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Israel-Palästina Konflikt Sammelthread

Weil sie die Mehrheit der Bevölkerung stellten?
Spielt keine Rolle. Wenn ein Terrorstaat wie Nazi-Deutschland oder das osmanisches Reich den Niedergang erleidet, dann entscheiden erst mal die Besatzungsmächte, welche das Gebiet verwalten.

Ausserdem wollte man nach dem Holocaust in Deutschland verhindern, dass die Araber einen Holocaust an den Juden in "Palästina" verüben. Waren es doch gerade Araber wie der Grossmufti von Jerusalem, die aktiv an der Judenvernichtung mit arbeiteten und eine Judenvernichtung in "Palästina" planten.

Von daher hatten die Westmächte das moralische Recht die Juden bei der Staatsgründung zu unterstützen.
 
Organisationen, die die Vernichtung Israels als politisch ideologisch religiöses Ziel haben, sind augenscheinlich nicht an Frieden interessiert.
Da hilft kein Apell an die Vernunft. Diese Bilder sind Dokumentation des tatsächlichen Ausdrucks der Ziele, die diese Organisationen eben verfolgen. Die Verehrung der Nazis, die Symbolik und die historische Anmerkung, mit der Motivation, daran, an den Holocaust anzuknüpfen, mit dem Ziel der Vernichtung Israels fortzufahren, ist Beweis genug dafür, das diese Menschen nicht an Frieden interessiert sind.

Inwieweit sie die Nazis verehren, und wie signifikant diese Verehrung ist, kann man nicht durch einige Bilder oder Phrasen beweisen, deren Hintergrund man nicht analysiert. Übrigens, eine Anlehnung an faschistischen Vorbilder ist auch wahrscheinlich viel deutlicher an den Phalangisten von Libanon zu sehen, die für eine lange Zeit als Verbündete Israels galten. Solle man auch mit ihnen nicht verhandeln?

Dass sie den Staat Israel heute nicht akzeptieren (hier vermischt du die Vernichtung eines Staates mit diesem eines Volkes - auch ein wichtiger Fehler), heißt nicht, dass sie im Rahmen von Verhandlungen das nie machen werden - siehe PLO. Dass sie auch auf Judenhass setzen ist normal, bei Organisationen, die in einem Kampf zwischen Nationalisten verwickelt sind. Das ist bei allen nationalen Konflikten so. Sie als prinzipiell nicht verhandlungsfähig darzustellen und mit Nazis zu vergleichen, ist ein Rezept für diese, die sowieso an Verhandlungen oder Frieden nicht interessiert sind, weil sie keine Kompromisse machen wollen. Die Friedenspartner kann man sich nicht aussuchen und auswählen - das gilt sowohl für die Israelis als auch für die Palästinenser.

Organisationen wie Hamas und Hisbollah haben sich übrigens gerade durch die israelische Politik gewachsen und stark geworden. Jetzt, dass es sie gibt, hat man keinen anderen Auswahl, als mit ihnen zu verhandeln.



Und was ist mit den anderen 95% der dort lebenden Bevölkerung in Israel? Ich denke, sie haben auch keine Lust darauf vernichtet zu werden.

Dann sollen sie meiner Meinung nach lieber sich auf Frieden und Kompromiss orientieren. Eine wirkliche Gefahr für ihre Vernichtung gibt es sowieso nicht (dank militärischen Überlegenheit), aber auch für die Zukunft sicher zu sein, ist der Weg des Friedens immer besser - damit sie nicht den Hass gegen sie reprozudieren lassen. Deswegen sollte man auf Besatzung und Unterdrückung der Palästinenser verzichten.




Weltverschwörungszionistenilluminaten?^^

Was ist das? :)



Es war also ihr gutes Recht Israel und all seine Bewohner vernichten zu wollen?

Es war ihr gutes Recht, gegen die Existenz eines jüdischen Staates auf arabischem Land zu sein.

