BlackJack
Jackass of the Week
Keine Ahnung wovon du redest, es geht in dem Artikel (von dem ich das Bild oben eingefügt habe) um Sympathisanten für die RAF auf breiter Front. Hier besucht Jean-Paul Sartre ganz offen Andreas Baader, und niemand hat ihn daran gehindert, und das zu einer Zeit als die übermächtige "bild" Sympathisanten als "das stille Reserveheer des Terrorismus" bezeichnet hat.Die RAF wurde verboten. Das was diese Personen dor veranstaltet haben zu der Zeit wurde nachhaltig aufgelöst durch zahlreiche "jetzt kommts" Anti-Terror Gesetzte durch eben den Bundestag. Der von einem anderen Land "möchte" das dieser sich nochmal seine "Anti-Terror" Gesetzte ordentlich ansieht und entschärft.
Einer von ihnen war der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Günther Nollau. In einem Artikel im Spiegel betonte er vor allem, dass der stigmatisierende Begriff strafrechtlich irrelevant sei: "Das Strafrecht kennt den Begriff des Sympathisanten nicht. Es unterscheidet 'Täter', 'Gehilfen', 'Begünstiger'. Da wird nicht mit Vermutungen operiert [...] Da müssen Tatsachen bewiesen werden, Tatsachen, aus denen hervorgeht, welchen Beitrag einer zur Tat geleistet hat. Einem solchen Tatbeitrag kann (muss aber nicht) 'Sympathie' für den Täter oder die Tat als Motiv zugrunde liegen. Sympathie allein ist kein Tatbeitrag. Sympathie hegen, Wohlgefallen, Zuneigung empfinden ist nicht strafbar [...]." Diese grundlegende Unterscheidung wurde in der öffentlichen Auseinandersetzung, die mitunter Züge einer Hexenjagd annahm, jedoch weitgehend ignoriert.
Das müssen Türken in D einfach lernen zu akzeptieren.