Ex-Berater von Trump
„Krebs namens Hamas“ – John Bolton spricht sich für Umsiedlung der Menschen in Gaza aus
Trumps ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater John Bolton schlägt vor, das Palästinenser-Hilfswerk UNRWA abzuschaffen. An eine Zwei-Staaten-Lösung glaubt er nicht mehr. Auch er bringt eine Umsiedlung der Bevölkerung im Gaza-Streifen ins Spiel.
Donald Trumps ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater John Robert Bolton hält einen eigenen palästinensischen Staat für unrealistisch. „Ich glaube nicht, dass es noch eine Zwei-Staaten-Lösung gibt – wenn es sie überhaupt je gegeben hat“, sagte er am Donnerstag bei einem Panel der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in Berlin.
Bei der Veranstaltung mit dem Titel „Remaking America? Contesting Visions from Trump and Beyond“ teilte Bolton Eindrücke aus seiner Amtszeit als Nationaler Sicherheitsberater unter Trump in den Jahren 2018 bis 2019, sprach aber auch über eigene Ansichten zu Geopolitik und den Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten.
Die Menschen in Gaza könnten niemals eine Zukunft haben, solange sie vom „Krebs namens Hamas“ umgeben seien. Die einzig humanitäre Möglichkeit für die Menschen in Gaza sei „eine Umsiedlung an einen anderen Ort. Dafür würde ich das UNRWA abschaffen und durch den UN-Flüchtlingshochkommissar (UNHCR) ersetzen, der das Problem übernehmen soll“, sagte Bolton. „Die Palästinenser sind – zu ihrem Nachteil – die einzige große Flüchtlingsbevölkerung weltweit seit 1945, die nicht vom UNHCR betreut wird“.
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Der Plan hat bei Palästinensern sowie Verbündeten im Nahen Osten und weltweit Empörung ausgelöst. Trump und israelische Regierungsvertreter haben die vorgeschlagene Umsiedlung mehrfach als freiwillig bezeichnet. Trump hatte dafür Ägypten und Jordanien ins Spiel gebracht, die ein solches Szenario ablehnten. Eine Zwangsumsiedlung würde Experten zufolge gegen das Völkerrecht verstoßen.
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Don Snoreleone samt seinem jetzigen und ehemaligen Kumpanen sind absolut gestört.
„Krebs namens Hamas“ – John Bolton spricht sich für Umsiedlung der Menschen in Gaza aus
Trumps ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater John Bolton schlägt vor, das Palästinenser-Hilfswerk UNRWA abzuschaffen. An eine Zwei-Staaten-Lösung glaubt er nicht mehr. Auch er bringt eine Umsiedlung der Bevölkerung im Gaza-Streifen ins Spiel.
Donald Trumps ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater John Robert Bolton hält einen eigenen palästinensischen Staat für unrealistisch. „Ich glaube nicht, dass es noch eine Zwei-Staaten-Lösung gibt – wenn es sie überhaupt je gegeben hat“, sagte er am Donnerstag bei einem Panel der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in Berlin.
Bei der Veranstaltung mit dem Titel „Remaking America? Contesting Visions from Trump and Beyond“ teilte Bolton Eindrücke aus seiner Amtszeit als Nationaler Sicherheitsberater unter Trump in den Jahren 2018 bis 2019, sprach aber auch über eigene Ansichten zu Geopolitik und den Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten.
Die Menschen in Gaza könnten niemals eine Zukunft haben, solange sie vom „Krebs namens Hamas“ umgeben seien. Die einzig humanitäre Möglichkeit für die Menschen in Gaza sei „eine Umsiedlung an einen anderen Ort. Dafür würde ich das UNRWA abschaffen und durch den UN-Flüchtlingshochkommissar (UNHCR) ersetzen, der das Problem übernehmen soll“, sagte Bolton. „Die Palästinenser sind – zu ihrem Nachteil – die einzige große Flüchtlingsbevölkerung weltweit seit 1945, die nicht vom UNHCR betreut wird“.
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Der Plan hat bei Palästinensern sowie Verbündeten im Nahen Osten und weltweit Empörung ausgelöst. Trump und israelische Regierungsvertreter haben die vorgeschlagene Umsiedlung mehrfach als freiwillig bezeichnet. Trump hatte dafür Ägypten und Jordanien ins Spiel gebracht, die ein solches Szenario ablehnten. Eine Zwangsumsiedlung würde Experten zufolge gegen das Völkerrecht verstoßen.
„Krebs namens Hamas“ – Trumps Ex-Berater Bolton spricht sich für Umsiedlung der Menschen in Gaza aus - WELT
Trumps ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater John Bolton schlägt vor, das Palästinenser-Hilfswerk UNRWA abzuschaffen. An eine Zwei-Staaten-Lösung glaubt er nicht mehr. Auch er bringt eine Umsiedlung der Bevölkerung im Gaza-Streifen ins Spiel.
Don Snoreleone samt seinem jetzigen und ehemaligen Kumpanen sind absolut gestört.