Und was waren die deutschen Nazis? Befreier oder was?

Brutale Besatzer, die zu Recht hart bekämpft wurden.



Ja eben, so einfach ist das. die Menschen sind aus diversen Gründen nach Israel gekommen. Ich denke, diese Leute haben sich von Grund auf an etwas besseres vorgestellt, als von der Fath, der Hamas und der Hisbollah und anderen dschihadistischen Organisationen und Waffenbrüdern bedroht zu werden. Die 20% arabische Bevölkerung in Israel stellt sich mit sicherheit auch etwas besseres vor. Ich würde eher sagen, mit dem Willen andere Bevölkerungen zu vernichten kommt man nicht weiter.


Nein. Auch nicht mit der Weigerung, die politischen Rechten von anderen Völkern anzuerkennen.






Ich habe nicht verallgemeinert, ich habe dir anhand von Fotos etwas gezeigt, was so dokumentiert ist und was tatsächlich auch so stattgefunden hat. Auch nicht alle Kroaten haben auf der Seite der Ustascha und den Nazis gestanden. Auch nicht alle Ukrainer haben auf der Seite der Nazis gekämpft. Auch nicht alle..... is schon klar.
Es ist aber wichtig zu erkennen, wie sich die neuen Konstellationen zusammenfügen. Dh. auch Konstellationen, die entweder hier in Europa oder auch im Nahen Osten die Ideologie und die selbe Vernichtungsbestrebung gegen Jude, Sinti und Roma und Linke und Kommunisten oder auch Christen und "Ungläubige" anstreben und verwirklichen wollen. Darunter sind nunmal viel Muslime, Türken, Araber und Neonazis und Rassisten aus Europa zu finden. Das ist ne Tatsache, die kann man nich einfach herunterspielen und so tun als gäbe es diese Menschen mit ihren bösartigen Bestrebungen und Motivationen nicht. Es ist real! Und dabei male ich nicht den Teufel an die Wand und ich bin oder predige auch keinen Fatalismus und beschwöre den Weltuntergang. Auch nehme ich keine Opferrolle ein oder schreibe sie auf andere zu. Ich sage nur, es gibt für diese Menschen so lange etwas aufs Fressbrett, bis sie es kapieren. Das nennt sich Erziehung und Bildung!

Dadurch, dass man Araber unterdrückt und Gewalt gegen sie ausübt, damit sie dadurch erzogen und gebildet werden (wie in Texten und Beiträgen hier vorgeschlagen), wird kein Frieden kommen, und da helfen solche Vorstellungen, mit denen man globale imaginäre Fronten baut, die auf einen angeblichen Kampf zwischen Guten und Bösen hindeuten, nicht weiter. Die Anerkennung von christlichen und muslimischen Araber als gleichwertige Menschen zu den Jüden ist eine Grundbedingung für Frieden im Nahen Osten - kein Weg führt daran vorbei. Sonst wird immer neue Gewalt entstehen.
 
https://www.taz.de/!5383229/


[h=1]Der Autor auf der Fahndungsliste[/h] Weil die Lebensweise der Hauptdarsteller von konservativen Werten abweicht, wird nun der Autor per Haftbefehl gesucht.

Auszug:
Offene Gesellschaftskritik

Die Vertreter der palästinensischen Autonomiebehörde werden überwiegend als unfähig dargestellt. Indirekt ist das Buch damit also durchaus politisch, vor allem aber gesellschaftskritisch. „Wie alle Gesellschaften in der Region, hat auch unsere mit zunehmendem Fanatismus und Extremismus zu kämpfen, während gleichzeitig konservative Werte gepredigt werden“, sagt der Autor. „Diese Trends zeigen sich im Alltag in einer Mischung aus religiösen und nationalistischen Parolen.“


