Aktuelles

Am 3. November 2013 - Kommunalwahlen in Kosova

Welche Partei würdet ihr wählen ?

  • PDK

    Stimmen: 4 20,0%
  • LDK

    Stimmen: 1 5,0%
  • Vetevendosje

    Stimmen: 13 65,0%
  • AAK

    Stimmen: 1 5,0%
  • AKR

    Stimmen: 1 5,0%

  • Umfrageteilnehmer
    20
  • Umfrage geschlossen .
Geringe Wahlbeteiligung der Serben


Prishtina – "Shiptari, Shiptari", riefen Demonstranten und bezeichneten damit jene Serben, die wählen gingen in einer abwertenden Form als "Albaner" – und damit wohl auch als "Verräter". Um etwa 17 Uhr stürmten dann serbische Extremisten gar ein Wahllokal in Mitrovica und zertrümmerten die Wahlurnen. Die Polizei setzte Tränengas ein, die Wahl wurde in dem Lokal suspendiert. Eine Person wurde festgenommen.
Zuvor war die Wahlbeteiligung der Serben in den vier Gemeinden im Norden erwartbar gering, zwischen sieben und 13 Prozent. Es war aber erwartet worden, dass sich bei Einbruch der Dunkelheit mehr Leute trauen würden, wählen zu gehen. Manche kamen offenbar aus Furcht von anderswo mit Bussen zu den Wahllokalen.
Tatsächlich hatten sich dort nicht nur die "Tschetniks aus Valjevo" eingefunden, manche Wähler wurden auch mit Kameras gefilmt. Die Gegner des Urnengangs trugen rote Schleifen mit der Aufschrift "Boykott". Manche von ihnen waren aus Serbien angereist, um die erste kosovarische Lokalwahl seit der Unabhängigkeit 2008, die von der Regierung in Belgrad anerkannt werden wird, zum Scheitern zu bringen und Wähler zu bedrohen. Der Chef der OSZE-Mission im Kosovo, Lamberto Zannier, zeigte sich über die "unklare Sicherheitssituation" und die "Boykottaufrufe" besorgt.
Der Bürgermeister von Nordmitrovica Krstimir Pantić warnte davor, dass nur Albaner zur Wahl gingen, denn damit würden diese in mehrheitlich serbischen Gemeinden die Vertretung übernehmen. Pantić kritisierte auch das fehlende Eingreifen der Polizei gegen die Extremisten und die mangelnde Vorbereitung der internationalen Gemeinschaft. Er selbst hatte Sonntagfrüh wegen technischer Probleme zunächst nicht wählen können.
April-Abkommen


Die serbische Staatsspitze rief die Kosovo-Serben dazu auf, ihre Stimme abzugeben. Denn die Teilnahme der Serben aus dem Nordkosovo ist entscheidend für die Umsetzung des historischen April-Abkommens zwischen Serbien und dem Kosovo, das die Integration des Nordens in den kosovarischen Staat zum Ziel hat.
Im Süden (inklusive in der serbischen Enklave Gračanica) war die Wahlbeteiligung rege. Am Vorabend der Wahl wurde ein Kandidat in Skenderaj ermordet. (Adelheid Wölfl/DER STANDARD, 4.11.2013)




Das Kosovo, ein Teil der Serben, sowie ein Teil der Albaner entwickelt sich konsequent zurück anstelle vorwärts. Der Weg zu einem entwickelten Land, das seiner Lage in Europa würdig wäre, wird immer länger statt kürzer.

man müsste gegen die extremisten entschiedener vorgehen.

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wieso nazi ?
ich bin sicherlich kein nazi und jetz geh kinder beklaun

ne gar nicht :lol:

und hör doch bitte auf von dich auf andere zu schliessen :lol:

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Was du für Schwachsinn schreibst.Hier geht es nicht darum wer es kann.Vucic hat überhaupt kein Recht irgendwelche Sicherheitskräfte nach Kosovo zu schicken.Einfach blöd seine Aussage.

wollte adem ärgern :mrgreen:
 
lächerlich ist nur dein wissen darüber...

Für den Fall, dass es Dich interessiert - ich beschäftige mich seit 1986 intensiv mit (inzwischen Ex-)Jugoslawien und den angrenzenden Regionen. Ich habe absolut keine Lust die ganzen Details hier zum 384. Mal zu wiederholen. Es würde auch ohnehin nicht auf fruchtbaren Boden fallen. Hier sind ja ach soooo viele Auskenner unterwegs - sitzen alle seit 20 Jahren in den warmen Stuben in Deutschland oder der Schweiz...
 
Ich weiss garnicht warum du hier immer die Serben in Schutz nimmst du bist ja eh ein Rumäne ?

ethnogese oder eher Volksgruppe sag ich nur ;)

ne, ich bin wie die meisten andern auch gegen die rechten-schweine. Ma kann ungefähr erahnen, nach den Video, wie es in wirklichkeit aussieht - leider hat aber dieser geringe teil zu viel einfluss...
 
Für den Fall, dass es Dich interessiert - ich beschäftige mich seit 1986 intensiv mit (inzwischen Ex-)Jugoslawien und den angrenzenden Regionen. Ich habe absolut keine Lust die ganzen Details hier zum 384. Mal zu wiederholen. Es würde auch ohnehin nicht auf fruchtbaren Boden fallen. Hier sind ja ach soooo viele Auskenner unterwegs - sitzen alle seit 20 Jahren in den warmen Stuben in Deutschland oder der Schweiz...

nur 384. mal - ne im ernst, du kannst dir ja schon denken, weshalb die anspannungen daunten sind. :mrgreen:
 
Für den Fall, dass es Dich interessiert - ich beschäftige mich seit 1986 intensiv mit (inzwischen Ex-)Jugoslawien und den angrenzenden Regionen. Ich habe absolut keine Lust die ganzen Details hier zum 384. Mal zu wiederholen. Es würde auch ohnehin nicht auf fruchtbaren Boden fallen. Hier sind ja ach soooo viele Auskenner unterwegs - sitzen alle seit 20 Jahren in den warmen Stuben in Deutschland oder der Schweiz...


:funny11::funny11:
 
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