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Nachrichten aus der Türkei

In Türkei verhafteter Deutsche-Welle-Reporter legt Beschwerde ein
Anwälte beklagen Verletzung der Meinungs- und Pressefreiheit. Alican Uludag war im Februar wegen Präsidentenbeleidigung verhaftet worden

Ankara - Der in der Türkei verhaftete Reporter der Deutschen Welle (DW) hat Beschwerde vor dem Verfassungsgericht in Ankara eingereicht. Damit klagt er gegen die Umstände seiner Verhaftung und fordert Haftentlassung, wie sein Anwalt Tora Pekin der dpa sagte. Alican Uludag war im Februar wegen Präsidentenbeleidigung verhaftet worden. Er sitzt seither in Untersuchungshaft im Istanbuler Gefängnis im Bezirk Silivri.

Sein Anwalt sagte, die Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft seien nicht erfüllt und die Maßnahme unverhältnismäßig. Das Istanbuler Gericht hatte am Mittwoch die Anklageschrift zunächst angenommen, diese jedoch gleichzeitig aufgrund "mangelnder Zuständigkeit" an ein Gericht in Ankara weitergeleitet, wie Uludags Anwalt sagte. Die Anwälte beklagen demnach auch eine Verletzung der Strafprozessordnung. Begründet wird die Beschwerde nach DW-Angaben unter anderem mit einer Verletzung der Meinungs- und Pressefreiheit. Es liege weder ein begründeter Tatverdacht noch ein konkreter Haftgrund vor.

Festnahme wegen Kritik an Regierung
Uludag war dem Sender zufolge vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten in Ankara festgenommen und abgeführt worden. Die Vorwürfe beziehen sich demnach auf einen etwa eineinhalb Jahre alten Post auf X. Darin habe Uludag Maßnahmen der Regierung kritisiert, die mögliche Terroristen des Islamischen Staates freigelassen habe. Der Regierung habe er Korruption vorgeworfen.

 
rekordhalter türkei-sind wir aber prüde :lol:
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selensky zu einen blitzbesuch in der türkei gelandet

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Was hat Larry Fink in der Türkei zu tun? Geht es um die Energiekrise oder wollen BlackRock Shareholders in die Türkei investieren, da die arabische Halbinsel nicht mehr sicher ist?

Wenn es um die Energie geht, hat man wahrscheinlich die Türkei als Natomitglied als Transitland gewählt und wir werden wirklich einige neue Pipelines bis an die Türkei sehen.
 
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