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Nachrichten aus Serbien

B92: Vučić: Ich glaube, dass unsere politischen Gegner verstehen werden, dass es keine Alternative zum Dialog gibt

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte heute zur politischen Lage in Serbien, er glaube, dass die politischen Gegner der Regierung letztlich verstehen werden, dass es keine Alternative zum Dialog gibt, und dass sie seine Einladung zum Dialog annehmen werden.

„Wir haben es geschafft, die Situation in unserem Land zu stabilisieren, und glücklicherweise haben wir dank der großen Geduld, die wir gezeigt haben – echter Geduld – und der Tatsache, dass wir immer versucht haben, die Lage zu beruhigen, in den vergangenen zwölf Monaten jegliche Opfer oder fatalen Entwicklungen vermieden, was überhaupt nicht einfach war. Jetzt ist die Situation völlig anders“, sagte Vučić.

Er äußerte sich auf dem Panel ‚Europäische Wettbewerbsfähigkeit in einem fragmentierten geopolitischen Umfeld‘ im Rahmen des BELTALKS-Forums, organisiert von GLOBSEC, als Antwort auf die Bitte, das aktuelle politische Klima in Serbien zu kommentieren.

„Ich verfolge die Umfragen aufmerksam, ich sehe die Lage, ich verstehe sie und unterschätze keineswegs das, worüber die politischen Gegner aus verschiedenen Teilen des politischen Spektrums in Serbien sprechen. Wir müssen ihnen mehr Respekt entgegenbringen, wir müssen ihnen zuhören, wir müssen sie hören, und ich glaube, dass sie am Ende verstehen werden, dass wir keine Gegner sind, dass es keine Alternative zum Dialog gibt. Und das ist etwas, das ich schon seit längerer Zeit anbiete, und ich glaube, dass sie es letztlich auf die eine oder andere Weise annehmen werden“, betonte der serbische Präsident Aleksandar Vučić.

Er fügte hinzu, dass die Gesellschaft bereits begonnen habe, darüber zu sprechen, und bewertete dies als einen guten Start für etwas Größeres in der Zukunft.

Vučić: Verujem da će naši politički protivnici shvatiti da dijalog nema alternativu
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić izjavio je danas, govoreći o političkoj situaciji u Srbiji, da veruje da će na kraju politički protivnici vlasti shvatiti da dijalog nema alternativu i prihvatiti njegov poziv na dijalog.

"Uspešno smo stabilizovali situaciju kod nas u zemlji i, na sreću, zahvaljujući velikom strpljenju koje smo pokazali, istinskom strpljenju, i činjenici da smo uvek želeli da smirujemo situaciju, izbegli smo bilo kakve žrtve, bilo kakve fatalne ishode u poslednjih 12 meseci, što uopšte nije bilo lako. Sada je situacija potpuno drugačija", naveo je Vučić.

On je to rekao na panelu "Evropska konkurentnost u fragmentisanom geopolitičkom okruženju", u okviru Foruma BELTALKS u organizaciji GLOBSEC-a, odgovarajući na pitanje da prokomentariše trenutnu političku klimu u Srbiji.

"Pažljivo pratim ankete, vidim stanje, razumem i ne potcenjujem ono o čemu politički protivnici iz različitih delova političkog spektra u Srbiji zapravo govore. Moramo da pokažemo veće poštovanje prema njima, moramo da ih slušamo, moramo da ih čujemo i mislim da će na kraju oni razumeti da nismo protivnici, da dijalog nema alternativu. I to je nešto što već duže vreme nudim i verujem da će na kraju, na ovaj ili onaj način, to prihvatiti", istakao je predsednik Srbije Aleksandar Vučić.

Dodao je da je društvo već počelo da razgovara o tome i ocenio da je to dobar start za nešto veće u budućnosti.

 
Ja, der ist wirklich köstlich, Vucic und Dialog, das ist wirklich Kabarett vom Feinsten. Wenn er noch ein bisschen mehr Geduld zeigt, eröffnet er demnächst wahrscheinlich eine eigene Comedy-Show: "Gespräche ohne Gesprächspartner". Und am Ende wundert er sich dann, warum niemand mit ihm reden möchte, während er sich selbst auf die Schulter klopft, weil er so wunderbar dialogbereit ist.
 
B92: „DREI SZENARIEN FÜR NIS“ – Vučić: Frist ist der 15. Januar – keine Verlängerung

Präsident Aleksandar Vučić sagte heute auf dem GLOBSEC-Forum „BELTALKS: Belgrader Wirtschaftsgespräche“, dass es drei mögliche Szenarien für NIS gebe und dass der 15. Januar die endgültige Frist sei, ohne jede Möglichkeit einer Verlängerung. Er betonte zudem, dass Serbien weder sein Finanzsystem noch sein Investitionsrating gefährden dürfe.