Eine so offene Gesellschaftskritik, wie in „Verbrechen in Ramallah“, ist für den palästinensischen Literaturbetrieb ungewöhnlich. Auch von Kollegen muss sich Jahja daher Vorwürfe anhören. Der 29-Jährige sei zu weit gegangen, habe zu viele rote Linien überschritten, sagt der Literaturprofessor Adel Osta. „Der Roman lässt die palästinensischen Behörden in einem schlechten Licht erscheinen und es werden ungewöhnliche sexuelle Wörter verwendet.“


Der Leiter des palästinensischen Autorenverbandes, Murad Sudani, nannte das Buch einen „dummen Roman, der die nationalen und religiösen Werte der Gesellschaft verletzt, nur um dem Westen zu gefallen und Preise zu gewinnen“. Die Aufgabe eines Schriftstellers „in unserem besetzten Land“ sei es, den Lesern Hoffnung zu vermitteln. „Meine Freiheit als Autor endet da, wo die Freiheit des Landes beeinträchtigt wird“, sagt Sudani.


Im Internet geht die Kritik zum Teil noch deutlich weiter. Auf einer Facebook-Seite schrieb ein Palästinenser mit dem Nutzernamen Ghassan Chader, Jahja „sollte getötet, verhaftet oder des Landes verwiesen werden“. Der Facebook-Nutzer Hussein Mihjar lobte auf einer Online-Präsenz der palästinensischen Justizbehörden das Verbot. „Dieses Buch dient der israelischen Besatzung und zerstört unsere junge Generation“, schrieb Mihjar.
 
Israel ist Frieden.

Wo bleibt die Empörung? Als das Buch einer israelischen Autorin nicht als Schullektüre zugelassen wurde, ich betone als Schullektüre, war die Empörung hier groß. Nein, sie wurde weder verhaftet noch muss sie sich sonstwie fürchten. Es ist ein guter Roman.
 
Inwieweit sie die Nazis verehren, und wie signifikant diese Verehrung ist, kann man nicht durch einige Bilder oder Phrasen beweisen, deren Hintergrund man nicht analysiert. Übrigens, eine Anlehnung an faschistischen Vorbilder ist auch wahrscheinlich viel deutlicher an den Phalangisten von Libanon zu sehen, die für eine lange Zeit als Verbündete Israels galten. Solle man auch mit ihnen nicht verhandeln?

Die Entstehung arabisch faschistischer Bewegungen ist historisch belegt und fand ihren Anfang zb. in Ägypten, wo sich ein religiös politischer Islam gebildet hat, der sich die nationalsozialistische faschistische Bewegung zum Vorbild nahm. Die Kollaboration des Großmuftis von Jerusalem mit Hitler und die Zusammenarbeit bei der gefundenen "Lösung" , also der Vernichtungsplan gegen die Juden, ist eine weitere historisch politische Tatsache. Es gibt etliche Beispiele der Vergangenheit und Gegenwart, die ein konkretes Bild abliefern.


Dass sie den Staat Israel heute nicht akzeptieren (hier vermischt du die Vernichtung eines Staates mit diesem eines Volkes - auch ein wichtiger Fehler), heißt nicht, dass sie im Rahmen von Verhandlungen das nie machen werden - siehe PLO. Dass sie auch auf Judenhass setzen ist normal, bei Organisationen, die in einem Kampf zwischen Nationalisten verwickelt sind. Das ist bei allen nationalen Konflikten so. Sie als prinzipiell nicht verhandlungsfähig darzustellen und mit Nazis zu vergleichen, ist ein Rezept für diese, die sowieso an Verhandlungen oder Frieden nicht interessiert sind, weil sie keine Kompromisse machen wollen. Die Friedenspartner kann man sich nicht aussuchen und auswählen - das gilt sowohl für die Israelis als auch für die Palästinenser.

