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Iran News....

Kleriker wollen rasch Chamenei-Nachfolger
Im Iran könnte schon bald eine Entscheidung über den Nachfolger des getöteten Religionsführers Ali Chamenei fallen. Zumindest haben das zwei einflussreiche Kleriker angekündigt. Präsident Massud Peseschkian wurde von Hardlinern in seinem eigenen Land indes hart angegangen, während die USA und Israel weiter mit schweren Angriffen drohen.

Ajatollah Ahmad Mosafari, ein Mitglied des für die Wahl zuständigen Expertenrates, sagte laut der Nachrichtenagentur Fars, man sei zuversichtlich, dass die Ernennung eines neuen Führers binnen 24 Stunden erfolgen werde. Zugleich bat er darum, keine Gerüchte zu verbreiten, warum die Wahl bisher nicht erfolgt sei.

Zuvor war in religiösen Kreisen der schiitischen Hochburg Ghom Kritik immer lauter geworden, warum der für das Verfahren zuständige Expertenrat noch immer keinen Nachfolger bestimmt hat. „Wir erwarten vom Expertenrat, in dieser Frage zügig vorzugehen, um sowohl die Hoffnungen des Feindes zunichtezumachen, als auch den Zusammenhalt und die Einheit der Nation zu bewahren“, sagte der renommierte Großajatollah Hossein Nuri Hamedani.

 
Trumps Fehleinschätzungen – Kein Rückzug, kein Plan, Geheimdienstbericht ignoriert
Teheran – Der Krieg ist in seine zweite Woche gegangen, und nichts deutet auf Deeskalation hin. Präsident Donald Trump kündigte am Samstagmorgen an, Iran werde „sehr hart getroffen“ und weitere „Gebiete und Personengruppen“ stünden nun auf der Zielliste. Zuvor hatte Irans Präsident Masoud Pezeshkian die Forderung nach bedingungsloser Kapitulation als „einen Traum, den unsere Feinde mit ins Grab nehmen werden“ zurückgewiesen.

Geheimdienstbericht ignoriert

Ein klassifizierter Bericht des National Intelligence Council liegt auf dem Tisch. Sein Inhalt ist eindeutig: Selbst ein großangelegter US-Militärangriff auf Iran würde das islamische Establishment dort mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht stürzen. Der Bericht wurde etwa eine Woche vor Kriegsbeginn am 28. Februar fertiggestellt – also bevor die ersten Bomben fielen. Donald Trump hat angekündigt, Irans Führung „auszufegen“ und sich einen Nachfolger seiner Wahl einzusetzen. Der Geheimdienstbericht hält genau das für unrealistisch. Die Frage, ob Trump vor der Militäroperation über diese Einschätzung informiert wurde, lässt das Weiße Haus unbeantwortet.

Der National Intelligence Council bündelt die Analysen aller 18 US-Geheimdienste. Was dieses Gremium zu Papier bringt, ist kein Bauchgefühl – es ist die verdichtete Einschätzung des gesamten amerikanischen Nachrichtenapparats. Und dieser Apparat sagt: Die iranische Geistlichkeit und das Militär haben Nachfolgepläne. Sie funktionieren auch unter Druck. Die zersplitterte iranische Opposition wäre nicht in der Lage, die entstehende Lücke zu füllen.

 
Teheran steht unter Dauerbeschuss, der Nachthimmel brennt ...

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Drohnen über Diplomatenvierteln – Der Krieg erreicht die Golfstaaten!
Riad, Kuwait, Irbil – die Front verschiebt sich weiter in Richtung ziviler Infrastruktur. Im Diplomatenviertel der saudischen Hauptstadt, nur wenige Kilometer von der US-Botschaft entfernt, wurde ein Drohnenangriff gemeldet. Das saudische Verteidigungsministerium erklärte, der Angriff sei abgewehrt worden, es gebe weder Schäden noch Verletzte. Gleichzeitig wurden östlich von Riad binnen Stunden insgesamt 20 Drohnen abgefangen und zerstört. Auch Kuwait steht unter Beschuss. Militärangaben zufolge drangen mehrere Drohnen in den Luftraum ein, Teile wurden abgefangen, doch herabfallende Trümmer beschädigten zivile Einrichtungen. Besonders brisant: Am internationalen Flughafen von Kuwait wurden Treibstofftanks getroffen. Das Verteidigungsministerium sprach von einem Angriff auf „kritische Infrastruktur“.

