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Operation Euphrat: Türkische Armee marschiert in Syrien ein

Im Kampf gegen den IS sprengte sich ein Islamist mit einer Autobombe in die Luft. Dabei wurde 1 Soldat getötet, 9 verletzt.
 
Syrienkonflikt
Fall Aleppos: Iranischer Kommandeur droht mit weiteren “islamischen Eroberungen”


„Es ist jetzt Zeit für islamische Eroberungen. Nach der Befreiung von Aleppo. Bahrains Hoffnungen werden realisiert und Jemen wird beglückt mit der Niederlage der Feinde des Islam", so der Kommandeur gegenüber iranischen Medien.

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Urla (nex/eurasia) – Ein hochrangiger iranischer Militärkommandeur hat weitere Regionalkriege angedroht, nachdem er den Kollaps der syrischen Opposition in Aleppo als „islamische Eroberung“ beschrieb. Die Aussagen sind Ausdruck des imperialen Bewusstseins des politischen Establishments in Iran.

In Kommentaren gegenüber lokalen iranische Medien sagte der General der Iranischen Revolutionsgarde (IRGC) Hossein Salami:
„Es ist jetzt Zeit für islamische Eroberungen. Nach der Befreiung von Aleppo. Bahrains Hoffnungen werden realisiert und Jemen wird beglückt mit der Niederlage der Feinde des Islam.“
https://twitter.com/borzou/status/809885003526131712?ref_src=twsrc^tfw

Der schiitisch-iranische Kommandeur betonte, dass auch „die Einwohner von Mosul auf den Geschmack des Sieges kommen werden“. Er bezog sich auf die laufenden Operationen gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“. In Anbetracht des rücksichtslosen Vorgehens pro-iranischer Milizen in Aleppo rufen solche Aussagen unter Aktivisten die Besorgnis auf, dass der vermeintliche iranische Sieg auch unverhältnismäßig hohe politische und gesellschaftliche Kosten für die sunnitisch-arabische Minderheit mit sich bringen wird.

Der renommierte Journalist vom Nachrichtenportal BuzzFeed News, Borzou Daragahi, sieht die Aussagen des iranischen Militärs mit Blick auf die Praktiken von pro-iranischen Milizen in Aleppo besonders kritisch. Dieser veröffentlichte im Micro-Bloggingdienst Twitter Videomaterial und titelte:
„So muss die Hölle auf Erden aussehen: Hungrige, frierende Männer, Frauen und Kinder fliehen vor Kämpfern, die inmitten der Ruinen Aleppos das Feuer auf sie eröffnen.“
https://twitter.com/RamiJarrah/status/809878677098000384?ref_src=twsrc%5Etfw

Der Gehaltswert des Videomaterials wird von den Berichten und Videos des syrischen Journalisten Rami Jarrah erhärtet. Augenzeugen erzählen, wie Soldaten der syrischen Armee ihren Konvoi willkürlich angehalten haben, der sie aus Aleppo herausbringen sollte.

Während die Männer im Video über ihre Eindrücke erzählen, eröffnen mutmaßlich syrische Soldaten oder alliierte Verbände das Feuer auf den Konvoi. Panik bricht aus und die versammelten Flüchtlinge versuchen vor dem Beschuss zu entkommen.

Irans „Reich“ und die „schiitische Befreiungsarmee“

Die Aussagen des Generals Salami weisen auf keinen isolierten Fall hin. Vielmehr greifen die Aussagen des Generals ein weitverbreitetes Großmachtdenken einflussreicher und mächtiger Eliten in Teheran auf.

Im März 2015 sagte der iranische Präsidentenberater Ali Younesi, dass die irakische Hauptstadt Bagdad heute eine „Stadt des iranischen Reiches“ wäre. Der nationalistisch-imperialistische Ausbruch des iranischen Beamten löste Entrüstung in der arabischen Welt aus. Insbesondere die irakische Bevölkerung kritisierte diese Aussagen und lehnt den wachsenden Einfluss Irans auf ihren Staatsgrenzen ab.

