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Nachrichten aus der Türkei

Ich meine der obere Teil reicht aus um überhaupt zu klären, warum er Jungtürke war.
Wie gesagt, bezüglich dem Genozid an den Armeniern kann man ihm nur vorwerfen überhaupt zu den Jungtürken zu gehören.
Was aber damals selbstverständlich war, weil die Jungtürken die Militärischen Ausbildungstätten kontrollierten. Bzw., die Jungtürken regierten, der Sultan hatte auch kaum was zu melden.
Naja und... Ich gebs zu :D Ich bin zu faul um auf Atatürks Bewegung einzugehen, dann schreib ich fast ne Stunde rum ;)


cıkkk Chaos

Wie entstand die jungtürkische Bewegung?

Die Jungtürken (türkisch Jön Türkler und französisch Jeunes-Turcs) waren eine politische Bewegung im Osmanischen Reich, die seit 1876 illegal auf liberale Reformen und eine konstitutionelle Staatsform hinarbeitete. Ziel war die Stärkung des außenpolitisch geschwächten und innenpolitisch vom Zerfall bedrohten Reiches durch systematische politische, militärische und wirtschaftliche Modernisierung.




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Die Jungtürken konnten jedoch keine einzige in der Staatsführung erfahrene Person vorweisen[SUP][2][/SUP] und wollten deshalb bei ihrer ersten Machtübernahme 1908 selbst nicht die Staatsführung übernehmen, sondern überließen diese der Regierung. Sie beschränkten sich auf die Absicht, eine Verfassung einzuführen, und sahen sich selbst als mächtiges Komitee an, das lediglich die Einhaltung der Verfassung kontrollierte.
...
Die niedrige soziale Herkunft der wichtigsten jungtürkischen Führer führte dazu, dass sie sich nach außen hin mit politischen Ämtern in der „zweiten Reihe“ begnügten und repräsentative Führungspositionen Personen aus höheren Kreisen überließen: In der ersten jungtürkischen Regierungsphase von 1908–1912 waren dies der jungtürkischen Politik mehr oder weniger nahestehende Repräsentanten der alten politischen Elite, in der zweiten Regierungsphase von 1913–1918 zunächst zu den Jungtürken gehörige Militärführer...

Es entwickelte sich – vor allem nach der zweiten Machtübernahme der Jungtürken 1913 – ein Bündnis zwischen radikalen Intellektuellen (Ziya Gökalp, Nâzım) mit zivilen Bürokraten (Talât Pascha) und den letztlich entscheidenden Offizieren (Enver Pascha, Cemal Pascha).




 
cıkkk Chaos

Wie entstand die jungtürkische Bewegung?

Die Jungtürken (türkisch Jön Türkler und französisch Jeunes-Turcs) waren eine politische Bewegung im Osmanischen Reich, die seit 1876 illegal auf liberale Reformen und eine konstitutionelle Staatsform hinarbeitete. Ziel war die Stärkung des außenpolitisch geschwächten und innenpolitisch vom Zerfall bedrohten Reiches durch systematische politische, militärische und wirtschaftliche Modernisierung.




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Die Jungtürken konnten jedoch keine einzige in der Staatsführung erfahrene Person vorweisen[SUP][2][/SUP] und wollten deshalb bei ihrer ersten Machtübernahme 1908 selbst nicht die Staatsführung übernehmen, sondern überließen diese der Regierung. Sie beschränkten sich auf die Absicht, eine Verfassung einzuführen, und sahen sich selbst als mächtiges Komitee an, das lediglich die Einhaltung der Verfassung kontrollierte.
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Die niedrige soziale Herkunft der wichtigsten jungtürkischen Führer führte dazu, dass sie sich nach außen hin mit politischen Ämtern in der „zweiten Reihe“ begnügten und repräsentative Führungspositionen Personen aus höheren Kreisen überließen: In der ersten jungtürkischen Regierungsphase von 1908–1912 waren dies der jungtürkischen Politik mehr oder weniger nahestehende Repräsentanten der alten politischen Elite, in der zweiten Regierungsphase von 1913–1918 zunächst zu den Jungtürken gehörige Militärführer...

