ganz syrien freut sich,dass das land wieder vereint ist..die einzigen die heulen sind die pkk/ypg terroristen und ihre freunde
ende-rojOver
die sdf/pkk/ypg terrormiliz ist das gleiche wie der is nur in gelbDamit disqualifizierst du dich selber. Das Bild feiert nicht direkt einen Völkermord – aber es spielt mit der Symbolik einer ethnisch motivierten Auslöschung. Wer die SDF als Feind inszeniert und ihre Beerdigung wie einen Hollywood-Abspann gestaltet, zeigt, wie tief die Verachtung sitzt. Und wer dabei lacht, sollte sich fragen, ob er wirklich gegen Terror ist – oder nur gegen Kurden.![]()
die sdf/pkk/ypg terrormiliz ist das gleiche wie der is nur in gelb
Was hier passiert, ist kein militärischer Rückschlag, sondern die nächste Phase eines seit Jahrzehnten laufenden Musters, die systematische Zerschlagung kurdischer Selbstverwaltung überall dort, wo sie entsteht. Ethnische Säuberungen bis hin zum Völkermord.Kurdische Autonomieträume in Syrien endgültig zerplatzt
Was sich über Monate abzeichnete, ist nun bittere Realität geworden: Der Traum der syrischen Kurden von einer eigenständigen Selbstverwaltung im Nordosten des Landes liegt in Trümmern. Die syrische Armee unter Präsident Ahmad Al-Sharaa hat in einem überraschend schnellen Feldzug die Stellungen der SDF (Syria Democratic Forces) überrannt und damit ein weiteres Kapitel im endlosen Leidensweg des kurdischen Volkes aufgeschlagen.
Der Zusammenbruch kam schneller als erwartet
Der Angriff begann Mitte Januar in den kurdisch bewohnten Stadtteilen Aleppos – und entwickelte sich binnen weniger Tage zu einem militärischen Desaster für die SDF. Besonders pikant: Nur zwei Tage nachdem die USA ihre einstigen Verbündeten aufgefordert hatten, ihre Kämpfer aus Aleppo abzuziehen, verloren die Kurden nicht nur ihren Einfluss in der Region, sondern auch die Kontrolle über das größte Ölfeld des Landes. Ein Verlust, der schwerer wiegt als jede militärische Niederlage.
Die Euphrat-Provinzen Raqqa und Deir al-Zor fielen wie Dominosteine. Erst an der Grenze zur mehrheitlich kurdisch bewohnten Provinz Hasaka kam der Vormarsch vorläufig zum Stillstand. Doch die dort geltende Waffenruhe, die eigentlich die Verlegung von ISIS-Häftlingen in den Irak ermöglichen soll, hängt am seidenen Faden.
Ankara zieht die Fäden im Hintergrund
Die Türkei, die Al-Sharaa maßgeblich zur Machtübernahme in Damaskus verhalf, lehnt jede Form kurdischer Selbstverwaltung kategorisch ab. Für Ankara ist die PYD nichts anderes als eine Unterorganisation der PKK – und damit ein Sicherheitsrisiko ersten Ranges. Präsident Erdogan pochte von Beginn an auf die sofortige Auflösung der SDF und die Errichtung einer Sicherheitszone entlang der syrisch-türkischen Grenze.
Die neue syrische Regierung unter Al-Sharaa taktierte entsprechend: einen Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück. Eine regionale Selbstverwaltung kam nie ernsthaft in Frage. Die Integration der SDF als eigenständiger Block in die syrische Armee wurde ebenso abgelehnt. Was blieb, war das Angebot einer individuellen Eingliederung von Offizieren und Soldaten – eine Kapitulation auf Raten.
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Kurdische Autonomieträume in Syrien endgültig zerplatzt
# Social Media Beitrag (Facebook) 🚨 Kurdische Autonomie in Syrien gescheitert! Der Traum ist aus: Syriens Armee überrollt SDF-Stellungen in Rekordzeit. Die USA lassen ihre ehemaligen Verbündeten fallen 😔 – die Türkei jubiliert. Was bedeutet das für die Kurden? Warum wechselten arabische...www.kettner-edelmetalle.de
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