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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
  • Erstellt am Erstellt am
Wenn ein Menschenrechtsbeauftragter Menschenrechtsverletzungen benennt, dann macht er genau seinen Job.
Lars Castellucci hat die Entscheidung der Knesset kritisiert, die Todesstrafe einzuführen. Ein Gesetz, das de facto nur für Palästinenser gilt. Das israelische Höchstgericht prüft es bereits auf seine Verfassungsmäßigkeit.
Dafür wurde er vom israelischen Botschafter scharf angegangen.
Aber: Wer einen Menschenrechtsbeauftragten dafür kritisiert, dass er Menschenrechte verteidigt, hat etwas grundlegend missverstanden. Das Amt existiert nicht, um zu schweigen ,sondern um zu sprechen. Unbequem, wenn nötig. Unabhängig davon, wer betroffen ist.
Die Ablehnung der Todesstrafe ist kein deutsches Sonderthema. Sie ist international verankert : in der Genfer Konvention, im UN-Zivilpakt, in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Wer das kritisiert, stellt sich gegen diese Werte.

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Laut dem Gewerkschaftsmagazin »WORK« reichte die IG Metall am 26. März Klage beim Arbeitsgericht Frankfurt Oder gegen
@Tesla
ein.Die letzte Betriebsratswahl, bei der man eine empfindliche Niederlage einsteckte, soll gerichtlich für unwirksam erklärt und wiederholt werden. So läuft das bei radikalen Linken. Gefallen demokratische Entscheidungen nicht, müssen sie annulliert werden.

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Glück mit ihm !! Also meiner hats nicht geschafft,er ist als 34 jähriger mit zwei Jungs (mir und Bruder-3+2) und Frau rübergekommen und nach 30 Jahren hier verreckt mit 64.
Diese Generation hat ja ein Leben in der Heimat gehabt, das kennen wir meisten ja nicht. Wenn ich aber so jemanden sehe erfüllt mich sehr große Befriedigung ob der Optik usw. Der Mann scheint sehr gut in Form zu sein und hat sicher noch einige gute Jahre vor sich. Neidisch muß keiner auf ihn sein. Er wird genug an Enthaltsamkeit und Geduld in den vielen Jahren aufgebracht haben. Soll er denn gehen, so er will und glücklich werden...... :thumb: :)
 
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Stimmt, es ist wirklich ein Skandal. Zuerst verbieten sie Desinformation, und als Nächstes darf man wahrscheinlich nicht mal mehr behaupten, die Erde sei eine Scheibe. Wo soll das nur enden?
Journalismus? Ich dachte, wir reden über die Pressemitteilungen des Kremls. Mein Fehler. Oh nein, die Meinungsfreiheit! Jetzt müssen Leute tatsächlich Belege für ihre Behauptungen liefern. Ein dunkler Tag für die Demokratie. :lol27:
Ich habe das mal kurz recherchiert und siehe da, mein Mitleid hält sich in so engen Grenzen, dass es kaum messbar ist.
 
Entwarnung nach Fund von Flasche mit Aufschrift „Polonium“
Nachdem zwei Männer in Deutschland bei der Ostereiersuche im Garten gestern ein Fläschchen mit der Aufschrift „Polonium 210“ gefunden haben, hat das deutsche Umweltministerium das Fläschchen abgeholt. Das teilte die Polizei mit. Das Ministerium sei fortan für die Untersuchung des Inhalts zuständig. Am späten Abend kam die Entwarnung: Messungen vor Ort ergaben laut der Stadt Vaihingen an der Enz keine erhöhte Strahlenbelastung – weder am Behältnis selbst, noch in der Umgebung des Fundortes.

Die Anwohner konnten in ihr Haus zurückkehren. Das Gefäß wurde von Experten des baden-württembergischen Umweltministeriums abtransportiert, geöffnet, untersucht und entsorgt.

Die beiden Männer hatten in dem Garten am Ortsrand der Stadt nordwestlich von Stuttgart Ostereier gesucht und dabei das weiße Kunststofffläschchen mit rotem Deckel entdeckt, wie der Kreisbrandmeister Andy Dorroch sagte. Die beiden hätten nach dem Fund den Notruf gewählt.

Feuerwehr schätzte Flasche als echt ein
Polonium 210 sei ein potenziell tödliches Strahlengift, hatte Kreisbrandmeister Dorroch zuvor mitgeteilt. Die Feuerwehr hatte nach eigenen Angaben das Fläschchen als echt eingeschätzt. „Das Behältnis passt zum Stoff“, sagte Dorroch. „Der Stoff ist auch nicht irgendwie handschriftlich draufgekritzelt, sondern der ist sauber offiziell beschriftet.“

 
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