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Operation Euphrat: Türkische Armee marschiert in Syrien ein

Der Patriot Ensatz der Deutschen lief ohne hin aus. Aktuell sind die Deutschen in der Türkei auch nicht wegen dem Schutzschirm sondern zur Spionagezwecken für Syrien durch ihre Aufklärer. Neben bei T-Soldier hat es eben erwähnt. Die US geführte Anti-IS Koalition lehnte jegliche Hilfe ab. Ist aber nicht neu, die Türkei hat von der Spionage der Deutschen bis heute nichts. Da erhalten wir keinerlei Informationen. Unsere Überwachung läuft über die Bayraktar (UAV), Göktürk-und F-16

Na siehst du, wenn du da reingehst, bist du alleine heißt es. Wenn du 3 Millionen Menschen ohne Kontrolle reinlässt über Jahre eine katastrophale Politik betreibst, kommst du in die Lage, dass du da in der Pampa alleine klarkommen musst.

Schon dass nach der Entscheidung gefragt wird zwischen der YPG und der Türkei ist ein Armutszeugnis der türkischen Außenpolitik. Die Alternative ist einfach Instabilität und Armut.
 
Ich finde es besser einen relativ unrealistisches ziel zu vor augen zu haben, als den behinderten hund des westens zu spielen. Die schwarzen sklaven konnten sich doch auch irgendwann mehroderweniger befreien.
Es sind alle NATO-Staaten Hunde der USA, wenn du so willst. Trotzdem hat sich in den letzten Jahren vieles diesbezüglich verbessert. Und es ist ja nicht so, dass NATO-Staaten nur Nachteile in diesem Militärbündnis haben. Nicht umsonst wollen ja Balkanstaaten der NATO beitreten. Es gibt auch sehr viele Vorteile und ich glaube, die Türkei hat auch sehr viel von diesem Bündnis gehabt. ;)
 
Die Republik Türkei ist keine Weltmacht und wird nie eine werden können. Erstens hat sie nicht die geographische Grösse dazu wie die USA, Russland und China und zweitens hat sie politisch und wirtschaftlich international noch keine so grosse Bedeutung wie Deutschland, Grossbritannien, Frankreich, Japan und andere westliche Staaten. Selbst die Letztgenannten sind auf Partner angewiesen, niemand von denen stellt sich seinen Partnern quer, denn das würde Selbstmord bedeuten. Die Türkei ist keine Ausnahme da. Auch sie ist von Partnern abhängig. Erdogans Vorstellungen einer «türkischen Weltmacht» sind deshalb utopisch und völlig realitätsfremd. Deshalb ist das weitere Schädigen der Beziehungen zur EU und zu den NATO-Staaten auch schädlich für die Türkei selber.

Keiner spricht davon auch zu einer Weltmacht aufzusteigen. Das waren die Türken in den letzten Jahrhunderten und haben es durch fragwürdige Entscheidungen verspielt diese Stellung auszubauen oder zu halten. Dennoch besitzt die Türkei eine gewisse Millitärische Größe die man nicht egalisieren kann. Sie ist Ausbilder-und zugleich Hersteller. Projekte zu vervollständigen oder Großprojekte anzugehen, daran bedarf es keiner Großmacht oder Industrienation sondern einfach einem Plan. Man kann nicht ewig in einer Gemeinschaft dienen, die einen als "böses Kind" nicht nur seit Erdogan sondern schon seit Jahren benutzt.

Auch die Japaner sind sich dieser Thematik überdrüssig.
 
Die einzige Option, die uns bleibt, ist den Weg Südkoreas zu gehen, mit fähigen Leuten, mit Fleiß, mit Anstrengungen eine ordentliche Wirtschaft aufzubauen aber unsere Politiker sind dafür zu dumm und zu korrupt. Die Türkei hat aber durchaus das Potential eine Kontinentalmacht zu werden.
 
Na siehst du, wenn du da reingehst, bist du alleine heißt es. Wenn du 3 Millionen Menschen ohne Kontrolle reinlässt über Jahre eine katastrophale Politik betreibst, kommst du in die Lage, dass du da in der Pampa alleine klarkommen musst.

Schon dass nach der Entscheidung gefragt wird zwischen der YPG und der Türkei ist ein Armutszeugnis der türkischen Außenpolitik. Die Alternative ist einfach Instabilität und Armut.

Im Irakkrieg hatten sie sich trotz "US-Freundlicher Politik" ebenso gegen die Türkei entschieden. Damals hatte die Türkei der USA empfohlen einen neutralen Präsidenten im Irak zu installieren. Die haben hingegen den wohl härtesten Hardliner des Iraks genommen.

