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Nachrichten aus Serbien

Eigentlich helfen sich Vucic und Plenkovic immer gegenseitig, wenn mal wieder Wahljahr ist.

Naja, diesmal ist Vucic und Kumpane in der Rhetorik und mit seinen Anschuldigungen zu weit gegangen. Ganz ehrlich, was da die Vucic-Medien und seine Lakaien veranstalten übersteigt schon bei weitem ein erträgliches Maß an Peinlichkeit :mrgreen:
 
B92: Jovanov: „Ponoš bewundert gleichzeitig den Präsidenten Kroatiens und spricht das Schlechteste über Vučić“

Der Vorsitzende der Parlamentsfraktion der Serbischen Fortschrittspartei, Milenko Jovanov, äußerte sich im sozialen Netzwerk X zu einer Aussage von Zdravko Ponoš, in der dieser den Präsidenten Kroatiens Zoran Milanović bewundert, berichten die Medien.

„Gibt es in Serbien irgendjemanden, den es überrascht hat, dass Ponoš gleichzeitig den Präsidenten Kroatiens bewundert und das Schlechteste über den Präsidenten Serbiens sagt? Ich bezweifle es. Aber gibt es in Kroatien einen Politiker, der auch die serbische Staatsbürgerschaft besitzt und gleichzeitig den Präsidenten Kroatiens beschimpft, während er den Präsidenten Serbiens lobt?“, schrieb Jovanov.

Wie er weiter fragt und wie die Medien berichten: „Gibt es irgendeinen Politiker, der einen serbischen Pass hat und den Präsidenten Serbiens lobt?“

„Nein? Und dass er unseren Pass hat und den Präsidenten Serbiens lobt? Auch nicht? Und einfach nur einen serbischen Pass besitzt? Nein, oder? Wer hätte das gedacht? Nun, dass er das Bedürfnis hat, öffentlich seine ‚Informationen‘ über die Armee Serbiens zu teilen, ist bereits Gewohnheitssache. Er ist es gewohnt, darüber Berichte abzugeben. Es geht um jahrelange Praxis. Zugegeben, jetzt macht er das eher ehrenamtlich. Was soll man machen… Jedenfalls – wenn man bedenkt, wer an der Spitze unserer Armee stand, ist es schon ein Wunder, dass wir überhaupt noch existieren“, schloss er.

Jovanov: "Ponoš se istovremeno divi predsedniku Hrvatske i sve najgore govori o Vučiću"
Šef poslaničke grupe Srpske napredne stranke Milenko Jovanov oglasio se na društvenoj mreži Iks povodom izjave Zdravka Ponoša u kojoj se on divi predsedniku Hrvatske Zoranu Milanoviću, pišu mediji.

"Ima li ikoga u Srbiji koga je iznenadilo to što se Ponoš istovremeno divi predsedniku Hrvatske i sve najgore govori o predsedniku Srbije? Sumnjam. Nego, je l' ima u Hrvatskoj neki političar koji ima i državljanstvo Srbije i istovremeno pljuje po predsedniku Hrvatske, a hvali predsednika Srbije", napisao je Jovanov.

Kako se on pita, a kako su preneli mediji, "je l' ima neki političar koji ima srpski pasoš i hvali predsednika Srbije?"

"Ne? A da ima naš pasoš i hvali predsednika Srbije? Ni to? A samo da ima pasoš Srbije? Ne, a? Ko bi rekao? Dobro, to što ima potrebu da javno deli svoje "informacije" o Vojsci Srbije je već stvar navike. Navikao da podnosi izveštaje tome. Godine prakse su u pitanju. Doduše, sad to radi više volonterski. Šta ćeš... U svakom slučaju, ko nam je bio na čelu vojske, dobro i postojimo", zaključio je on.

 
Wie schon erwähnt, kaum ist Wahlkampf, entdecken manche patriotischen Stimmen plötzlich ihre große Liebe zur Empörung, natürlich immer schön in Richtung Kroatien. Dass man dabei gleichzeitig jede sachliche Kritik im eigenen Land als Verrat abstempelt, gehört offenbar zum guten Ton.
Interessant ist nur, während man sich lautstark über angebliche Illoyalität aufregt, scheint es völlig in Ordnung zu sein, täglich neue Schlagzeilen zu produzieren, die mehr mit Stimmungsmache als mit Realität zu tun haben. Aber klar, Hauptsache, die Empörung läuft auf Hochtouren.
Vielleicht wäre es ja mal ein frischer Ansatz, weniger mit dem Finger auf Nachbarn zu zeigen und stattdessen vor der eigenen Tür zu kehren. Aber das bringt halt keine so schönen Schlagzeilen und nationalistische Wählerstimmen schon gar nicht.
 
Novosti: DIE RENTEN WERDEN AUCH IN DIESEM JAHR DEUTLICH STEIGEN“ Vučić: Wir müssen etwas für Rentner mit den niedrigsten Einkommen tun

Der Präsident Aleksandar Vučić kündigte in Sevojno, wo ein Treffen mit Rentnern aus dieser Region organisiert wurde, an, dass die Renten auch in diesem Jahr deutlich steigen werden.

