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Unterstützt Deutschland die PKK?

[h=1]Rocker-Razzien1500 Ermittler durchsuchen Gebäude der "Osmanen Germania"[/h] Ein Beamter sagte der Zeitung: „Den Ermittlungsbehörden liegen Erkenntnisse vor, dass Mitglieder der Osmanen enge Kontakte zum türkischen Geheimdienst pflegen sollen.“ Demnach bestehe die Gefahr, dass Waffen gegen kurdische Gegner auf dem Bundesgebiet eingesetzt werden.

Rocker-Razzien: 1500 Ermittler durchsuchen Gebäude der "Osmanen Germania" - FOCUS Online


Jetzt ist die Frage, wer hier eigentlich Terroristen und Kriminelle unterstützt?

Du glaubst auch an jeden misst was die Medien von sich geben das du dumm bist wissen wir ja aber das du so bescheuert bist haette ich nicht gedacht.die medien warten nur auf so welche opfer wie dich um gehirnwaesche zu verpassen und du bist ein 1a kandidat.
 
Kurdische AktivistInnen in Europa im Visier der Türkei – Welche Rolle spielt “Osmanen Germania”?

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KCDK-E – Demokratischer Gesellschaftskongress der Kurd*innen in Europa, 9. November 2016


Heute wurden bundesweit mehr als 50 Büros, Wohnungen und Gewerberäume der von der AKP-unterstützende „Rockergruppe Osmanen” (sie gilt als türkisch-nationalistisch) von der Polizei durchsucht.
Wir, die Vertreter der kurdischen Organisationen, hatten diesbezüglich schon seit April mit den deutschen Behörden Gespräche geführt und auch Dokumente, die Bewiesen das die Rockerbande „Osmanen“ politische Morde mit dem Befehl aus der Türkei durchführen sollen, miteingebracht. Im Visier der „Rockergruppe Osmanen“ sind kurdische Politiker wie unter anderem der KCDK-E (Demokratischer Gesellschaftskongress der Kurd*innen in Europa) Ko-Vorsitzende Herr Yüksel Koc sowie der Ko-Vorsitzender des Kongra-Gel (Volkskongress) Herr Remzi Kartal.
Wir hoffen, dass die deutsche Behörden und vor allem die Bundesregierung diese Strukturen der paramilitärischen Gruppen nicht verdecken, sondern die Befehlshaber dieser Anweisungen und Aufträge und deren Verantwortlichen vor Justiz gestellt werden.
2011 erklärte der Staatspräsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan im Hinblick auf die kurdischen Politiker und Organisationen, “egal wo, ob im Inland oder Ausland, wir werden sie in ihren Höhlen töten“. Im Gefolge wurden die drei kurdischen Frauen Sakine Cansiz, Fidan Doğan und Leyla Şaylemez regelrecht hingerichtet. Erdogans Erklärung zufolge können auch im Ausland, also außerhalb der Grenzen der türkischen Republik Oppositionelle ermordet werden. In einer anderen Rede äußerte Erdogan „wir werden sie in schwere Bedrängnis bringen, sie bewegen sich ungehindert in ganz Europa; wir werden dies nicht zulassen“, was einem Geständnis für diese Morde gleichkommt. Auch in den vergangenen Wochen hat Erdogan wiederholt geäußert „ich rufe Europa auf, gebt uns die PKK´ler, die sich in eurem Land aufhalten, oder ihr werdet die Konsequenzen tragen müssen“. Auch dies ist ein klares Signal dafür, dass wieder Morde begangen werden sollen.
Der türkische Staat und sein höchster Vertreter Erdogan haben nicht nur Drohungen ausgesprochen, sondern auch zahlreiche Agenten, Sondertötungskommandos und geschulte Mörder nach Europa entsandt. Hiermit haben offizielle und inoffizielle Institutionen und Personen angefangen, kurdische Organisationen sowie Politiker auszuspähen, zu beobachten und Informationen über sie zu sammeln. Als Resultat dessen führen die Konsulate und Botschaften in Europa unter dem Deckmantel der diplomatischen Identität, Aktivitäten zur Anwerbung von Informanten durch. Sie sind in spezielle Zentren umgewandelt worden, die Informationen über Kurden und kurdische Politiker sammeln und diese dem nationalen türkischen Geheimdienst MIT übergeben. Die türkischen Botschaften und Vertretungen in Deutschland und Europa sind geradezu zu Geheimdienstzentralen umgerüstet wurden. Jeder Konsulatsmitarbeiter wurde einem kurdischen Politiker zugeordnet. In Europa hat man zahlreiche bedürftige Menschen zu diesem Zwecke missbraucht. Gegen Geld oder diverse Versprechungen wurden diese Menschen als Spitzel in die kurdischen Vereine entsendet um Informationen zu sammeln. Die Erklärungen von Sprechern der korrelierenden deutschen Ministerien „In Deutschland gibt es 6.000 Mitarbeiter/Informanten des MIT“, die in den vergangenen Wochen die Presse und Öffentlichkeit erreichten, haben all dies nochmals bestätigt.
Es handelt sich hierbei um konkret vorliegende Informationen. Die Namen derjenigen, die sich in den europäischen Ländern, allen voran Deutschland und Frankreich, im Hinblick auf die Tötung von kurdischen Politikern, die Sammlung von Informationen und Bildmaterial sowie Erpressung engagieren, wurden den entsprechenden Ländern weitergegeben. Mehrfach wurden diese konkreten Ereignisse, die vor allem in Deutschland und Frankreich auf der Tagesordnung stehen, den zuständigen Behörden mitgeteilt, entsprechende Warnungen ausgesprochen und Vorkehrungen gefordert. Doch die entsprechenden Staaten haben trotz der Warnungen keine ernsthaften Vorkehrungen getroffen und trotz konkreter Informationen keine Maßnahmen gegen die übermittelten Personen eingeleitet. Dabei haben der türkische Staat und sein Staatspräsident öffentlich Drohungen ausgesprochen und als Resultat kam es zur Ermordung von drei kurdischen Frauen in Paris. Es wurden weitere Personen festgestellt, die im Dienste der türkischen Konsulate stehen und als Auftragskiller agieren. Diesbezügliche Informationen an Deutschland und Frankreich wurden nicht ernst genommen.
