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Nachrichten aus Griechenland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 9433
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Neee heisst sowas wie ''Kommt alle lan, kommt alle her lan, kommt lan'' :lol:

Liebe Almila. Ich würde diesen Satz wie folgt sinngemäß übersetzen: "Wenn ihr unbedingt Prügel beziehen wollt, kommt, kommt alle" Das hat nichts mit Gewaltbereitschaft zu tun, beinhaltet jedoch alle Maßnahmen zur Verteidigung.

Keine Ahnung musste bei diesem Satz an Atatürk denken :mrgreen:

So denken alle Türken.

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Könnt ihr eueren scheiss nicht im Spam Thread austragen?

Kannst du dein Spam nicht wo anders abladen? Jetzt Abmarsch....
 
Solche Aussagen find ich bisschen dämlich. Fraport gehört ja nicht der deutschen Regierung, sondern ist ne Aktiengesellschaft. Generell sind in Deutschland Straßenbahnen, Züge und Flughäfen privatisiert und nicht in deutscher Hand. Die Flughäfen hatten eine Renovierung nötig und solche Privatisierungen gab es schon vorher.

Was aber wirklich erbärmlich ist, ist seine Demokratie an nen Verrückten abzugeben, um den Nachbarn die kleinen Eier zuzeigen. Also halt dich lieber still.

Fraport leistet an GR-Land eine einmalige Zahlung von 1,233€ Milliarden.
Jährlich leisten die Frankfurter 22,9 Millionen € an Pacht und haben sich verpflichtet in den kommenden 2 Jahren 400 Millionen € in die Flughäfen zu investieren. Insgesamt, so wurde vorgerechnet, dass der griechische Staat durch die 40jährige Verpachtung an Fraport mit einer Summe von etwa 10 Milliarden Euro profitieren soll.

.Zudem haben sie sich verpflichtet, in den kommenden zwei Jahren 400 Millionen Euro in die betreffenden Flughäfen zu investieren. Insgesamt wurde vorgerechnet, dass der griechische Staat durch die 40jährige Verpachtung an Fraport mit einer Summe von etwa 10 Milliarden Euro profitieren soll.

Nachteile:

.) Fraport wird von den Sonderabgaben für Immobilien befreit.

.) Schulden und Bankkredite des Unternehmens gehen bei Pachtende an den griechischen Staat über. Nach dem gleichen Muster soll der Staat entlassene Mitarbeiter der bislang staatlichen Unternehmen entschädigen, wenn FraPort sie nicht mehr braucht.

.) Der Investor kann ohne Genehmigung wirtschaftliche Tätigkeit nach Gutdünken durchführen. Auch Genehmungspflichtige.

.) Der Betreiber kann Mitarbeiter aus Nicht-EU-Staaten, auch Flüchtlinge einstellen. Die notwendigen Aufenthalts- u. Arbeitsgenehmigungen, Familiennachzug muss der GR-Staat zügig erlauben. Er zahlt für Unfälle während des Betriebs der Flughäfen. Der Staat muss für Insolvenzen aufkommen wenn Pächter, wie zum Beispiel ein Autoverleih, od. ein Cafe... insolvent werden.

.) Planungskosten u. Umbauten kann der Betreiber auf den Staat abwälzen. Überschreiten die,mit einem Sockelbetrag festgelegten Kosten für die abgestellte Polizei, für Telefon, Wasser u. Klimatisierung, muss der Staat nachzahlen.

.) Es gibt unzählige Steuerschlupflöcher in dem Vertag.

Alle Vorteile liegen beim Konzern, die Nachteile beim Staat.

Als Quelle habe ich das Portal The Press Project*) und eine Kopie des Privatisierungsvertrages genommen, welche mir von einem Freund gesendet wurde.

*) The Press Project war bis vor einem Jahr Tsipras nahestehend.

@ZX Nicht nur Bilder bekomme ich von der selben Person^^







 
Was ist daran lustig? Kann jeder finden und wenn er griechisch kann auch lesen. Ich kann griechisch net lesen, daher die Übersetzung.
 
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