Achja, wir endeten trotz "US-Freundlicher Politik" so...

In Süleymaniye stürmten die Amerikaner eine Türkische Kaserne mit einem ganzen Bataillon.

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Wahre Freunde..
 
Die einzige Option, die uns bleibt, ist den Weg Südkoreas zu gehen, mit fähigen Leuten, mit Fleiß, mit Anstrengungen eine ordentliche Wirtschaft aufzubauen aber unsere Politiker sind dafür zu dumm und zu korrupt. Die Türkei hat aber durchaus das Potential eine Kontinentalmacht zu werden.

Es wird trotzdem immer "ZUFÄLLIG" mächte geben, die diesen weg behindern werden. Ob direkt oder indirekt. Zur zeit ist es indirekt aber den direkten weg könnten diese mächte auch problemlos und ohne kritik einschreiten.
 
Keiner spricht davon auch zu einer Weltmacht aufzusteigen. Das waren die Türken in den letzten Jahrhunderten und haben es durch fragwürdige Entscheidungen verspielt diese Stellung auszubauen oder zu halten. Dennoch besitzt die Türkei eine gewisse Millitärische Größe die man nicht egalisieren kann. Sie ist Ausbilder-und zugleich Hersteller. Projekte zu vervollständigen oder Großprojekte anzugehen, daran bedarf es keiner Großmacht oder Industrienation sondern einfach einem Plan. Man kann nicht ewig in einer Gemeinschaft dienen, die einen als "böses Kind" nicht nur seit Erdogan sondern schon seit Jahren benutzt.

Auch die Japaner sind sich dieser Thematik überdrüssig.
Die Osmanen hätten im Zeitalter des Nationalismus so oder so nicht überlebt, egal, wie sie sich entschieden hätten. Die Völker wollten Unabhängigkeit und sich vom Sultanat loslösen.

Man muss sehr wohl die militärische Grösse der Türkei anerkennen. Aber seit wann hat sie diese? Und denkst du wirklich, sie wäre so militärisch gross werden, wenn sie nicht so früh Teil der NATO geworden wäre? ;)

Wie gesagt, es ist ein Geben und Nehmen in der NATO. Am besten sehe ich das seit 2009 bei Albanien. Die albanischen Streitkräfte wurden enorm modernisiert und sind nicht mehr ein Witz wie zu Beginn der 1990er Jahre. Ich bin mir sicher, dass das auch bei der Türkei so war und ist. Wieso erwähnst du nur das Negative?

Und wie ebenfalls gesagt, hat sich einiges in der NATO verändert. Den USA ist bewusst, dass einige Staaten nicht immer USA-freundlich bleiben werden, wenn sie mit ihrer bisherigen Aussenpolitik so weiterfahren. Die Amerikaner sind ja schliesslich nicht dumm. Bei Trump bin ich mir jedoch nicht mehr so sicher. Ob er die Beziehungen zu den NATO-Staaten nicht weiter verschlechtern wird, frage ich mich.
 
Die einzige Option, die uns bleibt, ist den Weg Südkoreas zu gehen, mit fähigen Leuten, mit Fleiß, mit Anstrengungen eine ordentliche Wirtschaft aufzubauen aber unsere Politiker sind dafür zu dumm und zu korrupt. Die Türkei hat aber durchaus das Potential eine Kontinentalmacht zu werden.

Dafür müssten wir uns erstmal von der Religion verabschieden und anfangen Animes Produzieren.^^
 
Im Irakkrieg hatten sie sich trotz "US-Freundlicher Politik" ebenso gegen die Türkei entschieden. Damals hatte die Türkei der USA empfohlen einen neutralen Präsidenten im Irak zu installieren. Die haben hingegen den wohl härtesten Hardliner des Iraks genommen.

Achja, wir endeten trotz "US-Freundlicher Politik" so...

In Süleymaniye stürmten die Amerikaner eine Türkische Kaserna..

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Wahre Freunde..

Am ersten März ist die Entscheidung über türkischen Boden zu operieren, trotz der Zusicherung Erdogans im Parlament stecken geblieben. Die Amis mussten die Sachen packen und über Kuwait operieren. Nur aufgrund ihrer unglaublichen logistischen Möglichkeiten haben sie es noch geschafft.

Wenn du mit Amis verkehrst, darfst du nie in "Freund und Feind"-Denken verfallen. Auch die Kurden dort waren Verbündete gegen Saddam und jetzt gegen die IS auch. Da hilft kein Wehklagen, sondern einfach Augen zu und durch. Einfach mit den Russen zusammenarbeiten, die Sache zu unseren Gunsten zu Ende führen und den Amis den Mittelfinger zeigen.
 
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