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Iran News....

Revolutionsgarde droht mit Angriffen außerhalb der Golfregion
Die iranische Revolutionsgarde droht mit Angriffen außerhalb der Golfregion, sollten die USA rote Linien überschreiten. In einer Erklärung kündigte sie zudem an, die Infrastruktur der USA und deren Partner in der Region ins Visier zu nehmen.

Die Öl- und Erdgasversorgung aus der Region könnte jahrelang unterbrochen werden, hieß es weiter. Man gebe die Zurückhaltung auf. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran eine Frist bis morgen um 2.00 Uhr MESZ gesetzt, um die Straße von Hormus wieder freizugeben. Anderenfalls will er Brücken und Kraftwerke in der Islamischen Republik zerstören lassen.

Der Iran meldete zudem landesweite Angriffe auf seine Verkehrsinfrastruktur. Neben der Bombardierung einer Eisenbahnbrücke waren auch mehrere Autobahnen Ziel von Luftangriffen, wie die staatliche Nachrichtenagentur IRNA berichtete.

Der Iran meldete zudem Explosionen auf der für den Ölexport wichtigen Insel Charg. Laut dem US-Nachrichtenportal Axios handelte es sich um einen US-Angriff.

 
Diese Iraner, mit denen du gesprochen hast –
sind sie jetzt hier im Raum bei uns?

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Wenn wir schon über Atombomben reden. Sollte Trump heute Nacht tatsächlich die „totale Auslöschung einer Zivilisation“ befehlen, wie er es jetzt ankündigt (aber nicht mit Atomwaffen), dann könnte das auch schon zu seiner Entmachtung führen.

Ich denke es gibt eine rote Linie, die auch die Mehrheit der Republikaner im Kongress nicht mehr mitgehen werden.

Das würden sie nie öffentlich sagen, es würde ihre Karriere beenden. Aber wenn es passiert kann Trump nichts mehr dagegen machen.

Bisher reden nur andere darüber, wie seine ehemals größte Unterstützerin, die er heute Verräterin nennt, weil sie auf der Veröffentlichung der Epstein Akten bestand:

Marjorie Taylor Greene verurteilt Trumps jüngste Drohung gegen den Iran als „bösartig“

Die ehemalige US-Kongressabgeordnete, die sich von Trump abgewandt hatte, nachdem sie zuvor eine seiner entschlossensten Verteidigerinnen im Repräsentantenhaus gewesen war, hat die jüngste Drohung des US-Präsidenten, „eine ganze Zivilisation“ im Iran zu vernichten, verurteilt.

„Es ist keine einzige Bombe auf Amerika gefallen. Wir können nicht eine ganze Zivilisation auslöschen. Das ist bösartig und wahnsinnig“, schrieb Taylor Greene auf X. Sie forderte zudem, den 25. Zusatzartikel der US-Verfassung anzuwenden, um Trump aus dem Präsidentenamt zu entfernen.

Auch Abgeordnete der Demokratischen Partei haben in den letzten Tagen die Anwendung des 25. Zusatzartikels gefordert, als sie Trumps Drohungen verurteilten, Irans Brücken, Kraftwerke und andere zivile Infrastruktur zu zerstören, was Kriegsverbrechen gleichkäme.

Aber wenn Trump noch klar denken kann, wird er nur begrenzte Schläge befehlen, dann bleibt ihm das erspart.
 
Aber wenn Trump noch klar denken kann, wird er nur begrenzte Schläge befehlen, dann bleibt ihm das erspart.
Wage ich zu bezweifeln.
Eine ganze Zivilisation soll heute Nacht sterben
Teheran – Donald Trump schrieb am Dienstagmorgen auf Truth Social: „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen, um nie wieder zurückzukehren.“ Er fügte hinzu, er wolle das nicht, aber es werde wahrscheinlich passieren. Die Welt schweigt. Zwölf Stunden vor Ablauf seines eigenen Ultimatums. Stunden später bestätigte Vizepräsident JD Vance bei einer Pressekonferenz in Budapest, dass die USA Kharg Island – Irans wichtigsten Ölumschlagplatz – erneut angegriffen haben. „Ich glaube, wir haben das getan“, sagte Vance, als wäre es eine Routinefrage. Er zeigte sich zuversichtlich, bis 20 Uhr Ortszeit eine Antwort Teherans zu erhalten, ob positiv oder negativ. „Ich hoffe, sie sind klug“, sagte er.

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Während Trump und Vance reden, versuchen Tausende Iraner das Land zu verlassen. Seit die Flughäfen geschlossen sind, fahren sie mit Zügen, Bussen und gemieteten Taxis Richtung türkische Grenze. Die Züge für diese Woche waren ausgebucht. Ein Teheraner, der es bereits über die Grenze geschafft hatte, erzählte, er habe sich ein Taxi für 880 Kilometer bis zur Grenze gemietet. Er plante, nach einigen Monaten zurückzukehren.