Es entwickelte sich – vor allem nach der zweiten Machtübernahme der Jungtürken 1913 – ein Bündnis zwischen radikalen Intellektuellen (Ziya Gökalp, Nâzım) mit zivilen Bürokraten (Talât Pascha) und den letztlich entscheidenden Offizieren (Enver Pascha, Cemal Pascha).





Und wo ist jetzt der Widerspruch? :D
Ich rede von den Armeniern also gegen 1915.
Da waren die Jungtürken defacto an der Macht.
Und Atatürk gehörte nun mal auch zu den Jungtürken, wie eigentlich die meisten im Militär.
Trotzdem hat er mit dem Genozid nichts am Hut, weil er beim Triumvirat keine Freunde hatte. Später wurden sie ja auch seine offiziellen Gegner.
Wie gesagt, ihm kann man nur vorwerfen überhaupt Jungtürke zu sein, was aber nichts Verwerfliches war,weil sie nunmal das sagen hatten.
Enver, Talat und Cemal sind die Verantwortlichen.

Ich verstehe nicht was du mit mir diskutierst? Wir widersprechen uns doch gar nicht.

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Worauf willst du hinaus? Dass Atatürk nie Jungtürke war?
Das stimmt aber nicht. Er war einer, aber kein überzeugter,da er mit den Anführern auf Kriegsfuß stand.
Er hatte aber während seiner Militärischen Ausbildung, den ersten Kontakt gehabt, weil die Jungtürken zu seiner Ausbildungszeit besonders in Militärischen Schulen vertreten war, natürlich nicht offiziell.
Als ein Soldat und Offizier kam er doch gar nicht um die Jungtürken rum.

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Der Gedanke das Regime zu reformieren reizte ihn, aber das Triumvirat ging in eine ganz andere Richtung, mit der er sich nach und nach entfremdet hat.
 
Du weisst nur die Epoche um 1915 und danach. Man sollte wissen wie sie gegründet wurde und dass die Bewegung an jeder Militaerakademie praesent war.

Seine Ausbildung setzte er 1896, fernab der Familie, im westmazedonischen Manastır (heute Bitola) an der dortigen höheren Militärschule (Kadettenschule) fort. An dieser, wie auch an anderen militärischen Ausbildungsstätten des damaligen Osmanischen Reiches, gab es starke westlich orientierte Reformbestrebungen.
Im Verlauf des 19. Jahrhunderts waren Öffnungstendenzen gegenüber dem Westen – bis hin zu der von Sultan Abdülhamid II. 1876 eingeführten Verfassung (nebst Parlament), die er allerdings zwei Jahre später widerrief – wiederholt von osmanischen Herrschern gefördert worden. Für die jungtürkische Oppositionsbewegung (vor allem an den Militärschulen), an die Mustafa Kemal nun in Manastır Anschluss fand, war dies der Ansatzpunkt.
 
Türkische Chronik (XXIV) - Jazz war Aktionismus - Kultur - Süddeutsche.de

Das nächtliche Treiben in der Botschaft verursachte natürlich Spannungen. Ein Congressman aus Texas schrieb dem Botschafter Ertegün einen Brief, in dem er seinen Schock darüber zum Ausdruck brachte, dass "Negroes" wie selbstverständlich durch den Haupteingang der Botschaft spazierten. Ertegüns Antwort darauf ist legendär: "Wir empfangen unsere Freunde stets durch den Haupteingang. Wenn Sie uns einmal besuchen werden, sind Sie unser Gast, wir werden aber sicherstellen, dass wir Sie am Hintereingang empfangen."
 
