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Operation Euphrat: Türkische Armee marschiert in Syrien ein

Ja, schon klar, dass sich die islamistischen Terroristen freuen, wenn kurdische Zivilbevölkerung umgebracht und ethnisch gesäubert wird. Wenn dan in der Türkei Anschläge von diesen Al-Quaida und IS-Terroristen verübt werden, kommen die ganzen Heuchler und blubbern wieder PKK. Ekelhaft
ganz syrien freut sich,dass das land wieder vereint ist..die einzigen die heulen sind die pkk/ypg terroristen und ihre freunde

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Ekelhaft wie du ethnische Säuberungen und Ermordung von kurdischer Bevölkerung bejubelst durch Terroristen bejubelst und dazu dein Geblubber PKK, eigentlich ekelhaft.
 
ende-rojOver
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Damit disqualifizierst du dich selber. Das Bild feiert nicht direkt einen Völkermord – aber es spielt mit der Symbolik einer ethnisch motivierten Auslöschung. Wer die SDF als Feind inszeniert und ihre Beerdigung wie einen Hollywood-Abspann gestaltet, zeigt, wie tief die Verachtung sitzt. Und wer dabei lacht, sollte sich fragen, ob er wirklich gegen Terror ist – oder nur gegen Kurden. 🤮
 
Damit disqualifizierst du dich selber. Das Bild feiert nicht direkt einen Völkermord – aber es spielt mit der Symbolik einer ethnisch motivierten Auslöschung. Wer die SDF als Feind inszeniert und ihre Beerdigung wie einen Hollywood-Abspann gestaltet, zeigt, wie tief die Verachtung sitzt. Und wer dabei lacht, sollte sich fragen, ob er wirklich gegen Terror ist – oder nur gegen Kurden. 🤮
die sdf/pkk/ypg terrormiliz ist das gleiche wie der is nur in gelb

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Kurdische Autonomieträume in Syrien endgültig zerplatzt​


Was sich über Monate abzeichnete, ist nun bittere Realität geworden: Der Traum der syrischen Kurden von einer eigenständigen Selbstverwaltung im Nordosten des Landes liegt in Trümmern. Die syrische Armee unter Präsident Ahmad Al-Sharaa hat in einem überraschend schnellen Feldzug die Stellungen der SDF (Syria Democratic Forces) überrannt und damit ein weiteres Kapitel im endlosen Leidensweg des kurdischen Volkes aufgeschlagen.

Der Zusammenbruch kam schneller als erwartet​


Der Angriff begann Mitte Januar in den kurdisch bewohnten Stadtteilen Aleppos – und entwickelte sich binnen weniger Tage zu einem militärischen Desaster für die SDF. Besonders pikant: Nur zwei Tage nachdem die USA ihre einstigen Verbündeten aufgefordert hatten, ihre Kämpfer aus Aleppo abzuziehen, verloren die Kurden nicht nur ihren Einfluss in der Region, sondern auch die Kontrolle über das größte Ölfeld des Landes. Ein Verlust, der schwerer wiegt als jede militärische Niederlage.


Die Euphrat-Provinzen Raqqa und Deir al-Zor fielen wie Dominosteine. Erst an der Grenze zur mehrheitlich kurdisch bewohnten Provinz Hasaka kam der Vormarsch vorläufig zum Stillstand. Doch die dort geltende Waffenruhe, die eigentlich die Verlegung von ISIS-Häftlingen in den Irak ermöglichen soll, hängt am seidenen Faden.

Ankara zieht die Fäden im Hintergrund​


Die Türkei, die Al-Sharaa maßgeblich zur Machtübernahme in Damaskus verhalf, lehnt jede Form kurdischer Selbstverwaltung kategorisch ab. Für Ankara ist die PYD nichts anderes als eine Unterorganisation der PKK – und damit ein Sicherheitsrisiko ersten Ranges. Präsident Erdogan pochte von Beginn an auf die sofortige Auflösung der SDF und die Errichtung einer Sicherheitszone entlang der syrisch-türkischen Grenze.