In Teheran sind Menschen mit Schildern auf der Straße, auf denen steht: „Infrastruktur ist kein Schlachtfeld. Sie ist das Rückgrat des zivilen Lebens.“ Manche dieser Proteste sind echt, manche staatlich organisiert – in Iran ist diese Grenze seit Jahrzehnten fließend. Saudi-Arabien meldete unterdessen, in den vergangenen Stunden vier Drohnen abgefangen zu haben. Israel warnte vor dem vierten Raketenbeschuss des Tages. Auf Irans Eisenbahnnetz schlugen Bomben ein.
....
Das iranische Regime ist in seiner Behandlung der eigenen Bevölkerung seit Jahrzehnten brutal – das ist keine Meinung, sondern dokumentierte Tatsache. Aber die Begründung dieses Krieges, die Geheimdienstunterlagen, auf die er sich stützt, sind entweder veraltet oder falsch. Und der Gedanke, man befreie die iranische Zivilbevölkerung, indem man ihre Kraftwerke, Brücken und Bahnstrecken zerstört, ist keine Strategie – er ist eine Lüge, die sich niemand mehr laut auszusprechen traut. Die Zivilbevölkerung ist nicht das Ziel der Befreiung. Sie ist der Preis, den beide Seiten bereit sind zu zahlen.

Fortsetzung folgt …


 

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USA: Gespräche mit Iran vor Ablauf von Ultimatum
Kurz vor Ablauf eines US-Ultimatums an den Iran wird es nach Angaben von US-Vizepräsident JD Vance noch Verhandlungen geben. Es werde „zahlreiche Gespräche“ geben, sagte Vance heute bei einem Besuch in der ungarischen Hauptstadt Budapest.

Medien zufolge sprechen Unterhändler der USA und des Iran unter Vermittlung Pakistans seit Tagen über eine Waffenruhe. Demnach sind sich beide Konfliktparteien aber in zahlreichen Punkten uneins. Das Ultimatum läuft morgen in der Nacht ab.

Vance „zuversichtlich“
Für den Fall, dass es keine Verhandlungslösung gebe, hätten die USA aber „Werkzeuge im Kasten“, für deren Einsatz sie sich bisher noch nicht entschieden hätten, fügte Vance hinzu. Er sei aber „zuversichtlich“, dass es dazu nicht kommen werde. Die militärischen Ziele hätten die USA „weitgehend erreicht“.

 
Selbst wenn Trump heute von der „Zerstörung“ der persischen Zivilisation nicht gesprochen hätte, muss man verstehen, was für Amerika und Israel auf dem Spiel steht.

Irans Besitz ballistischer Raketen, die Israel erreichen können, und die Möglichkeit, dass Iran Atomwaffen erlangt, stellen eine direkte Bedrohung für Israels Existenz dar und sind daher für Israel inakzeptabel, sonst können die israelischen Juden ihre Koffer packen und sich neue Länder suchen.

Für die USA ist Irans Besitz ballistischer Raketen und Atomwaffen ebenfalls inakzeptabel, aber das ist zweitrangig. Am wichtigsten ist die Kontrolle über das iranische Öl. Erstens brauchen die USA dies, um ihren Petrodollar zu retten (Iran handelt heute mit Öl und lässt Tanker durch den Golf gegen chinesische Yuan), und zweitens, um China unter Kontrolle zu halten, oder besser gesagt zu erwürgen, mit dem ein Kampf um die globale Hegemonie in naher Zukunft bevorsteht.

Also sowohl für die USA als auch für Israel hat die „Lösung der Iran-Frage“ existenzielle Bedeutung. Außerdem sind die USA der Garant für Israels Existenz, und das können sie auch bleiben, solange sie die Weltmacht sind, deshalb können beide im Kampf dafür wenn nötig alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen
 
Zuletzt bearbeitet:
Kritische Stunden vor dem Ablauf von Trumps Ultimatum
Die USA fordern, dass der Iran die Hormus-Straße öffnet. Experten halten iranische Zugeständnisse über die Kontrolle der so wichtigen Seestraße für unwahrscheinlich

Entweder der Iran stimmt zu, die für den Ölexport weltweit wichtige Straße von Hormus wieder zu öffnen, oder die USA zerstören die Kraftwerke und Brücken des Landes. So lautete das zuletzt verschobene Ultimatum von US-Präsident Donald Trump.

"Eine ganze Zivilisation wird heute für immer sterben", drohte er am Dienstag kurz vor Ablaufen der Frist in der Nacht. "Ich will nicht, dass das passiert, aber vermutlich wird es passieren." Zugleich stellte er eine "vielleicht revolutionäre, einem Wunder gleichende" Wendung in Aussicht: "Wir werden es heute Nacht herausfinden." Seine Darstellung, wonach nun gemäßigtere Politiker das Sagen im Iran hätten, widerspricht etlichen Experteneinschätzungen, wonach der Iran wegen des Krieges zunehmend von den Revolutionsgarden gesteuert wird und sich in eine Militärdiktatur verwandelt.

Kurz darauf meldete sich dann US-Vizepräsident J.D. Vance, der in Ungarn Wahlkampfhilfe für den Rechtsnationalisten Viktor Orbán leistete, zu Wort und bestätigte kurzfristig laufende Verhandlungen vor Ablauf des Ultimatums. Dabei zeigte er sich zuversichtlich, dass eine Einigung möglich sei.

