Europas Energieadern geraten unter Druck – Raketen über dem Golf, Energie unter Beschuss, Diplomatie am Rand des Kontrollverlusts
Bahrain meldet die Abwehr einer neuen Angriffswelle aus Iran. Nach Angaben des National Communication Center wurden 70 ballistische Raketen und 59 Drohnen vom eigenen Luftabwehrsystem abgefangen. Der kleine Inselstaat im Golf steht damit direkt im Fadenkreuz eines Konflikts, der längst nicht mehr nur zwischen Washington, Jerusalem und Teheran ausgetragen wird. Gleichzeitig forderte die US-Botschaft in Beirut alle amerikanischen Staatsbürger auf, den Libanon sofort zu verlassen, solange noch kommerzielle Flüge verfügbar sind. Die Sicherheitslage sei volatil und unberechenbar. Israel flog erneut Angriffe auf die südlichen Vororte Beiruts und auf die Hafenstadt Tyros. Nach Angaben des israelischen Militärs wurde dabei der Hisbollah-Geheimdienstfunktionär Hussein Mokalleh getötet. Konsularische Dienste der USA in Beirut sind bis auf Weiteres ausgesetzt, Hilfe vor Ort könne nicht geleistet werden.
Während die Fronten sich ausdehnen, laufen in Washington die politischen und militärischen Abstimmungen. Präsident Donald Trump gab laut General Dan Caine, Vorsitzender der Joint Chiefs of Staff, am Freitag um 15:38 Uhr EST an Bord der Air Force One den Befehl zum Start der Operation. An Bord befanden sich unter anderem die Senatoren Ted Cruz und John Cornyn sowie der Schauspieler Dennis Quaid. Der Präsident habe die Freigabe mit den Worten „Operation Epic Fury genehmigt … viel Glück“ erteilt, so Caine. Monate der Vorbereitung seien vorausgegangen, unterstützt durch US-Geheimdienstinformationen, die den israelischen Streitkräften halfen, den Angriff auf Ali Chamenei zeitlich exakt zu koordinieren. Es sei ein Tagesangriff gewesen, durchgeführt von den israelischen Verteidigungsstreitkräften, ermöglicht durch die amerikanische Nachrichtendienstgemeinschaft.
kaizen-blog.org
Bahrain meldet die Abwehr einer neuen Angriffswelle aus Iran. Nach Angaben des National Communication Center wurden 70 ballistische Raketen und 59 Drohnen vom eigenen Luftabwehrsystem abgefangen. Der kleine Inselstaat im Golf steht damit direkt im Fadenkreuz eines Konflikts, der längst nicht mehr nur zwischen Washington, Jerusalem und Teheran ausgetragen wird. Gleichzeitig forderte die US-Botschaft in Beirut alle amerikanischen Staatsbürger auf, den Libanon sofort zu verlassen, solange noch kommerzielle Flüge verfügbar sind. Die Sicherheitslage sei volatil und unberechenbar. Israel flog erneut Angriffe auf die südlichen Vororte Beiruts und auf die Hafenstadt Tyros. Nach Angaben des israelischen Militärs wurde dabei der Hisbollah-Geheimdienstfunktionär Hussein Mokalleh getötet. Konsularische Dienste der USA in Beirut sind bis auf Weiteres ausgesetzt, Hilfe vor Ort könne nicht geleistet werden.
Während die Fronten sich ausdehnen, laufen in Washington die politischen und militärischen Abstimmungen. Präsident Donald Trump gab laut General Dan Caine, Vorsitzender der Joint Chiefs of Staff, am Freitag um 15:38 Uhr EST an Bord der Air Force One den Befehl zum Start der Operation. An Bord befanden sich unter anderem die Senatoren Ted Cruz und John Cornyn sowie der Schauspieler Dennis Quaid. Der Präsident habe die Freigabe mit den Worten „Operation Epic Fury genehmigt … viel Glück“ erteilt, so Caine. Monate der Vorbereitung seien vorausgegangen, unterstützt durch US-Geheimdienstinformationen, die den israelischen Streitkräften halfen, den Angriff auf Ali Chamenei zeitlich exakt zu koordinieren. Es sei ein Tagesangriff gewesen, durchgeführt von den israelischen Verteidigungsstreitkräften, ermöglicht durch die amerikanische Nachrichtendienstgemeinschaft.
Europas Energieadern geraten unter Druck - Raketen über dem Golf, Energie unter Beschuss, Diplomatie am Rand des Kontrollverlusts
Bahrain meldet die Abwehr einer neuen Angriffswelle aus Iran. Nach Angaben des National Communication Center wurden 70 ballistische Raketen und 59 Drohnen vom eigenen Luftabwehrsystem abgefangen. Der kleine Inselstaat im Golf steht damit direkt im Fadenkreuz eines Konflikts, der längst nicht...