Die neue syrische Regierung unter Al-Sharaa taktierte entsprechend: einen Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück. Eine regionale Selbstverwaltung kam nie ernsthaft in Frage. Die Integration der SDF als eigenständiger Block in die syrische Armee wurde ebenso abgelehnt. Was blieb, war das Angebot einer individuellen Eingliederung von Offizieren und Soldaten – eine Kapitulation auf Raten.
 
die sdf/pkk/ypg terrormiliz ist das gleiche wie der is nur in gelb

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Nein, vor allem handelt es sich dabei um kurdische Zivilisten, die Erdogan und seine Liebhaber mit ihrem Geblubber als Terroristen bezeichnen, aber von IS, über Al-Quaida bis hin zur Hamas jede Terrororganisation unterstützen.
Es sind bestialische Verbrechen die da an der kurdischen Bevölkerung begangen werden, mit Unterstützung von Terrorpaten Erdogan und türkischer Miliz
 

Kurdische Autonomieträume in Syrien endgültig zerplatzt​


Was sich über Monate abzeichnete, ist nun bittere Realität geworden: Der Traum der syrischen Kurden von einer eigenständigen Selbstverwaltung im Nordosten des Landes liegt in Trümmern. Die syrische Armee unter Präsident Ahmad Al-Sharaa hat in einem überraschend schnellen Feldzug die Stellungen der SDF (Syria Democratic Forces) überrannt und damit ein weiteres Kapitel im endlosen Leidensweg des kurdischen Volkes aufgeschlagen.

Der Zusammenbruch kam schneller als erwartet​


Der Angriff begann Mitte Januar in den kurdisch bewohnten Stadtteilen Aleppos – und entwickelte sich binnen weniger Tage zu einem militärischen Desaster für die SDF. Besonders pikant: Nur zwei Tage nachdem die USA ihre einstigen Verbündeten aufgefordert hatten, ihre Kämpfer aus Aleppo abzuziehen, verloren die Kurden nicht nur ihren Einfluss in der Region, sondern auch die Kontrolle über das größte Ölfeld des Landes. Ein Verlust, der schwerer wiegt als jede militärische Niederlage.


Die Euphrat-Provinzen Raqqa und Deir al-Zor fielen wie Dominosteine. Erst an der Grenze zur mehrheitlich kurdisch bewohnten Provinz Hasaka kam der Vormarsch vorläufig zum Stillstand. Doch die dort geltende Waffenruhe, die eigentlich die Verlegung von ISIS-Häftlingen in den Irak ermöglichen soll, hängt am seidenen Faden.

Ankara zieht die Fäden im Hintergrund​


Die Türkei, die Al-Sharaa maßgeblich zur Machtübernahme in Damaskus verhalf, lehnt jede Form kurdischer Selbstverwaltung kategorisch ab. Für Ankara ist die PYD nichts anderes als eine Unterorganisation der PKK – und damit ein Sicherheitsrisiko ersten Ranges. Präsident Erdogan pochte von Beginn an auf die sofortige Auflösung der SDF und die Errichtung einer Sicherheitszone entlang der syrisch-türkischen Grenze.


Die neue syrische Regierung unter Al-Sharaa taktierte entsprechend: einen Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück. Eine regionale Selbstverwaltung kam nie ernsthaft in Frage. Die Integration der SDF als eigenständiger Block in die syrische Armee wurde ebenso abgelehnt. Was blieb, war das Angebot einer individuellen Eingliederung von Offizieren und Soldaten – eine Kapitulation auf Raten.
Was hier passiert, ist kein militärischer Rückschlag, sondern die nächste Phase eines seit Jahrzehnten laufenden Musters, die systematische Zerschlagung kurdischer Selbstverwaltung überall dort, wo sie entsteht. Ethnische Säuberungen bis hin zum Völkermord.
Ob in der Türkei, im Irak oder in Syrien, sobald Kurden politische Strukturen aufbauen, reagieren Ankara und seine regionalen Verbündeten reflexartig mit Gewalt, Destabilisierung oder Stellvertreterkriegen, ethnischen Säuberungen und sonstigen Kriegsverbrechen.

Der aktuelle Zusammenbruch der SDF‑Gebiete ist deshalb nicht einfach ein syrisches Ereignis, sondern Teil einer geopolitischen Strategie, die Ankara seit Jahren verfolgt, keine kurdische Autonomie an irgendeiner Grenze. Zerschlagung jeder kurdischen Institution, egal wie moderat oder demokratisch sie ist. Demografische Veränderungen durch Vertreibung, Milizen und Sicherheitszonen, bis hin zum Völkermord.