„Die erste Möglichkeit ist, dass die USA eine Betriebserlaubnis oder Lizenz erteilen oder die Sanktionen gegen die russischen Einheiten aufheben – was allerdings wenig wahrscheinlich ist. Ich werde keinen Prozentsatz nennen, aber sagen wir weniger als zehn Prozent. Dann hoffe ich – was viel wahrscheinlicher ist –, dass die Russen den Großteil der Anteile der Ölindustrie Serbiens (NIS) an einige ihrer Partner verkaufen, egal woher diese Unternehmen kommen. Und ich hoffe, dass sie das tun werden. Und Nummer drei – ich hoffe, dass es nicht dazu kommt – ist, dass wir als Staat handeln müssen. Das würde in 37 Tagen passieren, der 15. Januar ist die Frist“, sagte Vučić auf dem Panel „Europäische Wettbewerbsfähigkeit in einem fragmentierten geopolitischen Umfeld“.

Er betonte, dass jeder verstehen müsse, dass der 15. Januar eine endgültige Frist darstellt und dass es keine Verlängerung geben werde. Außerdem dürfe die Versorgung mit Treibstoff für Bürger und Wirtschaft nicht gefährdet werden.

Er fügte hinzu, einige würden sagen, Slowenien und Bosnien-Herzegowina hätten auch keine Raffinerie und „überleben“, doch Serbien könne ohne die Raffinerie in Pančevo nicht auskommen.

„Wir sind ein viel größeres Land als Bosnien und Slowenien, wir können nicht ohne eine Raffinerie überleben“, sagte Vučić.

Er sagte weiter, dass die Raffinerie in Pančevo auch aus anderen Gründen notwendig sei, da Serbien keine Diesel-Pipelines habe.

„Wir haben nur die Pipeline für Rohöl, die irgendwo in Kroatien beginnt und hier in Pančevo endet. Und wir können nicht ohne Raffinerie überleben. Ganz abgesehen davon, dass wir ein größeres Land sind. Die Transportkosten wären zehnmal höher als der Durchschnitt. Und ganz zu schweigen von der eigentlichen Frage: Wir besitzen 30 Prozent dieses Unternehmens. Was sollen wir tun? Sollen wir dieses Unternehmen in die Insolvenz schicken? Denn wir stehen jetzt vor sekundären Sanktionen“, sagte Vučić und fügte hinzu, dass er jeden Morgen überprüfe, ob es Neuigkeiten über sekundäre Sanktionen gebe oder ob Warnungen gegen die serbische Zentralbank oder die Geschäftsbanken ausgesprochen werden.

Er betonte zudem, dass Serbien sein Finanzsystem nicht zerstören dürfe, und hob hervor, dass sowohl das monetäre als auch das fiskalische System Serbiens „mit Abstand das beste in der Region“ seien.

„Wir sind das einzige Land, das ein Investment-Rating erhalten hat – letztes Jahr von Standard & Poor’s –, und wir sind nur einen Schritt hinter jenen, die es von Moody’s und Fitch bekommen haben. Doch jetzt, aufgrund dieser Situation, ist sogar unser Rating bei Standard & Poor’s gefährdet. Das ist definitiv nicht nachhaltig“, sagte Vučić.

"TRI SCENARIJA ZA NIS" Vučić: Krajnji rok 15. januar - nema produženja
PREDSEDNIK Aleksandar Vučić rekao je danas na forumu GLOBSEC "BELTALKS: Beogradski ekonomski razgovori" da postoje tri moguća scenarija za NIS i da je 15. januar krajnji rok, kao i da Srbija ne sme da uništi svoj finansijski sistem, ni investicioni rejting.
- Mogućnost broj jedan je da SAD daju dozvolu za rad, licencu ili da povuku sankcije protiv ruskih entiteta, što je malo verovatno da će se dogoditi. Neću govoriti o procentu toga, ali manje od 10 odsto, recimo. Onda se nadam, mnogo je veća verovatnoća da Rusi prodaju većinu akcija Naftne industrije Srbije nekim svojim partnerima, nije bitno gde ili odakle je ta kompanija dolazi i nadam se da će to učiniti. I broj tri, nadam se da se to neće desiti, jeste da ćemo morati da delujemo kao država i to će se desiti posle 37 dana od sada, 15. januar je rok - rekao je Vučić na panelu "Evropska konkurentnost u fragmentisanom geopolitičkom okruženju".

