Habt ihr schon mal darüber nachgedacht? Für Menschen mit einer Blutkrankheit, ist eine Blutstammzellspende oft die letzte Lösung.
Die Stammzellen müssen nicht unbedingt aus dem Knochenmark entnommen werden. Heute ist es häufiger so, dass der Spender ein Medikament kriegt, welches dafür sorgt, dass die Stammzellen ins Blut gelangen. Danach wird ihm Blutabgenommen, die Stammzellen werden für den Empfänger gefiltert, der Rest kommt wieder zurück über den anderen Arm ins Blut des Spenders. Er hat für ein bis zwei Wochen Grippeähnliche Symptome, aber nach spätestens zwei Wochen hat der Körper die fehlenden Stammzellen wieder produziert und alles nachgeholt.
Wenn man die Stammzellen doch aus dem Knochenmark entnehmen muss, wird das unter Vollnarkose gemacht, weil es sonst zu schmerzhaft wäre. Danach hat man einige Tage leichte Schmerzen an der punktierten Stelle (Beckenkamm).
Im Grossen und Ganzen ist es aber ein sehr kleines Opfer, welches man bringt, um ein Menschenleben zu retten. Man verliert und verzichtet langfristig auf nichts (wie zum Beispiel bei einer Organspende).
Ich habe mal alle Seiten rausgesucht, auf den ihr euch als Spender registrieren lassen könnt. Erstmal müsst ihr nur eine DNA-Probe entnehmen und per Post retournieren. Dann kann es sein, dass es Jahre dauert, bis es einen Match gibt und ihr tatsächlich als Spender in Frage kommt. Wenn das soweit ist, wird man gefragt, ob man es immer noch tun möchte und kann somit immer noch aussteigen. Alles ist anonym, man erfährt, glaube ich nur das Geschlecht, das Alter und wo die Person lebt. Ein oder zwei Jahre nach der Transplantation hat man die Möglichkeit den Spender zu kontaktieren - vorausgesetzt das beide daran interessiert sind.
Schweiz:
Blutstammzellspender werden - Blutspende SRK Schweiz
Deutschland:
DKMS – Wir besiegen Blutkrebs
Österreich
Stammzellspende.at - Geben f?r Leben - Leuk?mie ist heilbar - Mit Ihrer Hilfe
Ihr erkundet euch selbst am besten noch genauer, ich habe jetzt alles nur aus meiner Erinnerung geschrieben, kann sein, dass ich was durcheinander gebracht habe. Zieht dieses Thema bitte nicht ins Lächerliche.
Die Stammzellen müssen nicht unbedingt aus dem Knochenmark entnommen werden. Heute ist es häufiger so, dass der Spender ein Medikament kriegt, welches dafür sorgt, dass die Stammzellen ins Blut gelangen. Danach wird ihm Blutabgenommen, die Stammzellen werden für den Empfänger gefiltert, der Rest kommt wieder zurück über den anderen Arm ins Blut des Spenders. Er hat für ein bis zwei Wochen Grippeähnliche Symptome, aber nach spätestens zwei Wochen hat der Körper die fehlenden Stammzellen wieder produziert und alles nachgeholt.
Wenn man die Stammzellen doch aus dem Knochenmark entnehmen muss, wird das unter Vollnarkose gemacht, weil es sonst zu schmerzhaft wäre. Danach hat man einige Tage leichte Schmerzen an der punktierten Stelle (Beckenkamm).
Im Grossen und Ganzen ist es aber ein sehr kleines Opfer, welches man bringt, um ein Menschenleben zu retten. Man verliert und verzichtet langfristig auf nichts (wie zum Beispiel bei einer Organspende).
Ich habe mal alle Seiten rausgesucht, auf den ihr euch als Spender registrieren lassen könnt. Erstmal müsst ihr nur eine DNA-Probe entnehmen und per Post retournieren. Dann kann es sein, dass es Jahre dauert, bis es einen Match gibt und ihr tatsächlich als Spender in Frage kommt. Wenn das soweit ist, wird man gefragt, ob man es immer noch tun möchte und kann somit immer noch aussteigen. Alles ist anonym, man erfährt, glaube ich nur das Geschlecht, das Alter und wo die Person lebt. Ein oder zwei Jahre nach der Transplantation hat man die Möglichkeit den Spender zu kontaktieren - vorausgesetzt das beide daran interessiert sind.
Schweiz:
Blutstammzellspender werden - Blutspende SRK Schweiz
Deutschland:
DKMS – Wir besiegen Blutkrebs
Österreich
Stammzellspende.at - Geben f?r Leben - Leuk?mie ist heilbar - Mit Ihrer Hilfe
Ihr erkundet euch selbst am besten noch genauer, ich habe jetzt alles nur aus meiner Erinnerung geschrieben, kann sein, dass ich was durcheinander gebracht habe. Zieht dieses Thema bitte nicht ins Lächerliche.
