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Der Ukraine Sammelthread

Der holländische Blogger Max von der Werft erklärt dem Aerodynamiker und langjährigen Sputnikberater- und Experten Antonov P. die Funktionsweise seines 7m hohen hochpräzisen selbstgebauten Dachneigungs- und Perspektiven-Guckrichtungsmessers


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Der holländische Blogger Max von der Werft erklärt dem Aerodynamiker und langjährigen Sputnikberater- und Experten Antonov P. die Funktionsweise seines 7m hohen hochpräzisen selbstgebauten Dachneigungs- und Perspektiven-Guckrichtungsmessers


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Das ist doch Gabelstaplerfahrer Klaus!
 
Forbes: Ukrainischer Premier bietet den USA sein Land zum „Verkauf“ an

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Vor dem Hintergrund des Privatisierungsprozesses in der Ukraine plant der ukrainische Premier Arseni Jazenjuk einen „Schnell-Verkauf“ staatlicher Vermögenswerte und will, dass US-Unternehmen daran aktiv teilnehmen, wie der Kommentator des Forbes Magazins Kenneth Rapoza schreibt.

Der ukrainische Premier hatte sich zuvor mit dem Ko-Vorsitzenden der „Freundesgruppe der Ukraine“ im US-Senat, Richard Durbin, getroffen und die US-Partner dazu aufgerufen, die Investitionsmöglichkeiten aktiv zu nutzen, welche die Privatisierungskampagne in der Ukraine, darunter im Energiesektor, bietet.

Der in der jüngsten Vergangenheit liegende „Euromaidan“ habe das Land dem Einflussbereich Russlands entzogen und in die „zarte Umarmung“ der Europäischen Union und der USA geführt, so Rapoza. Aber die Bevölkerung habe sich nicht um die vom offiziellen Kiew gewonnene Liebe zum Westen zusammengeschlossen. Trotz aller Aufrufe des Westens, mit dem kapitalistischen Europa und nicht mit Russland aktiv zusammenzuarbeiten, dessen Wirtschaft durch staatliche Regulatoren stark beeinflusst werde, sei noch nicht bekannt, inwieweit die Ukraine jetzt für Investoren attraktiv sei, schreibt das Magazin.

Rapoza unterstreicht, dass das Vertrauen der Bevölkerung zu Jazenjuk und Präsident Pjotr Poroschenko hoffnungslos zurückgegangen ist. „Jazenjuk glaubt, dass der billige Ausverkauf staatlicher Aktiva an Ausländer keine Proteste auslösen wird. Es liegt jedoch auf der Hand, dass es der Ukraine nicht gleichgültig ist, dass ausländische Personen sie kontrollieren – unter der Voraussetzung, dass sie nicht Russisch sprechen“, so Forbes.

Das ukrainische Kabinett hat bereits früher die Liste staatlicher Eigentumsobjekte bestätigt, die in diesem Jahr zu privatisieren sind. Auf der Liste stehen unter anderem der Staatskonzern „Ukrtorf“, (das staatliche Importunternehmen) „Zentrenergo“ sowie mehrere Wärmekraftwerke und regionale Energieunternehmen (darunter „Donbassenergo“, „Dneprenergo“, „Zapadenergo“ und „Donezkenergo“). Der Privatisierung unterliegen auch mehrere Erdölbetriebe. Laut Forbes möchte Jazenjuk die Privatisierungsliste auf 1200 Objekte erweitern lassen.

Forbes: Ukrainischer Premier bietet den USA sein Land zum ?Verkauf? an / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio
 
Forbes: Ukrainischer Premier bietet den USA sein Land zum „Verkauf“ an

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Vor dem Hintergrund des Privatisierungsprozesses in der Ukraine plant der ukrainische Premier Arseni Jazenjuk einen „Schnell-Verkauf“ staatlicher Vermögenswerte und will, dass US-Unternehmen daran aktiv teilnehmen, wie der Kommentator des Forbes Magazins Kenneth Rapoza schreibt.

Der ukrainische Premier hatte sich zuvor mit dem Ko-Vorsitzenden der „Freundesgruppe der Ukraine“ im US-Senat, Richard Durbin, getroffen und die US-Partner dazu aufgerufen, die Investitionsmöglichkeiten aktiv zu nutzen, welche die Privatisierungskampagne in der Ukraine, darunter im Energiesektor, bietet.

Der in der jüngsten Vergangenheit liegende „Euromaidan“ habe das Land dem Einflussbereich Russlands entzogen und in die „zarte Umarmung“ der Europäischen Union und der USA geführt, so Rapoza. Aber die Bevölkerung habe sich nicht um die vom offiziellen Kiew gewonnene Liebe zum Westen zusammengeschlossen. Trotz aller Aufrufe des Westens, mit dem kapitalistischen Europa und nicht mit Russland aktiv zusammenzuarbeiten, dessen Wirtschaft durch staatliche Regulatoren stark beeinflusst werde, sei noch nicht bekannt, inwieweit die Ukraine jetzt für Investoren attraktiv sei, schreibt das Magazin.