Eine Person mit dem Namen M.S., die vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen ist und in Bremen lebt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, sowohl lokal als auch europaweit die kurdischen Politiker zu verfolgen, falsche Informationen über sie zu generieren und diese dann dem türkischen Konsulat, der türkischen Polizei, dem türkischen Geheimdienst MIT und dem türkischen Staatspräsidenten zukommen zu lassen. Die genannte Person war Student in Zypern, welches einer Festung und Hochburg der Paramilitärs und Spezialkräfte des türkischen Staates gleicht. Es hat sich herausgestellt, dass er als professioneller Auftragsmörder nach Europa geschickt wurde, um kurdische Politiker zu töten und kurdische Organisationen zu überwachen. M.S. ist bei einem über Türksat in der Türkei ausgestrahlten Fernsehsender beschäftigt und macht im Namen dieses Senders Programme. Dass diese Person gegen Geld mit dem türkischen Geheimdienst MIT und einigen Personen aus dem Konsulatsumfeld zusammenarbeitet, ist mit den Informationen, die der KCDK-E Ko-Vorsitzende Yüksel Koc an die Staatsanwaltschaft übergeben hat, belegt worden. Im Wesentlichen besteht seine Aufgabe darin, die Ko-Vorsitzenden der Yüksel Koc und des Kongra-Gel Remzi Kartal zu töten, die kurdischen Organisationen durch falsche und erlogene Informationen beim deutschen Staat zu kriminalisieren und die kurdischen Politiker als Terroristen darzustellen. Diese Person hat all diese schmutzigen Angelegenheiten nicht alleine ausgeführt, sondern hat versucht, auch andere Personen zur Informationssammlung zu akquirieren. Die deutschen Staatsanwälte wissen um diese Entwicklungen, und es wurden zwei Verfahren eingeleitet.
Die Art, wie sich die Banden der türkischen Republik in Europa organisieren, ebenso die Art, wie sich die Auftragsmörder bewegen, zeigt, dass sie in Form von TEAMs organisiert sind. Ein TEAM besteht aus 3 Personen. Jede davon hat andere Aufgaben. Eine Person sammelt Informationen, eine hat die Funktion des Auftragskillers und eine dritte Person leitet das TEAM. Chef der Einheit, der M.S. angehört, ist T.C.- T.C. befindet sich ebenfalls seit zwei Jahren in Deutschland und lebt in Bremen. Er hat Kontakte zu einigen “Diplomaten” im Europarat und Europaparlament. Fest steht auch, dass diese Person, wie auch M.S., häufig in die Türkei gereist ist.
Zur gleichen Zeit hat sich auch in Frankreich eine ähnliche Situation ergeben. Ein Provokateur, der vom türkischen Konsulat für die Ausspähung kurdischer Politiker, Informationsgewinnung und die Kriminalisierung kurdischer Organisationen benutzt wird, konnte dechiffriert werden. Der Agent E.A. wurde zunächst über Facebook von einem Polizisten namens „Murat“ bedroht. Später ist er auf dessen Forderungen eingegangen und hat sowohl diesem „Murat“ als auch dem türkischen Konsulat in Paris gegen Geld Fotos, Namen und Adressen von kurdischen politischen Flüchtlingen übermittelt. „Unbekannte Personen“ haben E.A. Geld auf sein Konto überwiesen. Dieser sagte, dass es noch zahlreiche Personen gebe, die vom türkischen Konsulat mit der Verfolgung von Kurden und kurdischen Politikern beauftragt seien.
Wie an den beiden konkreten Beispielen zu sehen ist, laufen in Deutschland und Frankreich türkische Agenten, der türkische Geheimdienst und von türkischen Konsulaten bezahlte Auftragskiller frei herum. Wir wissen nur zu gut, dass die türkischen Vertretungen, die sich mit Drogendeals allein nicht zufrieden geben, fleißig daran arbeiten, Kurden und kurdische Politiker töten zu lassen. M.T.G., ein ehemaliger Berater des türkischen Staatspräsidenten Erdogan, und die von ihm angeführten drei Agenten wurden auf frischer Tat ertappt. Dies legt offen, wie Erdogan und die türkischen Konsulate arbeiten. Darüber hinaus zeigt die Tatsache, dass es sich um Erdogans Berater handelt, wie frei sich der türkische Staat im Hinblick auf die Tötung von Kurden in Europa bewegen kann. Dass diese vier Kontraguerillas vom Geheimdienstchef Hakan Fidan persönlich gelenkt werden, lässt automatisch an die in Paris getöteten drei kurdischen Frauen denken. Wir dürfen den Vorwurf, der Geheimdienstchef Hakan Fidan habe den Mörder von Sakine Cansiz und ihren zwei Genossinnen, Ömer Güney, geführt, nicht vergessen.
Wir wissen auch, dass Ömer Güney, der in Paris drei kurdische Frauen hingerichtet hat, in Deutschland gelebt hat. Er hat seine Verbindungen zum Geheimdienst über entsprechende Netzwerke gehalten, über die er schließlich nach Paris gegangen ist und Mord begangen hat. Es ist offensichtlich, dass die Staatsanwälte in Deutschland diesbezüglich eher großzügig agieren und die vom türkischen Staat entsandten Auftragsmörder gegenüber ´zurückhaltend´ auftreten. Deutschland hat die Verfahren gegen einige festgenommenen Agenten im Zuge von Verhandlungen mit der Türkei fallen gelassen. Bestehendes Recht wurde nicht angewendet, internationales Recht verletzt.
Dies gilt auch für Frankreich. Dabei wurden 2013 mitten in Paris drei kurdische Frauen hingerichtet. Auch die französische Regierung sollte aufmerksamer sein. Doch trotz zahlreicher konkreter Informationen, die wir ihnen über türkische Auftragsmörder und IS-Banden gegeben haben, haben sie die notwendige Aufmerksamkeit nicht gezeigt. Im Gegenteil, sie haben stets die Kurden, die kurdischen Politiker verfolgt, versucht, die Menschen, die in kurdischen Vereinen aktiv sind, zu Spitzeln zu machen, sie auszunutzen, von Personen, die bürokratische Probleme haben, Informationen über kurdische Organisationen zu erforschen. Zu diesem Zweck wurden zahlreiche Kurden in offiziellen französischen Institutionen von Personen, deren Namen nicht bekannt sind, verhört. Mittels psychologischen Drucks wollte man sie zum Spionieren überreden und hat ihnen zudem diverse Versprechungen gemacht. Wir rufen diese Staaten auf, ihre Haltung, mit dem Willen des kurdischen Volkes zu spielen, aufzugeben.