„Ich möchte Ihnen einige Dinge sagen, die ich für wichtig halte. Erstens: Die Renten werden auch in diesem Jahr erneut und deutlich steigen! Das garantiere ich Ihnen, und ich denke, das ist wichtig. Zweitens: Wir haben ein Problem, das mich beschäftigt, und ich habe die Leute vom PIO-Fonds um Lösungsvorschläge gebeten, um zu sehen, was sie vorschlagen werden. Wir müssen etwas für Rentner tun, die die niedrigsten Renten haben. Wir müssen etwas für sie tun, denn wenn ich mir meine eigenen Eltern anschaue, die sehr hohe Renten haben, dann ist das nicht nur ihr Verdienst – bei allem Respekt für ihre Arbeit und ihren Einsatz. Aber wir müssen sehen, wie wir Rentnern helfen können, die drei-, vier- oder fünfmal niedrigere Renten haben. Mein Vorschlag ist, eine zusätzliche und besondere Erhöhung für Menschen mit niedrigeren Renten zu sichern, unter 45.000“, sagte der Präsident

"PENZIJE ĆE I OVE GODINE ZNAČAJNO DA RASTU" Vučić: Moramo nešto da uradimo za penzionere koji imaju najniža primanja
PREDSEDNIK Aleksandar Vučić najavio je u Sevojnu, gde je organizovano druženje sa penzionerima iz tog kraja, da će penzije i ove godine značajno da rastu.
- Hoću da vam kažem nekoliko stvari, za koje mislim da su važne. Prvo, penzije će i ove godine ponovo i značajno da rastu! To vam garantujem, i mislim da je to važno. Pod dva, imamo jedan problem koji me muči, i tražio sam predloge rešenja od ljudi iz PIO fonda, da vidim šta će oni da predlože. Moramo nešto da uradimo za penzionere koji imaju najniže penzije. Moramo za njih da uradimo nešto, jer ja mislim kada pogledam i svoje roditelje, koji imaju veoma visoke penzije, nije samo njihova zasluga, a uz svo poštovanje za rad i trud koji su uložili. Ali moramo videti kako da pomognemo penzionerima koji imaju tri, četiri ili pet puta manju penziju. Moj predlog je da dodatno i posebno povećanje obezbedimo za ljude koji imaju niže penzije, ispod 45 hiljada - rekao je predsednik.

 
Ach wirklich, jetzt plötzlich? Nach all den Jahren an der Macht entdeckt man auf einmal die Rentner mit den niedrigsten Einkommen. Was für ein Timing! Fast so, als käme diese Einsicht genau dann, wenn sie politisch am nützlichsten ist.
Aber gut, besser spät als nie, könnte man sagen. Wobei spät hier schon eine ganz eigene Dimension hat. Jahrelang ging es irgendwie auch ohne diese große Sorge und jetzt wird sie zur Herzensangelegenheit erklärt.
Man darf gespannt sein, ob den vielen Ankündigungen diesmal auch mehr folgt als nur wohlklingende Worte. Die Rentner haben schließlich lange genug gewartet.
 
Aber alo: „PLENKOVIĆ WÜRDE SICH IN DIE HOSE MACHEN, WENN ER WÜSSTE, WAS WIR HABEN“ Šešelj über neue serbische Waffen und die Panik der kroatischen Staatsspitze

Andrej Plenković ist ein offener Ustaša, sagt der Vorsitzende der SRS, Dr. Vojislav Šešelj.

So kommentierte er die angebliche Panik der kroatischen Staatsspitze wegen der Aufrüstung der serbischen Armee.

„Dass er ein Ustaša ist, bedeutet, dass er kein kluger Mensch sein kann, aber ein großer Verbrecher sein kann. Und wenn Plenković erst wüsste, was wir alles haben (an Bewaffnung), was wir der Öffentlichkeit noch nicht bekannt gemacht haben, dann würde er sich – entschuldigen Sie – auf der Stelle in die Hose machen“, sagte Šešelj für Informer TV.

"PLENKOVIĆ BI SE USRAO KAD BI ZNAO ŠTA IMAMO" Šešelj o novom srpskom oružju i panici hrvatskog državnog vrha
Andrej Plenković je otvoreni ustaša, kaže predsednik SRS dr Vojislav Šešelj.

On je tako komentarisao paniku hrvatskog državnog vrha zbog naoružanja Vojske Srbije.

- To što je ustaša govori da ne može biti pametan čovek, ali može biti veliki zločinac. A kad bi tek Plenković znao šta mi sve imamo (od naoružanja), a još nismo obelodanili javnosti, da prostite, us*ao bi se na licu mesta - rekao je Šešelj za Informer TV.

 
Wie beruhigend, dass ausgerechnet jemand mit dieser Vergangenheit wieder große Töne spuckt und von Panik bei anderen spricht, Plenkovic weiß besser als der verurteilte Kriegsverbrecheer Seselj, was Serbien hat. Offenbar gilt hier das Prinzip, e lauter die Beleidigungen, desto dünner die Argumente. Siehe auch seinen ehemaligen Gehilfen und Möchtegerngenozidler Vucic.

Die Vorstellung, dass sich irgendjemand in Kroatien vor solchen Aussagen "in die Hosen macht“, ist eher unfreiwillig komisch. Realistischer ist wohl, dass man dort längst gelernt hat, solche Tiraden einzuordnen, als das, was sie sind, billige dumme Provokation für die eigene Öffentlichkeit.

Und wenn wir schon bei Geschichte sind, vielleicht wäre ein wenig Selbstreflexion angebrachter als großspurige Drohungen. Gerade von jemandem, der genau weiß, wie seine eigene politische Vergangenheit aussieht, ebenso wie die seines damaligen Weggefährten. Schon klar, Verantwortung ist schwerer als Rhetorik.
 
Die SNS baut Serbien immer weiter zum Unrechtstaat um.

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Schade, dass @Maradona sowas nicht lesen und verstehen kann .
 
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