Das ist kein Fehler. Die Vernichtung eines Staates impliziert die Vernichtung von Bevölkerungen. Die Vernichtung eines "Volkes" oder Bevölkerungen impliziert die Vernichtung eines funktionierenden Staates, der für die Bevölkerungen als Schutz und Regelwerk funktioniert und ein Fundament bietet, wenn diese Bevölkerungen vernichtet werden, vernichtet man auch den Staat und umgekehrt.
Eine Aggression und Besatzung und einen Vernichtungsfeldzug gab es seitens der Nazis. Als die Juden ihren Staat gegründet haben, da gab es einen Angriff und gewollten Vernichtungsangriff verschiedener arabischer Länder auf den jungen Staat Israel.
Es gab keinen Angriff oder Vernichtungsfeldzug der Juden gegen die Araber. Heute lebt ein Bevölkerungsanteil von 20% arabischer Bevölkerung in Israel. Die Araber weigern sich weiterhin den Staat Israel anzuerkennen, es gibt seitens der Araber weiterhin den Vernichtungswillen Israels. In alle Welt sind Araber ausgewandert, nicht nur in die jeweilign arabischen Nachbarstaaten, sondern auch in die USA und größtenteils nach Europa. Ein großer Teil der PA-Araber ist nach Jordanien oder nach Ägypten ausgewandert.
Haben diese Araber jetzt irgendwas besetzt oder raubten sie den Jordaniern und Ägyptern Land oder umgekehrt? Also ist es doch möglich für PA-Araber in Israel zu leben. Rauben sie den Israelis Land? Nein, nur die gewissen Araber haben ein Problem mit Israel und erkennen diesen Staat nicht an und der Vernichtungswille Israels zieht sich durch die gesamte arabische Gesellschaft und Politik. Wo will man denn bitte da mit Kompromissen anfangen, wenn ein nicht unerheblicher Teil der arabischen Welt Israel immer noch vernichten will?



Organisationen wie Hamas und Hisbollah haben sich übrigens gerade durch die israelische Politik gewachsen und stark geworden. Jetzt, dass es sie gibt, hat man keinen anderen Auswahl, als mit ihnen zu verhandeln.


Das ist ein Märchen aus 1001 Nacht. Diese fundamentalistisch religiös ideologisierten Gruppen gab es schon damals in den 1920er Jahren. Sie waren das Pendant zu den aufkommenden nationalsozialistischen Mörderbanden in Deutschland und zum Faschismus in Europa. Diese Ideologien haben viel gemeinsam und verfolgen die gleichen Ziele. Ein Ziel; Judenvernichtung!



Dann sollen sie meiner Meinung nach lieber sich auf Frieden und Kompromiss orientieren. Eine wirkliche Gefahr für ihre Vernichtung gibt es sowieso nicht (dank militärischen Überlegenheit), aber auch für die Zukunft sicher zu sein, ist der Weg des Friedens immer besser - damit sie nicht den Hass gegen sie reprozudieren lassen. Deswegen sollte man auf Besatzung und Unterdrückung der Palästinenser verzichten.

Das ist nicht die historisch politische und soziale Logik. Denn von der Gefahr einer Vernichtung waren und sind die Juden betroffen. Das war in Europa durch den Holocaust so und es war und ist durch die Araber in der Levante gegeben. Sie waren es, die den jüdischen Staat Vernichten wollten und die dazugehörige Bevölkerung.

Soll ich jetzt mal zynisch werden; Wäre es besser gewesen, Israel hätte direkt nach dem Angriff der Arabischen Liga oder vielleicht auch 10 oder 20 Jahre danach , alle Araber in der gesamten Levante vernichten sollen? Dann müssten die Israelis jetzt nicht Tag ein Tag aus die Araber unterdrücken? Witz komm raus! :-)

Im Gegensatz dazu haben die Araber wirklich versucht Israel und die Israelis zu vernichten. Und ihr Wille dazu ist bis heute ungebrochen und fanatisch.




Die Dunkle Seite Der Macht.^^


Es war ihr gutes Recht, gegen die Existenz eines jüdischen Staates auf arabischem Land zu sein.