On je istakao da svi moraju shvatiti da je 15. januar krajnji rok, i da nema produženja, kao i da se ne sme ugroziti snabdevanje gorivom za građane i privredu Srbije.

Dodao je da neki kažu da Slovenija i BiH nemaju rafinariju i "preživljavaju", ali da mi bez Rafinarije u Pančevu ne možemo.

- Mi smo mnogo veća zemlja od Bosne i Slovenije, ne možemo preživeti bez rafinerije - rekao je Vučić.

Dodao je da nam Rafinerija u Pančevu treba i iz drugih razloga, jer mi nemamo cevovode za dizel.

- Imamo samo cevovod za sirovu naftu, koji počinje negde u Hrvatskoj, a završava se ovde u Pančevu. A ne možemo preživeti bez rafinerije. A da ne pominjem da smo sami po sebi veća zemlja. Troškovi transporta bi bili deset puta veći od prosečnih. A da ne pominjem pravo pitanje da smo vlasnici 30 odsto te kompanije. Šta ćemo da radimo? Da li ćemo tu kompaniju staviti u stečaj? Jer se sada suočavamo sa sekundarnim sankcijama - rekao je Vučić i dodao da svako jutro prati da li ima novih vesti o sekundarnim sankcijama, da li postoje upozorenja protiv naše centralne banke i komercijalnih banaka.

On je istakao i da ne možemo da uništimo naš finansijski sistem, navodeći da su i monetarni i fiskalni sistem Srbije ubedljivo najbolji u regionu.

- Mi smo jedina zemlja koja je dobila investicioni rejting, investicioni rejting prošle godine od Standard i Pursa, a samo smo korak iza onih koji su ga dobili od Midis i Fič. A sada zbog ove situacije, čak je i naš investicioni rejting ugrožen kod Standard i Pursa. To definitivno nije održivo - rekao je Vučić.

 
Also ist der 15. Januar als endgültige Frist, das klingt ja fast so, als hätte Vucic eine neue Jahreszeit erfunden: den politischen Weltuntergangstag. Drei Szenarien präsentiert er, als würde er beim Eurovision Song Contest der Krisen mitmachen. Besonders charmant ist natürlich die Drohung, "als Staat handeln zu müssen" , ich glaube Ludwig XIV war es, der den Ausspruch tätigte, "der Staat bin ich", als hätte man das bisher aus purer Höflichkeit vermieden. Und dass das serbische Investitionsrating wackelt, liegt selbstverständlich nicht an jahrelangen politischen Schachspielen, sondern ganz sicher nur an diesem einen Termin. Ein Kabarettstück, das sich praktisch von selbst schreibt.
Natürlich, die kroatische Pipeline, die zufällig genau dann wichtig wird, wenn Vucic ein neues Drama braucht, fast schon poetisch. Natürlich wäre die Schließung der Raffinerie ein echtes Problem – das weiß jeder, der zwei Minuten über Energieversorgung nachdenkt. Aber wie immer verkauft Vucic es so, als hätte er uns erst jetzt höchstpersönlich darauf aufmerksam gemacht, dass Serbien ohne Pancevo nicht atmen kann. Und während die Pipeline aus Kroatien ganz plötzlich zur geopolitischen Schicksalsader wird, tut NIS so, als wäre es ein wunder Punkt, den nur er überhaupt versteht
 
Bei der Übersetzung die beleidigende ethnische Bezeichnung für Albaner nicht übernommen
Informer: Majić ließ einen albanischen (im Original: eine abwertende Bezeichnung für Albaner) Verbrecher frei: Der „Blockade-Richter“ reiht Skandale aneinander – jetzt hat er jedes Maß überschritten

Dem „Blockade-Richter“ Miodrag Majić scheint es offenbar zur Gewohnheit geworden zu sein, Terroristen freizulassen.

Wie Informer erfährt, ist die skandalöse Entscheidung von Richter Majić, Mitglieder der berüchtigten „Gnjilane-Gruppe“ freizulassen, nicht die einzige skandalöse Entscheidung, die der Chef der Bewegung Proglas getroffen hat.

Nach unseren Informationen, die durch Dokumente belegt sind, war Richter Majić Mitglied eines Richterkollegiums, das den verurteilten Kriegsverbrecher Nezir Mehmetaj – der über Jahre in Haft war wegen Mord, Raub, Brandstiftung, Misshandlung und Folter von Serben – praktisch freigelassen hat, sodass dieser Terrorist in den Kosovo fliehen konnte.

Das Richterkollegium, dem Majić angehörte, hob das Urteil auf und verwies den gesamten Fall zur Neuverhandlung zurück. Anstelle der Untersuchungshaft ordnete es an, dass Mehmetaj sich jeden Monat am Ersten bei der Polizeistation melden müsse.