Eine sehr enge Freundin (Russin) hat Vor'und Nachnamen geändert weil sie wegen ihrem Namen in keine Wohnung bekam und ein Vermieter sagte ihr ins Gesicht, dass er sie anfangs wegen ihrem Namen nicht mal zur Besichtigung zulassen wollte, aber ein Deutscher abgesprungen ist.
Das war im Jahr 2015.
Aber ich hab die erste wohnung bekommen die ich wollte... Während meine Russin und meine Serbin andauernd von Rassismus gesprochen haben, hab ich schwarzkopf mit dem unaussprechlichen Namen keine Probleme gehabt.
Ich weiß nicht warum... Vielleicht bin ich ja auch zu blöd um den Rassismus zu erkennen. Ich denke immer, dass mich jemand einfach nicht sympathisch findet (was ich nicht schlimm fand weil ich die Leute meistens auch scheiße fand). Ich glaub man muss lernen damit umgehen zu können anders zu sein als der Rest. Wobei ich als Frau habs auch recht einfach und werde optisch nie als Türkin eingeschätzt (trotz Schwarzkopf). Als Mann ist es glaub ich eine Spur anstrengender.

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Ne Griechin die ich kannte hatte es auch beschissen: Nie auch nur ansatzweise Rassismus erlebt und plötzlich während der Finanzkrise die "Lachnummer" schlechthin.
Die hat so herzzerreißend an meiner Schulter geweint, wenn ich dran denke wird mir schon ganz anders.

GAAAAANZ EINFACH: RASSISMUS IST IMMER SCHEISSE!

Du siehst vooolllll wie eine Türkin aus, nicht nur aufgrund Schwarzkopf auch die Gesichtszüge sind eindeutig :D...
 
Und was Atatürk zwischen 1910 und 1918 als Soldat erlebt hat:

1910 nahm Mustafa Kemal als Beobachter an den französischen Herbstmanövern bei Grandvilliers in der Picardie teil und kam so erstmals nach Westeuropa.

Italiens imperialistisches Ausgreifen nach Nordafrika 1911 führte zur Entsendung Enver Paschas, der in Tripolis die osmanischen Truppen gegen die Italiener in den Kampf führen sollte. Mustafa Kemal meldete sich freiwillig für diesen Einsatz und wurde gleichfalls beauftragt. Beider Rivalität nahm hier bereits deutliche Züge an.

Im Oktober 1912 gab das Osmanische Reich die nordafrikanischen Provinzen verloren, da die Lage auf dem Balkan eine militärische Kräftekonzentration erforderte.

Als im Streit um die Kriegsbeute dann aber 1913 im Zweiten Balkankrieg Bulgaren und Griechen aneinandergerieten, nutzten die jungtürkischen Militärs unter Envers Führung die Gelegenheit zur Rückeroberung Edirnes. Damit hatte Enver sich erneut für eine steile politische Karriere empfohlen: Er wurde umgehend Kriegsminister. Mustafa Kemal wurde zum Oberstleutnant befördert und vom Generalstab mit der vorerst wenig anspruchsvollen Aufgabe betraut, die Führung jener Streitkräfte zu übernehmen, die die Dardanellen und die Halbinsel Gallipoli zu verteidigen hatten.

Im Herbst 1913 wurde er als Militärattaché an die osmanische Botschaft in Sofia versetzt.

Erst nach wiederholten vergeblichen Anfragen zu Beginn des Weltkriegs wurde ihm im Januar 1915 das Kommando über die auf der Halbinsel Gallipoli stationierte 19. Division der 5. Armee übertragen.

Im Januar 1916 versetzte man Mustafa Kemal nach Edirne.

Ende Februar 1916 wurde er mit seinen Einheiten zur Verstärkung der 3. Armee an die anatolische Ostfront verlegt, während Mustafa Kemal die Konzentration auf die Verteidigung des anatolischen Kernlandes für nötig hielt und sich Envers Plänen offen widersetzte. Daraufhin wurde er – vorgeblich wegen Krankheit – vom Dienst
beurlaubt.


Als Sieger von Gallipoli wurde er zur Jahreswende 1917/18 für einen Besuch des Kronprinzen Vahideddin bei Kaiser Wilhelm II. im deutschen militärischen Hauptquartier in Spa als Militärattaché und persönlicher Adjutant bestimmt.
Nach dem Debakel in Palästina gab Enver und seine Regierungsvertrauten Anfang Oktober 1918 ihre Positionen auf und flohen außer Landes. Auch ihre Nachfolger verweigerten jedoch Mustafa Kemal Pascha das von ihm angestrebte Kriegsministerium.