Brutale Besatzer, die zu Recht hart bekämpft wurden.

Nein. Auch nicht mit der Weigerung, die politischen Rechten von anderen Völkern anzuerkennen.

Das Land hat weder den Arabern, noch den Juden gehört. Es hat allen gehört, den Arabern und den Juden.

Ja, die Nazis waren Besatzer. sie waren aber auch mehr als das. Sie strebten eine weltweite politische Ordnung an, ihre Ordnung.
Sie haben die Juden in ihrem Land verfolgt und vernichtet und im Rest von Europa und sie bekamen Unterstützung aus allen Teilen Europas durch Kollaborateure und Mittäter. Sie verfolgten die gesamte Auslöschung der "jüdischen Rasse" . Ihre Anhänger, Kollaborateure und Mittäter fanden sie auch im arabischen Raum. Nicht nur durch die alleinige Überzeugung durch die Nationalsozialisten. Es fanden zwei Ideologien zusammen, die das gleiche Ziel verfolgten. Die Araber verfolgen dieses Ziel immernoch. Deswegen ist es Israel`s gutes Recht sich zu verteidigen. Von einer Besatzung kann keine Rede sein aber wenn man meint, Israel wäre Besatzungsmacht, ok, dann sage ich, besser Besatzung, als einen weiteren Holocaust.

Nochmal für einige unbelehrbare und dumme Mitleser: Israel ist kein Besatzer. Die Araber, die in Israel leben, die 20% der Bevölkerung in Israel ausmachen, sie werden eben auch nicht besetzt. Sie leben in einem funktionierenden Rechtsstaat auf demokratischer Ebene. Oder bilden die sich das nur ein, dass sie in so einem Staat leben?
Die anderen sind leider der Willkür und der Gewalt und der politisch religiös ideologisierten Barbaren ausgesetzt, die jeden Tag Tod und Vernichtung beschwören und für die es das größte ist, als Märtyrer zu sterben. Ihr Bild von ihrer Zukunft beinhaltet die Vernichtung Israels und der "jüdischen Rasse" (frei nach Hitler und Göbbels) .

Wo will man lieber leben? Unter der Hand des Israelischen Staates oder unter der Hand dieser feigen Mörder, die ihre eigene Bevölkerung als lebendige Schutzschilde mißbraucht oder andere , deren Meinungen und Gedanken "abweichen" , exekutieren lässt?


Dadurch, dass man Araber unterdrückt und Gewalt gegen sie ausübt, damit sie dadurch erzogen und gebildet werden (wie in Texten und Beiträgen hier vorgeschlagen), wird kein Frieden kommen, und da helfen solche Vorstellungen, mit denen man globale imaginäre Fronten baut, die auf einen angeblichen Kampf zwischen Guten und Bösen hindeuten, nicht weiter. Die Anerkennung von christlichen und muslimischen Araber als gleichwertige Menschen zu den Jüden ist eine Grundbedingung für Frieden im Nahen Osten - kein Weg führt daran vorbei. Sonst wird immer neue Gewalt entstehen.

Das ist das Ding. Araber immer schön als die Opfer hinstellen. Ich habe es extra so ausgedrückt aber wenn du es meinst, dass man Arabern schon Gewalt und Unrecht antut, weil man ihnen die Möglichkeit bietet, eine Gesellschaft, ihre Gesellschaft, durch Bildung und Erziehung zu formen und zu gestalten, dann weiß ich auch nicht weiter. Dann unterordnet sich diese Gesellschaft eben dem Vernichtungszwang und der Ideologie der Hamas, Hisbollah und der Fatah etc. und auch dem des IS.
Ich habe genug zur politischen und historischen Sache geschrieben.
Da kann sich jetzt jeder seinen Reim drauf machen und wer will, kann sich weiterbilden, es gibt ne Menge über diesen Konflikt, die Entstehungsgeschichte und die Problematiken, sowie auch über ausformulierte Lösungsansätze dieses Konflikts zu lesen.

