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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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Ultimate piece of shit, beindruckend. Das ist ungefähr das Niveau, auf dem man argumentiert, wenn man nichts Substanzielles zu sagen hat sowie Ademus Papa und das Clayton Morris
Pompeos Satz über Geschichtsschreibung ist problematisch genug, aber Morris schafft es, selbst das noch zu unterbieten und Ademus Papa hilft ihm dabei
 
Österreich entsendet weitere Experten für Gaza-Friedensplan
Der Ministerrat hat heute die Entsendung weiterer Expertinnen und Experten aus dem Außen-, Innen-, Finanz- und Justizministerium zur Umsetzung des Gaza-Friedensplans beschlossen.

Konkret wird Österreich bis Ende 2026 bis zu zwei Experten für die EU-Grenzassistenzmission Rafah (EU BAM Rafah) und bis zu zwei Personen für die EU-Polizeimission für die Palästinensischen Gebiete (EUPOL COPPS) zur Verfügung stellen, teilte das Außenministerium mit.

Die Entsendung erfolge nach der Zustimmung des Hauptausschusses des Nationalrats sowie abhängig von der Sicherheitslage und nach einer Risikobewertung, hieß es. Bereits im Dezember hatte der Ministerrat die Entsendung von bis zu fünf Personen aus dem Außen-, Innen- und Verteidigungsministerium zum US-geführten Koordinationszentrum Civil-Military Coordination Center (CMCC) in Kirjat Gat in Israel beschlossen.

 
Technokratenregierung
USA läuten Phase zwei von Gaza-Plan ein
Lange hat das Warten auf den Beginn der Phase zwei im Gaza-Plan von US-Präsident Donald Trump gedauert. Ursprünglich hatte es geheißen, dass der nächste Schritt noch vor Weihnachten präsentiert werde. Am Mittwoch verkündete der US-Sondergesandte Steve Witkoff schließlich die nächste Phase des Plans für die Küstenregion.

Vorgesehen sind eine Verwaltung aus palästinensischen Technokraten, eine vollständige Entmilitarisierung und der Wiederaufbau des Gazastreifens. Die Terrororganisation Hamas wird zur sofortigen Herausgabe der letzten getöteten Geisel aufgefordert. Andernfalls drohten ernsthafte Konsequenzen, teilte Witkoff mit.

Trump hatte seinen 20-Punkte-Plan Anfang Oktober, zwei Jahre nach dem Angriff der Hamas in Israel und dem Beginn des Gaza-Krieges, präsentiert. Eigentlich war auch eine Internationale Stabilisierungstruppe (ISF) vorgesehen, dazu machte Witkoff aber keine Angaben. Er ging auch nicht auf Details ein. Später hieß es aus den USA, dass in den kommenden zwei Wochen Details zur ISF gegeben werden sollen.

 
Hamas und Autonomiebehörde bei Gaza-Verwaltung einig
Die Terrororganisation Hamas und die palästinensische Autonomiebehörde haben sich nach Angaben der ägyptischen Regierung auf die Zusammensetzung einer Übergangsverwaltung für den Gazastreifen geeinigt.

Alle Beteiligten hätten eine Einigung über die 15 Mitglieder des Gremiums getroffen, sagte der ägyptische Außenminister Badr Abdelatti gestern nach Gesprächen in Kairo. Angeführt werden soll das Gremium von dem ehemaligen stv. Minister der Palästinensischen Autonomiebehörde Ali Shaath.

Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung der Vermittler Ägypten, Türkei und Katar hervorging. Weitere Namen gaben die Vermittlerstaaten nicht bekannt. Dem Gremium sollen aber auch Vertreter aus dem Privatsektor und von Nichtregierungsorganisationen angehören.

Friedensrat überwacht
Überwacht werden soll die Technokraten-Regierung von einem internationalen „Board of Peace“ (Friedensrat). Als Vertreter dieses Gremiums wird der frühere UNO-Nahost-Gesandte Nickolaj Mladenow erwartet.

