UNICEF: Mehr als 100 Kinder seit Waffenruhe in Gaza getötet
Im Gazastreifen sind nach Angaben des UNO-Kinderhilfswerks (UNICEF) seit der Waffenruhe im Oktober mindestens 100 Minderjährige gewaltsam ums Leben gekommen. Es seien 60 Buben und 40 Mädchen unter 18 Jahren getötet wurden, berichtete die Organisation gestern aus dem Gazastreifen.
Es gehe vor allem um Luft- und Drohnenangriffe, sagte UNICEF-Sprecher James Elder, der sich im Gazastreifen aufhält. „Die Bombardierungen sind weniger geworden, aber sie haben nicht aufgehört“, sagte er. Manche Opfer seien auch durch Schüsse getroffen worden und einige wenige seien durch zuvor nicht explodierte Munition ums Leben gekommen. Er geht davon aus, dass die wahre Zahl der Getöteten noch höher liegt. UNICEF zähle nur die verifizierten Fälle.
Im Gazastreifen sind nach Angaben des UNO-Kinderhilfswerks (UNICEF) seit der Waffenruhe im Oktober mindestens 100 Minderjährige gewaltsam ums Leben gekommen. Es seien 60 Buben und 40 Mädchen unter 18 Jahren getötet wurden, berichtete die Organisation gestern aus dem Gazastreifen.
Es gehe vor allem um Luft- und Drohnenangriffe, sagte UNICEF-Sprecher James Elder, der sich im Gazastreifen aufhält. „Die Bombardierungen sind weniger geworden, aber sie haben nicht aufgehört“, sagte er. Manche Opfer seien auch durch Schüsse getroffen worden und einige wenige seien durch zuvor nicht explodierte Munition ums Leben gekommen. Er geht davon aus, dass die wahre Zahl der Getöteten noch höher liegt. UNICEF zähle nur die verifizierten Fälle.