Delegitimierung der Kurden durch pauschale PKK‑Stempelung, aber die ganzen mörderischen Terroristengruppen unterstützen, von IS über Al-Quaida bis zu Hamas. Erdogan ist der Terrorpate schlechthin und ein PKK blubbern eher ein schlechter Witz seiner Liebhaber.
Wenn man das nüchtern betrachtet, wirkt es wie eine kontinuierliche Politik der Entwurzelung. Man muss das Wort nicht überstrapazieren, aber die Parallelen zu ethnischen Säuberungen und Völkermord sind schwer zu übersehen: Vertreibung, Machtvakuum, gezielte Schwächung einer ethnischen Gruppe, Zerstörung ihrer politischen Strukturen usw..
Dass die syrische Armee plötzlich in einem Tempo vorrückt, das vorher undenkbar war, ist kein Zufall. Ohne türkische Rückendeckung, ohne Druck auf die USA und ohne die jahrelange Delegitimierung der SDF wäre dieser Zusammenbruch nicht möglich gewesen.
Die Kurden zahlen wieder einmal den Preis für geopolitische Deals, die über ihre Köpfe hinweg geschlossen werden.

Und das Tragische ist, es ist nicht das erste Mal – und es wird nicht das letzte Mal sein, solange kurdische Selbstverwaltung als Sicherheitsrisiko statt als politischer Partner betrachtet wird. Einfach ekelerregend die Politik von Erdogan und dann kommen seine Liebhaber und wollen Netanjahu kritisieren. 🤮
 
Integration oder Vernichtung? Die syrischen Kurden im neuen Machtgefüge
Der Druck der USA auf die Kurden, sich zu entwaffnen und Syriens neuen Machthaber zu unterwerfen, trägt nicht zu Frieden oder Stabilisierung bei. Den Preis dafür zahlt vor allem Europa

In seinem Gastkommentar schreibt der Türkei-Experte und Politik- und Religionswissenschafter Hüseyin Çiçek über die gefährliche Position der Kurden in Syrien.

Mit folgendem Vers eröffnete das syrische Ministerium für religiöse Stiftungen Mitte Jänner 2026 eine landesweite Direktive an Imame: "[Gedenkt] als ihr euren Herrn um Hilfe anflehtet und Er euch erhörte." (Koran, Sure 8, Vers 9) Ziel war es, religiöse Unterstützung für eine militärische Offensive gegen die kurdisch dominierten "östlichen Regionen" Syriens zu mobilisieren. Bemerkenswert ist dabei weniger der organisatorische Vorgang als die Begründung: Die Direktive stützte sich weder auf ziviles Recht noch auf eine staatliche Sicherheitslogik, sondern explizit auf eine religiöse Quelle. Dies ist keine beiläufige religiöse Rhetorik. Es handelt sich um ein politisch codiertes militärisches Signal.

Der zitierte Vers entstammt der Sure al-Anfal. Für die Kurden im Nahen Osten ist dieser Begriff kein theologisches Abstraktum, sondern eine historisch tief eingeprägte Chiffre für Vernichtung. Anfal war der Name, den Saddam Hussein seiner militärischen Kampagne von 1986 bis 1989 gab, in deren Verlauf bis zu 180.000 Kurden im Irak systematisch ermordet wurden – ein Feldzug, der im chemischen Massenmord von Halabja einen seiner grausamsten Höhepunkte fand.

 
Zwei Konsequenzen
Zwei Konsequenzen verdienen besondere Aufmerksamkeit. Erstens: Die Politik, die Kurden unter Druck zu setzen, ihre Waffen niederzulegen und sich dem neuen Machthaber Syriens, Ahmed al-Shara, zu unterwerfen, ist kein Beitrag zu Frieden oder Stabilisierung. Sie bedeutet faktisch die aktive Ermöglichung eines Massenmordes an Kurden. Zugleich beschleunigt sie das strukturelle Verschwinden nicht-sunnitischer und nicht-arabischer Minderheiten aus der Region und trägt zur Herausbildung eines jihadistisch geprägten Machtzentrums im Nahen Osten bei. Zweitens: Ein solcher Staat würde zwangsläufig als freies Ausbildungs-, Rückzugs- und Rekrutierungsgebiet für zukünftige jihadistische Generationen fungieren. Deren strategischer Horizont wird sich nicht auf die Region beschränken, sondern zwangsläufig auch europäische Ziele in den Blick nehmen.

Die geopolitischen Kosten dieser Entwicklung werden daher nicht primär von den Vereinigten Staaten getragen werden. Sie werden vor allem Europa treffen. Denn mit der Duldung eines weiteren ideologisch entgrenzten Gewaltstaates im Nahen Osten akzeptiert der Westen die Entstehung eines Akteurs, der jihadistischer Ideologie freien Lauf lässt – mit allen sicherheitspolitischen, migrationspolitischen und ordnungspolitischen Folgen, die daraus resultieren.

 
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