Unsere Forderungen und unser Aufruf sind unter anderem:
> Die verantwortlichen Institutionen und Personen der europäischen Staaten, allen voran Deutschlands, sollen umgehend zeitgerecht und unmittelbar eine ernste Haltung einnehmen. Deutschland und die anderen europäischen Staaten sollen sich bewusst sein, dass ihre desinteressierte, unaufmerksame und observative Haltung die bisherigen und ähnliche anstehende Straftaten fördert bzw. dazu ermutigt, und dementsprechend agieren.
> In diesem Kontext müssen die türkischen Botschaften und Konsulate, die zu Zentralen der türkischen Gladio/Geheimdienstzentralen geworden sind, und Organisationen wie Moscheen, Vereine, Stiftungen und Bildungszentren, die zu Unterkünften für Mörder geworden sind, umgehend observiert, verfolgt sowie untersucht und entsprechende rechtliche Maßnahmen getroffen werden.
> Die Personen, die den Status eines Konsuls- Generalkonsuls, eines “Beamten”, eines “Geistlichen” haben, jedoch eigentlich beauftragt sind, in Europa gemeinsam mit IS-Mitgliedern Terror zu verbreiten, kurdische Menschen zu töten und das Volk einzuschüchtern, müssen abgeschoben werden.
>Die Auftragsmörder, die schon länger von offiziellen Einrichtungen verfolgt und aufgedeckt wurden, müssen umgehend ergriffen und verhört werden.
> Die wahren Mörder des Attentates von Paris, die an den türkischen Staat gebundenen Personen und Organisationen, müssen offengelegt werden.
>Die kurdischen Politiker dürfen nicht länger observiert, kontrolliert und kriminalisiert werden.