Nach unseren Informationen war für gestern die Gerichtsverhandlung angesetzt, doch – wie erwartet – erschien er nicht.

Wie wir erfahren, ist er einfach „verschwunden“, beziehungsweise er ist sofort nach seiner Freilassung in den Kosovo
geflohen.
Majić pustio šiptarskog zločinca: Blokaderski sudija ređa skandale - sada je prešao svaku meru
Blokaderskom sudiji Miodragu Majiću po svoj prilici u naviku je prešlo da teroriste pušta na slobodu.
Kako Informer saznaje, skandalozna odluka sudije Majića da oslobodi pripadnike ozloglašene "Gnjilanske grupe", nije jedina skandalozna odluka koji je doneo šef Proglasa.

Prema našim informacijama, koju su potkrepljena dokumentima, sudija Majić jedan je od članova sudskog veća koji je osuđenog ratnog zločinca Nezira Mehmetaja, koji je u pritvoru godinama zbog ubistava, pljački, paljenja kuća, maltretiranja i zlostavljanja Srba, koje je praktično pustilo terorirstu da pobegne na Kosovo i Metohiju.

Sudsko veće čiji je Majić član ukinuo je presudu i ceo slučaj vratio na ponovno suđenje, a umesto pritvora Mehmetaju je naložio da se svakog prvog meseca javlja u policijsku stanicu.

Prema našim informacijama, Mehmetaju je juče bilo zakazano suđenje, ali se on očekivano nije pojavio.

Kako saznajemo, on je samo "nestao", odnosno pobegao je na KiM čim je pušten.

 
Wenn man dem Artikel glaubt, ist Richter Majic offenbar ein Ein-Mann-Fluchtfahrzeug für jeden, der nur laut genug "Neu verhandeln!" ruft. Kaum hebt er ein Urteil auf, löst sich der nächste Angeklagte wie durch Zauberhand in Richtung Kosovo auf – beinahe, als hätte der Richter selbst die Tür aufgehalten. Und jedes Mal wird es als größerer Skandal verkauft, während niemand fragt, warum ein angeblich brandgefährlicher Täter überhaupt mit der Auflage "einmal monatlich melden" auskommt. Aber klar, einfacher ist es, den Richter zum Superschurken zu erklären und die eigene Justizpolitik vom Haken zu lassen. Und die Beleidigungen von Informer fließen ungehindert in die Rhetorik der Hand Gottes.
 
Wer hätte das noch vor wenigen Jahren erwartet...Vucic bettelt bei der EU um gemeinsam mit den Albanern in die EU aufgenommen zu werden und nicht später:lol:


Ihm wurde wahrscheinlich erklärt das der Zug mit Albanien und Monte in die EU zukommen für Serbien abgefahren ist



Nachtrag

der monte. Regierungsminister hat Vucic schon geantwortet, er solle nicht soviel reden sondern endlich anfangen zu arbeiten um in die EU zu kommen. Nicht zu vergessen das Monte 2028 schon in der EU sein wird😁

 
Aber alo: „FREUNDSCHAFT ZEIGT SICH DURCH TATEN“ – Bogoljub Karić: Putin soll Vučić einladen, so wie Berlusconi Đinđić einlud und Serbien den Telekom zurückgab

Bogoljub Karić rief in einer Erklärung den Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, dazu auf, im Namen der historischen Beziehungen zwischen Serbien und Russland NIS zurückzugeben – so wie der italienische Premierminister Italiens einst den Telekom an Serbien zurückgegeben habe.

Das Beispiel Telekom und das Beispiel der Ölindustrie

Seit fast zwei Jahrzehnten stellt sich in Serbien dieselbe Frage: Wie ist es möglich, dass ein strategisch bedeutender, nationaler Schlüsselressource – die Ölindustrie Serbiens (NIS) – für einen Betrag verkauft wurde, der nicht einmal einen Bruchteil ihres tatsächlichen Wertes darstellte?

Unter der Regierung von Präsident Vojislav Koštunica kaufte Russland im Jahr 2008 das Mehrheitspaket von NIS für 400 Millionen Euro – ein Preis, der weder dem Marktwert, noch den Öl- und Gasvorkommen in Serbien, noch der monopolartigen Stellung entsprach, die damit übertragen wurde.

Der Verkauf umfasste:
alle Öl- und Gasfelder in Serbien,
die Raffinerien,
das Vertriebssystem,
das Einzelhandelsnetz,
Lager und Infrastruktur,
den Monopolstatus auf dem Energiemarkt.