Im Nordirak traf eine Drohne den internationalen Flughafen von Irbil. Ein Sicherheitsmitarbeiter kam ums Leben, ein weiterer Mensch wurde verletzt. Explosionen waren in der gesamten Stadt zu hören, Rauch stieg aus dem Flughafengelände auf, Kampfflugzeuge kreisten über dem Areal. Die Verantwortung übernahm zunächst niemand, doch der Angriff reiht sich ein in eine Serie von Drohnen- und Raketenattacken, die iranisch unterstützten Milizen zugeschrieben werden. Der Konflikt ist damit nicht mehr auf militärische Ziele begrenzt. Flughäfen, Treibstofflager, diplomatische Zonen – Orte des internationalen Verkehrs und der staatlichen Präsenz – geraten ins Visier. Der Krieg greift sichtbar auf die Golfstaaten über und trifft zunehmend die Infrastruktur, von der Millionen Menschen abhängig sind.

 
165 Tote an einer Schule – Menschenrechtsorganisation fordert Untersuchung wegen möglichem Kriegsverbrechen

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Mehr als 165 Menschen, überwiegend Kinder, starben am 28. Februar bei einer Explosion auf einem Schulgelände in Iran. Die internationale Organisation Human Rights Watch fordert nun eine Untersuchung wegen eines möglichen Kriegsverbrechens. Nach Auswertung von Satellitenbildern und Expertisen deute vieles darauf hin, dass präzisionsgelenkte Munition eingesetzt worden sei. Die Schule befand sich zwar innerhalb eines Areals der Revolutionsgarden, war jedoch baulich abgetrennt und verfügte über einen eigenen Zugang. Entscheidend ist die Frage, ob den Angreifern bekannt sein musste, dass sich dort vormittags zahlreiche Kinder und Lehrkräfte aufhielten. Hinweise aus öffentlichen Militärangaben sowie Einschätzungen von Fachleuten legen nahe, dass US-Luftangriffe für die Detonation verantwortlich gewesen sein könnten.

Human Rights Watch verlangt eine zügige und umfassende Aufklärung, einschließlich der Frage, ob Verantwortliche fahrlässig oder wissentlich zivile Opfer in Kauf genommen haben. Sollte sich bestätigen, dass ein Schulbetrieb absehbar war, stünde nicht nur die militärische Planung, sondern auch die politische Verantwortung im Raum.

Trump weist Verantwortung zurück – Hinweise sprechen für US-Luftangriff auf Schulgelände
Mehr als 165 Menschen, überwiegend Kinder, starben bei der Explosion auf einem Schulgelände am 28. Februar. Auf die Frage, ob die USA dafür verantwortlich seien, erklärte Donald Trump ohne Belege, der Angriff sei „nach allem, was ich gesehen habe“, von Iran ausgeführt worden. Teherans Munition sei „sehr ungenau“, sagte er. Dem widersprechen jedoch Satellitenbilder, militärische Auswertungen und öffentliche Angaben aus Washington und Jerusalem. Diese deuten darauf hin, dass US-Luftangriffe ein benachbartes Areal der Revolutionsgarden trafen und die Detonation auf dem Schulgelände wahrscheinlich damit in Verbindung steht. Es war der Angriff mit der bislang höchsten gemeldeten Zahl ziviler Todesopfer seit Beginn des Krieges.

Die Vereinten Nationen und mehrere Menschenrechtsbeobachter übten scharfe Kritik. Im Raum steht die Frage, ob vor dem Einsatz präziser Munition ausreichend geprüft wurde, welche zivilen Einrichtungen sich in unmittelbarer Nähe befanden.
 