Genau, diesen Weg hat Israel bereits schon sehr lange eingeschlagen. Es leben viele Araber in Frieden in Israel. Leben Juden in den arabischen Ländern in Frieden?
 
Die Entstehung arabisch faschistischer Bewegungen ist historisch belegt und fand ihren Anfang zb. in Ägypten, wo sich ein religiös politischer Islam gebildet hat, der sich die nationalsozialistische faschistische Bewegung zum Vorbild nahm. Die Kollaboration des Großmuftis von Jerusalem mit Hitler und die Zusammenarbeit bei der gefundenen "Lösung" , also der Vernichtungsplan gegen die Juden, ist eine weitere historisch politische Tatsache. Es gibt etliche Beispiele der Vergangenheit und Gegenwart, die ein konkretes Bild abliefern.

Das ist kein Fehler. Die Vernichtung eines Staates impliziert die Vernichtung von Bevölkerungen. Die Vernichtung eines "Volkes" oder Bevölkerungen impliziert die Vernichtung eines funktionierenden Staates, der für die Bevölkerungen als Schutz und Regelwerk funktioniert und ein Fundament bietet, wenn diese Bevölkerungen vernichtet werden, vernichtet man auch den Staat und umgekehrt.
Eine Aggression und Besatzung und einen Vernichtungsfeldzug gab es seitens der Nazis. Als die Juden ihren Staat gegründet haben, da gab es einen Angriff und gewollten Vernichtungsangriff verschiedener arabischer Länder auf den jungen Staat Israel.
Es gab keinen Angriff oder Vernichtungsfeldzug der Juden gegen die Araber. Heute lebt ein Bevölkerungsanteil von 20% arabischer Bevölkerung in Israel. Die Araber weigern sich weiterhin den Staat Israel anzuerkennen, es gibt seitens der Araber weiterhin den Vernichtungswillen Israels. In alle Welt sind Araber ausgewandert, nicht nur in die jeweilign arabischen Nachbarstaaten, sondern auch in die USA und größtenteils nach Europa. Ein großer Teil der PA-Araber ist nach Jordanien oder nach Ägypten ausgewandert.
Haben diese Araber jetzt irgendwas besetzt oder raubten sie den Jordaniern und Ägyptern Land oder umgekehrt? Also ist es doch möglich für PA-Araber in Israel zu leben. Rauben sie den Israelis Land? Nein, nur die gewissen Araber haben ein Problem mit Israel und erkennen diesen Staat nicht an und der Vernichtungswille Israels zieht sich durch die gesamte arabische Gesellschaft und Politik. Wo will man denn bitte da mit Kompromissen anfangen, wenn ein nicht unerheblicher Teil der arabischen Welt Israel immer noch vernichten will?






Das ist ein Märchen aus 1001 Nacht. Diese fundamentalistisch religiös ideologisierten Gruppen gab es schon damals in den 1920er Jahren. Sie waren das Pendant zu den aufkommenden nationalsozialistischen Mörderbanden in Deutschland und zum Faschismus in Europa. Diese Ideologien haben viel gemeinsam und verfolgen die gleichen Ziele. Ein Ziel; Judenvernichtung!





Das ist nicht die historisch politische und soziale Logik. Denn von der Gefahr einer Vernichtung waren und sind die Juden betroffen. Das war in Europa durch den Holocaust so und es war und ist durch die Araber in der Levante gegeben. Sie waren es, die den jüdischen Staat Vernichten wollten und die dazugehörige Bevölkerung.

Soll ich jetzt mal zynisch werden; Wäre es besser gewesen, Israel hätte direkt nach dem Angriff der Arabischen Liga oder vielleicht auch 10 oder 20 Jahre danach , alle Araber in der gesamten Levante vernichten sollen? Dann müssten die Israelis jetzt nicht Tag ein Tag aus die Araber unterdrücken? Witz komm raus! :-)

Im Gegensatz dazu haben die Araber wirklich versucht Israel und die Israelis zu vernichten. Und ihr Wille dazu ist bis heute ungebrochen und fanatisch.