Im vergangenen November gab der iranische Generalstabschef Muhammed Bagheri an, dass sein Land die Gründung von Militärbasen in Jemen, Syrien und anderen arabischen Staaten in Erwägung zieht.

Im Gespräch mit der staatlichen Nachrichtenagentur Mashregh informierte der IRGC-General im Ruhestand Muhammed Ali Falaki im August, dass Iran eine „schiitische Befreiungsarmee“ unter dem Kommando der exterritorialen IRGC-Eliteeinheit, auch als Kuds-Brigade bekannt, gründete. Die Brigade wird von Kassim Soleimani angeführt. Ihn umrankt der Mythos als „Irans gefährlichster General“.

Laut Falaki befindet sich die „schiitische Befreiungsarmee“ bereits an drei „Fronten“. Diese wären im Irak, Syrien und Jemen.

http://www.nachrichtenxpress.com/20...r-droht-mit-weiteren-islamischen-eroberungen/
 
Die wollen Istanbul bre!

Das können sie nicht. Dafür haben wir in der Region die größte und stärkste Marine-und Luftwaffe laut Statistik-und Ausbildungsmöglichkeiten + der Technologie. Was die regulären Streitkräfte angeht so .. naja .. um zu beschreiben in welchem Zustand sich die Kara Kuvvetleri befindet ziehe ich mal Griechenland als Beispiel. Die haben 100.000 aktive Soldaten die sich in allen bereichen aufgliedern. Wir haben zwar 400.000 Soldaten die sich im Bereich Luft, Marine-und Infanterie eingliedern davon sind aber allein ca. 160.000 - 200.000 (genaue Zahl müsste ich nochmal googlen) bei den anderen bereichen. Die Türkei hat für einen Millitärisch (starken) Staat zu wenige aktive Soldaten in dieser Region. Ich sage in dieser Region, weil derzeit in Syrien alles Mobil ist. Wir sprechen dort von mindestens 150.000 - 250.000 Soldaten/Milizionäre. Der Irak hat zwar keine reguläre Armee mehr, dafür aber eine Iranische Miliz mit einer Zahl von ca. 50.000 Personen + Freiwillig Radikale Gruppierungen aus Afghanistan, Irak und Iran.

Der Iran allein kann sich zurück legen. Hat zwar nur alte scheiße abgesehen auf ihre Raketentechnologie die aber auch hinterfragt werden darf bei den neuen käufen Russischer Produkte die ja übertrumpft werden sollten. Wohl doch eher schwachsinn gewesen, wie auch ihr Kampfjet und "Super-Drohne". Auch das Millitärbudget zwischen beiden Staaten spricht Bände (T.C. 18,1 Mrd - IRI 6,3 Mrd).

Wir haben somit noch einen auch technologischen Vorteil. Dafür hat der Iran eben überall Partner und kann auf ein Massenkontingent auf Kämpfer zurückgreifen, die nicht mal von ihnen sein müssen. Sie bestehen praktisch aus reiner Masse und ich sagte noch vor Monaten, in dieser Region entscheidet eben Masse.

Siehe YPG/YPJ während wir uns abmühen Al-Bab einzunehmen seit 2 1/2 Wochen hat die YPG mit ihrer 10.000 - 15.000 Massenkämpfern südlich des Euphrat/Gazipasa Havaalani eine Fläche erneut eingenommen von der Fläche 1/4 von dem was die Türkei/FSA in 80+ Tagen eingenommen hat. Die Türkei kämpft mit minimalen Strukturen und das kann auf lange Zeit nicht gut gehen. Es ist zwar effizient, denn es findet kein Massensterben statt aber das ist so als würdest du bei einem Marathon dich hinsetzen und aufeinmal Schach spielen.
 
