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Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

Causa Epstein
Clintons verlangen öffentliche Anhörung
Im Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein laufen seit Monaten Anhörungen im US-Kongress – und fast ebenso lange das Tauziehen um die Teilnahme von Ex-Präsident Bill Clinton und seiner Ehefrau, Ex-Außenministerin Hillary Clinton, daran. Nun will das Paar vor dem zuständigen Ausschuss aussagen, und zwar öffentlich und nicht wie vorgesehen hinter verschlossenen Türen. „Wenn ihr diesen Kampf wollt, dann lasst ihn uns öffentlich austragen“, so Hillary Clinton.

Die Aussagen der beiden, für Ende des Monats angesetzt, sollen nicht parteipolitisch instrumentalisiert werden, so die Begründung des Ehepaars, wie etwa der „Guardian“ am Samstag berichtete. Beide Clintons wurden vor den zuständigen Ausschuss des Repräsentantenhauses geladen, der die Verbindungen Epsteins zu einflussreichen Persönlichkeiten und den Umgang mit Informationen über seine Verbrechen untersucht. Die Ladung galt für eine Anhörung unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

 
Französischer Ex-Minister stolpert über Epstein-Kontakte
Der frühere französische Kulturminister Jack Lang hat wegen seiner Kontakte zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein seinen Rücktritt als Leiter eines renommierten Kulturinstituts in Paris eingereicht.

In einem Brief an Außenminister Jean-Noel Barrot, den die Nachrichtenagentur AFP gestern einsehen konnte, bot Lang an, als Präsident des Instituts der arabischen Welt (IMA) zurückzutreten. Barrot kündigte an, mit dem Verwaltungsrat über einen Interimspräsidenten zu beraten.

Ministerium bestellte Lang ein
Die für Finanzvergehen zuständige französische Staatsanwaltschaft hatte gestern Ermittlungen gegen Lang eröffnet. Ihm wird nach Angaben der Staatsanwaltschaft „schwerwiegender Steuerbetrug“ zur Last gelegt, die Ermittlungen stehen im Zusammenhang mit mutmaßlichen finanziellen Verbindungen Langs und seiner Tochter Caroline mit Epstein. Lang wies die Vorwürfe als „gegenstandslos“ zurück.

 
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ob sich ISrael und der Mossad da noch rausreden können?

Ein Fakt ist so lange ein Fakt, bis er einen Israeli belastet – ab dann ist er auf magische Weise ein ‚antisemitischer Verschwörungsmythos. Der Antisemitismus-Joker hat einen fiesen Beigeschmack, wenn er als Brandschutzmauer gegen polizeiliche Ermittlungsergebnisse missbraucht wird. Wer Fakten mit der Keule des ‚Hasses‘ erschlagen will, hat meistens schlicht keine Argumente mehr.

Selbst die Aipac wird den Zug nicht mehr aufhalten können, und eine Grundlegende neu Bewertung ggü Israel, Vereine, NGOs, Politik und Medien wird notwendig sein.
 

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ob sich ISrael und der Mossad da noch rausreden können?

Ein Fakt ist so lange ein Fakt, bis er einen Israeli belastet – ab dann ist er auf magische Weise ein ‚antisemitischer Verschwörungsmythos. Der Antisemitismus-Joker hat einen fiesen Beigeschmack, wenn er als Brandschutzmauer gegen polizeiliche Ermittlungsergebnisse missbraucht wird. Wer Fakten mit der Keule des ‚Hasses‘ erschlagen will, hat meistens schlicht keine Argumente mehr.

Selbst die Aipac wird den Zug nicht mehr aufhalten können, und eine Grundlegende neu Bewertung ggü Israel, Vereine, NGOs, Politik und Medien wird notwendig sein.
Du weichst jeder sachlichen Diskussion aus, indem du sofort auf ‚Israel‘, ‚Mossad‘ oder ‚AIPAC‘ ausweichst, sobald dir ein Fakt nicht passt. Das ist kein Argument, sondern ein rhetorischer Kurzschluss.
Kritik an Staaten, Regierungen oder Organisationen ist völlig legitim, aber sobald du jede unbequeme Tatsache automatisch als jüdische Manipulation deutest, verlässt du den Boden der Realität und rutschst in Verschwörungsdenken ab.
Ein Fakt bleibt ein Fakt, egal wen er belastet.
Und ein Ermittlungsstand bleibt ein Ermittlungsstand, egal wer ihn prüft.
Wenn du stattdessen reflexartig ganze Gruppen ins Spiel bringst, zeigt das nur, dass du keine sachlichen Gegenargumente hast.
 
DIE HONIGFALLE

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Ein YouTube‑Video ist kein Beweis und schon gar kein Ersatz für Ermittlungen, Gerichtsakten oder journalistische Recherche.

Der Epstein‑Fall ist durch FBI‑Akten, Gerichtsunterlagen und hunderte Seiten Zeugenaussagen dokumentiert.
Dafür braucht man keine geheimen Dienste, keine ethnischen Zuschreibungen und keine YouTube‑Propheten, nur die Fähigkeit, zwischen belegten Informationen und Fantasieerzählungen zu unterscheiden.
Wer ernsthaft diskutieren will, arbeitet mit überprüfbaren Quellen. Wer stattdessen ganze Bevölkerungen oder Staaten ins Spiel bringt, sobald ihm ein Fakt nicht passt, zeigt nur, dass er keine Argumente hat.
Gut bei dir von Argumenten zu sprechen, als Liebhaber von Erdogan und QAnon-Jünger, made my day
 
Super-Bowl-Abend, offener Appell – Epstein-Opfer fordern volle Offenlegung!
Kurz vor dem Super Bowl haben Opfer von Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell eine landesweite Anzeige veröffentlicht. Darin richten sie sich direkt an Justizministerin Pam Bondi und fordern die vollständige Herausgabe aller Ermittlungsunterlagen, wie es der Epstein Files Transparency Act vorsieht. In dem Spot stehen mehrere Frauen gemeinsam vor der Kamera und sagen: „Nach Jahren, in denen wir getrennt wurden, stehen wir jetzt zusammen, weil dieses Mädchen die Wahrheit verdient.“

Jede von ihnen hält ein Foto ihres jüngeren Ichs hoch – aus der Zeit, in der sie Epstein begegnet sein sollen. Die Botschaft ist eindeutig: Offenlegung, Namen, Verantwortlichkeit. Keine weiteren Verzögerungen. Keine weiteren Schwärzungen ohne Erklärung.

Der Appell fällt in eine Phase, in der das Justizministerium erneut Millionen Seiten an Material veröffentlicht hat. Mehr als drei Millionen Dokumente wurden freigegeben, darunter laut Vizejustizminister Todd Blanche über 2.000 Videos und 180.000 Bilder. Ein großer Teil davon ist geschwärzt, unter anderem wegen umfangreicher pornografischer Inhalte und beschlagnahmter Dateien von Epsteins Geräten.

 
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