Der Kanaken-Slang meiner Meinung nach kam mit den Arabern. Hat sich dann angesteckt und verbreitet genau wie das ganze "Akhi" gedöhns. Jedes zweite Wort besteht aus "Digga, alta, was man". Heute schaffen die aber nicht mal mehr ruhig und normal zu sprechen. Die jungen Türken bei uns im Genclik schreien sich so laut an, dass ich aus 10 Metern ihr Gespräch noch mithören kann und die Stimme wird automatisch tiefer gestellt und verzerrt.
Ich sag nicht das die ältere Generation was das anbelangt besser war aber die konnten und können heute noch besser deutsch und auch besser türkisch.
Die damalige Generation zu der ich viel Bezug hatte, die konnte was, die kann heute noch was und die hat sich aus gezeigt. Oft sehr positiv.
Alta, du tust den Kanacken-Bubis unrecht. Normal und ruhig sprechen könten sie schon, Digga! Das Problem ist: Sie haben allesamt ein extrem schlechtes Kurzzeitgedächtnis und sie sind permanent krank. Außerdem leben sie zumeist in Behausungen, in die kein natürliches Tageslicht eindringt, sodass sie schon bei Lichtstärke 100 Lumen aus medizinischen Gründen eine Sonnenbrille tragen müssen.
Ihre andauernde Verkühlung behandeln sie mit einem Kaputzensweater. Leider lässt dieser nur eine ausgesprochen schlechte Körperhaltung (eingezogener Nacken -> Muskelverhärtung, Haltungsschäden, Wirbelsäulenprobleme,...) einhergehend mit stark eingeschränktem Sichtfeld (=grundsätzlich eingeschränktes Weltbild) zu, was aber grundsätzlich kein Problem ist, da diese Körperhaltung den Blick auf das Smartphone erleichtert. Mediziner sprechen deshalb (irrtümlicherweise) von einem
Smartphone-Buckel, was uns zum wahren Grund ihrer lauten Stimme führt:
Sie haben permanent so weiße Kabel aus ihren Ohren hängen und inzwischen vergessen, dass man das daran angeschlossene Gerät auch ausschalten kann. Bei diesem "Gerät" handelt es sich nicht wie man ursprünglich annnahm um einen Taschenrechner, den man permanent streicheln muß (dafür gibt es Tamagotchis), sondern um eine Art "Kabelfernsteuerung für den Kopf".
Während man früher bei Fernbedienungen, z.B. für einen Fernseher, mit einfachen Tasten die Lautstärke regulieren konnte, ist man vor ein paar Jahren dazu übergegangen, auch diese einfachsten Funktionen auf Streichelbewegungen zu ändern. Tasten sind die ultimative Überforderung für jeden Kanacken, der was auf sich hält... Leider schlägt jetzt die Vergesslichkeit gnadenlos zu und die "was man-Generation" hat schon vor Jahren vergessen, WO man genau streicheln muß, damit das Gerät leiser wird. Bei voller Dröhnung sind leider auch keine gut gemeinten Ratschläge von Freunden, z.B. die Kabel einfach aus den Ohren zu reißen, zu vernehmen, was die allgemeine Taubheit und i.d.F. die ohnehin schon laute Stimme nur weiter verstärkt. Ein Teufelskreis...