Das können sie nicht. Dafür haben wir in der Region die größte und stärkste Marine-und Luftwaffe laut Statistik-und Ausbildungsmöglichkeiten + der Technologie. Was die regulären Streitkräfte angeht so .. naja .. um zu beschreiben in welchem Zustand sich die Kara Kuvvetleri befindet ziehe ich mal Griechenland als Beispiel. Die haben 100.000 aktive Soldaten die sich in allen bereichen aufgliedern. Wir haben zwar 400.000 Soldaten die sich im Bereich Luft, Marine-und Infanterie eingliedern davon sind aber allein ca. 160.000 - 200.000 (genaue Zahl müsste ich nochmal googlen) bei den anderen bereichen. Die Türkei hat für einen Millitärisch (starken) Staat zu wenige aktive Soldaten in dieser Region. Ich sage in dieser Region, weil derzeit in Syrien alles Mobil ist. Wir sprechen dort von mindestens 150.000 - 250.000 Soldaten/Milizionäre. Der Irak hat zwar keine reguläre Armee mehr, dafür aber eine Iranische Miliz mit einer Zahl von ca. 50.000 Personen + Freiwillig Radikale Gruppierungen aus Afghanistan, Irak und Iran.

Der Iran allein kann sich zurück legen. Hat zwar nur alte scheiße abgesehen auf ihre Raketentechnologie die aber auch hinterfragt werden darf bei den neuen käufen Russischer Produkte die ja übertrumpft werden sollten. Wohl doch eher schwachsinn gewesen, wie auch ihr Kampfjet und "Super-Drohne". Auch das Millitärbudget zwischen beiden Staaten spricht Bände (T.C. 18,1 Mrd - IRI 6,3 Mrd).

Wir haben somit noch einen auch technologischen Vorteil. Dafür hat der Iran eben überall Partner und kann auf ein Massenkontingent auf Kämpfer zurückgreifen, die nicht mal von ihnen sein müssen. Sie bestehen praktisch aus reiner Masse und ich sagte noch vor Monaten, in dieser Region entscheidet eben Masse.

Siehe YPG/YPJ während wir uns abmühen Al-Bab einzunehmen seit 2 1/2 Wochen hat die YPG mit ihrer 10.000 - 15.000 Massenkämpfern südlich des Euphrat/Gazipasa Havaalani eine Fläche erneut eingenommen von der Fläche 1/4 von dem was die Türkei/FSA in 80+ Tagen eingenommen hat. Die Türkei kämpft mit minimalen Strukturen und das kann auf lange Zeit nicht gut gehen. Es ist zwar effizient, denn es findet kein Massensterben statt aber das ist so als würdest du bei einem Marathon dich hinsetzen und aufeinmal Schach spielen.

Bro Bro die wollen Istanbul und wenn sie es nicht jetzt können,dann irgendwann.Der Iran ist geduldig und agiert nicht alleine.Die Türkei sollte nicht unbedingt auf seine Waffensysteme vertrauen das ganze kann schnell in die Hose gehen.Die Türkei sollte lieber mal diesem schiitischen Gedankengut entgegenwirken und den Einfluss unterbinden.Immer mehr Menschen sprechen in den Zeitungen und Medien die selben Worte wie die der Shia und sogar die Diyanet spricht von Brüderlichkeit.Es fängt klein an und wird immer großer.Siehe der Iran erlaubt keinen sunnitischen Einfluss in seinem Land.Im Gegenteil diese werden massiv unterdrückt.Basimiza bir musibet gelecek ise, bizim iyi niyetli politikamiz ve tedbirsizligimizden gelecek!
 
Bro Bro die wollen Istanbul und wenn sie es nicht jetzt können,dann irgendwann.Der Iran ist geduldig und agiert nicht alleine.Die Türkei sollte nicht unbedingt auf seine Waffensysteme vertrauen das ganze kann schnell in die Hose gehen.Die Türkei sollte lieber mal diesem schiitischen Gedankengut entgegenwirken und den Einfluss unterbinden.Immer mehr Menschen sprechen in den Zeitungen und Medien die selben Worte wie die der Shia und sogar die Diyanet spricht von Brüderlichkeit.Es fängt klein an und wird immer großer.Siehe der Iran erlaubt keinen sunnitischen Einfluss in seinem Land.Im Gegenteil diese werden massiv unterdrückt.Basimiza bir musibet gelecek ise, bizim iyi niyetli politikamiz ve tedbirsizligimizden gelecek!

Bazen varya Sultan Selim I. gibi adam lazim.
 
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