skenderbegi
Ultra-Poster
Mehrheitskoalition der Nationalisten möglich
Diesen Hochrechnungen zufolge können die Proeuropäer mit 103 Sitzen im 250-köpfigen Parlament von Belgrad rechnen. Auf die SRS entfallen demnach 76 Mandate, auf die DSS 30 und auf die Sozialisten 21. Mit insgesamt 127 Sitzen könnte das nationalistische Lager also trotz des Siegs der Proeuropäer eine Regierungsmehrheit zustande bringen.
MEHR ZUM THEMA
Wahlen in Serbien
Führt der Weg nach Europa?
Genau dazu rief Nikolic seine potenziellen Bündnispartner auf. Seine SRS werde schon bald entsprechende Verhandlungen mit der DSS sowie mit den Sozialisten aufnehmen. Zugleich beschuldigte er Tadic, Gewalt zu schüren, indem er sich zum Wahlsieger erkläre. Der Präsident entgegnete, er werde es nicht zulassen, "dass diejenigen, die Serbien in die Zeit der 90er Jahre zurückführen wollen, den Wählerwillen ins Gegenteil verkehren". Er sei auf harte Regierungsverhandlungen eingestellt und werde einen Ministerpräsidenten aus dem proeuropäischen Lager vorschlagen. Es wurde erwartet, dass auch der Präsident sich bemühen würde, die Sozialisten für eine Koalition zu gewinnen.
Bei der Präsidentenwahl am 3. Februar hatte Nikolic nur knapp gegen Tadic verloren. Nikolic war während des Kosovo-Kriegs der NATO 1999 stellvertretender Ministerpräsident unter Milosevic.
LESERMEINUNGEN
Der nächste Bürgerkrieg (Oberon 12.05.08 08:33)
in Europa steht bevor. Leider... Man kann doch nicht ernsthaft glauben, dass diese fanatischen Rechtsextremisten... mehr

12.5.2008 10:37:05 Uhr




http://www.etracker.de/app?et=6TmEVg 

Diesen Hochrechnungen zufolge können die Proeuropäer mit 103 Sitzen im 250-köpfigen Parlament von Belgrad rechnen. Auf die SRS entfallen demnach 76 Mandate, auf die DSS 30 und auf die Sozialisten 21. Mit insgesamt 127 Sitzen könnte das nationalistische Lager also trotz des Siegs der Proeuropäer eine Regierungsmehrheit zustande bringen.
Wahlen in Serbien
Führt der Weg nach Europa?
Genau dazu rief Nikolic seine potenziellen Bündnispartner auf. Seine SRS werde schon bald entsprechende Verhandlungen mit der DSS sowie mit den Sozialisten aufnehmen. Zugleich beschuldigte er Tadic, Gewalt zu schüren, indem er sich zum Wahlsieger erkläre. Der Präsident entgegnete, er werde es nicht zulassen, "dass diejenigen, die Serbien in die Zeit der 90er Jahre zurückführen wollen, den Wählerwillen ins Gegenteil verkehren". Er sei auf harte Regierungsverhandlungen eingestellt und werde einen Ministerpräsidenten aus dem proeuropäischen Lager vorschlagen. Es wurde erwartet, dass auch der Präsident sich bemühen würde, die Sozialisten für eine Koalition zu gewinnen.
Bei der Präsidentenwahl am 3. Februar hatte Nikolic nur knapp gegen Tadic verloren. Nikolic war während des Kosovo-Kriegs der NATO 1999 stellvertretender Ministerpräsident unter Milosevic.
LESERMEINUNGEN
Der nächste Bürgerkrieg (Oberon 12.05.08 08:33)
in Europa steht bevor. Leider... Man kann doch nicht ernsthaft glauben, dass diese fanatischen Rechtsextremisten... mehr

12.5.2008 10:37:05 Uhr







Kostunica und Samardzic "nicht erwünschte Personen"