Die Dunkle Seite Der Macht.^^




Das Land hat weder den Arabern, noch den Juden gehört. Es hat allen gehört, den Arabern und den Juden.

Ja, die Nazis waren Besatzer. sie waren aber auch mehr als das. Sie strebten eine weltweite politische Ordnung an, ihre Ordnung.
Sie haben die Juden in ihrem Land verfolgt und vernichtet und im Rest von Europa und sie bekamen Unterstützung aus allen Teilen Europas durch Kollaborateure und Mittäter. Sie verfolgten die gesamte Auslöschung der "jüdischen Rasse" . Ihre Anhänger, Kollaborateure und Mittäter fanden sie auch im arabischen Raum. Nicht nur durch die alleinige Überzeugung durch die Nationalsozialisten. Es fanden zwei Ideologien zusammen, die das gleiche Ziel verfolgten. Die Araber verfolgen dieses Ziel immernoch. Deswegen ist es Israel`s gutes Recht sich zu verteidigen. Von einer Besatzung kann keine Rede sein aber wenn man meint, Israel wäre Besatzungsmacht, ok, dann sage ich, besser Besatzung, als einen weiteren Holocaust.

Nochmal für einige unbelehrbare und dumme Mitleser: Israel ist kein Besatzer. Die Araber, die in Israel leben, die 20% der Bevölkerung in Israel ausmachen, sie werden eben auch nicht besetzt. Sie leben in einem funktionierenden Rechtsstaat auf demokratischer Ebene. Oder bilden die sich das nur ein, dass sie in so einem Staat leben?
Die anderen sind leider der Willkür und der Gewalt und der politisch religiös ideologisierten Barbaren ausgesetzt, die jeden Tag Tod und Vernichtung beschwören und für die es das größte ist, als Märtyrer zu sterben. Ihr Bild von ihrer Zukunft beinhaltet die Vernichtung Israels und der "jüdischen Rasse" (frei nach Hitler und Göbbels) .

Wo will man lieber leben? Unter der Hand des Israelischen Staates oder unter der Hand dieser feigen Mörder, die ihre eigene Bevölkerung als lebendige Schutzschilde mißbraucht oder andere , deren Meinungen und Gedanken "abweichen" , exekutieren lässt?




Das ist das Ding. Araber immer schön als die Opfer hinstellen. Ich habe es extra so ausgedrückt aber wenn du es meinst, dass man Arabern schon Gewalt und Unrecht antut, weil man ihnen die Möglichkeit bietet, eine Gesellschaft, ihre Gesellschaft, durch Bildung und Erziehung zu formen und zu gestalten, dann weiß ich auch nicht weiter. Dann unterordnet sich diese Gesellschaft eben dem Vernichtungszwang und der Ideologie der Hamas, Hisbollah und der Fatah etc. und auch dem des IS.
Ich habe genug zur politischen und historischen Sache geschrieben.
Da kann sich jetzt jeder seinen Reim drauf machen und wer will, kann sich weiterbilden, es gibt ne Menge über diesen Konflikt, die Entstehungsgeschichte und die Problematiken, sowie auch über ausformulierte Lösungsansätze dieses Konflikts zu lesen.

Genau, diesen Weg hat Israel bereits schon sehr lange eingeschlagen. Es leben viele Araber in Frieden in Israel. Leben Juden in den arabischen Ländern in Frieden?