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„Die USA werden den Preis zahlen“ – Ali Larijani erklärt Trump zur Zielscheibe
Teheran – Iran werde sich weder ergeben noch seine Angriffe einstellen. Diese Botschaft sendete Ali Larijani, Generalsekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates, im Staatsfernsehen, während der Krieg in seine zweite Woche ging. Die Vereinigten Staaten müssten „den Preis zahlen“ für die Tötung von Ayatollah Ali Khamenei, sagte er. „Die Amerikaner müssen wissen, dass wir sie nicht davonkommen lassen. Unser Volk steht hinter uns, unsere Führung ist geeint, es gibt keine Spaltung im Kampf gegen Israel und Amerika.“ Ali Larijani gilt als engster Vertrauter des getöteten Religionsführers und faktisch als oberste Autorität in Fragen der nationalen Sicherheit und Außenpolitik. Nach der Verfassung übernahm zunächst ein dreiköpfiger Rat aus Präsident Masoud Pezeshkian, dem Justizchef und einem Geistlichen die Führung des Landes. Doch in Teheran wird Larijani als derjenige gesehen, der die Geschäfte tatsächlich lenkt. Ayatollah Khamenei hatte ihn bereits Anfang des Jahres in einer Phase landesweiter Proteste mit erweiterten Befugnissen ausgestattet. Die Regierung schlug die Aufstände mit tödlicher Gewalt nieder; nach Angaben von Menschenrechtsgruppen wurden mindestens 7.000 Menschen getötet.

Ali Larijani ist kein moderater Vermittler und kein zufälliger Krisenmanager. Er ist seit Jahrzehnten Teil des Machtzentrums in Teheran. Als Leiter des staatlichen Rundfunks stand er für ein System strikter Medienkontrolle. Kritische Stimmen wurden ausgesiebt, Oppositionelle diffamiert, öffentliche Debatten gleichgeschaltet. Später rückte er in die sicherheitspolitische Spitze auf und wurde enger Vertrauter von Ayatollah Ali Khamenei. Unter dem Sicherheitsapparat, dem er politisch verbunden ist, wurden landesweite Proteste mit tödlicher Gewalt beendet. Menschenrechtsgruppen sprechen von Tausenden Toten. Dieses Vorgehen war kein Ausrutscher, sondern Ausdruck eines Systems, das er mitgetragen hat.

 
"Schwarzer Regen"
Israel greift Öl-Lager an – Videos zeigen gigantische Feuer
In der Nacht zum Sontag haben israelische Kampfflugzeuge mehrere Öllager in der Hauptstadt Teheran bombardiert. Videos zeigen die Explosionen und Rauchwolken.
Man habe eine neue Angriffswelle gegen militärische Infrastruktur im ganzen Land gestartet, teilte die Armee am Sonntagmorgen auf Telegram mit. Ziel seien laut einer Quelle des iranischen Ölministeriums, die von lokalen Nachrichtenagenturen zitiert wurde, mehrere Treibstoffdepots. Iranische Behörden meldeten Angriffe auf mehrere Öldepots.

Gigantischer Feuerball über brennendem Öl-Depot
Etwa sei die Shahran-Raffinerie getroffen worden. Videos zeigen eine dichte Rauchwolke. Auch im Treibstofflager Aqdasieh kam es zu einem Großbrand. Aufnahmen von Einheimischen zeigen einen gigantischen Feuerball sowie aufsteigende, dunkle Rauchschwaden.

Laut "CNN"-Reporter Frederik Pleitgen falle daher aktuell "schwarzer Regen" über Teheran. "Man sieht, dass der Regen, das Regenwasser tatsächlich schwarz ist – und offenbar auch mit Öl gesättigt."

Die Nachrichtenagentur Reuters bestätigte den Aufnahmeort der Videos anhand des Straßenverlaufs, der Strommasten und der Bäume, die mit Archiv- und Satellitenbildern übereinstimmen. Das Aufnahmedatum des Videos konnte nicht verifiziert werden, es wurde jedoch keine ältere Version vor Sonntag gefunden werden.

 
man darf das nicht 1:1 mit syrien vergleichen.in syrien hatte man gegen keine reguläre armee gekämpft, sondern gegen 20000 isler, die von überall kamen und nicht schwer bewaffnet waren.

wir sprechen hier von ca 130 000 kämpfer der iranischen revolutionsgarde,die ihre heimat verteidigen werden und dieses gebiet ist auch sehr gebirgig.

mit 5000 iranischen pjak terrorkämpfern wird das ein himmelfahrtskommando,da müsste usa/israel 24/7 luftunterstützung geben.

wenn man sich als kanonfutter benutzen lassen möchte bitte,wie es in syrien geendet hat haben wir gesehen.


Naja trump hat mit barzani und talabani gesprochen wenn die peschmerga einsteigt deren Anzahl viel höher ist..aber abwarten was alles so passiert
 
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