Kurdische AktivistInnen in Europa im Visier der Türkei - Welche Rolle spielt "Osmanen Germania"? - Civaka Azad

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Der türkische Geheimdienst MIT setzt die Türken in Deutschland unter Druck. Das legen neue Medienberichte nahe. Wie genau, diese Frage kann wohl höchstens der Bundesnachrichtendienst beantworten.

Tausende Informanten des türkischen Geheimdienstes MIT (im Bild Recep Tayyip Erdogan und MIT-Chef Hakan Fidan am 22. Juli 2016 in Ankara) sind in Deutschland aktiv, das hat ein Bericht der Welt am Sonntag hervorgebracht. Und der Spiegel berichtet, der MIT habe Kollegen des deutschen Geheimdienstes BND aufgefordert, gegen Anhänger der Gülen-Bewegung vorzugehen. Der MIT soll in Westeuropa 800 hauptamtliche Offiziere und 6000 Informanten haben - die meisten davon in Deutschland, sagt Kemal Hür aus unserem Hauptstadtstudio in Berlin.
"Damit käme auf 500 Türkei-stämmige Menschen ein Agent oder Informant des MIT. Aber es sind wohl noch mehr."​
Kemal Hür aus unserem Hauptstadtstudio

Die Zahl 500 höre sich schon erschreckend hoch an, sagt Hür, doch wenn man sich die Situation seit dem Putschversuch in der Türkei vor Augen führe, dann dürften mittlerweile sogar noch sehr viele inoffizielle Informanten hinzugekommen sein.

Aufforderung zur Denuntiation


Denn Erdogan fordere seine Anhänger ja wiederholt auf, Menschen zu denunzieren, die der Gülen-Bewegung nahestehen, die Erdogan für den Umsturzversuch verantwortlich macht. Er habe bereits zwei Tage nach dem Putschversuch Rundmails und Whatsapp-Nachrichten gelesen und selbst bekommen, erzählt Hür, in denen dazu aufgefordert wird, Geschäfte und Vereine, die der Gülen-Bewegung nahestehen, an die türkischen Behörden zu melden. Das habe man per Fax, Telefon und E-Mail bequem machen können.
"Auf diesen Listen stehen aber nicht nur Vereine und Geschäfte von Gülen, sondern auch kurdische und alevitische."
​
Kemal Hür

