wo warst du vor 30 jahren? da haben armenier völkerrechtswidrig bergkarabach besetzt und ethnische säuberungen gegen die azeri-türken durchgeführt
wenn es damals keine kriegsverbrechen waren,dann waren es heute auch keine.
dann gehört aber selanik/thessaloniki nach deinem völkerecht verständnis den türken
Nochmals, interessiert eben nicht was vor 30 Jahren war, dich interessiert ja auch nicht was vor 572 Jahren war. Genau genommen war es damals ein Völkermord durch die Osmanen an der griechischen Bevölkerung und weder vor 572 Jahren noch vor 30 Jahren gab es BF noch nicht,
Ein Bericht von Freedom House (2024) in Zusammenarbeit mit internationalen Expert*innen kommt zu dem Schluss, dass Aserbaidschan systematisch daran arbeitete, die ethnisch armenische Bevölkerung aus Bergkarabach zu vertreiben. Die Maßnahme umfasste Blockaden, Zwangsräumungen und Zerstörung menschlicher und kultureller Lebensgrundlagen – und erfüllt damit die internationale Definition von ethnischer Säuberung.
Es existieren Berichte über extralegale Tötungen, Blockaden (z. B. Lachin-Korridor), Hunger als Waffe sowie Zerstörung armenischer religiöser und kultureller Stätten. Diese Taten werden sowohl als Kriegsverbrechen als auch als Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft.
Der ehemalige Chefankläger des ICC, Luis Moreno Ocampo, sowie der Internationale Gerichtshof (ICJ) kamen nach Blockaden des Lachin-Korridors zum Schluss, dass Aserbaidschan bewusst lebenswichtige Ressourcen entzogen hat – Handlungen, die den Tatbestand eines Genozids nach internationalem Recht erfüllen können.
Amnesty International, Human Rights Watch, Council of Europe, US-Behörden (USCIRF), europäische Parlamente und Institutionen wie der UN-Menschenrechtsausschuss sprechen von ethnischer Säuberung. Einige warnen vor einem de facto Völkermord.