Irans wichtigster Hebel
Klar ist nur: Es sind wieder einmal kritische Stunden in diesem Krieg, den die USA und Israel vor 38 Tagen gestartet haben. Könnte Trump mit seiner brachialen Rhetorik lediglich Druck machen wollen und das Ultimatum später erneut verschieben? Oder haben die Gespräche im Hintergrund, die von Pakistan vermittelt werden, noch Aussichten, in letzter Minute eine Einigung zu erzielen?

Entweder der Iran stimmt zu, die für den Ölexport weltweit wichtige Straße von Hormus wieder zu öffnen, oder die USA zerstören die Kraftwerke und Brücken des Landes. So lautete das zuletzt verschobene Ultimatum von US-Präsident Donald Trump.

"Eine ganze Zivilisation wird heute für immer sterben", drohte er am Dienstag kurz vor Ablaufen der Frist in der Nacht. "Ich will nicht, dass das passiert, aber vermutlich wird es passieren." Zugleich stellte er eine "vielleicht revolutionäre, einem Wunder gleichende" Wendung in Aussicht: "Wir werden es heute Nacht herausfinden." Seine Darstellung, wonach nun gemäßigtere Politiker das Sagen im Iran hätten, widerspricht etlichen Experteneinschätzungen, wonach der Iran wegen des Krieges zunehmend von den Revolutionsgarden gesteuert wird und sich in eine Militärdiktatur verwandelt.

Kurz darauf meldete sich dann US-Vizepräsident J.D. Vance, der in Ungarn Wahlkampfhilfe für den Rechtsnationalisten Viktor Orbán leistete, zu Wort und bestätigte kurzfristig laufende Verhandlungen vor Ablauf des Ultimatums. Dabei zeigte er sich zuversichtlich, dass eine Einigung möglich sei.

Irans wichtigster Hebel
Klar ist nur: Es sind wieder einmal kritische Stunden in diesem Krieg, den die USA und Israel vor 38 Tagen gestartet haben. Könnte Trump mit seiner brachialen Rhetorik lediglich Druck machen wollen und das Ultimatum später erneut verschieben? Oder haben die Gespräche im Hintergrund, die von Pakistan vermittelt werden, noch Aussichten, in letzter Minute eine Einigung zu erzielen?

 

Die israelische Luftwaffe hat Brücken und Eisenbahnstrecken im Iran angegriffen, wie der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu bestätigte. Er behauptete, dies sei geschehen, weil diese Infrastruktur von den Islamischen Revolutionsgarden für militärische Zwecke genutzt werde.

Nach einer Reihe von Luftangriffen auf wichtige Industrieanlagen kündigte Benjamin Netanjahu die nächste Phase des Drucks auf den Iran an. Er erklärte, die Strategie ziele darauf ab, die wirtschaftliche Basis Teherans schrittweise zu untergraben, die nach Angaben israelischer Behörden als Finanzierungsquelle für militärische und terroristische Organisationen diene.

Er betonte, dass diese Industrien wichtige Einnahmequellen darstellten, die dann zur Finanzierung von Aktionen genutzt würden, die eine Bedrohung für Israel und andere Länder darstellten.

Netanjahu erklärte Reportern zuvor, jede Generation Israels sei der Bedrohung der eigenen Vernichtung ausgesetzt. Er wies darauf hin, dass das Land zehn Angriffe gegen die „Achse des Bösen“ Irans durchgeführt und dabei zehn bedeutende Erfolge erzielt habe.

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Nach Trumps Drohungen, "die Zivilisation zu zerstören", und den heutigen israelischen Angriffen auf iranische Straßen- und Eisenbahnbrücken im ganzen Land hat der Iran alle Verhandlungen ausgesetzt. Laut drei hochrangigen iranischen Beamten hat der Iran die Gespräche mit den USA abgebrochen und Pakistan mitgeteilt, dass er nicht länger an den Waffenstillstandsgesprächen teilnehmen werde, berichtet die New York Times.
 
Jaja und du hast nur ständig versucht, als sein ausgewiesener Fan, QAnon-Verschwörungstheorien hier zu platzieren und jetzt kommt eine eher laue Kehrtwendung, die ich dir nicht abnehme, weil du noch immer Pizza-Gate nachhängst.
Dass du mir iwas "nicht abnimmst" ist die einzige Frechheit an der Aussage. Man sehe es dir nach. Kehrtwende machte Trump, nicht ich.
 
Dass du mir iwas "nicht abnimmst" ist die einzige Frechheit an der Aussage. Man sehe es dir nach. Kehrtwende machte Trump, nicht ich.
Ja, Trump-Fans zeichnen sich durch ihre Peinlichkeit aus. Wie du ebenzugibst, machte Trump die Kehrtwende und nicht du, bedeutet, du bist weiterhin ein Fan dieses weltgrößten Arschlochs und größten Lügner aller Zeiten.

:maga:
 
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