Also, ich habe zu allen diesen Punkten schon ausführlich etwas geschrieben, und es ist mir mühsam, mich die ganze Zeit zu wiederholen. Ich denke, du lässt deine Meinung zu diesem Thema zu viel von einem politischen Fanatismus prägen und du gibst zu viel Wert auf oberflächliche Elemente. Dadurch kannst du nicht den Unterschied zwischen der nationalsozialistischen antisemitischen Politik und einem territorialen Konflikt zwischen zwei Nationalismen sehen. Die gelegentlichen Ähnlichkeiten zwischen den arabischen Nationalismus und dem Nationalsozialismus, sogar die Episoden von Kooperation, sind aus dieser Sicht insignifikant, weil diese bei wirklich fast jedem Nationalismus zu finden sind, zumindest in Europa. Willst du jetzt, dass wir mit solchen Beispielen anfangen? Heißt das, dass deswegen das Recht von Selbstbestimmung von allen diesen Nationen entzogen werden muss?

Der stetige Vergleich von allen uns unliebsamen Regimes oder Ideologien mit Faschismus und Nazis kann zu einer gefährlichen Verharmlosung der nationalsozialistischen Ideologie führen. Man sollte wirklich im Allgemeinen mit Nazi-Gleichsetzung viel vorsichtiger sein, weil die Nazi-Herrschaft etwas wirklich Schreckliches war.

Im Prinzip ist es ziemlich einfach: dass die Araber den israelischen Staat vernichten wollten ist ziemlich normal. Dieser wurde auf einem Gebiet gegründet, das mehrheitlich von Araber bewohnt war. Jede normale Nation würde dagegen reagierien. Wenn man diese Tatsache nicht anerkennt, ist ein Beweis dafür, dass man Völker wie die Araber grundsätzlich als niederwertig im Vergleich zu Europäern sieht. Warum sollten die Araber etwas akzeptieren, was kein europäisches Volk akzeptieren würde?

Das ist aber Vergangenheit, lass uns bei der Gegenwart bleiben. Ich habe den Eindruck, du verstehst wirklich nicht, wie viel diese Argumentation diesen der weißen europäischen Kolonialherren ähnelt, die von ihrer Überlegenheit gegenüber die niederen nicht-europäischen Völkern überzeugt waren, und deswegen dachten sie, dass sie das Recht hatten, diese Völker zu verwalten, um sie richtig zu erziehen - auch gegen ihren Willen. Es hat viele Jahrzehnten von antikolonialen Kampf gedauert, bis die Europäer anerkennen, dass auch die nicht-europäischen Völker sich selbst über ihre Zukunft entscheiden dürfen.

Und darum geht es hier auch. Egal was die rechte zionistische Propaganda phantasiert, die Besatzung und Unterdrückung der Araber schützt nicht die Juden von irgendwelcher Vernichtung, sondern macht den Hass gegen sie größer. Egal wie gut oder schlecht der israelische und der palästinensische Staat ist, die Palästinenser dürfen sie selbst über ihre Zukunft entscheiden, in ihrem eigenen Land. Die Israelis haben kein Recht, diese Entscheidung für sie zu treffen, nur weil sie weißer, ähnlicher zu Europäern sind oder kulturell überlegen sind. Je schneller man das begreift, desto leichter wird der Frieden in Palästina sein.
 
Meine Rede..... .Die Bevölkerung Gazas leidet unter Hamas.

"Seit zehn Jahren verrecken wir hier in Gaza! Schluss mit dem Schweigen und Schluss mit dieser Organisation, die uns nicht mal ein Prozent unserer Menschenrechte zugesteht! Ich rede, weil ich die Schnauze voll habe. Dass wir keinen Strom haben, in Armut leben, dass 100.000 Akademiker arbeitslos sind. Wir sagen: Nein zu Hamas. Haut ab!"

Proteste gegen die Hamas - Weltspiegel - ARD | Das Erste

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Der neue Hamas Chef. Tja.
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4921803,00.html
73330860100099640360no.jpg


http://www.spiegel.de/politik/ausla...t-hardliner-zu-neuem-anfuehrer-a-1134327.html

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Loool: "Chuck Norris could not move it" :D

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