 
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Wie ein Fan von mutmaßlichem Kriegsverbrecher und Terrorpaten Erdogan auf solche unbestätigten Nachrichten aufspringt. Der Vorfall, der da beschrieben wwird, ist aktuell nicht durch unabhängige Quellen bestätigt. Du zitierst einen Post, der belegte Ereignisse aus 2020 und 2024 mit einem ungesicherten Vorwurf von 2026 vermischt. Das ist ein bekanntes Muster politischer Propaganda. Wenn du seriöse Informationen hast, dann bitte mit Quelle.

 
Israel greift erneut Ziele im Libanon an
Das israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge mehrere Ziele im Libanon angegriffen. Im Süden des Nachbarlandes habe die Armee auf mehrere Waffenlager sowie auf weitere Infrastruktur der Hisbollah-Miliz gezielt, teilte das israelische Militär gestern mit. In einem weiteren Angriff sei ein unterirdisches Waffenlager getroffen worden.

Aktivitäten der Hisbollah an den genannten Orten stellten eine Verletzung der zwischen Israel und dem Libanon vereinbarten Waffenruhe dar, hieß es in der Mitteilung weiter.

Anwohner und Anwohnerinnen benachbarter Gegenden berichteten von lauten Explosionen, die ihre Häuser erschüttert hätten. Libanesische Sicherheitsquellen sagten der dpa, dass die israelischen Luftstreitkräfte mindestens zwei Luftschläge ausgeführt hätten. Berichte über mögliche Opfer gab es nicht.

Entwaffnung der Hisbollah als Ziel
Im Zuge einer seit Ende November 2024 geltenden Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah sollte auch die vom Iran unterstützte Schiitenmiliz entwaffnet werden. Die libanesische Regierung beauftragte die Armee mit der Entwaffnung. Diese soll in fünf Phasen ablaufen. Der 31. Dezember galt eigentlich als Frist für den Abschluss der ersten Phase der Entwaffnung.

 
Israel greift Ziele in Gaza an
Trotz geltender Waffenruhe hat Israels Armee laut eigenen Angaben nach einer Attacke bewaffneter Palästinenser auf israelische Soldaten Ziele im gesamten Gazastreifen angegriffen.

Israels Militär habe Kommandeure der Terrororganisationen Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ) ins Visier genommen, hieß es in einer Mitteilung der Armee. Sie machte keine Angaben zu möglichen Opfern.

„Eklatanter Verstoß“
Aus medizinischen Kreisen im Gazastreifen hieß es, mindestens neun Menschen seien bei den Angriffen gestern Abend ums Leben gekommen. Den Angaben zufolge gab es auch mehrere Verletzte.

 
Erstes Treffen der Übergangsverwaltung für Gaza
Die neue Übergangsverwaltung für den Gazastreifen ist zu ihrer ersten Sitzung zusammengekommen. Wie der ägyptische Sender al-Kahera News berichtete, fand das Treffen gestern in Kairo statt.

Die radikalislamische Terrororganisation Hamas und die palästinensische Autonomiebehörde hatten sich am Mittwoch auf die Zusammensetzung des Technokratengremiums geeinigt. Es besteht aus 15 Palästinensern, angeführt wird es von dem ehemaligen Vizeminister der Autonomiebehörde, Ali Schaath.

Die US-Regierung hatte am Mittwoch den Beginn der zweiten Phase der Waffenruhe im Gazastreifen bekanntgegeben. Gemäß dem im Oktober von US-Präsident Donald Trump vorgestellten 20-Punkte-Plan soll die Übergangsverwaltung von einem „Friedensrat“ überwacht und beaufsichtigt werden, den Trump nach eigenen Angaben selbst leiten wird.

Neuer Wohnraum als oberstes Ziel
Die Übergangsverwaltung soll für die alltäglichen Entscheidungen in dem Palästinensergebiet wie den Wiederaufbau zuständig sein. Der US-Plan sieht außerdem die Entsendung einer internationalen Stabilisierungstruppe vor.

 
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