Eine historische Tragödie für das serbische Volk durch eine unprofessionelle Entscheidung

Der Verkauf von NIS stellt einen der schwerwiegendsten und schädlichsten wirtschaftlichen Schritte in der modernen Geschichte Serbiens dar. Er ist ein Beispiel dafür, was geschieht, wenn ein Staat von Menschen geführt wird, die weder Vision, noch wirtschaftliches Wissen, noch die Fähigkeit besitzen, die strategischen Ressourcen einer Nation zu verstehen.

Die Entscheidung des damaligen Premierministers Vojislav Koštunica, Russland für 400 Millionen Euro die Kontrolle über Serbiens wichtigste Energie-Ressourcen zu überlassen, war – und bleibt – eine historische Tragödie für unser Land.

Dieser Schritt hat Serbien und seine Bürger dauerhaft geschädigt. Mit dem Vertrag wurden nicht nur Öl und Gas übertragen, sondern ganze Wertschöpfungssysteme, die dem serbischen Volk gehören: Quellen, Infrastruktur, Raffinerien, Energienetze und künftige Einnahmen, die sich nicht in Milliarden, sondern in hunderten Milliarden Euro über die kommenden Jahrzehnte messen.

Wenn ein Staat an einer entscheidenden Position einen unfähigen oder unkompetenten Politiker hat – wie damals –, sind die Folgen nicht unmittelbar. Sie sind generationenübergreifend, tiefgreifend und ohne eine historische Korrektur unumkehrbar.

Das war weder ein Akt der Freundschaft noch eine rationale Wirtschaftspolitik. Es war ein Fehlgriff, der Serbien mehr gekostet hat als jede andere Entscheidung im postkommunistischen Zeitraum. Die Bewegung „Stärke Serbiens BK“ hat bereits damals auf den unschätzbaren Schaden für die serbische Wirtschaft hingewiesen.

"PRIJATELJSTVO SE POKAZUJE DELIMA" Bogoljub Karić: Putin da pozove Vučića, kao što je Berluskoni pozvao Đinđića i vratio Srbiji Telekom
Bogoljub Karić pozvao je u saopštenju predsednika Rusije Vladimir Putina da u ime istorijskih odnosa Srbije i Rusije, vrati NIS, kao što je premijer Italije vratio Telekom.

Primer Telekoma i primer Naftne industrije
Blizu dve decenijeSrbija postavlja isto pitanje, kako je moguće da je strateški resurs od nacionalnog značaja, Naftna industrija Srbije bude prodat za iznos koji nije predstavljao ni delić njegove stvarne vrednosti?!

U vreme vlade predsednika Vojislava Koštunice, 2008. godine, Rusija je kupila većinski paket NIS-a za 400 miliona evra. Cena koja nije odražavala ni tržišnu vrednost, ni bogatstvo nafte i gasa u Srbiji, niti monopolsku poziciju koja je time predata.

Prodajom su obuhvaćena:

sva nalazišta nafte i gasa u Srbiji,
rafinerije,
distributivni sistem,
maloprodajna mreža,
skladišta i infrastruktura,
monopolski položaj na tržištu energenata.
Istorijska tragedija srpskog naroda jedne neprofesionalne odluke
Prodaja NIS-a predstavlja jedan od najtežih i najpogubnijih ekonomskih poteza u modernoj istoriji Srbije. To je primer šta se dogodi kada državu vode ljudi koji nemaju ni viziju, ni ekonomsko znanje, ni sposobnost da razumeju strateške resurse jedne nacije. Odluka tadašnjeg premijera Vojislava Koštunice da za 400 miliona evra prepusti Rusiji kontrolu nad najvažnijim
energetskim bogatstvima Srbije bila je, i ostaje, istorijska tragedija za našu zemlju.

Taj čin je trajno oštetio Srbiju i njene građane. Ugovorom su ustupljeni ne samo nafta i gas, već čitavi sistemi vrednosti koji pripadaju narodu Srbije, izvori, infrastruktura, rafinerije, energetske mreže i budući prihodi koji se mere ne u milijardama, već u stotinama milijardi evra u narednim decenijama.

Kada država ima nesposobnog ili nestručnog političara na ključnom mestu, kao što je tada bio slučaj, posledice nisu trenutne. One su generacijske, duboke i nepovratne bez istorijske ispravke.

To nije bio čin prijateljstva niti racionalna ekonomska politika. To je bio pogrešan potez koji je Srbiju koštao više nego bilo šta u postkomunističkom periodu. Pokret Snaga Srbije BK tada je upozorio na svu neprocenljivu štetu po ekonomiju Srbije.

 
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