Der Geheimdienst schüchtere die Türken in Deutschland ein, das funktioniere auch ohne aktives Handeln der Agenten.
Einschüchterung

Viele türkische und kurdische Oppositionelle wüssten ohnehin, dass sie seit Langem beobachtet würden.
"Experten sagen, Geheimdienstler arbeiten unter falscher Identität in Reisebüros, türkischen Banken und anderen Einrichtungen."
​
Kemal Hür

Viele Türken, mit denen er gesprochen habe, hätten aus Angst vor Übergriffen ihren Urlaub in der Türkei verschoben:

  • Ein kurdischer Verbandsfunktionär etwa, dessen Verwandten und Freunde in der Türkei teilweise den Kontakt zu ihm abgebrochen haben, weil er in Deutschland zur Zielscheibe von Erdogan-Anhängern geworden ist
  • Ein ehemaliger Buchhändler und Online-Journalist, der der Gülen-Bewegung nahesteht – er habe über soziale Netzwerke Meldungen bekommen, dass er den türkischen Behörden gemeldet wurde und dass er damit rechnen müsse, bei der Einreise entsprechend behandelt zu werden
"Welche Rolle der Geheimdienst genau spielt, ist schwer zu sagen. Aber die Grenzen sind momentan sehr fließend."​
Kemal Hür

Der MIT sei aber nicht die einzige Gruppierung, die die Interessen von Erdogans AKP in Deutschland verbreite, sagt Hür.

Welche Organisationen gibt es noch?



Weitere sehr wichtige Akteure seien die türkischen Botschaft und die Konsulate: Das Berliner Generalkonsulat zum Beispiel lade türkische Vereine zu geschlossenen Veranstaltungen ein und gebe ihnen Argumentationshilfen zu Themen wie etwa dem Armenien-Genozid.


"Diese Vereine sollen lernen, die offizielle türkische Version zu verbreiten, also den Völkermord abzustreiten und zu leugnen."
​
Kemal Hür


http://dradiowissen.de/beitrag/tuerkischer-geheimdienst-in-deutschland-erdogans-verlaengerte-arme
 
Ist eh nur pekko Propaganda. Mal was aktuelles: ich habe gehört das Deutschland wieder Waffen an die Kurden verscherbelt. Wird man diesmal aufmerksamer sein oder werden die Waffen wieder unter der Hand an die pkk verteilt?
 
Heute Nachmittag am Steintor in Hannover haben sich etwa 50 " runde " PKK Symphatisantinnen von einem Gewicht von etwa 90- 100 KG versammelt und skandierten wie: Chotil Erdogan( gemeint war wohl damit wie katil Erdogan), Biji Selo und Biji Apo.

Um die Tussies drumherum standen mindestens dreimal so viel Einsatzkräfte.
 
Heute Nachmittag am Steintor in Hannover haben sich etwa 50 " runde " PKK Symphatisantinnen von einem Gewicht von etwa 90- 100 KG versammelt und skandierten wie: Chotil Erdogan( gemeint war wohl damit wie katil Erdogan), Biji Selo und Biji Apo.

Um die Tussies drumherum standen mindestens dreimal so viel Einsatzkräfte.


Finde ich gut.So lernen die deutschen,dass Kurden eben Kurden sind und keine Türken.Haben die Einsatzkräfte auch zugeschlagen? :popcorn:
 
und wer soll den schutz bezahlen?

ne ne, wir mischen uns da nicht ein.

Die Bedrohung geht wieder einmal vom Deutschen Boden aus,ergo ist das ein fall für den deutschen Steuerzahler....

Ist die Vogelgrippe bei dir angekommen ?

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Ist eh nur pekko Propaganda. Mal was aktuelles: ich habe gehört das Deutschland wieder Waffen an die Kurden verscherbelt. Wird man diesmal aufmerksamer sein oder werden die Waffen wieder unter der Hand an die pkk verteilt?

Deutsche sind Meisterköche der Hinterfotzigkeit,sie liefern Waffen nicht mehr an Kriesengebiete,sie liefern geradezu an Terroristen.Ich bin gespannt wann der erste anschlag mit einer Deustchen Waffen in Deutrschland stattfindet,Das wird ganz großes Kino...
 
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