Vahideddin ernannte Mustafa Kemal am 30. Oktober 1918 noch zum Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Yıldırım, um die Verteidigung Syriens gegen die Briten zu übernehmen, ein aus Sicht der Hohen Pforte bereits aussichtsloses Unterfangen, das dann auch nur auf einen geordneten Rückzug hinauslief.




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Hoffentlich kommt wieder Keiner auf die Idee M.Kemal Atatürk mit den Verantwortlichen an den 1915-Massakern in Verbindung zu bringen.

Sorry Chaos, ''kızım sana diyorum, gelinim sen işit'' misali. :)

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Warum habe ich Dich noch nicht gesehen, fıstık Chaos?
 
Du weisst nur die Epoche um 1915 und danach. Man sollte wissen wie sie gegründet wurde und dass die Bewegung an jeder Militaerakademie praesent war.

Seine Ausbildung setzte er 1896, fernab der Familie, im westmazedonischen Manastır (heute Bitola) an der dortigen höheren Militärschule (Kadettenschule) fort. An dieser, wie auch an anderen militärischen Ausbildungsstätten des damaligen Osmanischen Reiches, gab es starke westlich orientierte Reformbestrebungen.
Im Verlauf des 19. Jahrhunderts waren Öffnungstendenzen gegenüber dem Westen – bis hin zu der von Sultan Abdülhamid II. 1876 eingeführten Verfassung (nebst Parlament), die er allerdings zwei Jahre später widerrief – wiederholt von osmanischen Herrschern gefördert worden. Für die jungtürkische Oppositionsbewegung (vor allem an den Militärschulen), an die Mustafa Kemal nun in Manastır Anschluss fand, war dies der Ansatzpunkt.

Das weiß ich doch alles und du widersprichst mir immer noch nicht. Erst sagst du ich soll von Atatürks Bewegung sprechen und jetzt sagst du ich rede nur von 1915 und danach.
Ich hab bereits seine Ausbildung angesprochen.
Und entschuldige, aber um dich zu zitieren: "An dieser, wie auch an anderen militärischen Ausbildungsstätten des damaligen Osmanischen Reiches, gab es starke westlich orientierte Reformbestrebungen." --> Für mich eindeutig Jungtürken. Seine Militärische Ausbildung, war der Punkt, wo er den ersten Kontakt hatte. Er war aber weder an der Gründung beteiligt, noch hat er wichtigen Veranstaltungen beigewohnt,er hatte bei den Jungtürken nichts zu melden.
Er war ein Soldat, der seine Aufgaben zu erledigen hatte.
Widerspricht immernoch nicht meinen Aussagen.
Trotzdem war er ein Mitglied bei den Jungtürken, aber kein Tragendes. Und wie gesagt, nach und nach hat er sich von ihnen entfremdet.
Und mag sein, dass sie 1913 erst offiziell so richtig regiert haben, aber extrwm großen Einfluss auf den Aultan hatten die Jungtürken bereits, ist ja auch verständlich, wenn du es bist, der die Soldaten ausbildet.
Also ich verstehe verstehe immernoch nicht was dich so gravierend stört?
Er war nun mal auch Jungtürke, da kann man nichts machen. Ich wiederhole: "Nur weil er Jungtürke war, heißt es nicht, dass man ihm den Genozid vorwerfen kann. Es waren Enver, Cemal und Talat."

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Und was Atatürk zwischen 1910 und 1918 als Soldat erlebt hat:

1910 nahm Mustafa Kemal als Beobachter an den französischen Herbstmanövern bei Grandvilliers in der Picardie teil und kam so erstmals nach Westeuropa.

Italiens imperialistisches Ausgreifen nach Nordafrika 1911 führte zur Entsendung Enver Paschas, der in Tripolis die osmanischen Truppen gegen die Italiener in den Kampf führen sollte. Mustafa Kemal meldete sich freiwillig für diesen Einsatz und wurde gleichfalls beauftragt. Beider Rivalität nahm hier bereits deutliche Züge an.