Rapoza unterstreicht, dass das Vertrauen der Bevölkerung zu Jazenjuk und Präsident Pjotr Poroschenko hoffnungslos zurückgegangen ist. „Jazenjuk glaubt, dass der billige Ausverkauf staatlicher Aktiva an Ausländer keine Proteste auslösen wird. Es liegt jedoch auf der Hand, dass es der Ukraine nicht gleichgültig ist, dass ausländische Personen sie kontrollieren – unter der Voraussetzung, dass sie nicht Russisch sprechen“, so Forbes.

Das ukrainische Kabinett hat bereits früher die Liste staatlicher Eigentumsobjekte bestätigt, die in diesem Jahr zu privatisieren sind. Auf der Liste stehen unter anderem der Staatskonzern „Ukrtorf“, (das staatliche Importunternehmen) „Zentrenergo“ sowie mehrere Wärmekraftwerke und regionale Energieunternehmen (darunter „Donbassenergo“, „Dneprenergo“, „Zapadenergo“ und „Donezkenergo“). Der Privatisierung unterliegen auch mehrere Erdölbetriebe. Laut Forbes möchte Jazenjuk die Privatisierungsliste auf 1200 Objekte erweitern lassen.

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selber schuld..
 
„Niemand gibt uns Geld“: Jazenjuk klagt bei Steinmeier über hohe Kriegskosten

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Arsenij Jazenjuk hat sich bei einem Treffen mit dem deutschen Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier über die hohen Kosten der Militäroperation in der östlichen Industrieregion Donbass beklagt. Laut dem ukrainischen Regierungschef wollen die ausländischen Partner die Militärausgaben nicht mittragen.

„Jeder Kriegstag kostet die Ukraine fünf bis sieben Millionen US-Dollar. Aber niemand gibt uns Geld für die Militärausgaben“, sagte Jazenjuk am Freitag auf einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit Steinmeier. Seit Beginn der Waffenruhe im Februar habe Kiew im Kampfgebiet 80 Soldaten an Toten verloren, 400 weitere seien verletzt worden.

Der ukrainische Regierungschef erinnerte daran, dass die deutsche Regierung der Ukraine Kredite über 500 Millionen Euro für die Erhöhung der Effektivität im Energiebereich und den Wiederaufbau des Donbass (Donezbecken) zugesagt habe.
Trotz des drohenden Staatsbankrotts hatte die Ukraine den Militäretat für 2015 auf zwei Milliarden US-Dollar (2,7 Prozent des BIP) verdoppelt. Für Sicherheit und Verteidigung sollen insgesamt vier Milliarden Dollar ausgegeben werden. In dieser Woche segnete Staatschef Pjotr Poroschenko eine neue nationale Sicherheitsstrategie ab, die die Sicherheits- und Verteidigungsausgaben auf mindestens fünf Prozent des BIP erhöht.

Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 Truppen gegen Donezk und Lugansk geschickt, weil diese den nationalistischen Umsturz in Kiew im Februar nicht anerkannt und zuerst mehr Selbständigkeit gefordert und dann unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten.

Bei den Gefechten zwischen dem Kiew-treuen Militär und den örtlichen Bürgermilizen sind laut UN-Angaben mehr als 6200 Zivilisten ums Leben gekommen. Seit Februar 2015 gilt im Kampfgebiet eine Waffenruhe. Dennoch berichten die Beobachter der OSZE, die die Situation im Kampfgebiet überwachen, von vereinzelten Schusswechseln.

?Niemand gibt uns Geld?: Jazenjuk klagt bei Steinmeier über hohe Kriegskosten / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio
 

Der Typ ist ja widerlich. Allein schon die Stimme + Hintergrundmusik.

Doch Mark Bartalmai wollte es genauer wissen und ging mit seiner Kamera direkt an die Kriegsfront. Seine Erfahrungen und sein Bildmaterial stellt er in Zusammenarbeit mit NuoViso Filmproduktion in einer Dokumentation zusammen. Unterstützen können Sie das Filmprojekt "Ukrainian Agony" hier:

Es ist wieder so genial, wie man darauf reinfällt. Wieso glaubt man jemandem, der vorne damit angibt wie er vor Ort die Sache beurteilt, hintenrum aber die westlichen Interessen zu einem großen Plan zusammenflickt. Und plötzlich wird aus dem tapferen Deutschen, der in die Wildnis zieht um für Gerechtigkeit zu kämpfen, ein billiger Spinner, der sich auf Kosten der Leute dort profiliert. Ich glaube keinem dieser Volksparken, die intellektuell scheinbar nicht in der Lage sind beide Seiten zu beurteilen. Natürlich spricht er auch richtige Sachen an, aber eben gekürzt und einseitig. Ds vermittelte Bild ist: Politiker der Ukraine und des Westens gegen das eigene Volk. Und das wars dann? Das ist nicht besser als das, was der Spiegel sich erlaubt, wenn der Spiegel es wenigstens auf einem höheren Niveau abliefert. Der Typ weiß nichts von Krieg, nichts davon wie es ist zu wissen, dass die eigenen Leute sterben oder, dass dort Krieg ist, wo Verwandte leben oder wo man eine Zeit seines Lebens verbracht hat. Billige Propaganda.

@Mujaga: Ich weiß, jedem das seine. Ich zitiere dich nur, damit ich sehe worauf ich mich beziehe.;)
 
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