naturalflavor
kiraman katibin
Vertreibung ist immer Genozid, sagt einfach ja so war das damals und steht dazu. Aber dieses beleidigt sein und abstreiten ist so schwach und peinlich.
Vertreibung ist immer Genozid, sagt einfach ja so war das damals und steht dazu. Aber dieses beleidigt sein und abstreiten ist so schwach und peinlich.

Ich stehe der Sache einfach nüchterner entgegen. Nach den Balkankriegen 1912/13 stellten die Minderheiten einfach eine Bedrohung dar. Der Erhalt des Staates hatte oberste Priorität, so einfach ist das. Hätte man nicht präventiv gehandelt, würde die Landkarte jetzt wohl anders aussehen.
Denk an deine Worte, wenn mal wieder einmal ein großer Anschlag in Europa passieren sollte mit mehreren tausend toten. Danach ist für dich auch logisch wenn man die Moslems ,, umsiedelt,,
Toruko ich verstehe die Türkische Seite damlas wo ihr um eure Existenz gerungen habt, anderseits auch die Griechen, Armenier und der Rest. Seid Männer und sagt ja es war ein Akt der Verteidigung und es war auch Unrecht. Aber so braucht ihr euch nicht zu wundern. Viele Staaten haben Minderheiten nicht deportiert und umgebracht sondern integriert.
Tja wahrscheinlich will man es net verstehen.
In seinen Memoiren schrieb der Botschafter der Vereinigten Staaten zwischen 1913 und 1916, Henry Morgenthau: „Überall werden die Pontosgriechen in Gruppen zusammengelagert und werden, unter dem sogenannten Schutz der türkischen Gendarmerie, ins Innere des Landes transportiert – der größte Teil zu Fuß. Wie viele auf diesem Weg vereinzelt und verstreut wurden, ist nicht eindeutig bekannt, die Schätzungen reichen von 200.000 bis 1.000.000.“[SUP][[/SUP]
1913-1916 steht da, zur der Zeit waren wie neutral, kein Krieg mit niemanden. Trotzdem wurden die Griechen von den Osmanen abgeschlachtet. Eigentlich ist es ganz einfach nach 1912 wollten die Osmanen einen reinen ,,Islamische Staat,, erschaffen. Die bösen Christen sollten sich verpissen oder sterben , oder am besten zum Islam übertreten
→ Hauptartikel: Griechenverfolgungen im Osmanischen Reich 1914–1923
Als Folge des Aufstiegs der Jungtürken im 20. Jahrhundert wurden viele der ursprünglich mehr als 600.000 Pontier – wie auch Armenier und Aramäer – Opfer von Deportationen. Seit den 1980er-Jahren nimmt die Diskussion zu, ob es sich dabei auch um einen Völkermord handelte. Die Befürworter der These beziffern die Zahl der Opfer mit 353.000 Pontosgriechen. Hierzu veröffentlichte der Historiker Konstantinos Fotiadis 2004 eine vom griechischen Parlament beauftragte umfassende Untersuchung.[SUP][5][/SUP] Der britische Historiker Christopher Walker sprach 1980 von einer grausamen Verfolgung der Pontosgriechen der Provinz Trabzon in den Jahren 1922–1924, die ihre Gemeinschaft nahezu vernichtet habe.[SUP][6][/SUP] Die deutsche Soziologin Tessa Hofmann sprach 2006 offen von Völkermord und führt dabei die im griechischen Sprachraum für die Geschehnisse jener Zeit üblichen Begriffe Sphagi (Massaker) und Xerisomos (Entwurzelung) an. Diese Begriffe, so Hofmann, beschreiben fünf von sechs der späteren UN-Genozidkonvention aufgezählten Straftatbestände von Völkermord, wie beispielsweise die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe, sowie die vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen.[SUP][7][/SUP] Der Historiker Boris Barth bestritt 2006 die Völkermord-These mit dem Argument, den Pontosgriechen habe – anders als den Armeniern – die Fluchtoption in den griechischen Staat offengestanden. Allerdings legalisierte der Vertrag von Lausanne, unterschrieben Mitte 1923, die bereits vollzogene Vertreibung von Griechen bzw. Türken nur nachträglich. Der im Vertrag geregelte Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei bedeutete für die pontischen Griechen nun auch de jure die Vertreibung aus der Heimat. Rund 300.000 christliche Pontier wurden nach Griechenland umgesiedelt; nur einige wenige Tausende muslimische Pontosgriechen durften verbleiben. Insgesamt mussten auf beiden Seiten völkerrechtlich sanktioniert fast zwei Millionen Menschen ihre Heimat verlassen, davon etwa 1,25 Millionen Griechen und 356.000 Türken.[SUP][8][/SUP]
Denk an deine Worte, wenn mal wieder einmal ein großer Anschlag in Europa passieren sollte mit mehreren tausend toten. Danach ist für dich auch logisch wenn man die Moslems ,, umsiedelt,,
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