Wahrheit aber die Regierung in F.Y.R.O.M und einige die von der Regierung profitieren $$$$$$$$$$ wollen nix hören nix sehen, hauptsache die Statuen stehen.
 
dass ist die Wahrheit aber die Regierung in F.Y.R.O.M und einige die von der Regierung profitieren $$$$$$$$$$ wollen nix hören nix sehen, hauptsache die Statuen stehen.


Schwachsinn eines Griechen der lieber auf seinen eigenen maroden Staat achten sollte.


Gerade jetzt im Februar wurden wieder mal die Pensionen erhöht, über 286.000 Pensionäre bekommen seit der Februar-rente 10€ mehr.

Датум: 06.03.2013, 17:54
Февруарските пензии исплатени со покачување

Февруарската пензија на околу 286 илјади пензионери е зголемена линеарно за 550 денари. Вицепремиерот и министер за финансии Зоран Ставрески изјави дека зголемувањето на пензиите е целосно вклопено во буџетските проекции за годинава.

- На тој начин директно го помагаме животниот стандард на пензионерите - изјави Ставрески.

http://www.dnevnik.com.mk/default.asp?ItemID=96E642881E68AA40A5AF5D834F5D7EB3

Aber Hauptsache ihr Anti-makedonischen Freaks könnt Scheiße labern. :lol:

Pozdrav
 
Geld in MK ist nicht gerade fair verteilt!

SK ist Topmodern aber Tetovo zum weinen..
In Tearce haben die Bullen nicht mal genug Autos um an einsätze zu fahren.
 
Geld in MK ist nicht gerade fair verteilt!

SK ist Topmodern aber Tetovo zum weinen..
In Tearce haben die Bullen nicht mal genug Autos um an einsätze zu fahren.



Zu Einäugig,

In Skopje wurde seit 91 nichts gemacht, es ist die Hauptstadt. Irgendwo muss angefangen werden.

Zudem stehen die Gemeinden unter lokaler Selbstverwaltung, eine Stadt wie Strumica, die auch noch von oppositionellen geführt wird, schafft es auch mit fast überhaupt keiner o. minimaler Unterstützung der aktuellen Regierung die Stadt zu modernisieren.
 
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