Im Oktober 1912 gab das Osmanische Reich die nordafrikanischen Provinzen verloren, da die Lage auf dem Balkan eine militärische Kräftekonzentration erforderte.

Als im Streit um die Kriegsbeute dann aber 1913 im Zweiten Balkankrieg Bulgaren und Griechen aneinandergerieten, nutzten die jungtürkischen Militärs unter Envers Führung die Gelegenheit zur Rückeroberung Edirnes. Damit hatte Enver sich erneut für eine steile politische Karriere empfohlen: Er wurde umgehend Kriegsminister. Mustafa Kemal wurde zum Oberstleutnant befördert und vom Generalstab mit der vorerst wenig anspruchsvollen Aufgabe betraut, die Führung jener Streitkräfte zu übernehmen, die die Dardanellen und die Halbinsel Gallipoli zu verteidigen hatten.

Im Herbst 1913 wurde er als Militärattaché an die osmanische Botschaft in Sofia versetzt.

Erst nach wiederholten vergeblichen Anfragen zu Beginn des Weltkriegs wurde ihm im Januar 1915 das Kommando über die auf der Halbinsel Gallipoli stationierte 19. Division der 5. Armee übertragen.

Im Januar 1916 versetzte man Mustafa Kemal nach Edirne.

Ende Februar 1916 wurde er mit seinen Einheiten zur Verstärkung der 3. Armee an die anatolische Ostfront verlegt, während Mustafa Kemal die Konzentration auf die Verteidigung des anatolischen Kernlandes für nötig hielt und sich Envers Plänen offen widersetzte. Daraufhin wurde er – vorgeblich wegen Krankheit – vom Dienst
beurlaubt.


Als Sieger von Gallipoli wurde er zur Jahreswende 1917/18 für einen Besuch des Kronprinzen Vahideddin bei Kaiser Wilhelm II. im deutschen militärischen Hauptquartier in Spa als Militärattaché und persönlicher Adjutant bestimmt.
Nach dem Debakel in Palästina gab Enver und seine Regierungsvertrauten Anfang Oktober 1918 ihre Positionen auf und flohen außer Landes. Auch ihre Nachfolger verweigerten jedoch Mustafa Kemal Pascha das von ihm angestrebte Kriegsministerium.


Vahideddin ernannte Mustafa Kemal am 30. Oktober 1918 noch zum Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Yıldırım, um die Verteidigung Syriens gegen die Briten zu übernehmen, ein aus Sicht der Hohen Pforte bereits aussichtsloses Unterfangen, das dann auch nur auf einen geordneten Rückzug hinauslief.




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Hoffentlich kommt wieder Keiner auf die Idee M.Kemal Atatürk mit den Verantwortlichen an den 1915-Massakern in Verbindung zu bringen.

Sorry Chaos, ''kızım sana diyorum, gelinim sen işit'' misali. :)

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Warum habe ich Dich noch nicht gesehen, fıstık Chaos?

Das weiß ich doch auch alles und wieder widersprechen wir uns doch gar nicht. Aynısını diyoruz işte.
:D

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Warum hats du mich nicht gesehen? :0
Gösteririm sorum yok :D

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Du siehst vooolllll wie eine Türkin aus, nicht nur aufgrund Schwarzkopf auch die Gesichtszüge sind eindeutig :D...

Ana wenn du wüsstest als was ich schon alles eingeschätzt wurde, das ist echt facepalm hoch drei.
( Von Afrikaner bis Japaner war alles dabei ohne scheiß! :lol27: Ich verstehe auch nicht was die Leute für Probleme haben)
Ich finde ja auch, dass man drauf kommen sollte, dass ich Türkin bin. Aber fast niemand dem ich persönlich begegnet bin hielt mich für eine Türkin nur vereinzelt wurde ich gaaaanz vorsichtig angesprochen, ob och nicht vielleicht doch noch ne Türkin bin.
Ich sach ja: Ich bin ein Schwarzkopf aus Deutschland, woher komme ich wohl?
 
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