Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

[Türk Silahlı Kuvvetleri] - Turkish Armed Forces - Türkische Streitkräfte

Warum hat die Türkei so ein Problem mit Assad? Ich dachte der Feind meines Feindes (Israel) ist mein Freund...oder will man etwa aus Syrien Kurdistan machen?
 
Warum hat die Türkei so ein Problem mit Assad? Ich dachte der Feind meines Feindes (Israel) ist mein Freund...oder will man etwa aus Syrien Kurdistan machen?

Bei aller Liebe, aber so wie du die Situation veranschaulichst ist einfach primitiv. Es herrschen zwar nach wie vor Diskrepanzen, aber die Beziehungen ( vor allem auf ökonomischer Ebene) laufen nach wie vor, trotz aller diplomatischer Außeinandersetzungen.
 
Warum hat die Türkei so ein Problem mit Assad? Ich dachte der Feind meines Feindes (Israel) ist mein Freund...oder will man etwa aus Syrien Kurdistan machen?

Wieso aus Syrien Kurdistan. Dafür sind die Kurdischen Enklaven im Norden zu weit voneinander entfernt eher sehen sie sich wie in der Schweiz als Kantone. Ich würde mir lieber in Irakisches Kurdistan wünschen das endlich mal unabhängig wird. Dann hätte man endlich mal ruhe und die PYD/YPG kämpft sowieso in Syrien für ihre Enklaven schon vor dem Krieg gegen die IS oder eben egen Assad. Es ist die Syrische Version der PKK.
 
6th Motorized Infantry Brigade Commander
16621035961_a1848cc475_o.jpg

16002395353_97bda43a30_b.jpg

15999970754_2fc424d22a_b.jpg

16414855617_54f9343b9d_b.jpg

16621505322_b9808c79c1_b.jpg

16621037701_137c6f0408_b.jpg

16414854727_10416f8084_b.jpg

16621504392_2d662e55ac_b.jpg

16435143960_6eed758106_b.jpg
 
Selbstmordanschlag-Kabul-T%C3%BCrkei-1-963x389.jpg


Davutoğlu über Anschlag: „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

Kabul: Selbstmordanschlag auf Konvoi der türkischen Botschaft


In Kabul sind bei einem Selbstmordanschlag auf ein Nato-Fahrzeug zwei Menschen, darunter ein türkischer Soldat betötet worden. Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag. Ministerpräsident Davutoğlu verurteilte den Anschlag scharf. (Foto: dpa)

Bei einem Selbstmordanschlag auf den höchsten zivilen Nato-Vertreter in Afghanistan ist ein türkischer Soldat getötet worden. Der türkische Nato-Repräsentant Ismail Aramaz sei zum Zeitpunkt der Explosion am Donnerstagmorgen in Kabul nicht in seinem Auto gewesen, sagte ein Nato-Diplomat, der ungenannt bleiben wollte. Nach Angaben der Polizei starben bei der Detonation nahe der türkischen Botschaft außer dem Soldaten, der Aramaz' persönlicher Fahrer und Leibwächter war, auch ein Passant und der Attentäter. Ein zweiter türkischer Leibwächter sei verletzt worden. Bei dem getöteten Soldaten handelt es sich um den 38 jährigen Infanterie-Wachtmeister (Piyade Uzman Çavuş) Adem Şengül aus Samsun.

​
Der Nato-Diplomat sagte, Aramaz wohne in der türkischen Botschaft. Das Auto habe ihn abholen und zu seinen Büroräumen im Hauptquartier der nahe gelegenen Nato-Ausbildungsmission Resolute Support bringen sollen. Der Anschlag ereignete sich in einem stark gesicherten Gebiet der Innenstadt. In der Umgebung liegen auch die iranische und die französische Botschaft sowie mehrere Ministerien.

​
Ein Augenzeuge namens Dschuma sagte der Deutschen Presse-Agentur, der Attentäter sei mit seinem Auto mit hoher Geschwindigkeit auf das schwarze Nato-Fahrzeug zugefahren, das Aufkleber mit der türkischen Flagge getragen habe. „Direkt danach ist das Auto explodiert.“ Die Taliban bekannten sich zu der Tat und teilten mit, Ziel sei „ein Konvoi der ausländischen Besatzer“ gewesen.

​
Wut über Selbstmordanschlag: „Wir fordern, dass die Täter bestraft werden“

Der stellvertretende afghanische Innenminister Ayoub Salanghi bestätigte den Anschlag: „Ein Konvoi der türkischen Botschaft wurde zum Ziel eines Selbstmordanschlages.“ Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu verurteilte den Anschlag und bezeichnete ihn als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. „Wir fordern, dass die Täter bestraft werden“, sagte er am Donnerstag in Ankara. „Die Türkei wird immer mit Entschlossenheit solchen Angriffen entgegentreten und wird auch weiterhin ihr bestes für die Stabilität in Afghanistan geben. Die Rolle der Türkei als ‚Schützerin des Friedens’ in Afghanistan wird immer weitergehen.“

​
Auch der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu äußerte sich in Bezug auf den Anschlag in Kabul: „Die Türkei wird weiterhin in Afghanistan (im Einsatz) sein und weiterhin der afghanischen Bevölkerung helfen. Die Türkei hat das Management des Internationalen Flughafens in Kabul übernommen und wird das auch weiterhin tun.“
​
Die Nato hatte ihren Kampfeinsatz in Afghanistan mit Ablauf des vergangenen Jahres beendet. Die Nachfolgemission Resolute Support - an der sich Deutschland mit bis zu 850 Soldaten beteiligt - hat das Ziel, afghanische Sicherheitskräfte auszubilden. Einen Kampfauftrag haben die Soldaten nicht. Militärisch wird die Mission von US-General John Campbell geführt.

​
Türkei seit langem in Afghanistan engagiert

Die Türkei ist seit langem am Hindukusch engagiert und unterstützt die afghanische Regierung auf verschiedenen Ebenen, so etwa durch Militärhilfe oder durch Bau- und Entwicklungsprojekte. Auch die Türkei ist an der Resolute Support-Mission beteiligt. Der türkische Brigadegeneral Şafak Gök ist der Resolute Support-Kommandeur in Kabul.​
Die Regierung von Präsident Aschraf Ghani hatte sich zuletzt optimistisch geäußert, dass es bald zu Verhandlungen mit den Taliban kommen könnte. Die Taliban haben bisher nur bestätigt, dass sie eine Delegation für mögliche Gespräche ins Golf-Emirat Katar entsandt haben. Noch im Jahr 2013 war die Türkei als möglicher Austragungsort für Friedensverhandlungen mit den Taliban genannt worden.
​
 
War es wirklich die Taliban? Oder jener Strippenzieher aus dem Ausland, dem die Symphatie vom afghanischen Volk den Türken gegenüber unangenehm wird.
 
So ziemlich jeden Tag sterben Soldaten.Jetzt hat sogar ein Soldat 3 Kameraden erschossen die drehen alle am Rad.TSK ist ziemlich labil Allah rahmet eylesin.
 
Zurück
Oben